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 Seifferts schon klassische, leicht verständliche Einführung in die "ganzheitlichen" geisteswissenschaftlichen Methoden der Phänomenologie, Hermeneutik, Geschichtsschreibung und Dialektik enthält seit der 8. Auflage zahlreiche weitere Abschnitte: über "Oral History", über das Problem der Quellenbegriffe, über die modische Historismuskritik, über Thomas Kuhn und über die "Annales ", ... |  Text nach Husserliana Band IX ... |  In seiner letzten Schrift unternimmt Husserl den Versuch, auf dem Wege einer teleologisch-historischen Besinnung auf die Ursprünge unserer kritischen wissenschaftlichen und philosophischen Situation die Notwendigkeit einer transzendentalphänomenologischen Umwendung der Philosophie zu begründen. Er geht von seinem Begriff der "Lebenswelt" aus und entwickelt eine auf diesen Zentralbegriff seiner Spätphilosophie gegründete ... |  Die Cartesianischen Meditationen sind aus Vorträgen hervorgegangen, die Husserl Mitte Februar 1929 an der Sorbonne gehalten hat. Bei der Grundfragestellung Descartes' einsetzend, entfaltet Husserl die transzendentale Phänomenologie als "Umbildung und Neubildung" des Cartesischen Programms der prima philosophia im Sinne einer Reform der Philosophie zu einer absoluten Wissenschaft aus absoluter Begründung. ... |  Die in diesem Band versammelten Arbeiten des französischen Phänomenologen Maurice Merleau-Ponty (1908-1961) führen nicht nur auf vorzügliche Weise in dessen Philosophie ein, sie dokumentieren darüber hinaus auch die Entwicklung neu einsetzender Reflexionen in den Jahren nach der Publikation der Phänomenologie der Wahrnehmung (1945). Kunsttheoretische, sprachphilosophische und auch soziologische Untersuchungen ... |  "Und das Wort ist Fleisch geworden." An dieser unvorstellbaren Behauptung hat sich das Geschick des Christentums die Jahrhunderte hindurch entschieden. Michel Henry fragt nun im Zuge einer radikalphänomenologischen Aufklärung des Leibes: Wie muss das Fleisch beschaffen sein, um überhaupt Offenbarung sein zu können? Und was muss die Offenbarung sein, damit sie sich als Fleisch vollzieht? In prinzipieller Auseinandersetzung mit ... |  Die im Wintersemester 1921/22 an der Universität Freiburg gehaltene Vorlesung entfaltet die einleitende Frage nach einer prinzipiellen formal-anzeigenden Definition von Philosophie zur Explikation der kategorialen Strukturen des Grundphänomens "Leben" auf dessen Grundbestimmtheit der Faktizität hin. Die phänomenologische Analyse verschiedener Lebensbegriffe zeigt die Sorge als den fundamentalen Vollzugscharakter faktischen ... |  Heidegger hielt die unter dem Titel "Geschichte des Zeitbegriffs" angekündigte Vorlesung im Sommer-Semester 1925 in der Marburger Universität. Er gelangte jedoch nicht mehr zur Ausführung der zentralen Thematik. Der Themenkreis der Vorlesung ist mit der Nennung des Untertitels abgesteckt: "Prolegomena zu einer Phänomenologie von Geschichte und Natur." Heideggers thematische Überlegungen beginnen mit einer Kennzeichnung ... |  In diesem Band werden die frühesten erhaltenen Vorlesungen Martin Heideggers erstmals veröffentlicht. Der 29jährige Privatdozent hielt sie 1919 an der FreiburgerUniversität. Heidegger betritt hier in Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Philosophie (Wertphilosophie, Neukantianismus und kritischem Realismus) zum ersten Mal sichtbar seinen eigenen Denkweg und gelangt zu einer kritischen Rezeption der ... |  Phänomenologie als Ursprungswissenschaft vom Leben in ihren Strukturen und thematischen Bereichen aufzuweisen, steckt Rahmen und Ziel der Freiburger Dozentenvorlesung aus dem Wintersemester 1919/20 ab. In dieser Grundtendenz ist die Vorlesung ein bedeutendes Zeugnis des Durchbruches Heidegger'schen Denkens hin zur Position von "Sein und Zeit". Sie ist aber mit Blick auf Heideggers Denkweg nicht nur entwicklungsgeschichtlich von Interesse, ... |
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