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 Existieren ist eine Kunst.Die Aufgabe des subjektiven Denkers besteht darin, sich selbst in Existenz zu verstehen. ... |  Seit dem Ende der klassischen europäischen Metaphysik in der Mitte des 19. Jahrhunderts stellt die Existenzphilosophie eine der Hauptströmungen zeitgenössischen Philosophierens dar. Der Autor beschreibt die Entwicklung der Existenzphilosophie von Kierkegaard und Heidegger über Jaspers und Sartre bis zur Gegenwart, wo sich der Existenzbegriff in den Debatten um die Postmoderne wiederfindet. ... |  Rainer Thurnher ist Professor am Institut für Philosophie der Universität Innsbruck. Er forscht und lehrt hauptsächlich zu Themen und Fragestellungen der Phänomenologie, der Existenzphilosophie und Hermeneutik. Wolfgang Röd war bis zu seiner Emeritierung Ordinarius für Philosophie am Philosophischen Institut der Universität Innsbruck. Nebst vieler Einzelveröffentlichungen ist er Herausgeber der Geschichte der Philosophie. Heinrich ... |  «Der Mythos von Sisyphos» kreist um die zentrale Frage, die Grundfrage auch aller Philosophie, «ob das Leben die Mühe, gelebt zu werden, lohnt oder nicht». Sisyphos steht für den Menschen, der sich seiner wahren Stellung in der Welt und das heißt: seiner absurden Situation bewußt ist. Das «Absurde» bezeichnet die Diskrepanz zwischen dem Menschen und seiner Sehnsucht nach Sinn und Verstehen und dem Schweigen der Welt, ... |  Ausgangspunkt dieser Untersuchung ist die Vorstellung Platons, wonach die Philosophie im eigentlichen Sinn aus der Suche nach dem guten Leben hervorgeht. Die Autorin versucht, den richtigen Kern dieser These aufzuweisen, indem sie zeigt, daß die Frage, wie zu leben gut ist, eine zentrale Rolle nicht nur für die Ethik, sondern für Gegenstand und Methode der Philosophie spielt. Auf der untersten Ebene des Lebenssinns ergibt diese ... |  Kaum ein Text Sartres trug so sehr zur Verbreitung seines Denkens bei wie "Der Existentialismus ist ein Humanismus", doch kaum einer war zugleich so vielen Mißverständnissen ausgesetzt. Er gehört zu den wenigen, von denen sich Sartre später distanzierte. Weiterhin enthalten: "Materialismus" und Revolution", der Sartres Gegensatz zum zeitgenössischen dogmatischen Marxismus bezeugt. Eine adäquate Zusammenfassung ... |  Camus geht in seinem Essay von keiner geringeren als der Frage nach demSinn des Lebens aus. Er stellt sie denkbar radikal als die Frage, ob derSelbstmord angesichts einer sinnlosen Welt nicht die einzig aufrichtigeKonsequenz sei. Der endliche Verstand des Menschen verzweifelt an der Unmöglichkeit,einen umfassenden Sinn zu erkennen - dies bedeutet für Camus das Absurde.Weil er aber dem Menschen und seinem Schicksal treu bleiben will, ... | aus der Reihe EVA Taschenbücher'> Der Titel 'Die Krankheit zum Tode' stammt aus dem 11. Kapitel des Johannes-Evangeliums: "Diese Krankheit ist nicht zum Tode." Nicht der körperliche Tod ist der eigentliche Tod, sondern der seelische, das Absterben unseres ewigen, spirituellen Selbst noch zu unseren Lebzeiten: dass wir in Anpassung an die Welt entweder verzweifelt wir selbst (im bösen, sündigen, dämonischen Sinn) oder verzweifelt nicht wir selbst, so wie Gott ... |  Titel ist auch im Set erhältlich: Philosophie (3-540-12120-X) ... |  "Der Schlüssel zur Ewigkeit", ist einerseits eine inhaltliche Zusammenfassung des vorangegangenen Buches "Plädoyer für ein Leben nach dem Tod und eine etwas andere Sicht der Welt", andererseits aber eine konsequente und stringente Fortsetzung der dort bereits begonnenen Gedankengänge. Dort schon angesprochene, im Prinzip sehr einfache mathematische Grundregeln für die Existenz aller Dinge in unserer Welt werden nun in ... |
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