|
|
 Was tun, wenn Eltern mit ihren Kindern nicht mehr zurecht kommen? Wie kannman die Sorgen und Nöte verstehen, mit denen diese Eltern ebenso zu kämpfenhaben wie ihre Kinder? Unter welchen Voraussetzungen lassen sich Veränderungenüberhaupt initiieren? Die Autoren und Autorinnen dieses Bandes zeigen,in welcher Weise die unbewußte Bedeutung von Eltern-Kind-Problemen erschlossenwerden und in die Beratungspraxis Eingang finden ... |  Breit angelegt werden die theoretischen Grundlagen der Psychoanalytischen Pädagogik dargestellt und diskutiert. Dabei wird auch die Bedeutung gesellschaftlicher und sozialer Bezüge von erziehungswissenschaftlicher Theoriebildung und pädagogischem Handeln einbezogen. Die Beiträge des zweiten Teils sind zwischen theoretischer Grundlegung und methodengeleitetem Arbeiten angesiedelt. Der dritte Teil des Bandes versammelt ... |  Ausführliche Pädagogische Fallstudien - häufig gefordert - haben nach wie vor Seltenheitswert. Als "große" Fallstudie reicht diese Studie weit hinaus über das übliche Darbieten illustrierender Praxisepisoden. Mit ihrer ausführlichen Falldokumentation und Fallinterpretation gibt die Autorin einen spannenden Einblick in die pädagogischen Prozesse auf der Mikro-Ebene des sozialpädagogischen Alltags ... |  Fitzgerald Crain ist in New York (USA) geboren und in Basel aufgewachsen. Er studierte Psychologie, Philosophie und Geschichte an den Universitäten Zürich und Basel. Nach der Promotion war er Praxisberater in Kinder- und Jugendheimen und seit 1980 ist er als Dozent am Institut für Spezielle Pädagogik und Psychologie der Universität Basel tätig. Er betreibt Forschungen in den Bereichen Psychoanalytische Sonderpädagogik und Sozial- und ... |  Drei- bis sechsjährige Kinder erleben die Welt auf besondere Weise: noch stark bezogen auf primäre Bezugspersonen und verhaftet in magischen Vorstellungen, machen sie vielfältige soziale Erfahrungen in Vorschuleinrichtungen. Die Beziehungen innerhalb der Familie wie auch zu Gleichaltrigen und PädagogInnen in Kindertagesstätten gestalten maßgeblich das Aufwachsen und somit die psychische Entwicklung der ... |  In 12 Vorträgen und Aufsätzen demonstriert Helmuth Figdor, wie der schwierige Balanceakt zwischen gesellschaftlichen Anpassungsforderungen, den Wünschen der Kinder und ihren langfristigen Entwicklungsinteressen in der Praxis gelingen kann. Obwohl das Buch von der pädagogischen Praxis handelt, bildet es zugleich einen wichtigen theoretischen Beitrag zur Psychoanalytischen Pädagogik: demonstriert Figdor doch, wie sich ... |  Das Buch entwirft eine Grundlegung der Pädagogik bei Beeinträchtigungen der emotionalen und sozialen Entwicklung, die psychoanalytische und systemische Perspektiven verbindet. Nahtstelle ist die Themenzentrierte Interaktion nach Ruth C. Cohn als professionelles Konzept pädagogischen Handelns. Es bezieht Erziehung konsequent auf die gleichzeitige Entwicklung von Autonomie und Interdependenz. Zur Entfaltung dieses Ansatzes werden Wissensbestände ... |  Psychoanalytisch-pädagogisches Denken hat den Anspruch, Sinn im scheinbar Sinnlosen zu finden - und das vermeintlich Vertraute wie Fremdes zu betrachten, um den Täuschungen des Alltäglichen nicht permanent zu erliegen. Dabei gleicht die psychoanalytisch-pädagogische Begegnung mit Kindern, Jugendlichen oder Familien der Arbeit des Ethnologen, der sich den Weg zum Verstehen von fremden Kulturen, ihren Einrichtungen und ... |  Ebenso wie in Band I versteht es Helmuth Figdor, differenziertes theoretisches Nachdenken mit den Herausforderungen des pädagogischen Alltags zu verbinden. Seine Themen: Konflikte und Grenzen; die ersten drei Lebensjahre; die Bedeutung der Väter; Trennung und Scheidung; Phantasie, Märchen, Kinderliteratur; Die Rolle von Musik und Musizieren für die Entwicklung; Schule und Schulpädagogik. Ein Muss für Eltern, ... |  Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit richtet sich auf Aspekte der Psychoanalytischen Theorie und deren Bedeutung für die Pädagogik, wobei sich der Bogen über die Zeit von der Jahrhundertwende bis heute spannt. Es wird der Frage nachgegangen, ob Erziehung Neurosenprophylaxe bedeutet, ob der Übergang vom Lust- zum Realitätsprinzip durch Sublimierung erfolgen kann und ob der Erziehungsnotstand, den Aichhorn um 1900 proklamiert ... |
|
Seite 1 [ 2]
insgesamt 17 Ergebnisse
|
|
|