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 Die Stimmung ist schlecht. Zehn Jahre nach der Vereinigung sind sich dieDeutschen in West und Ost fremder als je zuvor. An die hohe Arbeitslosigkeitim Osten haben wir uns genauso gewöhnt wie an den monatlichen Solidaritätszuschlag.Kann doch nicht zusammenwachsen, was zusammengehört? Klaus Schroeder, einausgewiesener Experte für die Geschichte der DDR und für die Umwandlungsprozeßein den Jahren nach 1989, ... |  Es ist eine Geschichte,die das andere Stimmungsbild zur Wendezeit, einen Ausschnitt aus dem DDR-Alltag und etwas über das Leben danach' zeigt. Ein Leben zwischen idealisiertem Sozialismus und der sich ändernden Wirklichkeit, das einen Neubeginn zuließ. ... |  1945 beschlagnahmten sowjetische NKWD-Offiziere die am Obersee im damaligen Berliner Bezirk gelegenen Villen, in die wenig später vor allem Mitarbeiter des neu geschaffenen ostdeutschen Geheimdienstes zogen. Bald wohnte hier der gesamte Führungskader der Stasi, der sich, besonders nach dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953, hermetisch von der Außenwelt abschirmte. Hans-Miachael Schulze hat in seinem neuen Buch Zeitzeugen befragt ... |  Bis heute gilt die konsequente Verfolgung von NS-Tätern als "gute Seite" des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. Doch hinter der Fassade des antifaschistischen Musterstaats wurde ein sorgsam verhülltes, doppeltes Spiel gespielt: SED und Staatssicherheit prangerten die Bundesrepublik an und lieferten Fälle für Vorzeigeprozesse, aber zugleich stellten sie Ermittlungen gegen NS-Täter hintan, wenn sie dem Image ... |  Mineralwasser aus dem Westen, Stachelbeeren im Winter - kaum ein Wunsch der DDR-Nomenklatura war ausgefallen genug, um nicht erfüllt zu werden. Die Gärtner, Köche, Chauffeure und Bodyguards berichten erstmals über die ganz privaten Seiten von Wandlitz. Eine Geschichte des Politbüros von unten, die die ganze Absurdität des Alltags im Zirkel der Macht offenbart. In der DDR waren alle gleich, doch manche waren gleicher. Wie wenig der Alltag ... |  Warum kostete in der DDR durchweg die Schrippe fast nichts und eine Qualitätshose soviel? Die Ursachen für diese eigentümliche Verbraucherpreisstruktur liegen in den frühen fünfziger Jahren, als in Ostdeutschland eine sozialistische Planwirtschaft etabliert wurde. Die SED-Spitze behauptete, aus der Planung heraus Preise bilden zu können, die sowohl die Kosten für Produktion und Handel deckten, als auch der ... |  Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Rostock (Historisches Institut ), Veranstaltung: Hauptseminar: Parteien und Massenorganisationen in der SBZ/ DDR , 41 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: ?xml version="1.0" encoding="utf-8"? htmlDiese Hauptseminararbeit ist im Rahmen eines HS entstanden. ... | |
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