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 Kaj Fölster kommt 1958 als junge Frau nach Deutschland. Die weltoffen aufgewachsene schwedische Soziologin "erobert sich unter Einsatz all ihrer Kräfte" ihre neue deutsche Heimat. Ihre ersten Erfahrungen bei Familiengründung und Arbeitssuche sind die üblichen dieser Nachkriegsjahre: von räumlicher Enge und materiellen Einschränkungen geprägt. Bewältigt werden muss aber auch der Umgang mit der ... |  Felix Hartlaub ist ein Schriftsteller ohne Grab, seine Spur verliert sich in den letzten Apriltagen des Jahres 1945 im zerstörten Berlin. Felix Hartlaub (1913 - 1945), diese singuläre, dem Gedächtnis der Öffentlichkeit fast entschwundene Gestalt der deutschen Literatur, gehört jener jungen Generation an, die gegen Ende der Weimarer Republik und unter der Diktatur des Nationalsozialismus zu schreiben begann. Mit vielen anderen - darunter Friedo ... |  Anonym gezeugt, geboren und verkauft arbeitet Esteban auf verschiedenenPlantagen, haust in verlausten Baracken und leidet unter den sadistischenStrafen der Aufseher. Als sich die Gelegenheit bietet, flieht er in denUrwald, wo er dank seines animistisch geprägten Glaubens afrikanischenUrsprungs jahrelang in Harmonie mit der Natur lebt. Nur mit einer Machetebewaffnet, schützt er sich vor Sklavenjägern und verräterischen ... |  Am 30. April 1998 begeht Israel den 50. Jahrestag seiner Staatsgründung:ein Tag der Rückschau, der Vorausschau, vor allem aber der Selbstvergewisserung.Das Buch von Göran Rosenberg vereint historische Analyse und spannendeIdeengeschichte mit politischer Selbstbiographie. ... |  Mitten durch Deutschland zog sich die am schärfsten bewachte Grenze der Welt. 28 Jahre lang haben Menschen versucht, sie zu überwinden. Der Drang nach Freiheit beflügelte ihre Phantasie und ihren Erfindergeist. In geheimen Verstecken bastelten Ostdeutsche an kuriosen Fortbewegungsmitteln, die sie über die Mauer tragen sollten. Unter schwierigsten Bedingungen mußten spezielle Werkstoffe besorgt werden. Es entstanden Mini-Flugzeuge, Heißluftballons ... |  Nach "Die Entwicklung" und "Die Wende" der dritte Band dieser Tagebücher einer authentischen SM-Beziehung. Obwohl der dritte Band einer Buchreihe, ist ¿Der Vertrag" in vielerlei Hinsicht sehr verschieden von seinen Vorgängern: Zwei Monate lang läßt Paul sich das Innenleben seines zukünftigen Sklaven in allen Details schildern, bevor es zur ersten Begegnung kommt. Von diesem Zeitpunkt an ist es die Aufgabe des Masos, ... |  Kinder in München waren ein Lieblingsmotiv von Rudi Dix. Er war ein ausgezeichneterBeobachter, und 'gestellte Bilder' waren ihm ein Greuel. Rudi Dix konntezuschauen und lange warten, bis seine 'Kameraopfer' ihn vergessen hatten.Dann fotografierte er: schuftende Kinder beim Ziegelfahren, den Hinterhoftrompetermit seinem Kinderpublikum, 'Räuber und Schandi' im München-Schutt, lachendeKinder und Kasperltheater. selbstvergessene Buben, ... |  Die Erinnerungen des Großadmiral Dönitz von 1935 - 1945 unterscheiden sich von den meisten Memoiren des Zweiten Weltkrieges in einem besonders wichtigen Aspekt: Ihm stand als Grundlage sein eigenes Kriegstagebuch als Befehlshaber der U-Boote zur Verfügung. Er mußte sich also nicht nur auf sein Gedächtnis verlassen. Da die Niederschrift außerdem schon unmittelbar nach der Entlassung aus der ... |  Dieses Buch ist das Ergebnis von rund 150 ausführlichen Interviews, die der Autor in der Zeit von 1989 bis 1992 mit Teilnehmern des Ersten Weltkrieges geführt hat. In seiner Art einmalig, schildern hier aus einem Abstand von 70 Jahren heraus Zeitzeugen einen Krieg, der mit einer großen Welle patriotischer Begeisterung begann und mit unsäglichen Grauen endete. Viele der Befragten haben an den großen Vernichtungsschlachten und den zermürbenden ... |  Hansen, gerade mal Anfang zwanzig, einziges "Nordlicht" in verschiedenen bayerischen Grenadier-Regimentern, erlebt als einfacher Landser den Wahnsinn des Krieges an der Ostfront. Wochenlange Märsche durch Schlamm und Regen, Todesangst und schwere Krankheit. Trotzdem macht sich Hansen ständig Notizen (sie bilden das Gerüst dieses Buches) und schreibt in Feldpostbriefen über die ersten Veilchen und Frühlingsboten, um die Lieben daheim nicht zu ... |
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