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 Sie ist in Sachen Kultur Deutschlands Exportartikel Nummer 1, denn Pina Bausch hat Tanzgeschichte geschrieben wie sonst keine auf der Welt. Das einstige Wunderkind der Essener Folkwang- Schule und die heutige Ballettdirektorin in Wuppertal hat in weniger als einem Jahrzehnt alles niedergerissen, was bis dahin für diese Genre galt. Der Begriff Tanztheater und der Name Pina Bausch sind eins. ... |  Tanzen mit der Kraft der Phantasie Hier lernen Tänzer, was sie sich am meisten wünschen: Bessere Haltung, größere Beweglichkeit, stärkere Ausdruckskraft und perfekte Technik. Für angehende und für professionelle Tänzer, für ambitionierte Amateure, für Tanzdozenten und Physiotherapeuten. Eric Franklin legt hier ein neues, inspirierendes Buch vor, diesmal für professionelle Tänzer, die ihre Technik optimieren wollen. Er präsentiert eine ... |  Die Autorin: Judith Frege arbeitet nach einer 25jährigen Bühnenkarriere als Ballettänzerin beim Hamburger und Stuttgarter Ballett sowie der Deutschen Oper Berlin heute als Diplomtanzpädagogin, Choreografin und Yogalehrerin. Die Pina Bausch-Schülerin wurde zunächst von John Neumeier nach Hamburg geholt. In ihrem Jahr an der berühmten Opéra de Monte-Carlo traf sie Kindheitsidole wie Rudolf Nureyew oder Eva Evdokimova und bereiste anschließend ... |  Den anderen Sparten des Theaters voran suchen Tänzer und Choreographen in ihren künstlerischen Arbeiten die Auseinandersetzung mit neuen (Medien-)Technologien. Anhand ausgewählter Fallstudien zeitgenössischer Künstler wie Merce Cunningham, William Forsythe und Stelarc, die neue Technologien im Aufführungskontext tragend einbeziehen, sie inhaltlich reflektieren oder als choreographisches Arbeitsinstrument im ... |  David Gere, who came of age as a dance critic at the height of the AIDS epidemic, offers the first book to examine in depth the interplay of AIDS and choreography in the United States, specifically in relation to gay men. The time he writes about is one of extremes. A life-threatening medical syndrome is spreading, its transmission linked to sex. Blame is settling on gay men. What is possible in such a highly charged moment, when art and politics ... |  "Rudolf Laban: Das choreographische Theater" ist die erste vollständige historisch-kritische Ausgabe des Labanschen Werkes. In diesem Handbuch erfährt der Leser alles Wissenswerte über Labans Werk und seine Geschichte zwischen 1897 und 1936. Es beinhaltet die Dokumentation von mehr als hundert Choreographien, Libretti, Filmpantomimen und Drehbüchern und wird ergänzt durch zahlreiche Fotografien, Bühnen- und ... |  Dieses Buch widmet sich erstmals umfassender dem »Phänomen Valeska Gert« aus einer tanz- und kulturwissenschaftlichen Perspektive und bettet die Künstlerin in den Diskurs der historischen Avantgarde ein. Es thematisiert die Großstadt als Label der Gert'schen Tanzkunst und die Auseinandersetzung mit epischem Theater nach Brecht ebenso wie die tanzende Kritik an exotistischen oder reaktionären Konzepten weiblicher Tanzkunst. ... |  Bild-Sprung - das Verhältnis von Bild und Bewegung, von stasis und kinesis im Wechsel unterschiedlicher Medien. Bild-Sprung - die Bildlichkeit der Bewegung im Bild, ein Wechsel in der Dynamik der Bewegung, ein Bruch, ein Riss. Bild-Sprung - die Unterbrechung, die sich im Übergang der Medien zeigt: Das Bild springt. Unter diesem dreifachen Prinzip des Bild-Sprungs sind erstmals jene Studien von Gabriele Brandstetter versammelt, die ... |  Susanne Linke gehört zu den bedeutenden Pionieren des deutschen Tanztheaters. Mit Soli wie Im Bade wannen, Flut oder Schritte verfolgen hat sie deutsche Tanzgeschichte geschrieben. Berlin, Essen und Bremen waren Bezugspunkte ihrer Lehrjahre sowie ihres tänzerischen und choreographischen Werdegangs. Diese Monographie, für die renommierte Tanzpublizisten neben dem Herausgeber Norbert Servos sind dies Jochen Schmidt, Hartmut Regitz, Gabriele ... |  Neun geistig behinderte Schauspielerinnen und Schauspieler der Theaterwerkstatt aus dem St. Josefs-Stift, Eisingen bei Würzburg, und sechs Tänzerinnen des Tanzensembles eines Würzburger Gymnasiums stehen gemeinsam auf der Bühne und zeigen das Stück ¿Liebe = Ein seltsames Spiel¿. Aus der Faszination über dieses ungewöhnliche Projekt ist ein Buch geworden. Wir sehen Menschen, die in all ihrer Verschiedenheit ... |
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