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 Mit Kennzeichnung von Sehenswürdigkeiten, landschaftlich schönen Strecken und Natur- und Nationalparks, Ortsregister, zweisprachige Reiseinformationen (D+GB). ... |  Dirk Holtbrügges Länderportrait Weißrußland hat sich seit dem ersten Erscheinen 1996 zu einem immer stärker nachgefragten Standardwerk entwickelt, das nunmehr in 2. Auflage, aktualisiert und ergänzt, wieder lieferbar ist. Weißrußland ist nicht nur Ziel einer wachsenden Zahl von Touristen, es ist auch ein wichtiger Wirtschaftspartner - doch wegen des autokratischen Präsidenten Lukaschenka ein ... |  Nach drei Jahren deutscher Besatzung Weißrusslands (1941 bis 1944) war nichts mehr wie zuvor. Nahezu 1,7 von zehn Millionen Einwohnern waren ermordet, fast 400.000 als Zwangsarbeiter verschleppt worden. Der Terror richtete sich gegen sowjetische Kriegsgefangene, Juden, "Intelligenzler", Bauern, Kinder, Geisteskranke, Sinti und Roma, vermeintliche Partisanen und Hungerflüchtlinge. Die Städte des Landes waren zum Großteil in Ruinenfelder ... |  Allein in Deutschland gehen derzeit nach Schätzungen von "Hydra" und anderen Hilfsorganisationen 100.000 bis 200.000 Ausländerinnen, davon ein erheblicher und zunehmender Teil aus Osteuropa kommend, der Prostitution nach. Sie snd in der überwiegenden Mehrzahl Gefangene und Opfer international agierender Täter und Tätergruppierungen und krimineller Ausbeuter. Sie sind die Sklavinnen unserer Zeit und die Ware einer ... |  <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 3.2//EN"><html><head><meta name="generator" content="HTML Tidy, see www.w3.org"><title></title></head><body>Vom NS-Regime als Vorwand für Massenverbrechen genutzt, in derSowjetunion mythisch überhöht und in der jüngsten Debatte über dieWehrmacht höchst umstritten: Bis heute ist die sowjetischePartisanenbewegung als konkrete ... |  Deutsche Ordnungspolizisten waren für die Deportation oder Ermordung der über zwei Millionen jüdischen Opfer in der Sowjetunion mitverantwortlich. Wolfgang Curilla beschreibt den Einsatz der Ordnungspolizei. erstmalig flächendeckend für das Baltikum und Weißrußland. Als Quellen dienten ihm neben der zeitgenössischen Überlieferung eine Fülle von großenteils bisher unveröffentlichten ... |  Wer zum erstenmal nach Minsk kommt, ist irritiert und überwältigt von den riesigen Boulevards, den endlosen Parks mitten im Zentrum, den vielen mit sonderbarem Dekor reich verzierten Palästen.Von den Sowjets als ideale Stadt, als Verwirklichung der kommunistischen Utopie entworfen, hat Minsk sich in einen Raum des Absurden verwandelt: architektonisches Monument einer Stadt des Glücks und Ausdruck der Unmöglichkeit, es zu ... |  Zu Tisch in zwei Ländern ... kali laska, pazhalujsta, bitte! Unterschiedliche Formen und Rituale der Gastfreundschaft in einem interkulturellen Vergleich zu erkunden war das Ziel des Projektes "Eingeladen!". Zwei Wochen waren weissrussische und Schweizer Journalisten und Fotografinnen als "Zaungäste " im anderen Land unterwegs, um als Beobachter an Feiern und Einladungen teilzunehmen, die uns mit ihrem Blick anderes über uns ... |  Hausarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Ohnmacht und Übermacht der Medien. Ihre Stellung in unterschiedlichen politischen Systemen., Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Freiheit, Meinungen in Wort oder Schrift zu vertreten, scheint unter einen ... |  Die weißrussische Hauptstadt Minsk wurde nach 1945 als sozialistische Musterstadt geplant und aufgebaut. Die Stadtplaner fanden hierzu ideale Voraussetzungen vor: Weißrussland war bis vor dem Zweiten Weltkrieg ein reines Agrarland und zudem hatten die deutschen Besatzer die Stadt komplett zerstört. Am Beispiel von Minsk verdeutlicht das Buch den Wandel des städtebaulichen Leitbildes in der Sowjetunion von den 1930er- bis in ... |
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