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 Iris Origo beginnt ihr Tagebuch mit dem 30. Januar 1943, als der Zweite Weltkrieg in seine schlimmste Phase getreten war. Zu der Zeit lebt das Ehepaar auf seinem Gut La Foce, in einem abgelegenen Tal in der südlichen Toskana, dem Val d'Orcia. Als Anfang 1943 die deutsch-italienische Achse auseinanderbricht und die Alliierten die ersten Bomben werfen, wird allen klar, daß Italien zum Kriegsschauplatz geworden ist. Iris Origo erzählt von all dem ... |  Horst Scheiberts Ziel ist es, möglichst komprimiert aber auch umfassend, anhand von Text-, Bild- und Kartenmaterial die Geschichte und das Schicksal aller "Großdeutschland"-Verbände zu dokumentieren. Hervorgegangen aus dem Kommando der Wachtruppe in Berlin und dem Infanterie-Lehrregiment in Döberitz, durchlief die Panzergrenadierdivision "Großdeutschland" eine ähnliche Entwicklung, wie sie schon von anderen ... |  Aus einer Fülle von Briefen, Tagebüchern, Aufzeichnungen namenloser und prominenter Zeitgenossen, aus Bildern und Dokumenten hat Walter Kempowski in jahrelanger Arbeit sein monumentales �Echolot� geschaffen. Eine bis dahin noch nie geleistete Rekonstruktion von Alltagsgeschehen und historischen Ereignissen einer besonders dramatischen Epoche der deutschen Geschichte, die bei ihrem Erscheinen für Furore sorgte. Und ... |  Während der 900 Tage andauernden Belagerung, besonders im Winter 1941/42, starben in Leningrad mehr Menschen als je zuvor in einer modernen Stadt. Schätzungsweise waren es mehr als zehnmal so viel wie nach dem Atombombenabwurf über Hiroshima. Eine allgemein zugängliche Schilderung der Ereignisse fehlt. Deshalb sind die Kindheitserinnerungen Ella Fonjakovas auch von gro-ßer historischer Bedeutung! Hier berichtet eine ... |  Adolf Dickfeld, geboren am 20.2.1910 als Sohn eines Offiziers der Artillerie-Schießschule Jüterbog in der Mark Brandenburg, zog es schon früh zur Fliegerei. Seine ersten „Luftsprünge“ absolvierte er in Hirschberg/Riesengebirge bei Hanna Reitsch und später bei Wolf Hirth auf dem Hornberg bei Stuttgart. Den ersten Motorflugschein erwarb er in Berlin-Adlershof. Es folgten Luftrennen auf der Isle of Man, zur Oase Kufra, und er nahm an ... |  Schuber mit 2 Bänden. 1. Band: Erzähl doch mal, wie es früher war, leider immer seltener findet der persönliche Austausch zwischen den Generationen statt. Zudem wird uns am Ende dieses bewegten Jahrhunderts schmerzlich bewusst, wie viele prägende Ereignisse sich allein aus biologischen Gründen bereits der persönlichen Erinnerung entziehen und zur reinen Sache der Historiker geworden sind. Mit den Texten des Buches "Gebrannte Kinder" gelingt der ... |  Felix Hartlaub ist ein Schriftsteller ohne Grab, seine Spur verliert sich in den letzten Apriltagen des Jahres 1945 im zerstörten Berlin. Felix Hartlaub (1913 - 1945), diese singuläre, dem Gedächtnis der Öffentlichkeit fast entschwundene Gestalt der deutschen Literatur, gehört jener jungen Generation an, die gegen Ende der Weimarer Republik und unter der Diktatur des Nationalsozialismus zu schreiben begann. Mit vielen anderen - darunter Friedo ... |  Wer war Oskar Schindler wirklich, der während des 2. Weltkriegs über 1300 Juden das Leben rettete und durch Steven Spielbergs Film "Schindlers Liste" berühmt wurde? Wie ging das Leben des Mannes weiter, der damals täglich sein eigenes Leben für andere riskiert hat? Erstmalig liegen nun zahlreiche Dokumente und Briefe Oskar Schindlers vor, die vor einem Jahr in einem Koffer auf einem Dachboden in Hildesheim entdeckt ... |  Es ging um Krieg und Frieden <P> Am 10. Mai 1940 brachen deutsche Truppen ohne Kriegserklärung in Holland, Belgien und Luxemburg ein. Nur elf Tage später, am 21. Mai, gelang es den Deutschen, die französische Nordarmee und das britische Expeditionsheer an der französischen Küste bei Dünkirchen einzuschließen. 340000 britische und französische Soldaten waren der deutschen Wehrmacht hilflos ... |  Die Erinnerungen des Großadmiral Dönitz von 1935 - 1945 unterscheiden sich von den meisten Memoiren des Zweiten Weltkrieges in einem besonders wichtigen Aspekt: Ihm stand als Grundlage sein eigenes Kriegstagebuch als Befehlshaber der U-Boote zur Verfügung. Er mußte sich also nicht nur auf sein Gedächtnis verlassen. Da die Niederschrift außerdem schon unmittelbar nach der Entlassung aus der ... |
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