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 Heinrich Severlohs autobiographische Landsergeschichte berichtet vom größten amphibischen Landeunternehmen der Weltgeschichte, das am "D-Day" die Entscheidung des Zweiten Weltkrieges einleitete. Als am 6. Juni 1944 die Westalliierten mit 7.000 Schiffen und 13.000 Flugzeugen im Morgengrauen vor der Küste der Normandie ihre Offensive gegen den Atlantikwall eröffneten, war der auf dem Stützpunkt WN 62 (Widerstandsnest 62) ... |  Dies ist die dramatische Geschichte vom Untergang der Heeresgruppe Rommel in der Normandie im Juni 1944. Im Mittelpunkt steht die Schlacht um die Stadt Caen, die dabei völlig zerstört wurde. "Caen" war aber mehr als nur eine Schlacht. Vielmehr kennzeichnet der Name dieser Stadt die entscheidende Phase eines Feldzuges, der mit der größten amphibischen Operation der Weltgeschichte begann und durch zwei Monate erbitterter Kämpfe und schwerster ... |  9783878472377KurztextIn diesem sensationellen Buch befaßt sich Georg mit der dunklen Seite der :Befreiung Europas9 1944, nämlich dem Dolchstoß am Atlantikwall, und beantwortet die Frage, ob die Angst vor Hitlers Bombe entscheidend war. ... |  2009: 65 Jahre Landung in der Normandie Mit zahlreichen Karten ... |  Following a chance encounter with a WWII veteran, Gimlette sets off on a journey across Europe, delving into the past of each place to find out how the war affected the people and landscape. 'To journey past familiar European landmarks with someone who knew them in the post-war chaos is both moving and illuminating' Tim Butcher ... |  Marseille, north to Dijon and Alsace, Paris and Lorraine, across the Rhine into Germany, and south through the Alps into Austria, Gimlette provides a vivid impression of the route as it is today. He reveals the ways in which the war is both memorialized and buried, and meshes his account with recollections from Flint and other survivors they meet along the way: former enemies and refugees, heroines and r�sistants, children of the ... |  Ab September 1944 wurde der Zweite Weltkrieg auch auf dem Boden des Reichsgebietes ausgetragen, er rückte im Osten wie im Westen mit jedem Tag näher an die Haustüren der Bevölkerung. In den zwölf letzten Monaten verloren noch weit über 2,5 Millionen deutsche Soldaten, etwa so viele wie seit Kriegsbeginn zusammen, und rund 600.000 Zivilisten ihr Leben, wurden acht Millionen Menschen durch den Luftkrieg obdachlos und das immer kleiner werdende ... | | | |
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