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 Seit den 50er Jahren bis zu seinem Tod 1995 war Louis Malle einer der vielseitigsten und erfolgreichsten europäischen Filmregisseure. In Frankreich entstanden Filme wie FAHRSTUHL ZUM SCHAFOTT, ZAZIE, DAS IRRLICHT, und AUF WIEDERSEHEN, KINDER; in den USA ATLANTIC CITY, MEIN ESSEN MIT André UND WANJA - 42STE STRASSE. In diesem sehr persönlichen und umfassenden Buch beschreibt Malle seine Entwicklung als Künstler; seine Leidenschaft ... |  Bei seinem Besuch der Southern Methodist University anläßlich der Preisverleihung des Algur H. Meadows Award for Excellence in the Arts im Jahre 1993 traf Peter Brook mehrere Male mit Studenten zusammen und stand ihren Fragen spontan Rede und Antwort. Herausgeber Dale Moffitt hat diesen Dialog thematisch gegliedert. Mit Leidenschaft und Klarheit diskutiert Peter Brook über Schauspielen, Regie, Vorsprechen, Bühne versus Film, ... |  Brecht sagt an einer Stelle, die Vertonung eines Gedichts sei für ihn das, was für ein Theaterstück eine Aufführung ist: ein Test. Diese Bemerkung gefällt mir. Ich bin in der glücklichen Lage, um mich einige sehr gute Komponisten zu haben, die Verse mit schöner Genauigkeit lesen können. Ja, mein Freund Toni Edelmann, der zu wichtigsten Lied-Schreibern Finnlands zählt, hat mich zum Schreiben von Liedtexten geradezu verführt. Manfred Karge ... |  Die autobiographischen Erinnerungen von Yoshi Oida über das Verhältnis von japanischer und europäischer Kunst und Lebensart und über seine jahrzehntelange Zusammenarbeit mit Peter Brook. 'Und darin liegt der Reiz dieses Textes: teils Memoiren, teils Blick ins Nähkästchen, nicht nur in das des Schauspielers, nein, in das eines Menschen, der über sieben kulturelle Brücken gegangen ist, mindestens.' 'Es ... |  Anders als bei anderen bekannten Ansätzen zum Drehbuchschreiben geht esin Story nicht um 'Formeln', sondern um 'Form'. Anhand zahlreicher Filmbeispieleuntersucht McKee klassische Szenen; und zeigt Schritt für Schritt auf,was den Klassiker vom Klischee unterscheidet. McKee behandelt die 'Basics'wie Thema, Schauplatz und Atmosphäre und betont, wie wichtig es ist, statteiner einfachen Personenbeschreibung die Persönlichkeit der ... |  Marlon Brando, am 3. April 1924 in Nebraska, erhielt 1943 in New York zum ersten Mal Schauspielunterricht und besuchte das legendäre Actors Studio von Lee Strasberg. 1947 gelang ihm der Durchbruch als Theaterschauspieler in der Broadway-Premiere von Tennessee Williams' Bühnenstück Endstation Sehnsucht. Brando spielte Stanley Kowalski und wurde zum Bühnenstar. Das Stück wurde später von Elia Kazan verfilmt. Der Film ... |  Der 1999 im Alter von 98 Jahren verstorbene französische Filmregisseur Robert Bresson ist einer der radikalsten und eigenwilligsten Regisseure in der Geschichte des Kinos. Er studiert zunächst Philosophie und malt, bis er 1934 seinen ersten Film, Les Affaires Publiques, herausbringt. Nach dem Krieg gibt er das Erzählkino, das »photographierte Theater« auf und findet zu seinem kargen Inszenierungsstil. Wie in fast allen seinen 13 Filmen setzt ... |  Bei seinem Vergleich der großen Theoretiker Lee Strasberg, Bertolt Brecht und Konstantin Stanislawski bezieht sich Richard Blank auch auf das hinter der jeweiligen Technik verborgene Menschenbild, auf das "Illusionstheater" Hollywoods, den Unterschied zwischen Bühne und Film und Bühne und Alltag. Blanks oft kritische und sehr genaue Ausführungen sind für den Leser eine amüsante und anschauliche Lektüre, da seine eigenen Erfahrungen mit ... |  Das Buch beschreibt in Einzelbeiträgen die verschiedenen Aspekte der Theaterarbeit Peter Brooks. Neben Interviews und einem ausführlichen Essay über den Regisseur und sein künstlerisches Werk enthält der Band auch Stellungnahmen von engen Mitarbeitern Peter Brooks sowie eigene neuere Texte, die erstmalig auf deutsch erscheinen. Texte und Gespräche von und mit Peter Brook, Jean-Claude Carrière, Georges Banu, Yoshi ... |  Michael Haneke (Die Klavierspielerin, Funny Games, Caché) im Gespräch über seine Kindheit, seine Filme, seine Theater- und Opernarbeiten, über Musik, Religion, Erfolg, Kunst und Gesellschaft. Mit zwei Essays von Michael Haneke über Robert Bresson und "Gewalt und Medien" und einem Werkverzeichnis. ... |
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