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 Im Mythos Berlin spiegelt sich der Charakter der Stadt, "die immer nur wird und niemals ist" (Karl Scheffler). Die "ewige Kolonialstadt" ist ein Abbild des Flüchtigen und Vergänglichen, von Glanz und Oberflächenreizen ohne Ewigkeitswert. Gleichwohl prägen eben diese Merkmale das Stadt-Imago auf Dauer. Diejenigen, die Berlin 1933 verlassen oder in den folgenden Jahren in der Stadt überwintern mussten, haben Berlin ... |  Nichts scheint unmöglich. Das ist vielleicht die einzig gesicherte Erkenntnis, wenn wir über die Zukunft der Kommunikation nachdenken. Denn jede Prognose über Kommunikation hängt mittlerweile von der Annahme über die Weiterentwicklung der Technik ab. Das angebrochene "digiloge" Zeitalter stellt aber nicht nur IT-und Medienunternehmen, Journalisten und Nutzer vor immer neue Herausforderungen, sonder auch die Wissenschaft ... |  Von A wie "Akademie der Künste" bis Z wie "Zeitgenössische Oper" portraitiert das Lexikon zur Berliner Kulturlandschaft mehr als 700 Institutionen in Geschichte und Gegenwart. Darüber hinaus bietet das aktualisierte Kulturhandbuch historische Abrisse zur Berliner Kultur wowie zu allen künstlerischen Genres und Gattungen. Im umfangreichen Serviceteil wird der Kulturmarkt Berlins vorgestellt: über 200 Verbände, Organisationen und ... |  Schaut man sich heute Kassel-Fotografien aus dem Kaiserreich oder der Weimarer Republik an, mag man kaum glauben, dass hier ein und dieselbe Stadt zu sehen sein soll. Vieles von dem, was die nordhessische Metropole einst auszeichnete, wurde durch die Bomben des Zweiten Weltkriegs ausradiert oder fiel dem Wiederaufbau im Zeichen des ungebremsten Witschaftswunders zum Opfer.<BR>Dieses Buch lässt eine versunkene Stadt wiederauferstehen: ... |  Hamburg von seiner schönsten Seite: Der 1.200 Jahre alte Stadtstaat an Elbe und Alster wird von Szenegängern und Kulturinteressierten gleichermaßen geschätzt. 88 prominente Stadtbewohner erzählen von ihrem ganz persönlichen Lieblingsplatz - von vielbesuchten Sehenswürdigkeiten über lauschige Winkel bis hin zu scheinbar unspektakulären Orten, die ihre Reize erst auf den zweiten Blick enthüllen. ... |  Die drei Teile Band können auch zum Vorzugspreis bezogen werden. ... |  Der berühmte Theaterregisseur Erwin Piscator geht 1936 in seine - nach Moskau - zweite Exilstation Frankreich, um von dort aus weiterhin gegen Hitler und den deutschen Faschismuis zu kämpfen. Im Auftrag der KommIntern unterstützt er die Deutsche Volksfront in Paris, unternimmt Vortragsreisen nach Holland und Belgine und reist in das vom Bürgerkrieg überzogene Spanien. Die Briefe aus dem Pariser Exil dokumentieren, daß es Piscator immer um die ... |  Potsdam, von seiner schönsten Seite: Die mehr als 1.000 Jahre alte Landeshauptstadt an den Seen der Havel hat Vieles zu bieten - Schlösser, Gärten und unzählige Denkmale, eine einzigartige Kulturlandschaft, eine Wissenschaftslandschaft, die ihresgleichen in Deutschland sucht, und eine überaus lebendige kulturelle Szene. 66 prominente Stadtbewohner beschreiben ihren ganz persönlichen Lieblingsplatz - von ... |  In New York angelandet, muß sich Erwin Piscator auf eine völlig neue politische und kulturelle Situation einstellen. Mit den Vorstellungen vom Politischen Theater kann er in Amerika nicht reüssieren. Gleichwohl versucht er, z.B. mit Gründung des Dramatic Workshop die Berliner Erfahrungen auf seine New Yorker Schule zu übertragen und in die Schauspieler- und Regieausbildung hinüberzuretten. Selbst in den USA hält er noch (brieflichen) Kontakt zu ... |  "München leuchtet!" Was Thomas Mann zu Beginn des 20. Jahrhunderts festhielt, hat bis heute nichts an Gültigkeit eingebüßt. Deutschlands drittgrößte Stadt besticht nicht allein durch ihr Alpenpanorama und die umliegenden Seen, sondern auch durch eine unvergleichliche Mischung aus zünftiger Volkstümlichkeit und modernem Lifestyle. ... |
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