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 Haben Sie Ihr Leistungsspektrum bestimmt und auch schon die ersten klinischen Pfade erarbeitet? (¿Die richtigen Dinge machen¿) Der nächste Schritt ist die Verbesserung der Prozesseffizienz! (¿Dinge richtig machen¿). Die Netzplantechnik ist ein geeignetes Mittel hierzu. Die Elemente der Netzplantechnik sind die Reihenfolgebeziehungen zwischen den einzelnen Aktivitäten, die durch Pfeile dargestellt werden, die Dauer der Aktivität ... |  Die Pfade-Bücher von Dr. Michael Greiling in der ku-Profi-Reihe. Dieses Mal geht es um Methoden und Verfahren zur Veränderung von Prozessen. Sie erfahren wie Sie: Projekte planen, Ist-Situationen analysieren, Kosten und Zeitinformationen ermitteln, Wertschöpfungsanalyse und Durchlaufzeitenanalyse durchführen, Prozess-Ergebnisse anhand einer Kunden-Ergebnis-Matrix klassifizieren, Fehler- Möglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) sowie Soll-Zustand ... |  Die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Dienstleistern sind für Gesundheitsunternehmen vielfältig. Längst ist klar: Bis auf seine Kernkompetenz kann ein Krankenhaus theoretisch fast alle Serviceleistungen auslagern. Hierfür gibt es unzählige Modelle und Formen der Zusammenarbeit mit externen Partnern. Die Frage ist nur, welche Lösung ist die beste und wirtschaftlichste? Das Heft gibt Beispiele ... |  Das Labor - Stiefkind im Krankenhauskeller oder wichtiger Bereich zur wirtschaftlichen Sicherung des Krankenhauses? Eine Folge des neuen Finanzierungssystems über Fallpauschalen ist die Aufwertung der Laboratoriumsmedizin. Das Kellerkind wird zum wichtigen Wirtschaftsfaktor des Krankenhauses. Wenn Diagnosen sitzen müssen, wenn Liegedauern zu verkürzen sind und auch das Labor rund um die Uhr arbeitsfähig sein muss, wenn Kosten gespart werden, die ... |  Was sind die Erfolgsfaktoren unternehmerisch geführter Kliniken? Wie schaffen sie es, nicht nur am Markt zu bestehen, sondern in Führung zu gehen? Das Buch von Dr. Alexander G. Mayer zeigt den Weg dorthin. Der Autor erläutert die gesetzlichen und marktlichen Hintergründe, die Fokussierung auf erfolgsrelevante Zielgruppen, die strategische Positionierung als Marke. Gemeinsam mit dem Autor vollziehen die Leser Schritt für ... |  Das Buch wendet sich an Praktiker, die sich mit Rechnungslegungsfragen zu befassen haben. Neben den branchenspezifischen Grundlagen der Rechnungslegung, widmet sich das Buch verstärkt bisher in der Fachliteratur wenig behandelten Themen wie Konzernrechnungslegung, Abschlussprüfung aus der Sicht des Krankenhausmanagements und Erteilung von Bescheinigungen. Außerdem: Kurze Einführung in die IFRS als internationale Rechnungslegungsstandards. ... |  Fehlendes Risikomanagement ist für Krankenhäuser und Ärzte wie ein Hochseilakt. Das hat nicht nur mit der inzwischen gesetzlich verankerten Beweislastumkehr bei Arztfehlern zu tun, sondern auch mit der ökonomisch schwierigen Umbruchsituation der Gesundheitswirtschaft. Das Risiko der Organisationsfehler steigt überdies mit der Zunahme von Schnittstellen zwischen einzelnen Bereichen, z. B. durch Kooperationen, Integrierte ... |  Die Adressen der Krankenhäuser und Reha-Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. sowie der Medizinischen Versorgungszentren. Das deutsche Adressverzeichnis ist ortsalphabetisch und nach Leitregionen bzw. Behandlungsschwerpunkten geordnet und enthält viele wichtige Angaben zu Führungspersonal, Träger, Bettenzahl, Sonderein-richtungen, med.-techn. Geräten, Fachschulen usw. ... |  Die Versorgung von Patienten als vernetzte Behandlung soll zur Regel werden. Welche typischen Vertragsformen gibt es anderthalb Jahre nach Inkrafttreten des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes? Wo sind die ökonomischen Schwachpunkte für die Beteiligten? Welche Vor- und Nachteile haben sich herausgestellt? Wie agieren die Krankenkassen? Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer? ... |  Einstieg in die Welt der IFRS. Neue Grundlagen für die internationale Rechnungslegung. Die Internationalisierung des Krankenhausmarktes, zunehmende Kapitalmarktfinanzierung und der Zwang zum modernen Krankenhausmanagement sorgen dafür, dass die IFRS als internationale Rechnungslegungsnorm schneller als derzeit angenommen im Krankenhausunternehmen Einzug halten. Viele Private bilanzieren schon nach den IFRS. Jeder Krankenhausmanager ... |
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