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 Das Hotel, 1850 gegründet, ist ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der Stadt. Zur einen Seite verschaffen Terrasse und Zimmer mit Blick zum Hafen eine Verbindung zum Meer und geben eine Uebersicht über weite Teile der Stadt und den Strand. Bezieht man eines der hinteren Zimmer oder geht durch den alten Haupteingang hinaus, ist man bereits mittendrin im Treiben der Medina. Die Fotos entstanden alle innert kurzer Zeit an einem Nachmittag im ... |  Die Schule eine Stätte des Horrors? Weshalb laufen immer wieder Schüler Amok? Der Roman zeigt, warum Institutionen und Zwänge zum Auslöser von Gewalt werden können. Die Geschichte entstand während der späteren Schulzeit des Autors. Anmerkung des Autors: Die Geschichte liefert keine Erklärungen, sondern sie versucht, eine soziale Realität nachzuzeichnen, deren Kausalität mehrschichtig ... |  Nicholas Bolder - ein Angestellter der Eisenbahngesellschaft und leidenschaftlicher Pianist und Komponist, der seine künstlerische Seite zum Beruf machen möchte, lernt in der Tänzerin Petruschka eine Seelenverwandte und Leidensgenossin kennen und lieben. Ist es ein Zufall? Oder gar eine Fügung des Himmels? Über das Buch: Die vorliegende Fiktion entstand aus einer Kurzgeschichte, die ich in den Achtzigerjahren ... |  Tuya Salina geboren 1955 in Zürich, schreibt seit ihrem 15. Lebensjahr. Erste Gedichte wurden bereits damals in der Jugendzeitschrift Buntspecht veröffentlicht. In den folgenden Jahren bildet sie ihr vielseitiges künstlerisches Talent in Schauspiel- und Malkursen weiter aus. Mit neunzehn Jahren heiratet sie und wird mit zwanzig Jahren Mutter einer Tochter. Nach dem frühen Tod ihres Mannes, bereits mit 23 Jahren verwitwet, wendet sie sich ... |  "Mein Freund! Was ist das Leben? Wie leicht sich diese Frage stellt. Ich versprach, dir Nachricht zu geben, wenn ich hier sei. Und da es nun so ist, will ich mein Versprechen auch halten. "Alle Briefe hatte ich erhalten, jeden einzelnen. Sie sind alles, was von ihm geblieben ist. Und wenn es einen Trost gibt, dann dieser: Dass er wohl fand, wonach er suchte. Der Autor führt den Leser in eine Welt hinein, die zwar verschwunden, doch nicht ... |  Der tigernde Logan hockte jetzt neben seinem Bruder auf dem Bett. Er war es satt, in dem kleinen Zimmer herumzutigern. Und den Revolver hatte er auch in einem Koffer verstaut. Er glotzte das Telefon an. Bald würde es klingeln, und drei lange Jahre der Suche wären vorbei. Er öffnete und schloss mehrmals die rechte Hand. Und zwar so, dass seine Brüder es nicht mitkriegten. Er übte, wie man einen Anruf entgegennimmt. ... |
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