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 Die Ausstellung »Der junge Schinkel 1800-1803« hat ihren Ort im Molkenhaus von Bärwinkel bei Neuhardenberg, das Schinkel den »erheblichsten Bau« seiner frühen Zeit genannt hat. Sie gibt, von dem Bau ausgehend, einen Einblick in das gesamte Schaffen des jungen Schinkel. In den Beiträgen des Katalogs werden u.a. folgende Themen erörtert: Schinkels Ausbildung in der damals neu gegründeten Bauakademie bei David und Friedrich Gilly; Schinkels ... |  Nike ist elf und genervt: wieder ein Museumsbesuch! Aber dann findet sie dort ein Ticket mit einer geheimnisvollen Botschaft: »Suche den großen Blauen von unermesslichem Wert!« Nike ist begeistert ? endlich erlebt sie ein Abenteuer wie die Helden ihrer Bücher. Mit Scharfsinn begibt sie sich auf die Spurensuche, deutet die Zeichen und erforscht so die Kunst auf ihre eigene Weise. Insgeheim wird sie von Athene und Eule ? ihrer Brosche ? ... |  Kleinere oder größere archäologische Abteilungen sind integrativer Bestandteil vieler Stadt- und Heimatmuseen. Für Museumsleiter und Heimatpfleger bleibt der korrekte Umgang mit archäologischen Objekten im Museum oft ein rätselhaftes, häufig ungeliebtes Thema. Der vorliegende Band ist ein praxisorientierter Leitfaden für die Arbeit in Museen mit archäologischen Sammlungen. Im Mittelpunkt steht der ... |  Der Gelehrte Alexander von Humboldt gehört gleich Goethe zu den Größen einer Zeit, die im geistigen Austausch mittels kürzerer oder längerer Briefe ihre Ideen und Projekte, Gedanken und Gefühle transportierten. Derartige Quellen sind von höchster Anschaulichkeit und großer Lebendigkeit. Fast 150 Briefe Humboldts an den Bildhauer Christian Daniel Rauch, der ? beispielsweise durch das Reiterstandbild ... |  Ein Ratsschatz diente in früheren Jahrhunderten der Repräsentation: nach außen, etwa gegenüber dem Landesherrn, aber auch nach innen, zur Selbstbestätigung der Rates. Er war nicht zuletzt auch ein »Notgroschen «, dem viele solcher Schätze im Laufe der Jahrhunderte zum Opfer gefallen sind. Das Lüneburger Ratssilber ist ein einmaliges Zeugnis städtischen Selbstverständnisses aus Spätmittelalter ... |  Zum 75.Todestag Max Slevogts (1868?1932) und zum 175.Todestag Johann Wolfgang von Goethes (1749?1832) zeigt die Max-Slevogt-Galerie in Edenkoben eine Ausstellung vom 22.April bis 5.August 2007. Im Zentrum steht Slevogts lebenslange Beschäftigung mit dem Werke Goethes, beispielsweise die Lithographien zu »Faust II«, 1927 bei Bruno Cassirer erschienen. Weiter Stationen der Ausstellung: Landesvertretung Rheinland-Pfalz, Berlin, vom 15. ... |  Dieser Band gehört zu einer Reihe von Georg Dehio, einem der großen Gelehrten aus den früheren Tagen der Kunstgeschichte, und ist im Jahr 1900 begründet worden. Trotz aller Bearbeitungen, Erweiterungen und Veränderungen ist es bis zum heutigen Tag geblieben, was es ursprünglich sein wollte: Ein beschreibendes, kritisches Verzeichnis aller - im wesentlichen - ortsfesten Kunstdenkmäler; ein Spiegel der wechselvollen Geschichte, die sie erlitten ... |  Die Museen innerhalb der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha vermitteln noch ungeteilt den enzyklopädischen, aufklärerischen Charakter der fürstlichen Sammlungsgeschichte vom 16.-19. Jahrhundert. Schon im 18. Jahrhundert über die Landesgrenzen hinweg berühmt, vereinen sie heute Zeugnisse der National- und Weltkultur. Das Schlossmuseum zeigt in den historischen Räumen im Stile des Barock, Rokoko und Klassizismus verschiedene Sammlungsschwerpunkte, ... |  Willem Kalf (1619?1693) ist bekannt für seine unübertrefflichen, prächtigen Stilleben, die durch das Spiel von Hell und Dunkel bezaubern. François Boucher und Jean-Baptiste Greuze sammelten seine Gemälde, Jean-Baptiste Siméon Chardin kopierte und überarbeitete Originale von Kalf. Seine schönsten Stilleben befinden sich heute in den berühmtesten Sammlungen der ganzen Welt ? von der National Gallery in London bis ... |  Als wohltuendes und zugleich schädliches Naturphänomen hat der Wind Mythen, literarische Texte und Kunstwerke jeder Region und jeder Epoche inspiriert. Jede Kultur wurde vom ihm geprägt, weil er wegen seiner Ambivalenz eine perfekte Metapher des Lebens und des Todes, der Fruchtbarkeit und der Verwüstung bietet. Wie aber kann man darstellen, was man nicht sieht? Wie kann man das Immaterielle gestalten? Die Künstler haben ... |
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