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 "Schier unerschöpflich scheint Meckel zu sein als Erfinder skurriler und märchenhafter Figuren, als Entdecker unbekannter Länder und Kontinente, als Arrangeur und Zauberer der eins ins andere verwandelt, souverän die Gesetze der Logik außer Kraft setzt und sich in allen Zeitaltern und Weltgegenden zu Hause fühlt." (Axel Helbig, Ostragehege 38, 2005) "Radierung ist die subtilste grafische Technik, die es gibt. Jede ... |  Der Tiarnia-Zyklus, eine Folge von drei Gedichtbänden, liegt hier erstmals komplett in deutscher Sprache vor. Auf der Insel Tjörn geschrieben, bilden die Texte das Spätwerk des postmodernen Klassikers der finnischen Poesie und kreisen um zwei Metaphern der griechischen Mythologie: Labyrinth und Tanz. Das Labyrinth beherbergt den Minotauros, halb Mensch, halb Stier, Sinnbild für Schreckensherrschaft und Tyrannei, "Herz und ... |  Heinze gibt dem Don Juan ein neues Geschlecht, sie versetzt die Figur in die Hölle (Pflegedienst). Die Ärzte sind Gutachter, vor denen jeder sich fürchtet. Bei einer ¿Fortbildung¿ in der Hölle preisen Herr Gab Riel und Herr Rap Hael ihre Produkte an, die fast alle Wunden heilen und nur wenig kosten. Pflaster drauf und fertig! Beim Eintritt in den Himmel (eine Saunalandschaft) diktiert Pet Rus die Preise ... Heinze ... |  Yvette K. Centeno geboren 1940, lebt in Lissabon. Sie übersetzte Shakespeare, Goethe, Stendhal, Brecht und Celan ins Portugiesische. An der Universidade Nova lehrt sie als Germanistin vergleichende Literaturwissenschaft. Auf Deutsch erschien 2004 „Im Garten der Nußbäume“. ... |  Diese Geschichte ist ein Psychogramm. Und sie ist ein Roman. Johannna führt ein geliehenes Leben. Die Unfähigkeit, Glück und Lebensfreude in sich selbst zu finden, verführt sie immer wieder, sich anderen Menschen anzuschließen. Zweierbeziehungen mißlingen. Die Realität wird zum fortwährenden Selbstbetrug, die Erzählerin zum Produkt ihrer Umwelt. Sie spiegelt in ihren Gedanken eine Gesellschaft, die ... |  Peter Gehrisch hat einen Dresden-Roman entworfen, der an Liebe zur Stadt und wirkungsvoller Ironie kaum zu übertreffen ist - ganz nach der Art barocker Romane. "Dieser Roman ist grotesk und weise, grausam und märchenhaft zugleich. Er ist voller Poesie. Wer sich auf ihn einlässt, lässt sich auf Sprache ein. Wer ihn aufschlägt, geht eine glückliche Liaison ein - wie mit einer schwierigen Geliebten, deren Geheimnis ... | | | | |
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