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 JOJOBA ... (sprich: Dschodschoba. Geschrieben mit Doppel Jakob-J und gesprochen mit Doppel-Dschungel Dsch). Rotzfrech ist der junge Kerl. Trotzdem lässt er es nie an Anstand und Stil mangeln. Vielleicht ist genau das der Punkt, weshalb Jojoba so sehr geliebt wird. Jojoba wiederfährt das grosse Glück von einem äusserst betuchten und wohl situierten Paar in ihr Heim und in ihr Leben mit aufgenommen zu werden. Weshalb genau ... |  De een fööhrt wiet weg in Urlaub, üm wat to erleven - de anner geiht blots vör de Döör un hett bannig veel Spaß: mit dem Naber, in't Wartezimmer vun unsen Doktor, bi'n Inköpen oder bi de Arbeit. Wat dor so allens passeern kunn, dat warrt in 17 lütten Geschichten vertellt. Un wat dat Beste is: Man seggt ja jümmers, dat de Lüüd in Norddüütschland so'n beten dröög ... |  Kein Mensch dieser Spezies ist unfehlbar. Doch gibt es reichlich unter ihnen, die anderer Meinung sind, und damit ihre Fehlbarkeit mehr als nur verdeutlichen. - Vier Herren der feinen Gesellschaft werden von einem Irren gejagt, der sich für den Grafen von Monte Christo hält und sich in der geschlossenen Anstalt Rösen aufhält. Gab es überhaupt eine Intrige? Kriminaloberkommissar Holger Hinrich und die Kollegen der K1 sind ... |  Das Land riecht nach Wiese, nach See, ein wenig nach Moder und Kiefernwald, nach reifem Roggen und blühendem Raps, gewürzt mit Sonnenwärme, mildem Hauch und viel Historie, vor allem preußischer. Geschichten und Gedichte über Brandenburg präsentieren die Mitglieder der "Havelländer Autorengruppe" in diesem Buch. Sie laden den Leser ein zu einem Spaziergang, durch Zeit und Raum, durch 850 Jahre bewegter ... |  Der 42-jährige suspendierte kalifornische Lehrer John Goldsmith, erfährt, dass er auf Grund einer heimtückischen Krankheit nur noch ein knappes halbes Jahr leben wird. Eine rettende Operation scheint unerschwinglich. Mit dem Wissen um sein nahendes Ende bricht er zu seiner letzten Reise nach New York, in den Big Apple auf. Als Goldsmith sich am 11. September 2001 in einer Bank in unmittelbarer Nähe der einstürzenden ... |  Für Polizeihauptkommissar Jan Magnusson bleibt nur noch eine Gnadenfrist bis zur gefürchteten Pensionierung. Sein letztes Berufsjahr als Dienststellenleiter in St. Peter-Ording ist angebrochen. Was soll der geschiedene Magnusson, dessen erwachsene Kinder weit entfernt leben, mit dem Rest seines Lebens anfangen? Was ihm bleibt, ist sein Hund und das Regime seiner resoluten Haushälterin. Er resigniert, macht sein Testament und kauft ... |  Kinder werden viel zu schnell erwachsen. Ehe man sich versieht, stehen sie auf eigenen Beinen und starten hinaus ins eigene Leben. Für manche wichtige Themen waren sie noch nicht reif genug. Kaum sind sie reif, so ziehen sie schon aus. Doch hat man ihnen wirklich alles mit auf den Weg gegeben, was man fürs Leben wissen muss? Diese Frage hat sich auch der Autor Gerd Peter Bischoff gestellt. Dabei ist eine umfassende Gedankensammlung zu ... |  Mannheimer Morgen, Trierischer Volksfreund, Die Rheinpfalz - längst ist der Autor Torsten Oster im Südwesten Deutschlands kein unbeschriebenes Blatt mehr. Nach mehreren Kurzgeschichten und den fantastischen Romanen "Spurensuche" und "Finde mich in meinen Träumen" zeigt er nun in der rabenschwarzen Krimisatire mit dem Luxemburger Kommissar und Meisterdetektiv Hercules Püree, dass es auch spannend und komisch zugleich zur Sache ... |  Der Autor präsentiert eine umfangreiche Sammlung von Witzen, die er einst mit seinem Bruder austauschte. ... |  Auf Wanderungen im Orlagau, an der Saale von der Quelle bis nach Weißenfels, in der Thüringer Rhön und den Rennsteig entlang findet der Dichter seine Heimat wieder. Er lauscht den Namen der Fluren und Ortschaften nach, zwiespicht mit den Forsten, Bergen und Auen, beschwört das Mittelalter in Burgen, Schlössern, Bergwerken und Köstern und betrauert die verfallenen Eisenbahnlinien, Hammerwerke, Hütten und ... |
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