aus der Reihe Kindheiten'> In diesem Band werden Sozialisationstheorie, die Kategorie Geschlecht unddie Aneignung öffentlicher Räume im Alltagsleben von Mädchen und Jungenerstmals miteinander in stringenter Weise in Beziehung gesetzt und miteiner emanzipatorischen Perspektive verbunden. Unter Einbezug der im angelsächsischenund skandinavischen Raum geführten feministischen Sozialisationsdiskussionwerden Kindheits- und Sozialisationsforschung ... |  Ein erheblicher Anteil von Jugendlichen entwickelt massive Verhaltensauffälligkeiten, darunter ag-gressive und weitere antisoziale Störungen. Mit diesem Werk wird ein empirisch erprobtes Manual für die Förderung sozialer Kompetenzen von Jugendlichen in der Praxis vorgelegt. Ausgehend von der sozial-kognitiven Lerntheorie und dem Modell der sozial-kognitiven Informationsverarbeitung werden für soziale Fertigkeiten und ... |
 Professionelles pädagogisches Handeln reduziert sich angesichts veränderter kultureller Gegebenheiten von der umfassenden Einflußnahme auf den Erziehungs- und Bildungsprozeß zur gezielten Bereitstellung von Lernangeboten. Gleichzeitig weitet es sich aus von der Beeinflussung der Kinder und Jugendlichen auf jede Art von Lernen in allen Altersstufen und Anwendungszusammenhängen. Die Ausführung dieser ... |  Kinder- und Jugendhilfe beinhaltet heute ausdifferenzierte Angebote, Programme und Interventionsstrategien sowie soziale Unterstützungspolitiken, die sich nicht nur auf Kinder und Jugendliche in Krisensituationen oder sozial vernachlässigten Lebenslagen beziehen. Sie ist ebenso eine elementare Sozialisationsinstanz, die Kindheit und Jugend in unserer Gesellschaft sozial mitgestaltet. Das Handbuch gibt vor diesem Hintergrund nicht nur ... |
 Heimerziehung ist nicht nur die Bezeichnung einer Hilfe für Kinder undJugendliche, sondern auch Inbegriff für Elemente eines Paradigmas, dasdie Jugendhilfe hinter sich lassen möchte: die Zwangserziehung. Wurde dermit der Neuordnung durch die Jugendgesetzgebung angekündigte Paradigmenwechselwirklich vollzogen? Warum ist die Heimerziehung in den Augen der Öffentlichkeitund vieler sozialer Fachkräfte immer noch suspekt? ... |  Vorbeugen ist besser als Heilen. Vorbeugen kann man auf zweierlei Weise, man kann der Entstehung von Krankheiten vorbeugen oder die Gesundheit fördern, sie aufbauen und stärken. Prävention und Gesundheitsförderung gelten heute als die einzigen Versorgungsformen zur Bewältigung chronisch-degenerativer Zivilisationskrankheiten. Der vorliegende Band zeigt die gegenwärtig eingesetzten Konzepte vorbeugenden ... |
 Soziale Arbeit wurde seit dem 19. Jahrhundert als Teil des wohlfahrtsstaatlichen Arrangements institutionalisiert und professionalisiert. Seit dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts wird dieser wohlfahrtsstaatliche Kontext zunehmend brüchiger. Soziale Arbeit befindet sich seither in einem fundamentalen post-wohlfahrtsstaatlichen Transformationsprozess. Vor dem Hintergrund dieser Diagnose geht der Band der Frage nach, ob Soziale Arbeit ... |  Die internationalen Vergleichsstudien PISA und IGLU haben eine Debatte um die zentralen Fragen der Bildung in Deutschland ausgelöst, in deren Mittelpunkt auch die Bedeutung des Lesens, der Le-sekompetenz und der Lesemotivation steht. Zentrale Befunde der Erfurter Studie über die Möglich-keiten und Grenzen schulischer Einflussnahme auf die Entwicklung von Lesemotivation im Grundschulalter werden hier erstmals ausführlich ... |
 Die Geschichte der Methodendiskussion in der Sozialen Arbeit ist so alt wie die Soziale Arbeit selbst. Spätestens seit der Fundamentalkritik der klassischen Methoden der Sozialen Arbeit in den 70er Jahren haben sich allerdings die Methodendiskussion und der Theoriediskurs in der Sozialen Arbeit überwiegend auf getrennten Pfaden weiterentwickelt. Der vorliegende Band gibt einen Überblick über den Stand der Methodendiskussion ... |  Diese Einführung in die Sozialpädagogik des Kindes-, Jugend-, Erwachsenenalters und des Alters bringt die Lebensphasen und ihre psychosozialen Probleme in eine übersichtliche Systematik. Vor dem Hintergrund des erkenntnisleitenden Konzepts biographischer Lebensbewältigung werden die Lebensalter als historisch gewordene Bewältigungskontexte dargestellt und - von der Familie über die Kindheit bis zum Alter - typische ... |