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 Eine Reise vom Erwachsensein in die Kindheit, vom Erhabenen zum Grotesken, vom Ernsten zum Komischen, vom Individuellen zum Allgemeinen. ... |  Eine aufwühlende Biographie, ein bewegendes Stück Leben. ... |  Dieses Buch gibt profund, aber doch auch unterhaltsam-verständlich, mit vielen Anekdoten und Reminiszenzen "gewürzt, verfeinert", einen guten Einblick in die Welt der Computer und Informatik. Haben Informatiker, weil sie doch den ganzen Tag auf den Bildschirm schauen, sich kaum von ihm losreißen können, denn keine viereckigen Augen? Und leben sie nicht vor allem von kalter Pizza, versetzt mit ein bisschen Zigarettenasche, versüßt mit ... |  Mit seinem erzählerischen Gestus, seinen Geschichten und Anekdoten "von Schwelle zu Schwelle", setzt sich Gerhard Köpf so erfrischend wie fesselnd von der extensiven Selbstbeschau der gegenwärtigen Literatur ab. Für ihn steht nicht der Autor im Vordergrund, vielmehr die Geschichte; das Verschwinden des Malers im Bild, des Erzählers in der Geschichte ist sein Ziel. Dabei spielt die Literatur in seinen eigenen Romanen eine hervorgehobene Rolle, ... |  Fünfzehn Jahre nach seinem Tod, 1986, wird mit diesem Buch an einen Satiriker erinnert, der es nun wahrhaftig nicht verdient hat, in Vergessenheit zu geraten: So lebendig sind seine melancholisch witzigen Verse und Aphorismen. Sie behandeln, summarisch betrachtet, drei große Themen: den dauernd drohenden Krieg ('Der Dritte Weltkrieg steht bevor'), die Umweltkatastrophe ('Die Umwelt ist mit Gift gewürzt'), die gegebene Lieblosigkeit unter den ... |  Ein gefeierter Schriftsteller auf Lesereise, quer durch die Republik, jeden Abend in einer anderen Buchhandlung, in einem anderen Saal. Auf dem Umschlag des Buches, aus dem er liest, nur sein Gesicht, ohne Namen, ohne Titel. Auch der Inhalt ist leer, namenlos, geradezu unverständlich, der fürchterlichste Roman, den er kennt. Das Buch ist auch nur der Vorwand, ist bloß der Anlaß für das Gesicht auf dem Cover. Denn, der Zufall will es, der ... |  Baden-Württemberg gesungen, mit romantischen Obertönen und in bunten Bildern. Andere Bücher wiederum liefern nüchterne und meist karge Darstellungen der südwestdeutschen Geschichte. Und dieses Baden-Württemberg-Buch von Hermann Bausinger ist nun ein farbig-poetischer Essay und eine sachliche Beschreibung in einem. In gedrängter Form, in lebendigen Skizzen wird das Bild des Landes entworfen. Das Buch bringt die historischen Bedingungen ins Spiel, ... |  Endlich einmal in aller Ruhe befreundet sein zu dürfen - eines Freundes Freund zu sein, das ist doch nicht zuviel verlangt? Vielleicht sogar mehrerer Freunde Freund - schließlich heißt es ja auch: Freunde kann man nie genug haben. Es ist nicht zuviel verlangt, doch es verlangt viel, stellen die Freunde bald nach ihrer Heimkehr fest. Denn nun ist wieder eine andere Zeit, und einer nach dem anderen sind sie zurückgekehrt. Sie sind wieder zu ... |  Geschichte einer sprachlosen Kindheit ... |  Die Szenerie ist vertraut: Die Kähne am Neckar, der Vater oben auf der Kanzel, die Amseln und Wespen, die Ameise und der Laptop - alles, was es gibt: beschrieben in einem hinreißenden Gedicht, das in seiner Exaktheit und Verweisungskraft an frühe Verse Ingeborg Bachmanns erinnert: so als sei sie langlange nach ihrem Tod zurückgekommen. Ein Hauch von Klagenfurt. Wirklich: vertraut? Die Nähe täuscht, die beschriebenen Dinge sind janusgesichtig, ... |
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