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 Auch vor 20 Jahren haben Sammelbilder von Fußballstars oder aber Spiel- bzw. Medienfiguren wie Big Jim, Spock und Superman die Freizeit der Kinder bestimmt. Doch was ist heute anders? Kinder wachsen zunehmend in einer durch Medien und Konsum bestimmten Welt auf, in der der Medienmarkt vielfältiger und der Vermarktungsdruck intensiver geworden ist. Ein und dasselbe Produkt gelangt heute auf vielen Verbreitungswegen zu den Kindern. Die Strategien ... |  Wer Mitglied in einer Gesellschaft sein will, muss mit ihr in Kommunikation treten. Das gilt auch für Kinder - von Anfang an. Von besonderem Interesse ist, welche Mittel Kinder dazu benutzen und tauglich finden, denn dass es nicht die der Erwachsenen sind, dürfte einleuchten. Der Band geht der Frage nach, welche Rolle Symbole dabei spielen, Symbole in gemalten und in verbal erzählten Geschichten, die kindliches Selbst- und Weltverständnis zum ... |  Das Buch basiert auf ausführlichen Interviews mit jungen Mitgliedern virtuellen Gemeinschaften. Im ersten, theoretischen Teil werden zunächst die spezifischen Bedingungen von Identitätsbildung in der Nachmoderne näher diskutiert. Außerdem bietet die Autorin einen reizvollen Überblick über alte und neue kulturelle Formen der Selbstdarstellung. Der empirische, zweite Teil liefert nicht nur eine grundlegende Einführung in die Spiel- und ... |  Während zur inhaltlichen Vermessung der Medienpädagogik mittlerweile zahlreiche Bücher erscheinen, gibt es kaum eine Veröffentlichung zum beruflichen Selbstverstverständnis der Medienpädagogin bzw. des Medienpädagogen. Auf den ersten Blick wird zwar eine sehr umfassende Debatte über die Professionalität medienpädagogischer Praktiker geführt, die dadurch gekennzeichnet ist, dass Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft von ... |  Ausgehend von einer Bestandsaufnahme medienpädagogischer Positionen und Aktivitäten werden Prinzipien 'aktiver Medienarbeit' vorgestellt, einschlägige theoretische Grundlagen und Erkenntnisse der Pädgagogik, der Jugendtheorie und Jugendforschung sowie der Medientheorie erörtert und eine Konzeption 'aktiver Medienarbeit' entwickelt. Am Beispiel aktiver Videoarbeit wird die Umsetzung dieser Konzeption veranschaulicht. ... |  Wir bewegen uns im "Land" der Fernseherlebnisse von Vorschulkindern. In diesem Buch werden praxisnah unterschiedliche methodische Bausteine für den Kindergarten beschrieben, die kindliche Medienerlebnisse produktiv aufgreifen. Das Erlebnisland ist also eine "methodische Landschaft", die medienbezogenen Handlungen, Gesprächen und Phantasien Raum zur Gestaltung gibt. Dabei werden die unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven von Kindern, ... |  Das Medium Internet spielt im Medienalltag von Jugendlichen eine immer größere Rolle. Heute nutzen nahezu 60% aller Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren rregelmäßig das Internet. Die Befunde zur Internetnutzung zeigen, dass die spielerisch-interaktiven Angebote im Mittelpunkt der jugendlichen Onlineaktivitäten stehen. In diesem Zusammenhang scheint die interpersonale Kommunikationsform 'Chatten' eine besondere Faszination auf die ... |  Universitäten und Schulen entwickelten sich über Jahrhunderte hinweg mit der Medientechnologie des Buchdrucks und den daraus resultierenden Kulturtechniken des Lesens und Schreibens. Analog werden neue Räume der Wissensvermittlung und Wissensgenerierung im Zeitalter multimedialer und digitaler Netzmedien entstehen. Physische und virtuelle Architekturen konstituieren derzeit zwei Arten von Bildungsräumen, die verstärkt ... |  Beim literarischen Lesen kann sich für den kindlichen Leser ein 'Übergangsraum' als virtueller Erfahrungs- und Proberaum eröffnen. Dieser Übergangsraum wird untter die Lupe genommen. Er steht für eine literarästhetische Modellierung, die es erlaubt, die Text-Leser-Begegnung und die Komplexität dabei stattfindender psychischer Prozesse auf Leserseite transparenter zu machen. Im Verlauf der Arbeit wird das Begriffsfeld des Ich diskutiert, ... |  Mit der Einführung des Digitalradios (DAB) sollte der Engpass bei analogen terrestrischen Hörfunkfrequenzen in Deutschland endgültig überwunden und eine neue, vielfältigere Radiolandschaft ermöglicht werden. Das System sollte die terrestrischen Übertragungskapazitäten vervielfachen, die Empfangsqualität verbessern und Datendienste "point to multipoint" ermöglichen. Trotz erheblicher öffentlicher Förderung ist dem Digitalradio bis heute keine ... |
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