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 Der Autor beschreibt in seinem Roman die tragikomischen Wendungen im Leben einer Gro¯familie in den fr³hen sechziger Jahren im lõndlich geprõgten Au¯enbezirk einer ungarischen Kleinstadt. Das Treffen eines pubertierenden Jungen mit der nicht ganz idyllischen Welt der Erwachsenen, mit den _berlebensstrategien der Jahre nach dem Volksaufstand 1956. Der Roman setzt sich, gleich einem post-impressionistischen Gemõlde, aus bunten Erzõhlungs-Flecken, ... |  Da sich die Eltern verschuldet hatten, wurden die Kinder der JŸnßs-Familie in verschiedene Kinderheime gebracht. Tamßs war ein Zeitlang bei Pflegeeltern, die ihn pr³gelten und ihm nicht genug zum Essen gaben, bis auch sie in Gefõngnis landeten. Wieder ins Kinderheim, schlie¯lich wieder nach Hause, aber änichts war wie fr³herö. Da war er sechs. äDiese Erfahrung hat mich geprõgt. Seitdem wei¯ ich, dass ich mich nur ... |  Vor fünfunddreißig Jahren, im Frühjahr 1957, begann ich mit der Niederschrift dieses Werks, 1958 arbeitete ich nur noch selten daran, das letzte "Stichwort" brachte ich nach dem Imre-Nagy-Prozess zu Papier, dann gab ich das Ganze auf, denn es war sinnlos geworden, illegale Schriften zu verfassen. Die vorliegende Arbeit lässt sich, anders als meine früheren Untergrund-Schriften, der Hungaricus-Broschüre und anderen ... |   |
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