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 Gerade mal 2 Jahre in der Praxis ist vom Bundeskabinett nun schon die 2. Novelle des Zuwanderungsgesetzes verabschiedet worden. In diesem Band finden sich alle für die Flüchtlings- und Migrationsarbeit relevanten Gesetze auf dem März 2008 gültigen Stand inkl. der Änderungen des 2. Änderungsgesetzes: In erster Linie das Aufenthaltsgesetz, das das bisherige Ausländergesetz abgelöst hat sowie die ... |  "Mit dem Kalender Flucht-Wege freihalten! lässt sich das Bekenntnis für die Gewährleistung der Grundrechte und für den Flüchtlingsschutz mit dem ganz persönlichen Alltag verknüpfen", schrieb Claudia Roth, Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, über diesen schon zum Klassiker gewordenen Taschenkalender zum Thema Flucht und Asyl ... |  Die soeben im von Loeper Literaturverlag erschienene Autobiografie von Noël Martin "Nenn es: mein Leben" ist das außergewöhnliche Dokument eines außergewöhnlichen Lebens. Eindringlich und schonungslos schildert der Autor hier erstmals seine von Armut geprägte aber glückliche Kindheit in Jamaika, das monotone Leben als Migrant in England und den Rassismus, den er bereits hier als Konstante seines Lebens erfahren muss. Trotz vieler negativer ... |  nah & fern 37: Engagement ohne Bevormundung In dieser Ausgabe geht es um das Problem der Bevormundung, das (zwangsläufig) in jeder Hilfeleistung "steckt". Wer haupt- oder ehrenamtlich mit Flüchtlingen oder Migranten arbeitet, nimmt deren Interessen wahr, ohne von diesen damit beauftragt worden zu sein. Vier Autorinnen und Autoren erörtern das Phänomen des "Paternalismus" aus verschiedenen Blickwinkeln. Außerdem im ... |  Das Aufenthaltsgesetz ist der zentrale Teil des neuen Ausländer- und Zuwanderungsrechts und für die Asylpraxis von entscheidender Bedeutung. Der bekannte Asyl-Anwalt Hubert Heinhold führt mit diesem Buch in die komplexen aufenthaltsrechtlichen Neuerungen des Zuwanderungsgesetzes ein. Der Schwerpunkt seiner Hinweise liegt bei den für Asylsuchende und Flüchtlinge relevanten Regelungen. Die wichtigsten Änderungen ... | aus der Reihe Mit den Händen singen'> Das Gebärdenliederbuch versammelt eine Vielzahl fröhlicher Kinderlieder zum gemeinsamen Singen nichtsprechender und sprechender Menschen. Erstmals sind - neben Noten und Text - auch die Gebärden in eindrucksvollen Fotos wiedergegeben. Mit "Ich spreche mit den Händen, ja das könnt' ihr seh'n" oder altbekannten Kinderliedern wie "Häschen in der Grube" bis zum traditionellen "O' Tannenbaum" lädt das Buch zum ... |  Die europäische Harmonisierung vollzieht sich auf verschiedenen Ebenen. Auch für die Aufnahme von Asylbewerbern gelten europäische Mindestnormen. Seit Februar 2005 müssen sie in allen EU-Staaten in nationales Recht umgesetzt sein. Doch entspricht diese Anforderung der Realität? Ein Jahr lang begleiteten dreizehn NGOs im Recherche- und Vernetzungsprojekt "Information and Cooperation Forum - ICF" den ... |  Sich anderen mitzuteilen ist ein Grundbedürfnis jedes Menschen und Voraussetzung für die aktive Teilhabe an allen persönlichen und gesellschaftlichen Lebensbereichen. Ist diese Fähigkeit einge-schränkt, wie z.B. bei Menschen mit Autismus, stellt dies für beide Kommunikationspartner eine Her-ausforderung dar. Sie müssen Wege finden, im ursprünglichen Sinne des Wortes Kommunikation, in Verbindung zu treten ... |  Die Förderung von Kindern mit Autismus ist eine komplexe Aufgabe. Schon vor Beginn und auch während der Fördermaßnahmen stellen sich viele Fragen. Versteht das Kind, was gesprochen wird? Wie kann der Kontakt aufgebaut werden? Kann sich das Kind für etwas entscheiden? Was mag es und was mag es nicht? Wie ist es möglich, das Kind zu motivieren? Wo setzt die Förderung an? Wie können Krisen überwunden ... |  Der zwölfjährige Bahram erzählt seine Geschichte vom Leben mit seiner Familie in Kurdistan, im Norden des Irak. Eindrücklich schildert er den Alltag mit seinen Schrecken, den Verboten, der Unterdrückung der Kurden durch das Regime Saddam Husseins, der zunehmenden Gewalt und der wachsenden Angst in der lebensbedrohlichen Situation. Die Familie entschließt sich zur Flucht, so dass es heißt, heimlich Abschied zu ... |
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