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 Industrielle Wertschöpfung findet heute zwischen Unternehmen einer Lieferkette statt. Vor allem in der Automobilindustrie entscheidet die Qualität dieser Zulieferketten im globalen Wettbewerb. Betriebliche ?Wertströme? müssen zu einem übergreifenden ?Lieferstrom? verknüpft werden. Dabei sind die Zulieferbetriebe gefordert, ihre Rolle innerhalb solcher Lieferströme neu zu definieren und zu gestalten. Das ... |  Die Herausforderung: Viele Unternehmen haben in der jüngsten Vergangenheit Produktionssysteme eingeführt. Dadurch wurden erhebliche Fortschritte hinsichtlich Produktivität und Effizienz der Produktionsbereiche erzielt. Wirklich exzellente Unternehmen müssen jedoch bestrebt sein, dass alle Kernprozesse und Bereiche den bestmöglichen Standard erreichen. Die Lösung: Das permanente Streben nach ... |  Die Automobilindustrie, eine der Kernindustrien Deutschlands, steht inmitten großer Umwälzungen, verursacht vor allem durch die Globalisierung. Die Märkte verändern sich, die Produkte verändern sich, die Verteilung der Wertschöpfung verändert sich. Derzeit bestimmen Schlagworte wie Überkapazitäten, geringe Renditen oder neue Wettbewerber aus Asien die Diskussion. Das vorliegende Fachbuch beschreibt ... |  Vernetzte Wertschöpfung ist kein neuer Business-Trend, sondern Überlebensstrategie für die Automobilindustrie, um sozialen, umwelttechnischen und Wettbewerbs-Herausforderungen erfolgreich zu begegnen. Die Förderung von Kollaboration, Agilität und Innovationskompetenz in der gesamten Wertschöpfungskette bestimmt letztendlich die Marktführerschaft von Automobilunternehmen in der Zukunft. (Thilo Koslowski, Vice ... |  In einem knallharten Verdrängungswettbewerb spielt die Absprungqualität bei Neuentwicklungen und die Prozessqualität in der Produktion eine zunehmende Rolle. Diese beiden Faktoren werden wesentlich zum langfristigen Erfolg produzierender Unternehmen beitragen. Der offene und praktische Umgang mit Fehlern in diesem Buch ist erfrischend, die beschriebenen Ansätze zur Lösung sind sehr praxisorientiert und damit ... |  Kennzahlen sollten Komplexität mindern, nicht die Komplexität treiben. Allerdings erweist sich das in der Praxis häufig als Wunschdenken. Untersuchungen haben ergeben, dass für eine Vielzahl von Kennzahlen gar keine brauchbaren Basisdaten vorliegen - entweder sind die Daten nicht erfasst oder nicht auswertbar. Damit steigt die Gefahr falscher Interpretationen, der Überblick geht verloren, die Verwirrung nimmt zu. Mit einem Wort: Die Komplexität ... |  Die schlechte Nachricht zu Beginn: Ein allgemein gültiges Standard-<BR>Produktionssystem, das auf alle Unternehmen und alle Lebenslagen<BR>übertragbar ist, gibt es nicht. Vielmehr müssen die einzelnen Elemente<BR>sorgfältig ausgewählt und an das Unternehmen bzw. seine Situation<BR>angepasst werden. Um das strukturiert tun zu können, müssen die<BR>Einflussgrößen auf die ... |  Anläufe sicher zu beherrschen wird für jeden Serienfertiger zur existenziellen Frage. Denn häufig ist nicht nur der "Start of Production (SOP)" ein neuralgischer Punkt. Auch die Planungsphase davor und der eigentliche Serienhochlauf danach sind kritische Phasen. Hier kann ein umfassendes Anlaufmanagement dafür sorgen, dass Zeitziele erreicht, vereinbarte Leistungen erbracht und Ressourcen wirtschaftlich eingesetzt ... | |   |
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