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 Die Frage nach der Ausgestaltung der Demokratie ist angesichts einer wachsenden Ausdifferenzierung öffentlicher Entscheidungsebenen und -trÀger und sich vermehrender Anzeichen fÃŒr LegitimationsschwÀchen der bestehenden demokratischen Systeme in Europa wieder zu einem zentralen Gegenstand der politischen sowie der rechts- und politikwissenschaftlichen Diskussion geworden.Das vorliegende Gemeinschaftswerk deutscher und anderer ... |  OptionsvertrÀge geben dem Optionsnehmer die Möglichkeit, durch einseitige ErklÀrung, ohne weitere Mitwirkung des anderen Partners einen Vertrag herbeizufÃŒhren. Trotz der starken Verbreitung dieses gesetzlich nicht geregelten Vertragstyps besteht ÃŒber seine rechtliche Einordnung Unsicherheit. Matthias Casper klÀrt zunÀchst die dogmatischen Grundlagen von OptionsvertrÀgen. Dabei steht die Frage im ... |  Warum sind Staatsorganisationen traditionell in drei Gewalten gegliedert? Christoph Möllers gibt auf diese Frage eine legitimationstheoretisch begrÃŒndete Antwort. Demokratische Verfassungen legitimieren sich durch den Schutz individueller Freiheit und die Ermöglichung demokratischer Selbstbestimmung. Statt einer materiellen Vorrangregel dient das Prinzip der Gewaltengliederung dem Ausgleich beider LegitimationsansprÃŒche durch ... |  Das öffentliche Recht entwickelt sich im Zuge der EuropÀisierung zu einem umfassenden Recht der HoheitstrÀger weiter und umschlieÃYt zunehmend auch GleichordnungsverhÀltnisse. Es bedarf deshalb einer ÿffnung hin zu einem modernen öffentlich-rechtlichen Gesellschaftsrecht. Am Beispiel des Rechts der kommunalen Zusammenarbeit nimmt Thorsten Ingo Schmidt eine handbuchartige dogmatische Grundlegung des öffentlich-rechtlichen ... |  In der zeitgenössischen Theologie zeichnet sich eine Verlagerung der Fragestellung vom Wort oder der Vokabel "Gott" zum Namen Gottes ab. Günter Bader fokussiert diese Linien unter dem Gesichtspunkt der Emergenz des Namens.Er untersucht zunächst Störungen des Namensgedächtnisses und analysiert Texte der theologischen Tradition, die explizit von göttlichen Namen handeln: Thomas von Aquin, Dionysius Areopagita, ... |  Johann Friedrich Königs Theologia positiva acroamatica von 1664 ist eines der meistgebrauchten lutherischen Dogmatiklehrbücher des 17. und 18. Jahrhunderts. Es bietet die klassische nachreformatorische Dogmatik in kurzer und übersichtlicher Gestalt. Die historisch-kritische Edition und die Übersetzung ins Deutsche machen diese wichtige Quelle der Kirchengeschichte und der Systematischen Theologie wieder verfügbar. Die ... | aus der Reihe Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament, 2. Reihe'> The question of feasts in the Gospel of John has been a longstanding problem in New Testament studies. Michael A. Daise addresses the question of the rationale lying behind the six feasts in the Gospel of John by arguing that, in an earlier recension, those feasts were sequenced into a single, liturgical year and furnished temporal momentum for the motif of Jesus' "hour". His argument assumes that, in an earlier edition of the Fourth Gospel, ... |  Florian Jacoby widmet sich der Rechtsfigur des privaten Amtes, wie es etwa bei Vormund, Betreuer, Nachlassverwalter, Vorstand, Aufsichtsrat, Wohnungseigentumsverwalter und Insolvenzverwalter vorkommt. Diese Ämter haben die Funktion, in institutioneller Weise Dritte in Handlungsorganisationen einzubinden. Sie sind als Vertreter, Organ oder Partei kraft Amtes ausgestaltet. Der Autor betrachtet die einheitliche Problemstruktur der Ämter, ... |  Durch den Wiederabdruck ausgewählter Studien zum Corpus Iohanneum dokumentiert der erste Teil dieses Bandes Hartwig Thyens langen Weg im Umgang mit dem vierten Evangelium. Er war zunächst mehr an der vermeintlichen Genese des Evangeliums orientiert als an der Auslegung des überlieferten Textes. Seine Forschung mündete schließlich in den Johanneskommentar (Handbuch zum Neuen Testament). Der zweite Teil dieses Bandes ... |  "Damit liegt dem Rechtsanwalt eine Sammlung vor, deren Urteile er nicht aus teilweise exotischen Fundstellen sich zusammensuchen muss, sondern die insoweit komplett und sofort verwendbar ist. ... Da der Auslandsbezug in vielen Verfahren vorhanden ist, ist das vorliegende Buch bzw. die Sammlung der Jahresbände eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich über das ausländische Recht zu informieren, und verhindert, dass man das Rad ... |
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