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 - Aufgaben des Gesundheitsmanagements: Risikomanagement (Prävention. Individuelle Vorsorg. Kollektive Vorsorge. Versicherung). Versorgungsmanagement (Versorgungsstrukturen. Versorgungsprozesse. Qualitätsmanagement. Evaluation). Krankheitsfolgenmanagement. Integration von medizinischem Versorgungs- und betriebswirtschaftlichem Management - Sozialmedizin und Gesundheitsmanagement: Exkurs in die Wahrnehmungs- und Erkenntnisgeschichte der ... |  Gehirn und Geist: Neurowissenschaften im Kontext<BR><BR><BR>Sind die Gedanken frei? Der vorliegende Band versammelt Aufsätze, die ihren Fokus aus völlig unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Neurowissenschaften richten: Im Einzelnen handelt es sich um Beiträge zur Neurophilosophie, zur Neurotheologie, zur Neuroliteratur, zum Neuromarketing sowie zur Neuroethik, wobei sowohl aktuelle als auch historische bzw. ... |  ADHS - neue Facetten und Schnittstellen zu anderen Störungsbildern: Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zählt mit einer Prävalenz von 2?6 % zu den häufigsten psychischen Störungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Trotz nationaler und internationaler Leitlinien sowie einer kaum zu überschauenden Vielfalt an Publikationen bleiben nach wie vor viele relevante Fragen auf der ... |  Im Spannungsfeld: Palliativmedizin und Gesundheitsmanagement Die Palliativersorgung ist ein wichtiger, aber entwicklungsbedürftiger Versorgungsbereich des deutschen Gesundheitssystems. Palliativversorgung heißt: Unheilbar kranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten, ihre Schmerzen und ihre anderen quälenden Symptome zu lindern. Ehrenamtliche Hospizbewegung und moderne Palliativmedizin treffen dabei auf die komplexen ... |  Prävention, Früherkennung und Entwicklungsneurobiologie. Neueste Daten des Jugend-Surveys zeigen auf, dass 10% aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland an manifesten psychischen Störungen leiden, 22% haben psychische Auffälligkeiten. Es wird offenbar, wie dringend die Entwicklung von Präventions- und Früherkennungsprogrammen ist. In Kooperation mit benachbarten Berufsgruppen leisten die Kinder- und ... |  Biomaterialbanken: Wildwuchs verhindern, langfristige Nutzung ermöglichen. Der Aufbau und Betrieb von großen Biomaterialbanken wird zunehmend wichtiger: Materialbanken, die Proben langfristig für medizinisch-wissenschaftliche Analysen verfügbar machen, bieten ein großes Potential für die Klärung drängender Fragen der medizinischen Forschung. Dies gilt besonders, wenn die Proben mit Daten zum Erkrankungsverlauf der jeweiligen Patienten ... |  Unangefochten behaupten kardiovaskuläre Erkrankungen die "pole position" in der Todesursachenstatistik der hochindustrialisierten Länder mit ca 50 % deutlich vor den Tumoren und allen übrigen Krankheiten. Die Intima-Media gilt dabei als Synonym für Früherkennung der Atherosklerose. Die Messung der Intima-Media-Dicke an der Arteria carotis communis ist heute ein international anerkanntes Verfahren, das weltweit in ... |  Informed consent - praktische Hilfestellung für klinische Forscher <BR>Eine wesentliche Grundlage für die rechtssichere Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von pseudonymisierten Patientendaten in Studien und Forschungsvorhaben ist die Patienteneinwilligung. Daraus resultiert ein hoher Anspruch an den Informationsgehalt und die eindeutige Dokumentation des Patientenwillens in Bezug auf das jeweilige Projekt. Bei der Formulierung ... | Jahresheft für Forensische Psychiatrie aus der Reihe Jahresheft für Forensische Psychiatrie'> Die modernen Klassifikationssysteme erfassen neben Krankheiten auch zahlreiche sonstige Auffälligkeiten. Der Zwang zur Nutzung der ICD-10 darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich bei den ICD-Diagnosen um vorläufige, keinesfalls immer valide, teilweise auch fragwürdige Kategorien handelt. Es fehlt ihnen der Bezug zur Begriffsgeschichte der gewählten Termini. Zudem ist die Bestimmung der Störungen mittels ... | |
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