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 Nürnbergs milde Zwanziger und der Streit um die Moderne - Nürnberg in den zwanziger Jahren war keine Kunstmetropole, aber eine Stadt mit kulturellem Anspruch. Das Tempo der modernen Zeiten wurde gemildert durch die Dominanz des historischen Stadtkerns.Theaterskandale und Streit um das Kino, moderne Kunst und Varietés, das Ringen um gute Architektur und den richtigen Umgang mit der Altstadt - all das gab es in einer ganz speziellen ... |  Fürth beherbergte jahrhundertelang die größte jüdische Gemeinde Süddeutschlands. In einem fruchtbaren Klima der Toleranz gestalteten Juden das Leben in Fürth grundlegend mit und bereicherten es mit kulturellen und wohltätigen Stiftungen. Eine Talmudhochschule und hebräische Buchdruckereien verbreiteten Fürths Ruhm weit über Franken hinaus. Durch den Terror der Nationalsozialisten fast vernichtet, ... |  Mit prägnanten Texten und zahlreichen Bildern stellt das vierte Heft der Reihe "Historische Spaziergänge" das ehemalige Reichsparteitagsgelände im Süden Nürnbergs vor - hier befinden sich die wichtigsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Zusatzkapitel erläutern Parteitagsrituale sowie die Bedeutung Nürnbergs im Nationalsozialismus. Anschauliche Pläne erleichtern die Orientierung ... |  Das ehemalige Reichsparteitagsgelände mit den größten und historisch bedeutendsten Relikten nationalsozialistischer Architektur in Deutschland zieht heute jährlich Hunderttausende von Besuchern an. Der vorliegende Band - mit über 500 Schwarzweiß- und Farbaufnahmen reich bebildert - stellt Gelände, Architektur und Architekten sowie Parteitagsrituale und Propagandainszenierungen. Die Geschichte Nürnbergs im ... |  Der Burgberg ist ein besonderes Stück Erlangen. An den historischen Bierkellern feiern die Erlanger seit Jahrhunderten alljährlich die Bergkirchweih, doch haben auch Dichter und Künstler, Philosophen und Steinbrucharbeiter sowie Eisenbahn- und Kanalbau ihre Spuren am Burgberg hinterlassen. ... | |
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