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 as Buch wirft einen Blick in die faszinierende Welt visionärer Vordenker wie Leonardo, Darwin, Orwell, H. G. Wells, Lem, Huxley, Kahn, Asimow und viele andere, die Schlimmes ahnten, die warnten, aber auch den Weg in eine bessere Zukunft wiesen. Die höchste Trefferquote unter den Zukunftsdeutern hatten wohl die antike Pythia und ihre jungfräulichen Schwestern. Weniger weil sie ihre seherischen Fähigkeiten direkt vom Olymp ... |  Ein Unternehmen soll den Menschen mehr Kraft geben, als es Energie von ihnen abzieht. Der persönliche Erfolg ist eine Quelle der Kraft und der Gesundheit, und der Erfolg des Unternehmens ist die Wurzel der Selbstachtung. Es soll allen gut gehen. Unternehmen überstehen selten die dritte Generation. Wo das dennoch gelingt, können sie auf eine Kultur verweisen, die auf einer nachhaltigen Pflege von Werten, Normen und ... |  In Schulen, an denen Lachen erlaubt ist, lernen die Kinder leichter und schneller. In Firmen, in denen Lachen Teil der Unternehmenskultur ist, gibt es mehr Kreativität und Produktivität, weniger Mobbing, Fluktuation und Konflikte. Das ist die Botschaft: Mit einem so einfachen, natürlichen Mittel wie Lachen wird Stress abgebaut, und die Gesundheit wird gefördert. Lachen ist Gesundheitsvorsorge mit Spaß. Wenn man ... |  Die Botschaft lautet: Globalisierung und Euro sind kein unabwendbares Schicksal. Das globale Geldkasino kann sauber geführt und gemanagt werden, der nächste Finanzcrash ist vermeidbar. Ein prominenter Kämpfer für die alten Währungen deckt die Lügen um den Euro auf: Der Euro ist so gut wie die Mark, die Wende am Arbeitsmarkt hat begonnen, der Staat hat seine Schulden im Griff, die Rente ist sicher, die ... |  Ein fundierter Ratgeber zur Stärkung der Konfliktfähigkeit und zur Förderung der Sozialkompetenz. Ganz im Licht der Evolutionsbiologie vom Überleben der am besten angepassten Art, verhalten sich Menschen im Berufsleben nicht anders als die Primaten in ihrer Gruppe, die von einem Alpha-Tier, dem Chef, angeführt wird. Dessen soziale Kompetenz bestimmt Erfolg oder Misserfolg. ... |  Offensichtlich ist das, was Menschen unter Werten stehen, eine hochkomplexe Angelegenheit. Auf der einen Seite gibt es Ideale, Vorstellungen, Überzeugungen und Regeln, die moralisch bewertet, also als "gut" oder "schlecht" angesehen werden. Auf der anderen Seiten stehen kulturelle Regeln, Gewohnheiten und Traditionen, die für die Kategorien "vertraut" oder "fremd" gelten. Die Wirkung der acht Wohlstandsgesetze, die der Autor ... |  Weltweit gibt es kaum etwas, womit wir so häufig umgehen wie mit Geld und worüber wir trotzdem so wenig wissen. Auch heute werden wir in Sachen Geld immer noch als Analphabeten aus der Schule ins Leben entlassen. Und auch in der Lebenswirklichkeit ist das Thema Geld mit vielen blinden Flecken behaftet, selbst in der Wirtschaftswissenschaft. Bestimmte Fehlstrukturen innerhalb unseres Geldsystems bleiben weiterhin undiskutiert, ebenfalls deren ... |  Wie man Siegerfähigkeiten gewinnt und auch richtig anwendet verrät Bestsellerautor Ruede-Wissmann in seinem neuen schlagkräftigen Buch. Wie kann man sich wehren und siegen? Man wird zum BULL-Fighter. Wie ein ausgebuffter Politiker rhetorisch gekonnt, schlagfertig, vielleicht nur "nahe" der Wahrheit, aber auf jeden Fall überzeugend. Wie ein Rabulist Worte und Wahrheiten verdrehen. Wie ein geschliffener Dialektiker seine ... |  Noch bis vor zwei Jahrzehnten verhalf die Marktwirtschaft, vor allem jene mit sozial ausgerichteter Prägung, so gut wie allenzu relativem Wohlstand. Das hat sich gewandelt, seit die Funktionen der Marktwirtschaft durch den Kapitalismus in zunehmendem Maße außer Kraft gesetzt wurden. Es begann eine gigantische, weltweit erkennbare Umverteilung von unten nach oben: das Pyramidenspiel. Es ist der Mechanismus von Steuerflucht der Reichen und ... |  Fragen schaffen Antworten. Fragen und Antworten gemeinsam ein Gespräch. Eine Summe von Monologen hingegen ist kein Gespräch - und schon gar keine Verhandlung. Ist Ihnen der hohe Rang der Frage bewusst? Viele Verkäufer kennen ihn nicht. Sie stellen zu wenig Fragen, sie halten zu viele Monologe. Warum? Aus Unsicherheit: Sie wollen keinen Widerspruch wecken. Und aus Kurzsichtigkeit: Sie vergessen, dass ihre Wünsche erst ... |
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