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 Rasenflächen, Gewässer, Bäume - den Besuchern englischer Landschaftsgärten begegnen Teile der Natur als kunstvoll arrangierte Details in bildhaften Gartenszenen. Die im ausgehenden 18. Jahrhundert in England veröffentlichten Texte zur Theorie des Pittoresken beleuchten diese gleichzeitige Möglichkeit von Natur- und Kunstwahrnehmung im Landschaftsgarten. Der vorliegende zweite Band der »Benrather Schriften« erschließt das in Deutschland kaum ... |  Schloß Benrath, das »Bijou« der Landeshauptstadt Düsseldorf, entstand ab 1756 als Schöpfung des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz-Sulzbach und seines Architekten Nicolas de Pigage. Der erste Band der Benrather Schriften - Bibliothek zur Schloßarchitektur des 18. Jahrhunderts und zur Europäischen Gartenkunst erscheint anlässlich des Baubeginns der Maison de plaisance Schloß Benrath vor 250 Jahren. Die Beiträge zu dieser Schrift reichen von ... |  Zeche und Kokerei Zollverein in Essen, 1928-32 nach Plänen der Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer erbaut, sind wohl weltweit das großartigste und schönste Bauzeugnis der Montangeschichte. Die von den Idealen des Bauhauses geprägte Architektur und die städtebaulich imposante Gesamtanlage vereinigten auf eindrucksvolle Weise höchste ästhetische Ansprüche und optimale Funktionalität. Bei seiner Stilllegung 1986 war zunächst ein weitgehender ... |  Mit der Denkmaltopographie der Stadt Duisburg wird erstmals ein großstädtisches Gebiet der rheinischen 'Industrielandschaft' vorgestellt. Aus Gründen des Umfangs ist der Stadtbereich in zwei Teilbände unterteilt. Der vorliegende erste Teilband umfasst die nördlichen Stadtteile Hamborn, Meiderich, Ruhrort und Walsum mit ihren großräumigen Zusammenhängen von Industriestandorten und Siedlungen.Der Band erfasst sämtliche Baudenkmäler in Text, Bild ... | Fragment einer Lebensbeschreibung aus der Reihe Arbeitsheft der rheinischen Denkmalpflege'> Paul Clemen (1866-1947) – Begründer der rheinischen Denkmalpflege und eigentlicher Begründer des Kunsthistorischen Instituts der Universität Bonn – begann als fast Achzigjähriger auf vielfachen Wunsch, die Erinnerungen seines bewegten Lebens niederzuschreiben. Sie blieben Fragment, bedingt durch Krankheit und Tod. Dieses Fragment aber vermittelt das lebendige Bild eines Gelehrten, der Zeit seines Lebens – getreu dem Goethe-Wort ... |  Die Zuschreibung aphrodisierender Wirkungen an Pflanzen ist keine exotische oder den Geheimwissenschaften vorbehaltene Sache. Es war vielmehr bis weit ins 20. Jahrhundert auch in Deutschland Alltag - wenn es das nicht immer noch ist. Harmlose Garten- und Feldpflanzen gerieten unter Verdacht, oft nur wegen ihres Aussehens - meist begründet mit der "Signaturenlehre" des Paracelsus, wonach die Form einer Pflanze oder Frucht deren medizinische ... | | | | |
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