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 Zum Weinen blieb keine Zeit, so kommentiert Johanna Cimander heute ihre Vertreibung aus dem Elternhaus bei Gleiwitz. Innerhalb von 30 Minuten im Januar 1945 und bei eisiger Kälte mußte sie das Dorf Schönwald verlassen. Sie beschreibt ihre Odyssee, die Fahrt ins Ungewisse, ständige Bombenangriffe, dann vorübergehende Aufnahme in Sachsen bei der Familie des Bruders, den vergeblichen Versuch, in die Heimat ... |  "Am liebsten würde ich reisen wie Marco Polo oder Vasco da Gama oder Lord Stanley, aber es gibt eben heute keine unbekannten Länder, Meere, Flüsse, Wüsten mehr. Heute weiß jeder mittelprächtige Globetrotter, wo man Yaks trifft und bei welchem Licht man am besten die Komodo-Warane filmt. Die Welt ist verdammt eng geworden. Doch Reisen bildet immer noch und die schlechteste Pauschalreise ist besser als die zwanzigste ... |  Nicht nur aus touristischer Neugier bereist Birgit Ohlsen seit ihrer Studienzeit in regelmäßigen Abständen die Weltmetropole auf den sieben Hügeln. War es zunächst die Suche nach ihren eigenen Wurzeln, die sie anhand des literarischen Wegweisers einer Vorfahrin sowie mit der Kamera akribisch betrieb, so ist es heute primär das Auskundschaften des ihr bisher verborgen Gebliebenen, das den eigentlichen Zauber dieser ... |  Was bedeutet uns das Leben? Ist es ein Traum? Nach außen scheine ich ein ganz normales Mädchen zu sein, das sich in nichts von allen anderen unterscheidet. Doch wenn ich die Augen schließe, fühle ich nichts als nur die Narben. Die Welt hört tatsächlich auf, Wirklichkeit zu sein, und wird zu einem Traum, während sich der Klang des Daseins verändert, so sanft und voller Ruhe ... all die Jahre gab es nichts ... |  Zeitzone, Karneval und Erholung an der Themse Erlebnis "Weltstadt" auf einer Insel: Ursula Troche erzählt von Elefanten und Dinosauriern, ohne dabei in den Zoo zu gehen. Sie sinniert über den Engel 'Eros', reminisziert über die 'Blaue Orange' und ihre Entdeckungsreisen nach und in London. Während der zweiten Reise auf die Insel blieb sie schließlich hängen, seitdem lebt und arbeitet sie hier. Die Autorin ... |  Schneebedeckte Berggipfel, unheimlich knackende Gletscher, wandernde Asketen und zahllose Pilger; Tempel, Schreine und Karawansereien, britische Hill Stations, dampfende Linsensuppe und im Tonofen gebackenes warmes Brot, abgelegene, Jahrhunderte alte Bergpfade, ab und zu eine Herde Bergziegen - und vor allem die heiligen Wasser des Ganges und seiner Neben- und Zuflüsse sind Thema dieses Buches. Der heilige Fluss, der im Garhwal Himalaja in ... |  Durch die Eröffnung der Brücke Stari Most Juli 2004 in Mostar, neunzig Jahre nach dem Attentat auf den habsburgischen Kronprinzen Ferdinand und Gattin Sophie in Sarajevo, ist Bosnien und Herzegowina (BiH) wieder in aller Munde. Westeuropa blickt zehn Jahre nach Unterzeichnung des Daytoner Abkommens gespannt auf die Entwicklung dieses weitgehend unbekannten Balkan-Kleinstaats. Immer schon lag Bosnien abgeschottet von den übrigen ... |  Dieser Band enthält als Sammellyricum Liebesgedichte aus drei Jahrzehnten, die über sich hinaus verweisen. Sie stehen - sehr unterschiedlich in Reim, Metrik und Ton - unter dem Motto der Liebe und des Leids, dem Finden und Sich-Trennen, dem Kommen und Gehen, der Wiederkunft und dem Abschied. Und sie werden durch Prolog und Epilog in einen größeren Horizont eingebunden, der über das eine, singuläre ... |  Auf eigene Faust mit öffentlichen Verkehrsmitteln entdeckt die Autorin zusammen mit ihrem Partner diese kleinen mittelamerikanischen Länder zwischen Karibik und Pazifik. Im Gepäck befinden sich u.a. Toleranz, Humor und spanische Sprachkenntnisse. Als moderne Abenteurerin ist sie dem seltenen Quetzalvogel auf der Spur durch Primär-Urwälder in endloser unberührter Natur, schippert durch herrliche Insellandschaften, ... |  Nepalskizzen. Das Buch von Christine Gradl besteht aus vierzig kleineren Texten, die sich mal poetisch, mal berichtend um einen humanitären Einsatz von "Global Eye Mission - Africa Luz Deutschland" in Kathmandu - Nepal drehen... Sie ist keine Touristin in Kathmandu, lässt sich weder von der hohen Straßenarmut bedrücken, noch von dem alltäglichen Durcheinander irritieren. Anstatt dessen ist die Autorin bemüht, die ... |
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