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aus der Reihe ZEIT-Edition Fantastische Geschichten für junge Leser'> Der starke Wanja ist der dritte Sohn eines Bauern im alten heiligen Russland, und wundersame Dinge sind ihm prophezeit: Hinter den weißen Bergen soll er einst die Zarenkrone finden. Freilich erst, nachdem er sieben Jahre lang mit sieben Schaffellen und sieben Sack Sonnenblumenkernen auf dem elterlichen Ofen verbracht haben wird - für seine hart arbeitende Familie eine Provokation und Geduldsprüfung. Doch so stark ist Wanjas Glaube an den ihm ... |  Nach dem Tod ihrer Eltern kommt die Dreizehnjährige Maria Merryweather nach Cornwall. Dort, auf Schloss Moonacre, soll sie bei ihrem Vetter Sir Benjamin leben. Alles scheint auf Moonacre schöner zu sein, als die eingefleischte Londonerin Maria es sich hätte träumen lassen. Doch Apfelblüten, sanfte Weiden und süße Lämmchen können Maria nicht lange darüber hinwegtäuschen, dass über dem Anwesen der Merryweathers eine tiefe Traurigkeit lastet. Mit ... |  Tistou ist ein entzückender Junge, mit Haaren wie Sonnenstrahlen, tiefblauen Augen und roten Wangen - fortwährend wird er von Erwachsenen abgeküsst. Auch sind seine Eltern liebevoll und reich, Tistou dürfte also eigentlich auf der ganzen Welt keine Sorge haben. Doch woher kommt seine unerklärliche Reaktion auf die Schule - Tiefschlaf, sobald der Lehrer zu reden beginnt? Und warum um Himmels willen möchte er nicht Waffenfabrikant werden wie sein ... |  Mark Munday ist das mittlere von fünf Kindern: zwei kluge Geschwister vor ihm, zwei kluge Geschwister nach ihm. Und Eltern, die nicht besonders nett umgehen mit einem Sohn, der ihre ehrgeizigen Erwartungen nicht zu erfüllen scheint. Kein Wunder, dass Mark traurig wird und mit verzweifelten Aktionen auf sich aufmerksam machen wil... Doch manchmal ist ja die Schule auch zu etwas gut: Im Englischunterricht lernt Mark William Blakes berühmtes ... |  Wir wissen alle nur wenig über die allerersten Anfänge, über jene Tage, in denen die Welt noch ganz neu war. Rudyard Kipling erzählt uns aus dieser Zeit: Er berichtet von dem Steinzeitmädchen Taffimai Metallumai (das bedeutet: »Kleine-Person-ohne-Benehmen-die-mehr-als-einen-Klaps-verdient«), mit deren Hilfe der allererste Brief geschrieben wurde. Kipling erklärt, warum die Katze am liebsten allein spazieren geht; wie der Leopard seine Flecken und ... |  Schluss mit allen schönen Ferienplänen: Toms Bruder hat die Masern! Deshalb wird Tom zu Onkel und Tante geschickt, um sich nicht anzustecken - in eine kleine Wohnung ohne Garten! Auch sind die Verwandten wohl freundlich, aber sie verstehen rein gar nichts davon, was Kinder sich wünschen. Bevor die Langeweile Tom überwältigen kann, geschieht etwas Erstaunliches: Die alte Standuhr im Treppenhaus schlägt 13. Und in dieser 13. Stunde der Nacht ... |  Alarich und Sarah hatten die Ferien anders geplant: ohne den Besuch von gleich drei lästigen Enkeln der Haushälterin. Sie haben allen Grund, auf ihre Privatsphäre bedacht zu sein - im Schutz der Nacht, unbemerkt von ihrem strengen Großvater, experimentieren sie mit Hexenrezepten und Zaubertränken. Und das höchst erfolgreich: Alarich verwandelt sich in einen schwarzen Kater, Sarah kann fliegen. Das größte Wunder aber besteht am Ende darin, dass ... |  »Maurice hatte gemerkt, dass etwas nicht stimmte, als er kurz nach dem Mittagessen sein Spiegelbild in einer Pfütze sah und dachte: Das bin ich.« Maurice ist ein Kater, und dass er neuerdings denken kann, stört ihn gar nicht - dass freilich auch die Ratten (bisher sein Lebendfutter) auf einmal sprechen und lesen, irritiert ihn doch sehr. Zumal sein Instinkt ihm sagt, dass man niemanden verspeisen darf, mit dem man sich unterhalten kann. ... |  Die Eltern von Mary Lennox sterben in Indien an der Cholera, und das kleine Mädchen wird zurück nach England geschickt, um bei seinem Onkel zu leben. In dessen düsterem Herrenhaus Misslethwaite fühlt sich Mary todunglücklich: Sie ist einsam, sie vermisst die Wärme ihrer früheren Heimat - und sie fürchtet sich vor den schrecklichen Schreien, die nachts durch die vielen leeren Zimmer gellen. Nur Martha, ein Zimmermädchen, kümmert sich um die ... |  Spukt es wirklich auf Schloss Fionn - oder hat sich Mr. O'Flaherty das nur ausgedacht? Achim, zu Besuch in Irland, um sein holpriges Englisch aufzubessern, muss sich erst an die Mentalität seiner irischen Gastgeber gewöhnen: Immerzu erzählen sie die irrsinnigsten Geschichten, dauernd scherzen und flunkern sie. Und wenn man den Touristen damit eine Freude machen kann, finden Achims neue Freunde Liam und Moira, dann ist man fast verpflichtet, beim ... |
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