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Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers von Walter Isaacson (buch)
Beschreibung der Redaktion:
Pressestimmen:
Zusatzinformationen (Autorenportrait):
Walter Isaacson leitet heute das Aspen Institute, nachdem er zuvor Vorstandsposten bei CNN und Time Magazine bekleidet hat, und ist als Buchautor bereits mit Biografien von Albert Einstein, Benjamin Franklin und Henry Kissinger hervorgetreten.
Walter Isaacson leitet heute das Aspen Institute, nachdem er zuvor Vorstandsposten bei CNN und Time Magazine bekleidet hat, und ist als Buchautor bereits mit Biografien von Albert Einstein, Benjamin Franklin und Henry Kissinger hervorgetreten.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Ich war lange davon überzeugt, dass die Produkte von apple einfach nur überzogen teuer sind, Steve Jobs war für mich ein Spinner und das geschlossene System fand ich lächerlich... Bis ich dann die Biografie gelesen habe. Erst jetzt habe ich begriffen, dass Jobs ein Visionär ist, den es in einer solchen Form nicht ein 2. mal geben wird. Dadurch das er ständig und unermüdet es zu seiner Aufgabe gemacht hat, Prozesse zu vereinfachen und Produkte zu entwickeln, von denen vorher keiner geglaubt hat diese je zu benötigen, hat er es Geschaft sich gleichzustellen mit Edison oder Einstein, etc... Sein Vorteil war, dass er sich nicht von dem schönen Geld sondern von seinen Visionen leiten lies und ein notorischer Perfektionist war. In seinem Team spielten nur die besten der besten.
Viele schreiben oder sagen auch, dass er nichts mit technik am Hut hat, das kann schon sein, muss er in meinen Augen auch nicht. Wichtig ist nur das er die Vision hat und die Fähigkeit die richtigen Leute zu finden, die seine Vision umsetzen können. Man muss ja auch nicht als Fußballtrainer eines TOP-Vereins ein überragender Spieler sein um doe Meisterschale zu gewinnen ;)
Im großen und Ganzen ist das Buch sehr zu empfehlen für jeden, der seinen Horizont ein Stück erweitern möchte.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Karlsruhe
Ich habe die Biographie ehrlichgesagt verschlungen. Als inzwischen bekennender Applejünger und Besitzer einiger Produkte kann ich allen das Buch nur empfehlen. Die Biographie ist keine Lobeshymne auf Steve Jobs, sie zeigt auch klar die charakterlichen Schattenseiten dieses Mannes. Gleichzeitig bringt das Buch einem auch die Visionen näher und erklärt, warum er letztendlich Apple zu diesem erfolgreichen Unternehmen gemacht hat, das es heute ist. Ich habe für mich viel über meine Produkte gelernt und verstehe jetzt vieles bzw betrachte die Produkte auch anders. Ich kann allen, die ein Produkt von Apple haben, nur empfehlen, das Buch zu lesen - aber Vorsicht, wahrscheinlich kauft man dann noch mehr :-)
von einer Kundin oder einem Kunden
Diese Biographie kam natürlich zur richtigen Zeit. Kurz nach seinem Tod war natürlich klar, dass sich viele Leute für den Visionär Jobs interessieren würden. So weit, so gut. Jobs hatte Visionen, das war klar. Er hat Apple zu einer Marke gemacht, die heute weltberühmt ist. Das muss man anerkennen. Aber dass manche Leute Steve Jobs so verehren, als hätte er ein Mittel gegen Krebs gefunden, kann ich nicht nachvollziehen. Ich persönlich finde die Biographie in vielen Teilen zu lang.. und zu übertrieben. Was hat ein Kritiker gesagt: Steve Jobs hatte mit der Entwicklung der Computer soviel zu tun wie Turnvater Jahn mit dem Grillhähnchen. Böse aber wahr.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Eine tolle Biographie über einen großen Visionär. Isaacson schafft es in seiner Biographie über Steve Jobs ein Gesamtbild des Applegründers zu zeigen, dass einem hilft zu verstehen wie Apple entstand und zu dem wurde was es heute ist. Er stellt Steve Jobs mit all seinen Stärken und Schwächen dar und lässt sowohl Freunde und Familie als auch Gegner von Jobs zu Wort kommen. Wer also etwas über Steve Jobs und die Geschichte und Entwicklung des Computers erfahren möchte, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Birkenau
Endlich mal eine Biografie die man nicht mehr aus der Hand nehmen möchte. Als Apple Fan war es für mich keine Frage das ich dieses Buch lesen werde. Da ich schon mehrere Biografien über verschiede Menschen gelesen habe, finde ich diese mit Abstand die beste! Es ist einfach klasse geschrieben und man kann sich richtig reinversetzen und abtauchen. Man sollte sich auch nicht von den vielen Seiten abschrecken lassen, da diese in kürzester Zeit verschlungen werden.
Klasse Buch mit viel Hintergrund!!
von einer Kundin oder einem Kunden
Also als Apple Fan sollte man das Buch auf jedenfall besitzen um die gewissen Hintergründe zu erfahren die Steve Jobs ausgemacht haben...
von einer Kundin oder einem Kunden
Seit langem das erste Buch, das ich komplett innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Spannend wie ein Krimi beschreibt der Autor die vielen verschiedenen Seiten der schillernden Persönlichkeit von Steve Jobs.
Dabei erfährt man viel über die Geschichte von Apple und Pixar und seine verschiedenen Charaktere, ebenso wie die häufig sehr exzentrischen Seiten des doch häufig recht rücksichtslosen Steve Jobs.
Andererseits wird auch seine Bedeutung für die Firma Apple sehr deutlich, die nur durch ihn so weit gekommen ist.
Insgesamt bekommt man ein ziemlich gutes Bild, das viele Seiten einer schwierigen Persönlichkeit genauer beleuchtet und dabei keine zu sehr vernachlässigt.
Unbedingt lesenswert.
Und nein, ich bin kein Apple-Fan, sondern sehe viele Seiten dieser Firma sehr kritisch, aber auch das kommt in diesem Buch keinesfalls zu kurz.
War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein
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von einer Kundin oder einem Kunden
Sehr gute Autobiographie von Walter Isaacson, die Steve Jobs Leben auf knapp 700 Seiten umfangreich und spannend beschreibt.
Von seiner Kindheit bis zum iPad.
von einer Kundin oder einem Kunden aus berlin
Ich habe mir die Biografie von Steve jobs gekauft und bin begeistert.. so viele Informationen und Dinge, die man so nie gedacht hätte.
Aufjedenfall einen Blick wert! ;)
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hiddenhausen
Das Buch ist sehr gut geschrieben und begeistert ab der ersten Seite. Ich bin eingefleischter Apple Fan weswegen ich dies blind gekauft habe. Es hat sich voll und ganz gelohnt und mein 12 Jähriger Sohn liest es nun ganz begeistert.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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von einer Kundin oder einem Kunden
Ich fand diese Biographie sehr interessant. Ich wusste nicht viel über dieses Genie "Steve Jobs". Das Buch hat mich schrittweise den Menschen und das Leben dieses hervorragenden Mannes näher gebracht. Der extreme Hang zum Perfektionismus hat mich besonders beeindruckt, aber auch die Schattenseiten des Lebens eines Genies. Das Buch empfehle ich sehr gerne weiter.
3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Eine tolle Biografie, eines besonderen Mannes. Ein würdiges, ungeschöntes, objektives und inspirierendes Gesamtbild eines großen, aber nicht unfehlbaren Künstlers und Visionärs.
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Michael Lehmann-Pape Top-100 Rezensent
In einem Spiegelinterview antwortete Walter Isaacson auf die Frage, wieso denn der notorisch sein Privatleben hütende Steve Jobs, der auf Distanz achtete und ganz grundlegend eine verschwiegene Kommunikation zum Markenzeichen erkoren hatte, gerade jetzt Walter Isaacson so viele persönliche Interviews und Einblicke gegeben hat, damit, dass Steve Jobs sich seinen Kindern erhalten und bekannt machen wolle.
Angesichts der schweren Krankheit, wohl wissend, dass ihm nur mehr wenig Lebenszeit zur Verfügung steht. Auch zeitlich eine interessante Ereigniskette nun. Es war ein sehr prägender Teil der Persönlichkeit von Jobs, ein sehr kontrollierender Mensch zu sein, ein perfekter Marketing Stratege. Fast erscheint es daher als makaber folgerichtig, dass er just kurz vor Veröffentlichung seiner autorisierten Biographie nun gestorben ist.
Wenn man aber nun weiß, wie sehr Jobs unkontrollierbare Situationen hasste, wie stark seine Persönlichkeit die Fäden in der Hand hielt, dann muss sich bei der Betrachtung des Buches der Blick des Lesers fast folgerichtig darauf richten, wieweit sich auch Isaacson davon hat einnehmen lassen, sprich, wieweit es ihm gelungen ist, im Buch von außen die Persönlichkeit Jobs darstellen zu können und nicht nur dem Image zu folgen, dass Steve Jobs (zumindest unbewusst) in vielen Gesprächen mit dem Autor in den Raum gesetzt hat.
Eine Aufgabe, die Isaacson genauso bravourös meistert, wie die Darstellung des äußeren Lebensweges, der Erfolge und Misserfolge, der kreativen Innovationen des intuitiven Genies. Beileibe lässt Isaacson die Schattenseiten der Persönlichkeit Jobs nicht aus und gerade das ist eine Stärke dieser fundiert recherchierten und bestens in Sprache und Stil dargebotenen Biographie. Die Spannung zwischen dem Genie Jobs und dem Arschloch Jobs, die Isaacsob trefflich zu schildern und ebenso prägnant in der Gesamtpersönlichkeit zu verbinden weiß.
Man kann von Steve Jobs halten, was man will, für die einen ein Guru des digitalen Lebens, für die anderen ein in seiner echten Innovationskraft völlig überschätzter reiner Marketing Experte, das Buch bietet einen echten, nahen, realen und ausführlichen Einblick in alle Facetten von Leben und Persönlichkeit Jobs. Aufgrund der immensen Bedeutung der Person und der Firma Apple für das gegenwärtige Lebensgefühl (fast weltweit), kommt man für ein Verständnis der aktuellen Zeitströmungen kaum um das Lebenswerk des Apple Gründers herum. In Bezug auf dieses Leben und Werk dann ist das Buch von Walter Isaacson dann tatsächlich mit die erste Wahl.
Ein echter Nerd mit extremer Persönlichkeit, kaum zu echten sozialen Bindungen fähig, tief von sich überzeugt, oft gegen den Rest antretend (Next gegen Apple), mit einem perfekten Riecher für die Bedürfnisse der digitalen Zeit (bevor dieser Geruch auch nur im Ansatz öffentlich wurde). Ein Getriebener und Treibender, ein Mann mit intensivem Charisma und Unsympath zugleich und gerade aufgrund dieser inneren Spannungen ein Mann mit hohem Output und Hingabe an das, was er als sein Lebenswerk ansah. Eine innere Spannung, die Isaacson wunderbar fesselnd auf den Punkt bringt und damit ein Buch vieler Perspektiven und Blickweisen auf Steve Jobs vorlegt.
Differenziert, ausführlich, fundiert, die Persönlichkeit erfassend und darstellend, ein Stück digitaler Zeitgeschichte intensiv vermittelnd, was will man mehr von einer Biographie?
5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch über das Lebenswerk von Steve Jobs ist sehr empfehlenswert, wenn man sich für Apple und seine Geschichte interessiert. Eine Biographie, die lohnenswert ist.
0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Immo Lünzer aus Rossdorf
Diese Jobs-Biografie ist sehr spannend zu lesen und ist keinesfalls eine Heiligsprechung, sondern ein Werk das nach hunderten Gesprächsstunden mit Jobs u. a. entstanden ist. Das Bild, das er von Jobs zeichnet, ist das einer komplizierten, manchmal zerrissenen und nicht immer angenehmen Persönlichkeit. Isaacson zeichnet dessen Leben erstaunlich nüchtern. Und er schildert Jobs Bestrebungen nach einer Synthese aus Geistes- und Naturwissenschaften durch Meditation und Intuition. Im 'Stern' formuliert er es so: "In unseren Unterhaltungen sprach er viel davon, dass das Leben ein Streben nach Erleuchtung sei."
Er vermutet, die Antwort auf das Rätsel Jobs in dessen Kindheit gefunden zu haben. Als Sechs- oder Siebenjähriger habe er einem Mädchen aus der Nachbarschaft erzählt, dass er adoptiert worden sei, erinnerte sich Jobs. Also wollten deine richtigen Eltern dich nicht?, fragte sie eindringlich. Weinend rannte er ins Haus und seine Adoptiveltern versicherten ihm, sie hätten speziell ihn ausgewählt. Auch wenn er es teilweise nicht zugeben wollte (oder konnte), er war allein, er war verlassen worden, er war anders und fühlte sich irgendwie auserwählt. Später unterzog er sich einer Primärtherapie. Und er verriet seinen Freunden, dass ihn der Schmerz, ein Adoptivkind zu sein und nicht zu wissen, wer seine leiblichen Eltern waren so sehr quälte. Dass man bei dieser Gemütslage auf kreative Weise auch ein wenig 'verrückt' wird, ist wohl kaum zu vermeiden.
Einen der ganz wenigen Fehler, die Jobs bereut, ist der Umgang mit seiner nichtehelichen Tochter: Lisa Nicole Brennan. Mit der Mutter Chris-Ann einigt er sich auf den Namen - und sei dann zurück zur Arbeit. "Er wollte nichts mit ihr oder mir zu tun haben", sagt sie - sie stand seinen großen Plänen im Weg. Erst als sie Teenager war nahm er sie in seine neue Familie auf.
"Verlassen. Ausgewählt. Besonders. - in diesem Dreiklang fand Isaacson das Leitmotiv von Jobs' Leben, das ihn daran glauben ließ, die Welt verändern zu können. Dabei ging es ihm einerseits um künstlerische Reinheit bei 'seiner' Technik, aber auch um Kontrolle der Prozesse und seiner Mitarbeiter - und sicher auch seiner Kunden. Mit den Applegeräten schuf er eine Art von Gesamtkunstwerk: ein ganzheitliches Zusammenspiel aus Hardware, Software und Inhalten, aus denen sich ein besonderes Kundenerlebnis ergibt.
Besonders erstaunlich ist, dass Jobs seinem Biografen freie Hand gelassen hat und ihm sagte: "Ich weiß, dass in dem Buch viele Sachen stehen werden, die mir nicht gefallen. Ich werde es nicht lesen, vielleicht in einem Jahr, wenn ich da noch da sein sollte."
Als er über seinen Tod nachdachte sprach er zu seinem Biografen über seine Erfahrungen in Indien, über den Buddhismus und seine Ansichten über Wiedergeburt und spirituelle Transzendenz. "Die meiste Zeit meines Lebens war ich der Meinung, dass unsere Existenz aus mehr bestehen müsse als aus dem, was man mit den Augen sehen kann."
Er räumte ein, dass er im Angesicht des Todes die Wahrscheinlichkeit überschätzen würde - aus dem Bedürfnis heraus, an ein Leben nach dem Tod glauben zu wollen. "Ich mag den Gedanken, dass etwas von dir überlebt, wenn du stirbst", meinte er."
2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Mich hat diese Biografie zu der Erkenntnis gebracht, dass sich echter Erfolg nicht unbedingt durch ein "Schwimmen mit der Menge" erreichen lässt.
3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus München
Genauso wie der als Tyrann gefürchtete Computerbauer von seinen Untergebenen gefürchtet war, so schätzten sie ihn auch für sein Genie. Dieses Buch muss man gelesen haben!
5 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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