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Alpenkrimi. Originalausgabe von Jörg Maurer (buch)
Kurzbeschreibung:
Wer drunten schwimmt, ist länger tot: Kommissar Jennerweins vierter Fall
Nachts in einem idyllischen alpenländischen Kurort: Dunkle Gestalten schleppen eine leblose Person zur Höllentalklamm. Kommissar Jennerwein erhält einen heiklen Auftrag. Er muss einen verschwundenen BKA-Ermittler finden, aber niemand darf wissen, dass er nach ihm sucht. Während er mit seinem bewährten Team offiziell einem Wilderer nachstellt, forscht er in Gumpen und Schluchten nach dem Vermissten. Derweil erzählen die Einheimischen düstere Legenden von Flößern, die einst das Wildwasser in eine Höhle sog, ein neugieriger Numismatiker entdeckt kryptische Zeichen auf einer alten Goldmünze, und ein Scharfschütze lauert am Bergbach. Kommissar Jennerwein gerät beinahe ins Strudeln...
Pressestimmen:
von einer Kundin oder einem Kunden
In seinem nunmehr vierten Fall bekommt es Kommissar Jennerwein mit dem Verschwinden von zwei BKA-Leuten zu tun. Diese haben, zusammen mit einigen Kollegen, eine verdeckte Ermittlung im Ort laufen. Dies darf jedoch nicht bekannt werden, nicht einmal Teilen der örtlichen Polizei. Jennerwein und seine Leute beschließen einen Scheinfall zu erfinden, um die Öffentlichkeit auf ein anderes Thema zu lenken. Sie kommen auf die skurrile Idee einen Wilderer ein Verbrechen ausführen zu lassen, um die allgemeine Aufmerksamkeit auf ein anderes Thema zu lenken.
Als hätte Jennerweins Mannschaft nicht schon genug Arbeit, erscheint unerwartet das Ehepaar Graßegger, die Jennerwein einst aus seiner Heimat vertrieben hat. Die ehemaligen Besttatungsunternehmer Graßegger hatten bereits in der Vergangenheit Ärger mit Jennerwein.
Mit viel Witz und, zum Teil, sehr abgründigem Humor schafft es Jörg Maurer, auch im vierten Teil der Jennerwein-Krimis den Leser für die Region Garmisch-Partenkirchen zu begeistern. Wirklich lesenswert!
Da die Romane eine vorlaufende Geschichte haben, empfehle ich diese in der chronologisch richtigen Reihenfolge zu lesen!
von einer Kundin oder einem Kunden
Während das organisierte Verbrechen den Kurort bedroht, verschwinden verdeckte BKA-Ermittler der Operation Werdenfels. Da ein Maulwurf in den eigenen Reihen vermutet wird, inszeniert das Jennerwein-Team ein Wildererdrama, um ins Spiel zu kommen. Weitere belebende Elemente sind die vollkommen unbefahrbare, ordentlich tobende Höllentalklamm, der König der reibungsbehafteten Strömungsvorgänge, ein nicht allseits beliebter Gemeinderat mit hervorragenden Drähten und Kontakten auf allen politischen Ebenen sowie Bonnie und Clyde, wiedergekehrt als reumütiges Bestatterehepaar. Fazit: Gerade hinter Geranien lauert das Grauen.
Rezension von seemann
Jennerwein und sein Ermittlungsteam machen sich bei ihrem neuesten Fall auf die Suche nach zwei verschwundenen BKA-Agenten, die in geheimer Mission unterwegs waren. Dabei müssen sie möglichst unauffällig bleiben um die laufenden Ermittlungen nicht zu stören. Unter einem Vorwand ermitteln sie verdeckt nach den beiden. Zunächst tappen sie im Dunkeln und laufen falschen Fährten hinterher, doch ausgerechnet alte kriminelle Bekannte liefern den entscheidenen Hinweis, der sie weiterbringt. Aber nicht nur Jennerwein verfolgt die Verbrecher, sondern auch diverse außenstehende Personen kommen ihnen versehentlich auf die Spur - einfach herrlich.
Hat man die diveren Erzählstränge erst einmal voreinandergebracht, eröffnet sich dem Leser ein spannender Krimi, der viele niveauvolle Pointen und Anspielungen aufweist. Ein wirklich gelungener Roman.
Rezension von seemann
Jennerwein und sein Ermittlungsteam machen sich bei ihrem neuesten Fall auf die Suche nach zwei verschwundenen BKA-Agenten, die in geheimer Mission unterwegs waren. Dabei müssen sie möglichst unauffällig bleiben um die laufenden Ermittlungen nicht zu stören. Unter einem Vorwand ermitteln sie verdeckt nach den beiden. Zunächst tappen sie im Dunkeln und laufen falschen Fährten hinterher, doch ausgerechnet alte kriminelle Bekannte liefern den entscheidenen Hinweis, der sie weiterbringt. Aber nicht nur Jennerwein verfolgt die Verbrecher, sondern auch diverse außenstehende Personen kommen ihnen versehentlich auf die Spur - einfach herrlich.
Hat man die diveren Erzählstränge erst einmal voreinandergebracht, eröffnet sich dem Leser ein spannender Krimi, der viele niveauvolle Pointen und Anspielungen aufweist. Ein wirklich gelungener Roman.
Rezension von seemann
Jennerwein und sein Ermittlungsteam machen sich bei ihrem neuesten Fall auf die Suche nach zwei verschwundenen BKA-Agenten, die in geheimer Mission unterwegs waren. Dabei müssen sie möglichst unauffällig bleiben um die laufenden Ermittlungen nicht zu stören. Unter einem Vorwand ermitteln sie verdeckt nach den beiden. Zunächst tappen sie im Dunkeln und laufen falschen Fährten hinterher, doch ausgerechnet alte kriminelle Bekannte liefern den entscheidenen Hinweis, der sie weiterbringt. Aber nicht nur Jennerwein verfolgt die Verbrecher, sondern auch diverse außenstehende Personen kommen ihnen versehentlich auf die Spur - einfach herrlich.
Hat man die diveren Erzählstränge erst einmal voreinandergebracht, eröffnet sich dem Leser ein spannender Krimi, der viele niveauvolle Pointen und Anspielungen aufweist. Ein wirklich gelungener Roman.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Die Buchbeschreibung hat Lust auf´s Lesen gemacht. Und dann kam leider die Enttäuschung. Die Geschichte gibt eine Menge her. Aber irgendwie fehlt der Schwung. Die Alpenromantik und der einheimische Dialekt ist wohl doch eher was für Fans.
Rezension von babblebird aus Albbruck
Vorab: Wer hier einen gewöhnlichen Krimi erwartet, wird sicher enttäuscht sein. Wer sich auf ein skurriles, aberwitziges und manchmal auch überspitztes Abenteuer einlassen will, ist bei Jörg Maurer genau richtig.
Oberwasser war mein erster Alpenkrimi von Jörg Maurer und ich wusste nicht so recht, was mich erwartet. Das erste Kapitel überraschte mich bereits und stimmte mich freudig auf den Rest. Jörg Maurers Humor und Schreibstil hat mich ab der ersten Seite überzeugt. Zugegeben, ich hatte reichlich Mühe nicht durcheinander zu kommen, denn Jörg Maurer spart nicht an Handlungssträngen und noch weniger an Personen. Auch am Ende erschließt sich mir nicht, warum es manche Charaktere in das Buch geschafft haben und zu meinem Leidwesen werden auch nicht alle Handlungsstränge aufgeklärt.
Zudem war mir das Team um Jennewein völlig fremd, aber dafür umso sympathischer. Ob ich mit den Charakteren schneller zurecht gekommen wäre, wenn ich die vorherigen Bände gelesen hätte, kann ich nicht beurteilen, aber es überkam mich manchmal das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe.
Der skurrile Humor macht aber vieles wett und bringt unglaublichen Spaß beim Lesen. Oberwasser ist zum Glück nicht überladen vom Bayrischen Dialekt, so dass auch Dialekt-Fremde keine Probleme bekommen und verstehen, was da geschrieben steht. Jörg Maurer setzt den Dialekt genau richtig ein um die Geschichte und Personen abzurunden. Dass es dem Ermittler-Team etwas an Farbe und Tiefe fehlt, machte mir bei diesem Krimi überhaupt nichts aus. Was Jörg Maurer am Team gespart hat, findet sich umso mehr in den grandiosen Bewohnern mit ihren Eigenarten, den detaillierten Beschreibungen der Örtlichkeiten und aberwitzigen sowie skurrilen Szenarien, welches dem ganzen die Sahnehaube aufsetzt.
Mein erster Jörg Maurer war wahrlich ein Abenteuer welches sich gelohnt hat. Ich habe nicht selten gelacht, geschmunzelt, gerätselt und Heißhunger auf Leberkässemmel bekommen. Lesefreude par excellence, man muss sich nur drauf einlassen. Dafür gebe ich 4 von 5 Sternen.
Rezension von babblebird aus Albbruck
Wer drunten schwimmt, ist länger tot: Kommissar Jennerweins vierter Fall
Nachts in einem idyllischen alpenländischen Kurort: Dunkle Gestalten schleppen eine leblose Person zur Höllentalklamm. Kommissar Jennerwein erhält einen heiklen Auftrag. Er muss einen verschwundenen BKA-Ermittler finden, aber niemand darf wissen, dass er nach ihm sucht. Während er mit seinem bewährten Team offiziell einem Wilderer nachstellt, forscht er in Gumpen und Schluchten nach dem Vermissten. Derweil erzählen die Einheimischen düstere Legenden von Flößern, die einst das Wildwasser in eine Höhle sog, ein neugieriger Numismatiker entdeckt kryptische Zeichen auf einer alten Goldmünze, und ein Scharfschütze lauert am Bergbach. Kommissar Jennerwein gerät beinahe ins Strudel.
Vorab: Wer hier einen gewöhnlichen Krimi erwartet, wird sicher enttäuscht sein. Wer sich auf ein skurriles, aberwitziges und manchmal auch überspitztes Abenteuer einlassen will, ist bei Jörg Maurer genau richtig.
Oberwasser war mein erster Alpenkrimi von Jörg Maurer und ich wusste nicht so recht, was mich erwartet. Das erste Kapitel überraschte mich bereits und stimmte mich freudig auf den Rest. Jörg Maurers Humor und Schreibstil hat mich ab der ersten Seite überzeugt. Zugegeben, ich hatte reichlich Mühe nicht durcheinander zu kommen, denn Jörg Maurer spart nicht an Handlungssträngen und noch weniger an Personen. Auch am Ende erschließt sich mir nicht, warum es manche Charaktere in das Buch geschafft haben und zu meinem Leidwesen werden auch nicht alle Handlungsstränge aufgeklärt.
Zudem war mir das Team um Jennewein völlig fremd, aber dafür umso sympathischer. Ob ich mit den Charakteren schneller zurecht gekommen wäre, wenn ich die vorherigen Bände gelesen hätte, kann ich nicht beurteilen, aber es überkam mich manchmal das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe.
Der skurrile Humor macht aber vieles wett und bringt unglaublichen Spaß beim Lesen. Oberwasser ist zum Glück nicht überladen vom Bayrischen Dialekt, so dass auch Dialekt-Fremde keine Probleme bekommen und verstehen, was da geschrieben steht. Jörg Maurer setzt den Dialekt genau richtig ein um die Geschichte und Personen abzurunden. Dass es dem Ermittler-Team etwas an Farbe und Tiefe fehlt, machte mir bei diesem Krimi überhaupt nichts aus. Was Jörg Maurer am Team gespart hat, findet sich umso mehr in den grandiosen Bewohnern mit ihren Eigenarten, den detaillierten Beschreibungen der Örtlichkeiten und aberwitzigen sowie skurrilen Szenarien, welches dem ganzen die Sahnehaube aufsetzt.
Mein erster Jörg Maurer war wahrlich ein Abenteuer welches sich gelohnt hat. Ich habe nicht selten gelacht, geschmunzelt, gerätselt und Heißhunger auf Leberkässemmel bekommen. Lesefreude par excellence, man muss sich nur drauf einlassen. Dafür gebe ich 4 von 5 Sternen.
Rezension von babblebird aus Albbruck
Wer drunten schwimmt, ist länger tot: Kommissar Jennerweins vierter Fall
Nachts in einem idyllischen alpenländischen Kurort: Dunkle Gestalten schleppen eine leblose Person zur Höllentalklamm. Kommissar Jennerwein erhält einen heiklen Auftrag. Er muss einen verschwundenen BKA-Ermittler finden, aber niemand darf wissen, dass er nach ihm sucht. Während er mit seinem bewährten Team offiziell einem Wilderer nachstellt, forscht er in Gumpen und Schluchten nach dem Vermissten. Derweil erzählen die Einheimischen düstere Legenden von Flößern, die einst das Wildwasser in eine Höhle sog, ein neugieriger Numismatiker entdeckt kryptische Zeichen auf einer alten Goldmünze, und ein Scharfschütze lauert am Bergbach. Kommissar Jennerwein gerät beinahe ins Strudel.
Vorab: Wer hier einen gewöhnlichen Krimi erwartet, wird sicher enttäuscht sein. Wer sich auf ein skurriles, aberwitziges und manchmal auch überspitztes Abenteuer einlassen will, ist bei Jörg Maurer genau richtig.
Oberwasser war mein erster Alpenkrimi von Jörg Maurer und ich wusste nicht so recht, was mich erwartet. Das erste Kapitel überraschte mich bereits und stimmte mich freudig auf den Rest. Jörg Maurers Humor und Schreibstil hat mich ab der ersten Seite überzeugt. Zugegeben, ich hatte reichlich Mühe nicht durcheinander zu kommen, denn Jörg Maurer spart nicht an Handlungssträngen und noch weniger an Personen. Auch am Ende erschließt sich mir nicht, warum es manche Charaktere in das Buch geschafft haben und zu meinem Leidwesen werden auch nicht alle Handlungsstränge aufgeklärt.
Zudem war mir das Team um Jennewein völlig fremd, aber dafür umso sympathischer. Ob ich mit den Charakteren schneller zurecht gekommen wäre, wenn ich die vorherigen Bände gelesen hätte, kann ich nicht beurteilen, aber es überkam mich manchmal das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe.
Der skurrile Humor macht aber vieles wett und bringt unglaublichen Spaß beim Lesen. Oberwasser ist zum Glück nicht überladen vom Bayrischen Dialekt, so dass auch Dialekt-Fremde keine Probleme bekommen und verstehen, was da geschrieben steht. Jörg Maurer setzt den Dialekt genau richtig ein um die Geschichte und Personen abzurunden. Dass es dem Ermittler-Team etwas an Farbe und Tiefe fehlt, machte mir bei diesem Krimi überhaupt nichts aus. Was Jörg Maurer am Team gespart hat, findet sich umso mehr in den grandiosen Bewohnern mit ihren Eigenarten, den detaillierten Beschreibungen der Örtlichkeiten und aberwitzigen sowie skurrilen Szenarien, welches dem ganzen die Sahnehaube aufsetzt.
Mein erster Jörg Maurer war wahrlich ein Abenteuer welches sich gelohnt hat. Ich habe nicht selten gelacht, geschmunzelt, gerätselt und Heißhunger auf Leberkässemmel bekommen. Lesefreude par excellence, man muss sich nur drauf einlassen. Dafür gebe ich 4 von 5 Sternen.
Rezension von Sarah O.
"Oberwasser" ist für mich der erste Alpenkrimi aus Jörg Maurers Jennerwein-Reihe und nein, es hat mir nicht besonders gefallen. Das kann zum einen daran liegen, dass ich die drei Vorgänger "Föhnlage" , "Hochsaison" und "Niedertracht" nicht gelesen habe, zum anderen aber auch daran, dass die Handlung fürchterlich wirr und vieles überflüssig war. Aber erst einmal zum Inhalt: Im alpenländischen Kurort mit Bindestrich verschwinden zwei verdeckt arbeitende BKA-Ermittler. Um jedoch in der Bevölkerung keinen Verdacht zu erwecken, dass das BKA dort kriminellen Machenschaften im großen Stil auf der Spur ist, erfinden Kommissar Jennerwein und sein Team kurzerhand einen Ersatzfall und inszenieren öffentlichkeitswirksam den Mord eines Wilderers an einem Oberforstrat. Unter dem Vorwand, das Versteck des flüchtigen Wilderers zu suchen, macht sich das Team in Wirklichkeit auf die Suche nach den verschwundenen Undercover-Ermittlern. Währenddessen findet ein Abiturient im Marokko-Urlaub eine alte deutsche Münze mit rätselhafter Gravur, ein von Strudeln begeisterter Kajakfahrer treibt sich in den Gewässern rum, ein gefoltertes Entführungsopfer schreibt in einer dunklen Höhle Tagebuch und das Bestatterehepaar Grasegger, kriminell durch und durch, kehrt mitsamt Bewährungsauflagen in den Kurort zurück...
Meine Probleme mir dem Buch sind recht einfach zusammenzufassen: Zu viele Handlungsstränge, zu viele Personenn, wenig Tiefe bei den Charakteren, keine schlüssige Ermittlungsarbeit, die der Bezeichnung Krimi gerecht werden könnte und ein Humor, der bei mir oft nicht funktionierte, da er übertrieben und oft schon zu albern war um noch intelligent zu sein.
Leider nicht überzeugend. Den Rest der Reihe werde ich wohl nie lesen.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Lüneburg
Geballte Ladung Kriminalität im süddeutschen Raum - gottseidank gibt es Hubertus Jennerwein und sein Team, lauter liebe Bekannte. Die Scheinidylle der trachten- und schmalznudellastigen Gemeinde bekommt wieder grobe Risse, scheint doch eine kriminelle Organisation die Gegend als Operationsfeld für Verschwindibus-Aktionen zu verwenden, gegen die die Mafia "ein Veranstalter von Kindergeburtstagen" ist. Der Leser wird diesmal lange hingehalten, die Krimihandlung kommt etwas ruckelig in Fahrt, was man vom Schreibstil nicht behaupten kann.
Jörg Maurer ist in Hochform, das Lesen ein kabarettistischer Genuss, dieses Mal eher garniert mit einem, nein - mehreren mega-skurrilen Verbrechen, die sich jedoch unerwartet intensiv zu einem Höhenpunkt verdichten. Hochleistungskajaks, jodelnde Wilderer, ominöse Münzfunde in Nordafrika - auf einmal geht es rund oder vielmehr - mörderisch abwärts durch die Höllentalklamm.
Jennerwein und seine Mitarbeiter fallen nicht aus der Rolle, im mittlerweile vierten Alpenkrimi sind ihre Charakter profiliert und sie handeln erwartungsgemäß, der Zusammenhalt im Team ist sympathisch. Und läuft endlich was zwischen Jennerwein und der Polizeipsychologin Maria?
Jörg Maurer - bitte weiter so, ich freue mich jetzt schon auf den (hoffentlich) nächsten
Rezension von I_love_books
Oberwasser ist bereits der vierte Fall von Kommissar Jennerwein und doch hatte ich bisher keine Ahnung von dessen literarischer Existenz. Ich bin also ein absoluter Alpenkrimi-Frischling.
Normaler Weise bin ich kein großer Fan von kabarettistischen Texten und deshalb war ich anfangs recht skeptisch, ob das Buch von Jörg Maurer wohl zuviel Wortwitz für meinen Geschmack beinhaltet. Aber Grundlegend ist es ja ein Krimi, also muss es ja auch etwas für mich sein.
Zum Inhalt:
Im tiefen Bayern gibt es mehr als nur Weißwurschteln, Brezen und Leberkäs
Die Kurort-Idylle trügt, denn die Mafia treibt dort seit langem ihr Unwesen und während das BKA vor Ort ermittelt, verschwindet einer ihrer Beamten spurlos. Kommissar Jennerwein und sein Team werden mit der Suche beauftragt jedoch müssen sie undercover agieren und ihre Anwesenheit durch ein fiktives Verbrechen begründen. Die Ermittler saugen sich eine irrwitzige Story über einen Wilderer und einen Mord aus den Fingern und los gehts mit dem Alpenkrimi.
Mein Fazit:
Oberwasser ist ein witziger Krimi, der durchaus Lust macht, noch mehr bayrischen Ermittlern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu lunzen. Die Handlung besteht aus mehreren Handlungssträngen und noch mehr Personen. Die Namenvielfalt hat mich irgendwie ein bisschen erdrückt. Gern hätte ich noch mehr Details über die tatsächlichen Geschehnisse in der Höllentalklamm (Folter & Halluzinationen) gehabt. Zum Schluss muss ich gestehen, dass mich der kleine Bayrische Exkurs mit den vielen bayrischen Wörtern und Redewendungen, wie z. B. I muass aufs Heisl sehr amüsiert hat. Während des Lesens ist mir außerdem bewusst geworden, dass der Autor einen gewissen Faible dafür hat, eigene Wörter & Redewendungen zu kreieren. Die Passage Ein homöopathisches Nicken der Nickstärke D20″ ist mir z. B. sehr in Erinnerung geblieben.
Rezension von Caro1893 aus Stuttgart
Ich bin wirklich positiv überrascht von "Oberwasser". Ich hatte bevor ich begonnen habe zu lesen, nämlich die Befürchtung, dass es evtl. ein bisschen zu skurril für mich sein und mein Humorzentrum ein bisschen verfehlen könnte. Je länger ich aber gelesen habe, desto mehr habe ich gemerkt, dass das nicht der Fall ist.
Ich konnte zwar nicht bei allem Lachen, finde aber schon dass Maurer einen sehr schönen, gut zu lesenden und vorallem sehr interessanten Schreibstil hat. Wobei "interessant" hier nicht negativ gemeint ist. Sobald ich mich daran gewöhnt hatte, hatte ich richtig Spaß daran in diesen Schreibstil einzutauchen. Er hat mir wirklich gut gefallen.
Der Kriminalfall der sich immer weiter und spannender entwickelt war auch klasse. Ich war richtig gefesselt an das Buch und das bin ich von Regionalkrimis gar nicht unbedingt gewöhnt. Nimmt man zum Beispiel die Kluftingerreihe so steht hier doch eher der Kommissar im Vordergrund und lässt einen eher schmunzeln als vor Spannung an den Nägeln knabbern. Hier war das aber ganz anders. Ich wollte unbedingt weiterlesen um zu erfahren, wie denn jetzt die Finte funktioniert und ob es Jennerwein wohl schaffen wird seinen eigentlichen Fall zu lösen.
Das Ende hält dann auch noch die ein oder andere Überraschung parat, auch wenn ich finde, dass alles zum Schluss ein bisschen schnell aufgeklärt wurde. Vielleicht ist das auch nur die Enttäuschung darüber, dass das Buch vorbei ist. Aber ich hätte aufgrund des Verlaufs irgendwie ein spektakuläreres Ende, eine überraschendere Auflösung erwartet. Trotzdem bin ich doch alles in Allem zufrieden damit und das ist schon auch ok so. Dick aufgetragene Action hätte auch nicht wirklich in das Buch gepasst, und so muss ich dann auch nach längerem Nachdenken feststellen, dass das Ende ganz passend ist. Es lässt zudem noch ein paar Spekulationen für die nächsten Bände offen, vorallem was das Privatleben der Ermittler angeht.
Zum Schluss, nachdem die Geschichte zu Ende ist, werden noch einige Details zur Geschichte auf die gewohnt humorvolle Art erklärt! Vorallem den Plan auf dem er die ganzen Liebesbeziehungen im Dorf aufzeichnet finde ich herrlich!
Nach der Lektüre von "Oberwasser" habe ich richtig Lust bekommen, die anderen Bücher von Jörg Maurer ebenfalls zu lesen. Vorallem, da mir das ermittelende
Fazit:
Humorvoller, ein bisschen schräger Alpenkrimi, der einiges an Spannung zu bieten hat und besonders mit der tollen und besonderen Sprache des Autors und einem sympathischen Ermittlerteam punkten kann.
Rezension von Caro1893 aus Stuttgart
Ich bin wirklich positiv überrascht von "Oberwasser". Ich hatte bevor ich begonnen habe zu lesen, nämlich die Befürchtung, dass es evtl. ein bisschen zu skurril für mich sein und mein Humorzentrum ein bisschen verfehlen könnte. Je länger ich aber gelesen habe, desto mehr habe ich gemerkt, dass das nicht der Fall ist.
Ich konnte zwar nicht bei allem Lachen, finde aber schon dass Maurer einen sehr schönen, gut zu lesenden und vorallem sehr interessanten Schreibstil hat. Wobei "interessant" hier nicht negativ gemeint ist. Sobald ich mich daran gewöhnt hatte, hatte ich richtig Spaß daran in diesen Schreibstil einzutauchen. Er hat mir wirklich gut gefallen.
Der Kriminalfall der sich immer weiter und spannender entwickelt war auch klasse. Ich war richtig gefesselt an das Buch und das bin ich von Regionalkrimis gar nicht unbedingt gewöhnt. Nimmt man zum Beispiel die Kluftingerreihe so steht hier doch eher der Kommissar im Vordergrund und lässt einen eher schmunzeln als vor Spannung an den Nägeln knabbern. Hier war das aber ganz anders. Ich wollte unbedingt weiterlesen um zu erfahren, wie denn jetzt die Finte funktioniert und ob es Jennerwein wohl schaffen wird seinen eigentlichen Fall zu lösen.
Das Ende hält dann auch noch die ein oder andere Überraschung parat, auch wenn ich finde, dass alles zum Schluss ein bisschen schnell aufgeklärt wurde. Vielleicht ist das auch nur die Enttäuschung darüber, dass das Buch vorbei ist. Aber ich hätte aufgrund des Verlaufs irgendwie ein spektakuläreres Ende, eine überraschendere Auflösung erwartet. Trotzdem bin ich doch alles in Allem zufrieden damit und das ist schon auch ok so. Dick aufgetragene Action hätte auch nicht wirklich in das Buch gepasst, und so muss ich dann auch nach längerem Nachdenken feststellen, dass das Ende ganz passend ist. Es lässt zudem noch ein paar Spekulationen für die nächsten Bände offen, vorallem was das Privatleben der Ermittler angeht.
Zum Schluss, nachdem die Geschichte zu Ende ist, werden noch einige Details zur Geschichte auf die gewohnt humorvolle Art erklärt! Vorallem den Plan auf dem er die ganzen Liebesbeziehungen im Dorf aufzeichnet finde ich herrlich!
Nach der Lektüre von "Oberwasser" habe ich richtig Lust bekommen, die anderen Bücher von Jörg Maurer ebenfalls zu lesen. Vorallem, da mir das ermittelende
Fazit:
Humorvoller, ein bisschen schräger Alpenkrimi, der einiges an Spannung zu bieten hat und besonders mit der tollen und besonderen Sprache des Autors und einem sympathischen Ermittlerteam punkten kann.
Rezension von I_love_books
Oberwasser ist bereits der vierte Fall von Kommissar Jennerwein und doch hatte ich bisher keine Ahnung von dessen literarischer Existenz. Ich bin also ein absoluter Alpenkrimi-Frischling.
Normaler Weise bin ich kein großer Fan von kabarettistischen Texten und deshalb war ich anfangs recht skeptisch, ob das Buch von Jörg Maurer wohl zuviel Wortwitz für meinen Geschmack beinhaltet. Aber Grundlegend ist es ja ein Krimi, also muss es ja auch etwas für mich sein.
Zum Inhalt:
Im tiefen Bayern gibt es mehr als nur Weißwurschteln, Brezen und Leberkäs
Die Kurort-Idylle trügt, denn die Mafia treibt dort seit langem ihr Unwesen und während das BKA vor Ort ermittelt, verschwindet einer ihrer Beamten spurlos. Kommissar Jennerwein und sein Team werden mit der Suche beauftragt jedoch müssen sie undercover agieren und ihre Anwesenheit durch ein fiktives Verbrechen begründen. Die Ermittler saugen sich eine irrwitzige Story über einen Wilderer und einen Mord aus den Fingern und los gehts mit dem Alpenkrimi.
Mein Fazit:
Oberwasser ist ein witziger Krimi, der durchaus Lust macht, noch mehr bayrischen Ermittlern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu lunzen. Die Handlung besteht aus mehreren Handlungssträngen und noch mehr Personen. Die Namenvielfalt hat mich irgendwie ein bisschen erdrückt. Gern hätte ich noch mehr Details über die tatsächlichen Geschehnisse in der Höllentalklamm (Folter & Halluzinationen) gehabt.
Zum Schluss muss ich gestehen, dass mich der kleine Bayrische Exkurs mit den vielen bayrischen Wörtern und Redewendungen, wie z. B. I muass aufs Heisl sehr amüsiert hat. Während des Lesens ist mir außerdem bewusst geworden, dass der Autor einen gewissen Faible dafür hat, eigene Wörter & Redewendungen zu kreieren. Die Passage Ein homöopathisches Nicken der Nickstärke D20" ist mir z. B. sehr in Erinnerung geblieben.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Augsburg
Jennerwein und sein Team suchen einen vermissten BKA-Ermittler. Um davon abzulenken, erfinden sie einen Fall mit einem Wilderer. Die ganze Bevölkerung des Ortes ist natürlich am Wilderer interessiert und merkt nicht, worum es wirklich geht. Nur die Graseggers, die aus Italien zurückkehren, kommen dahinter, dass es nicht um einen Wilderer gehen kann. Die Mafia hält sich zurück, aber eine andere Verbrecherorganisation hat die Finger im Spiel und einen Maulwurf im BKA.
Auch andere Zivilisten geraten in Gefahr, die mit der Sache eigentlich gar nichts zu tun haben, aber der Bande in die Quere kommen. Jörg Maurer mischt viele Erzählstränge, die aber irgendwie doch wieder alle miteinander zu tun haben. Und immer wieder der Wilderer. Nicht ganz so gut, wie die Vorgänger, aber durchaus zu empfehlen und auch witzig zu lesen. Ich freue mich auf weitere Fälle von Jennerwein und kann abschließend nur zitieren: "Den Düwel ook, dat war knapp!"
Rezension von lesenundmehr.wordpress.com
Der Einstieg fiel nicht ganz so leicht wie erhofft, weil viele parallele Handlungsstränge eröffnet wurden. Außerdem hatte ich damit zu tun, dass ich mir die viele Personen merken musste
Die Geschichte gefiel mir von Anfang an gut, allem voran der etwas skurrile, spitzfindige Wortwitz des Autors.
Jeder Abschnitt für sich ist spannend, interessant, amüsant oder alles zugleich, jedoch nie langatmig. Hierzu trug auch die gute Beschreibung von Land und Leuten bei. Die Einstreuung bayrischer Sprache verlieh dem Roman zudem einen gewissen Charme und ist durchaus Preußen-tauglich.
Nach und nach wurden die Handlungsstränge miteinander verzahnt. Das geschah gekonnt und schlüssig.
Leider blieben zum Schluss einige Fragen offen.
Oberwasser ist ein Roman, der von seinem Ideenreichtum und seinem illustren Figurenmix lebt. Er ist witzig, spritzig, unterhaltsam, spannend und lehrreich zugleich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Gelsenkirchen
Irgendwie suggerierte mir schon das Cover, dass dies kein bierernster Krimi werden würde
.
Der Einstieg fiel aber nicht ganz so leicht wie erhofft, weil viele parallele Handlungsstränge eröffnet wurden. Außerdem hatte ich damit zu tun, dass ich mir die viele Personen merken musste, die in dieser Geschichte eine Rolle spielten. Ich kannte auch das Jennerwein-Team vorher noch nicht, da es mein erster Roman von J. Maurer war. Daher hatte mein Kopf jede Menge Arbeit zu leisten.
Die Geschichte gefiel mir allerdings von Anfang an gut, allem voran der etwas skurrile, spitzfindige Wortwitz des Autors. Hierzu zählen die eingeschobenen Theaterszenen ebenso wie z.B. die Bräuche-App. Außerdem sind manche Personen nicht so dumm, wie man glauben soll. Mehr möchte ich allerdings nicht verraten.
Jeder Abschnitt für sich ist spannend, interessant, amüsant oder alles zugleich. Ich hatte nie das Gefühl, dass die Geschichte irgendwann langatmig wurde. Hierzu trug auch die gute Beschreibung von Land und Leuten bei. Die Einstreuungen bayrischer Sprache verliehen dem Roman zudem einen gewissen Charme, wobei die Wortwahl gut dosiert und durchaus Preußen-tauglich war.
Nach und nach wurden die Handlungsstränge miteinander verzahnt. Das geschah gekonnt und schlüssig.
Leider blieben zum Schluss einige Fragen unbeantwortet. Das fand ich einerseits sehr schade, da ich gerne Antworten gehabt hätte. Auf der anderen Seite bietet das evtl. Potential für einen weiteren Fall.
Oberwasser ist ein Roman, der von seinem Ideenreichtum und seinem illustren Figurenmix lebt. Er ist witzig, spritzig, unterhaltsam, spannend und lehrreich zugleich. Und mir ist immer ganz wichtig: man muss die Vorgänger-Bücher nicht gelesen haben, um dieses Buch verstehen und genießen zu können.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Chemnitz
Inhalt
Kommissar Jennerwein hat es diesmal mit geballter Kriminalität im idyllischen bayrischen Kurörtchen zu tun und soll mit seinem Team zwei verschwundene BKA-Ermittler ausfindig machen. Davon darf bloß niemand wissen und so besteht die erste Herausforderung der Ermittler darin, einen Fall zu stricken, der das Dorf in Atem hält und gleichzeitig von den wahren Ermittlungen ablenkt. Dabei kann natürlich einiges schief gehen und solch eine zweigleisige Sache erfordert absolute Aufmerksamkeit.
Meine Meinung
Der am Ende doch eher magere und leicht zu lösende Fall wurde von Maurer durch einige stilistische Mittelchen (die Dramatik-Kapitel zum Beispiel) und (zu) viele Perspektiven ausgeschmückt. Ich frage mich jetzt, was hier eigentlich im Vordergrund stand, denn die eigentliche Auflösung des Falles schien mir erst am Ende des Buches wieder zentral zu stehen...Nachdem mich die Leseprobe und das imposante Cover davon überzeugten, das Buch ganz lesen zu wollen, war ich nach der Lektüre dann umso enttäuschter.
Obwohl der Schreibstil wirklich bayrisches Flair aufkommen lässt und man sich dadurch in das Örtchen versetzt fühlt, war das für mich beim Lesen leider das einzige Schmankerl. Die Spannung wurde mir durch viel zu viele Worte um wirklich recht wenig zunichte geredet. Auch die vielen Personen, die irgendwie auch nur bruchstückhaft mit den Fällen zu tun hatten, haben meinen Lesefluss unterbrochen, genauso wie die kleinen Dramatik-Kapitelchen, deren Sinn und Inhalt sich mir erst am Ende erschlossen. Bis dahin waren sie für mich leider eher Stolpersteine.
Mein Fazit
Das, was mir an "Oberwasser" gut gefallen hat, war die Stimmung, die durch den Schreibstil wirklich einem bayrischen Ort nahekommt. Weniger gut gefallen hat mir das künstliche Aufgebausche eines Falles, dessen Idee eigentlich ganz gut ist, ich aber beim Lesen das Gefühl hatte, dass da viel Luft um nichts gemacht werden muss und so leider auch mein Interesse immer mehr abflaute. Zu wenig Krimi und zu viel Gerede. Oberwasser ist für mich leider wohl der letzte Jennerwein gewesen.
Rezension von mithrandir
Ein neuer Fall für Kommissar Jennerwein: Ein BKA-Ermittler ist verschwunden. Sein Vorgesetzter setzt Jennerwein und seine Truppe darauf an. Um die laufenden Ermittlungen des BKA nicht zu gefährden, muss ein Alibi-Fall konstruiert werden um das Erscheinen der Polizistengruppe zu erklären und zu verschleiern: Ein Wilderer muss her. Dieser "erschießt" vor breitem Publikum einen Mann und setzt sich dann ab. Herhalten für den Wilderer muss der Ehemann einer Teamkollegin, der als Bayer im Austauschprogramm in Westfalen gelandet ist. Der Plan geht auf und der Wilderer ist nunmehr Thema Nr. 1 im Dorf. Die Truppe beginnt zu ermitteln.
In weiteren Erzählsträngen macht der Leser Bekanntschaft mit einem Kanubesessenen Manager, einem hyperintelligenten Ex-Abiturienten in medienloser Daseinserfahrung, der unter die Numismatiker gegangen ist, dem Opfer, den Tätern und alten Bekannten aus dem ehemaligen Bestattungsgewerbe.
Ist die Vielzahl der skurillen Handlungsstränge zunächst verwirrend, zeigt sich im Laufe der Geschichte jedoch die Genialität des Autors, indem er die einzelnen Fäden gekonnt miteinander verwebt. Trotz der wunderbaren Komik, derer sich der Autor sich des öfteren bedient, ist "Oberwasser" aber dennoch ein spannender Kriminalroman, der den Leser gekonnt am Lesestoff festhält. Ich freue mich schon auf den nächsten Roman von Jörg Maurer.
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