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Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Jugendbuch von Wolfgang Herrndorf (buch)
Kurzbeschreibung:
Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik wird die Ferien allein zu Hause verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick kommt aus einem der Assi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel an Integration. Außerdem hat er einen geklauten Lada zur Hand. Und damit beginnt eine Reise durch die sommerglühende deutsche Provinz, unvergesslich wie die Flussfahrt von Tom Sawyer und Huck Finn.
Beschreibung der Redaktion:
Pressestimmen:
Zusatzinformationen (Autorenportrait):
Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren, hat Malerei studiert und unter anderem für die «Titanic» gezeichnet. 2002 erschien sein Debütroman «In Plüschgewittern». Im Jahr 2008 wurde er für «Diesseits des Van-Allen-Gürtels» mit dem Deutschen Erzählerpreis ausgezeichnet. «Es geht also doch: Man kann auf Deutsch intelligente und zugleich extrem lustige Geschichten schreiben», schrieb dazu Ijoma Mangold in der Süddeutschen Zeitung.
Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren, hat Malerei studiert und unter anderem für die «Titanic» gezeichnet. 2002 erschien sein Debütroman «In Plüschgewittern». Im Jahr 2008 wurde er für «Diesseits des Van-Allen-Gürtels» mit dem Deutschen Erzählerpreis ausgezeichnet. «Es geht also doch: Man kann auf Deutsch intelligente und zugleich extrem lustige Geschichten schreiben», schrieb dazu Ijoma Mangold in der Süddeutschen Zeitung.
von einer Kundin oder einem Kunden
Zwei 14-jährige Aussenseiter, die mit einem geklauten Lada durch die Lande fahren - einfach großartig. Fetzige Dialoge, und eine lebendige Schreibweise, machen das Buch zu einem echten Knaller. Tragik und Komik liegen nahe beieinander. Mir ging beim Lesen das Herz auf. Die Figuren kommen so echt rüber, dass man nicht daran zweifelt, dass es sie wirklich gibt. Danke Herrendorf!!!
von einer Kundin oder einem Kunden
Maik und Tschick, der eine aus gutem Hause, der andere aus ärmlichen Verhältnissen, finden in den Ferien unversehens zueinander, klauen einen Lada und machen sich auf den Weg
in die Walachei.
Zwei ungleiche Freunde, die zusammenhalten, abenteuerliches erleben, Spaß haben, ihre Mitmenschen Kopf stehen lassen und das Leben einfach genießen.
Ich habe viel gelacht, aber man bekommt auch Stoff zum Nachdenken. Ein toller Roman!
von einer Kundin oder einem Kunden
Wolfgang Herrndorf erzählt in seinem Roman von zwei Achtklässlern, Maik und Tschick, die in den ersten Tagen der Sommerferien mit einem gestohlenen schrottreifen Lada zu einer Fahrt durch Ostdeutschland aufbrechen.
Wie Herrndorf aus der Sicht von pubertierenden Jugendlichen schreibt, und von Beginn an immer den richtigen Ton findet, ohne dass es je aufdringlich oder peinlich wird, ist absolut beeindruckend.
"Tschick" ist ein großartiges, vielschichtiges Lesevergnügen, egal, ob man es mit fünfzehn oder fünfzig Jahren liest.
Das Buch hat nur einen Nachteil : nach 250 Seiten ist es leider schon zu Ende. Also: langsam lesen und genießen !
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hagen
Ein unterhaltsamer Roadtrip Richtung Walachei....
"Tschick" hat mich das ein oder andere mal laut loslachen lassen und gleichzeitig auch immer wieder ein bisschen nachdenklich gemacht.
Die Schreibweise ist recht einfach...eben so wie es wahrscheinlich auch ein vierzehnjähriger Erzählen würde.
Die heutige Sprache fällt allerdings heute wohl ein wenig anders aus,aber das macht nichts.
Mir hat der Roman richtig gut gefallen...für jede und wirklich jede Altersklasse geeignet..
Am besten an einem lauen Sommerabend genießen und viel und laut lachen :)
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Eine hervorragend geschriebene Sommer-Jugend-Geschichte, die sich mit den grossen Vorbildern (Tom Sawyer, Holden Caulfield u.a) durchaus messen kann. Die Sprache ist immer lebhaft und authentisch. Allerdings merkt man der Geschichte an, dass sie eigentlich mitte der 90er Jahre spielt und nicht 2010, da der Ton der heutigen Jugend eventuell nicht exakt getroffen ist. Trotzdem ein Superbuch zum selberlesen oder zum verschenken.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Was für ein wunderschönes Buch. Nach dem Lesen hat es ein ganz warmes Gefühl bei mir hinterlassen. Die Geschichte um die beiden Außenseiter Maik und Tschick, die sich in einem geklauten Lada auf dem Weg in die Walachei machen und dabei allerlei kuriose Menschen und Orte kennenlernen, ist warmherzig, urkomisch und sehr scharfsinnig erzählt. Es ist einer der seltenen Romane, in dem der Erzähler eine wirklich eigene Stimme hat. Ein Buch, das ich am liebsten all meinen Freunden gleichzeitig empfehlen möchte.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Maik Klingenberg und Andrej Tschichatschow, alias "Tschick", könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch durch die Verkettung mehrerer unglücklicher - aber dennoch amüsanter - Umstände finden sich beide in einem gestohlenen Auto, Richtung Walachei, wieder. Ein Roadmovie zweier 15-jähriger, die ihre Sommerferien des Lebens haben.
Wolfgang Herrndorf schafft es in diesem Buch Spannung, Freundschaft und Liebe auf eine besondere Art und Weise zu verbinden. Für Jugendliche und Erwachsene zu empfehlen!
von einer Kundin oder einem Kunden aus Lüneburg
Maik ist so unglücklich, wie man mit 14 Jahren nun mal sein kann: Tatjana, seine grosse Liebe aus seiner Klasse, hat zu ihrer Party fast alle eingeladen. Er hat keine Einladung bekommen.
Den Sommer soll er allein zu Hause verbringen. Seine Mutter, eine Alkoholikerin, wird wieder mal ein paar Wochen in einer Entzugsklinik verbringen und sein Vater hat sich für zwei Wochen verabschiedet, um eine "wichtige Dienstreise" mit seiner Sekretärin anzutreten.
Langweilige, aber ruhige Sommerferien erwarten ihn also. Bis sein Mitschüler Tschick mit einem geklauten Lada vorfährt und vorschlägt, zu seinen Verwandten in die Walachei zu reisen. Eine abenteuerliche Reise beginnt, von der man sich wünscht, dass sie ewig weitergeht.
Die Geschichte handelt vom Erwachsenwerden, von zerrütteten Familien und Scheinheiligkeit, Freiheit und Menschlichkeit. Trotz diesen recht ernsthaften Themen ist die Geschichte amüsant und komisch. Ein Jugendroman auch für Erwachsene.
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Ein herrlich leichtes und beschwingtes Roadmovie zweier Vierzehnjähriger. Die Lektüre hat mit total viel Freude gemacht und ich wünsche diesem Buch viele Leser.
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Wolfgang Herrndorf kann Schreiben, keine Frage. Ich habe die Geschichte mit viel Vergnügen und manch schmunzelndem Kopfschütteln in einem Rutsch gelesen und Tschick und Maik sind mir absolut ans Herz gewachsen. Erwachsen(er) werden in einem heißen Sommer und einer gestohlenen Klapperkiste, viele skurrile Typen und der Beginn einer wundervollen Freundschaft.
Die Vergleiche mit 'Der Fänger im Roggen' und 'Tom Sawyer und Huckleberry Finn', mit denen für dieses Buch geworben wird, halte ich aber genau für einen fehlenden Stern zu hoch gegriffen. Nichtsdestoweniger ist 'Tschick' eine wundervolle und warmherzige Geschichte, die tatsächlich jeder ab 14 lesen sollte. Ich bin gespannt auf weitere Romane von Wolfgang Herrndorf.
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Auf einer Autobahnpolizeistation begegnen wir Maik Klingenberg, einem der beiden Hauptdarsteller dieses hinreißend erzählten Romans zum ersten Mal.
Maik ist 14, besucht das Hagecius-Gymnasium in Berlin und ist in Tatjana Cosic verliebt.
Seine Mutter besucht hin und wieder eine Schönheitsfarm - genauer gesagt eine Entzugsklinik.
Sein Vater hat sein Bauunternehmen in den Sand gesetzt und sich ganz nebenbei als Erziehungsverantwortlicher abgemeldet.
Und dann kommt "Tschick"- eigentlich Andrej Tschichatschow ,ein neuer Mitschüler in Maiks Klasse..........
"Und vielleicht ist es nicht wichtig zu erwähnen, was ich dachte in diesem Moment, als ich Tschick zum ersten Mal sah, aber ich will es trotzdem mal dazusagen. Ich hatte nämlich einen extrem unguten Eindruck, wie der da neben Wagenbach auftauchte. Zwei Arschlöcher auf einem Haufen, dachte ich, obwohl ich ihn ja gar nicht kannte und nicht wusste, ob er ein Arschloch war. Er war Russe, wie sich dann rausstellte...........
"Tschick" von Wolfgang Herrndorf ist eine hinreißend erzählte Geschichte und ein großes Lesevergnügen.
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Die Sommerferien fangen an und Maik ist allein zu Hause. Seine Mutter besucht eine Beautyfarm (sprich: Entzugsklinik) und sein Vater fährt mit seiner jungen Assistentin in den Urlaub. Somit ist der 14-jährige Maik sich selbst überlassen. Dann steht Tschick vor der Tür, der neue Klassenkamerad, den Maik eigentlich nicht leiden kann. Aber er hat ein Auto dabei (einen geklauten Lada) und wie es genau kommt, weiß Maik hinterher nicht mehr, aber sie fahren zusammen los. In die Walachei wollen sie, Tschicks Verwandtschaft besuchen. Wo die Walachei genau ist, wissen sie nicht, aber Richtung Süden ist schon mal gut. Unterwegs werden sie zum Essen eingeladen, müssen sie vor der Polizei fliehen, wird mit einer Schrotflinte auf sie geschossen, begegnen sie dem Mädchen Isa und bauen sie einen Unfall. Und damit endet die Reise im Krankenhaus. Maik weiß sehr wohl, dass Tschick und er Mist gebaut haben, aber irgendwie war das alles auch total cool. Vergessen wird er diese Sommerferien wohl nicht so schnell.
Wolfgang Herrndorf hat einen wunderbar unterhaltsamen Roman geschrieben. Mit sehr viel Humor erzählt er von Maiks und Tschicks Reise. Es ist fast, als ob man als Leser mit im Lada sitzt. Klasse!
von einer Kundin oder einem Kunden
Ein jugendlicher Aussenseiter- Tschik- und ein emontional vernachlässigter Junge- Maik- gehn zusammen auf große Abenteuerfahrt mit einem gestohlenen Auto. Vieles ist grotesk, traurig, aber auch komisch. Man muss einfach weiterlesen und lesen, was aus diesen beiden Jungen und ihrer neuen Freundschaft wird. Maik ist auf jeden Fall ein Gewinner, denn Tschik weckt und stärkt sein Selbstvertrauen. Für diesen Roman gibt es keine Altersempfehlung, jeder kann daraus etwas "nachhause" nehmen.
von einer Kundin oder einem Kunden
....mit viel Einfühlungsvermögen aber auch vielen Lachtränen wird hier die Geschichte von Tschik und Maik erzählt, die in einem "ausgeliehenen" Lada in die Walachei fahren!
Nicht nur für Jugendliche ein wundervolles Buch!
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Tschick ist ein Abenteuer, für alle Menschen die das Leben lieben.
Dieses Buch hat mich eine Nacht wachgehalten. So viel Freundschaft hat man selten gesehen!
Zwei Jungs die so wenig gemeinsam haben und sich doch so ähnlich sind.
Ein wundervolles Buch über das erwachsen werden! NICHT nur für Jugendliche!
von einer Kundin oder einem Kunden
Zwei Jungen, die ein Auto klauen und in die Walachei fahren wollen. Keiner von ihnen weiß wo der Ort ist. Sie steigen ins Auto, fahren los und erleben das größte Abenteuer ihres Lebens. Daraus entsteht wohl die dickste Männerfreundschaft, die es gibt.
Tschick ist eins der besten Bücher, die ich je in meinem Leben gelesen habe. Ein Buch, welches für Jung, Alt, Mann und Frau ist. Ein tolles Buch über zwei sehr unterschiedliche Jungen, die eine enge Freundschaft schließen. Einfach ein wirklich tolles Buch!!!
von einer Kundin oder einem Kunden aus Koeln
Die Vergleiche mit "Der Fänger im Roggen" und "Tom Sawyer" sind sicher treffend, aber so herzzereißend und herrlich komisch hat das Gefühl Erwachsenwerdens meines Wissens noch kein deutscher Autor hinbekommen. Wer mich ob dieser Behauptung Lügen strafen will: Gerne, wenn es mir dann ein ähnlich hohes Lesevergnügen beschert!
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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