Willkommen

(Anmelden)

Mein Konto

Merkliste

Hilfe & Kontakt Häufige Servicefragen: Wie lange dauert die Lieferung Was kostet der Versand? Wie kann ich bezahlen? Wie gebe ich meine Ware zurück? Wie löse ich einen Gutschein ein? Weitere Fragen & Antworten im Hilfe-Center Kontaktformular Kundenhotline 0 18 05 / 30 91 80 (0,14 EURMin. aus dem Festnetz; max. 0,42 EUR Min. aus Mobilfunknetzen).
Sie erreichen uns:
Montags bis Samstags
von 8 bis 20 Uhr.

Detail-Suche
Krimi Kult Kiste 6

Krimi Kult Kiste 6

Krimi-Hörspiele der 50er und 60er Jahre. Gestatten, mein Name ist Cox - Eben war die Leiche noch da; Die Dame im Schnee; Dickie Dick Dickens von Lester PowellAlexandra Becker (Hörbuch)

Verflixt und zugenäht! Eben noch führte Cox ein beschauliches Leben, doch als er dem Ruf einer schönen Unbekannten folgt, schlingert er geradewegs in einen haarigen Mordfall - dem allerdings die Leiche fehlt. Auch Odell, eigentlich auf Urlaub, ahnt nichts Böses: Zusammen ... weiterlesen
  • ISBN-10:3-86717-412-1
  • EAN:9783867174121
  • Sprecher: Carl-Heinz Schroth, Albert-Carl Weiland, Reiner Schöne, Brigitte Dryander, Marlies Schönau, Michael Degen
  • Erscheinungstermin:16.10.2009
  • Verlag:DHV Der Hoerverlag
  • Medium:CD
  • Anzahl CD:10
  • Sprache:Deutsch
  • Genre:Hörbuch
  • Spieldauer:645 Minuten

Wie ist Ihre Meinung zu Krimi Kult Kiste 6?

Geben Sie Ihre Bewertung ab.

Kurzbeschreibung:

Verflixt und zugenäht! Eben noch führte Cox ein beschauliches Leben, doch als er dem Ruf einer schönen Unbekannten folgt, schlingert er geradewegs in einen haarigen Mordfall - dem allerdings die Leiche fehlt. Auch Odell, eigentlich auf Urlaub, ahnt nichts Böses: Zusammen mit Heather gerät er kurz hinter den Niagarafällen tief in die kanadisch-amerikanische Drogenszene. Und Dickie Dick Dickens, der gefährlichste Mann aus Chicagos Unterwelt, erzählt, wie man Gegner und die Polizei im Amerika der Gangster ordentlich aufs Kreuz legt!
So viel Charme und Ironie, so viel Witz und Nostalgie waren selten - in diesen Hörspielen mit den Rundfunkstars der 50er, 60er und 70er Jahre kulminieren Spannung und Patina in einem unvergesslichen Ohrenschmaus!


Enthält: Gestatten, mein Name ist Cox. Eben war die Leiche noch da / Dickie Dick Dickens / Die Dame im Schnee.


Zusatzinformationen (Autorenportrait):

Rolf A. Becker ist Spezialist für heitere Kriminalgeschichten. Er selbst sagt: 'Ich bin Unterhaltungsschriftsteller. Wenn ich mal ein ernstes Thema angehe, gelingt es mir meistens zur Satire.' 1923 in London geboren, hatte Rolf Becker nach dem Krieg erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk, Engagements bei der BBC als Rundfunkregisseur und -autor und arbeitete ab 1953 als freier Schriftsteller. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tod im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst: "Gestatten, mein Name ist Cox", "Dickie Dick Dickens", "Die Experten" u.v.a.
Alexandra Becker, 1925 in Hamburg geboren, lernte bei Gustaf Gründgens als Meisterschülerin. Neben Engagements in Berlin, Potsdam, Lübeck spielte sie am Schauspielhaus ihrer Heimatstadt Hamburg. Dort lernte sie Rolf Becker kennen, den sie 1953 heiratete. Sie gab den Schauspielerberuf auf und wandte sich der Schriftstellerei zu. Sie starb 1990.
Lester Powell war von 1935 bis 1938 Staff Writer für die Rock Film Studios, dann Reporter für diverse Zeitungen und die BBC Overseas Services. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Informationsoffizier der UNRRA in Deutschland und war seitdem als freier Autor tätig. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, Romane und mehr als 30 Hörspiele, darunter etliche Folgen der 'Damen-Krimis' mit Philip Odell. Die Vorlage dafür schrieb Lester Powell für das 'Light Programme' der BBC. In den 40er Jahren wurde dort die englische Version ausgestrahlt. In den 50er Jahren setzte die 'Damen-Reihe' dann ihren Siegeszug in Deutschland, in einer Produktion vom Saarländischen Rundfunk fort.
Reiner Schöne wuchs in Weimar auf und begann in der ehemaligen DDR bereits eine Laufbahn als Schauspieler und Liedermacher. 1968 floh er in den Westen. Reiner Schöne hatte zunächst als Musicastar in "Hair" und "Jesus Christ Superstar" Erfolg. Von 1985 bis 2002 lebte er in den USA und spielte in zahlreichen namhaften TV-Serien wie "MacGyver", "Raumschiff Enterprise" oder "JAG", hatte aber weiterhin auch Auftritte in Deutschland. Auf der Bühne verkörperte Reiner Schöne häufiger Charaktere aus Karl Mays Werken, u. a. spielte er bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg (1996), übernahm aber auch klassische Rollen, wie z. B. aus dem "Jedermann" (1999). Zuletzt war er zu hören als "Sheik Eslah el Mahem" in "Der Orientzyklus" von Karl May.
Albert-Carl Weiland erhielt seine Ausbildung am Reinhardt-Seminar in Wien. 1949 war er Produktionschef von Radio Saarbrücken und von 1954 bis 1988 Hauptabteilungsleiter des Bereichs 'Unterhaltung' des Saarländischen Rundfunks, führte Regie und sprach die Rolle des Philip Odell.
Michael Degen erhält seine Ausbildung 1946 an der Schauspielschule des Deutschen Theaters in Ostberlin. 1949 geht er für zwei Jahre nach Israel, lernt Hebräisch und erhält ein Engagement bei den Kammerspielen in Tel Aviv. 1951 spielt er beim Berliner Ensemble. Sein Gesicht kennt man aus zahlreichen TV-Filmen, -Serien und -Krimis wie "Tatort" oder "Der Alte". Zu Degens Auftritten gehört die Rolle des Vorgesetzten von Kommissar Brunetti in den TV-Verfilmungen der Donna-Leon-Krimis.
'Mein Ziel ist es, nicht zu belehren, nicht zu erzeihen - nur zu unterhalten, sonst gar nichts.', sagte der Schauspieler Carl-Heinz Schroth (1902-1989) über sich selbst.
Nach seiner Kindheit in Bozen studierte er Rechts-, Literatur- und Theaterwissenschaften in München und nahm Schauspielunterricht bei Arnold Marlé. Sein erstes Engagement erhielt er 1922 in Frankfurt an der Oder und spielte anschließend an Theatern in Hamburg, Wien und Berlin. 1931 bekam Carl-Heinz Schroth seine erste Rolle in der Filmoperette 'Der Kongress tanzt', blieb dem Theater aber weiterhin treu.
Neben vorwiegend humorvollen Rollen in der Nachkriegszeit, so zum Beispiel 'Wenn der Vater mit dem Sohne' (1955), realisierte er seine ersten Filme als Regisseur (u. a. 'Der Hund im Hirn' 1953) und arbeitete zusätzlich als Sprecher für den NWDR. In Rolf Beckers Krimi-Hörspielen Dickie Dick Dickens und Gestatten, mein Name ist Cox übernahm er die Hauptrolle, beide Reihen wurden zu wahren 'Straßenfegern' der 50er Jahre.
Zu einem späten Höhepunkt seiner Popularität gelangte er neben Brigitte Horney in der TV-Serie 'Jakob und Adele'.
Carl-Heinz Schroth, der die letzten Jahre seines Lebens mit seiner vierten Frau in Italien verbrachte, starb kurz nach Drehschluss seines TV-Films 'Geld macht nicht glücklich' in Neuwittelsbach.
Rolf A. Becker ist Spezialist für heitere Kriminalgeschichten. Er selbst sagt: 'Ich bin Unterhaltungsschriftsteller. Wenn ich mal ein ernstes Thema angehe, gelingt es mir meistens zur Satire.' 1923 in London geboren, hatte Rolf Becker nach dem Krieg erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk, Engagements bei der BBC als Rundfunkregisseur und -autor und arbeitete ab 1953 als freier Schriftsteller. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tod im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst: "Gestatten, mein Name ist Cox", "Dickie Dick Dickens", "Die Experten" u.v.a.
Alexandra Becker, 1925 in Hamburg geboren, lernte bei Gustaf Gründgens als Meisterschülerin. Neben Engagements in Berlin, Potsdam, Lübeck spielte sie am Schauspielhaus ihrer Heimatstadt Hamburg. Dort lernte sie Rolf Becker kennen, den sie 1953 heiratete. Sie gab den Schauspielerberuf auf und wandte sich der Schriftstellerei zu. Sie starb 1990.
Lester Powell war von 1935 bis 1938 Staff Writer für die Rock Film Studios, dann Reporter für diverse Zeitungen und die BBC Overseas Services. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Informationsoffizier der UNRRA in Deutschland und war seitdem als freier Autor tätig. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, Romane und mehr als 30 Hörspiele, darunter etliche Folgen der 'Damen-Krimis' mit Philip Odell. Die Vorlage dafür schrieb Lester Powell für das 'Light Programme' der BBC. In den 40er Jahren wurde dort die englische Version ausgestrahlt. In den 50er Jahren setzte die 'Damen-Reihe' dann ihren Siegeszug in Deutschland, in einer Produktion vom Saarländischen Rundfunk fort.
Reiner Schöne wuchs in Weimar auf und begann in der ehemaligen DDR bereits eine Laufbahn als Schauspieler und Liedermacher. 1968 floh er in den Westen. Reiner Schöne hatte zunächst als Musicastar in "Hair" und "Jesus Christ Superstar" Erfolg. Von 1985 bis 2002 lebte er in den USA und spielte in zahlreichen namhaften TV-Serien wie "MacGyver", "Raumschiff Enterprise" oder "JAG", hatte aber weiterhin auch Auftritte in Deutschland. Auf der Bühne verkörperte Reiner Schöne häufiger Charaktere aus Karl Mays Werken, u. a. spielte er bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg (1996), übernahm aber auch klassische Rollen, wie z. B. aus dem "Jedermann" (1999). Zuletzt war er zu hören als "Sheik Eslah el Mahem" in "Der Orientzyklus" von Karl May.
Albert-Carl Weiland erhielt seine Ausbildung am Reinhardt-Seminar in Wien. 1949 war er Produktionschef von Radio Saarbrücken und von 1954 bis 1988 Hauptabteilungsleiter des Bereichs 'Unterhaltung' des Saarländischen Rundfunks, führte Regie und sprach die Rolle des Philip Odell.
Michael Degen erhält seine Ausbildung 1946 an der Schauspielschule des Deutschen Theaters in Ostberlin. 1949 geht er für zwei Jahre nach Israel, lernt Hebräisch und erhält ein Engagement bei den Kammerspielen in Tel Aviv. 1951 spielt er beim Berliner Ensemble. Sein Gesicht kennt man aus zahlreichen TV-Filmen, -Serien und -Krimis wie "Tatort" oder "Der Alte". Zu Degens Auftritten gehört die Rolle des Vorgesetzten von Kommissar Brunetti in den TV-Verfilmungen der Donna-Leon-Krimis.
'Mein Ziel ist es, nicht zu belehren, nicht zu erzeihen - nur zu unterhalten, sonst gar nichts.', sagte der Schauspieler Carl-Heinz Schroth (1902-1989) über sich selbst.
Nach seiner Kindheit in Bozen studierte er Rechts-, Literatur- und Theaterwissenschaften in München und nahm Schauspielunterricht bei Arnold Marlé. Sein erstes Engagement erhielt er 1922 in Frankfurt an der Oder und spielte anschließend an Theatern in Hamburg, Wien und Berlin. 1931 bekam Carl-Heinz Schroth seine erste Rolle in der Filmoperette 'Der Kongress tanzt', blieb dem Theater aber weiterhin treu.
Neben vorwiegend humorvollen Rollen in der Nachkriegszeit, so zum Beispiel 'Wenn der Vater mit dem Sohne' (1955), realisierte er seine ersten Filme als Regisseur (u. a. 'Der Hund im Hirn' 1953) und arbeitete zusätzlich als Sprecher für den NWDR. In Rolf Beckers Krimi-Hörspielen Dickie Dick Dickens und Gestatten, mein Name ist Cox übernahm er die Hauptrolle, beide Reihen wurden zu wahren 'Straßenfegern' der 50er Jahre.
Zu einem späten Höhepunkt seiner Popularität gelangte er neben Brigitte Horney in der TV-Serie 'Jakob und Adele'.
Carl-Heinz Schroth, der die letzten Jahre seines Lebens mit seiner vierten Frau in Italien verbrachte, starb kurz nach Drehschluss seines TV-Films 'Geld macht nicht glücklich' in Neuwittelsbach.
Carl-Heinz Schroth:
Nach seiner Kindheit in Bozen studierte er Rechts-, Literatur- und Theaterwissenschaften in München und nahm Schauspielunterricht bei Arnold Marlé. Sein erstes Engagement erhielt er 1922 in Frankfurt an der Oder und spielte anschließend an Theatern in Hamburg, Wien und Berlin. 1931 bekam Carl-Heinz Schroth seine erste Rolle in der Filmoperette Der Kongress tanzt , blieb dem Theater aber weiterhin treu. Neben vorwiegend humorvollen Rollen in der Nachkriegszeit, realisierte er seine ersten Filme als Regisseur und arbeitete zusätzlich als Sprecher für den NWDR. Carl-Heinz Schroth, der die letzten Jahre seines Lebens mit seiner vierten Frau in Italien verbrachte, starb kurz nach Drehschluss seines TV-Films Geld macht nicht glücklich in Neuwittelsbach.
Lester Powell:
Lester Powell war von 1935 bis 1938 Staff Writer für die Rock Film Studios, dann Reporter für diverse Zeitungen und die BBC Overseas Services. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Informationsoffizier der UNRRA in Deutschland und war seitdem als freier Autor tätig. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, Romane und mehr als 30 Hörspiele, darunter etliche Folgen der Damen-Krimis mit Philip Odell. Die Vorlage dafür schrieb Lester Powell für das Light Programme der BBC. In den 40er Jahren wurde dort die englische Version ausgestrahlt. In den 50er Jahren setzte die Damen-Reihe dann ihren Siegeszug in Deutschland, in einer Produktion vom Saarländischen Rundfunk fort.
Rolf A. Becker:
Rolf A. Becker ist Spezialist für heitere Kriminalgeschichten. 1923 in London geboren, hatte Rolf Becker nach dem Krieg erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk, Engagements bei der BBC als Rundfunkregisseur und -autor und arbeitete ab 1953 als freier Schriftsteller. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tod im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst.
Albert-Carl Weiland:
Albert-Carl Weiland erhielt seine Ausbildung am Reinhardt-Seminar in Wien. 1949 war er Produktionschef von Radio Saarbrücken und von 1954 bis 1988 Hauptabteilungsleiter des Bereichs Unterhaltung des Saarländischen Rundfunks, führte Regie und sprach die Rolle des Philip Odell.
Reiner Schöne:
Reiner Schöne wuchs in Weimar auf und begann in der ehemaligen DDR bereits eine Laufbahn als Schauspieler und Liedermacher. 1968 floh er in den Westen. Reiner Schöne hatte zunächst als Musicastar in "Hair" und "Jesus Christ Superstar" Erfolg. Von 1985 bis 2002 lebte er in den USA und spielte in zahlreichen namhaften TV-Serien, hatte aber weiterhin auch Auftritte in Deutschland. Auf der Bühne verkörperte Reiner Schöne häufiger Charaktere aus Karl Mays Werken, u. a. spielte er bei den Karl-May-Spielen, übernahm aber auch klassische Rollen.
Michael Degen:
Michael Degen, 1932 in Chemnitz geboren, Schauspieler und Schriftsteller, überlebte den Nationalsozialismus mit seiner Mutter im Berliner Untergrund. Nach dem Krieg absolvierte er eine Ausbildung am Deutschen Theater in Berlin. Er trat an allen großen Bühnen auf und arbeitete mit Regisseuren wie Ingmar Bergman, Peter Zadek und George Tabori zusammen.

Zusammen kaufen und sparen

Lester Powell

Krimi Kult Kiste 7

Hörbuch
29,99* EUR

Zusammen statt 59,98
jetzt für nur 58,18

jetzt beide kaufen
29,99* EUR

Sofort lieferbar

versandkostenfrei

Zuletzt angesehene Artikel Seite 1 von 1


subscriptionState =
isUnsubscribed =
isSubscribed =