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Roman von Markus Heitz (buch)
Kurzbeschreibung:
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Pressestimmen:
Zusatzinformationen (Autorenportrait):
von einer Kundin oder einem Kunden
Im Jahr 3042 ist der Mensch bereits mehreren Außerirdischen Rassen begegnet und lebt mit vielen von Ihnen in Freundschaft zusammen. Doch plötzlich taucht eine neue Rasse namens Collectors auf. Diese Rasse hat es sich zur Aufgabe gemacht die Menschheit zu schützen, zur Not auch gegen ihren Willen. Man kann Markus Heitz wirklich nur dafür danken, dass er das Justifiers-Universum wiederbelebt hat. Collectors ist ein toller Start der Reihe für die Markus Heitz sich bereits die Zusammenarbeit 8 weiterer Autoren gesichert hat.
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Rezension von scythe
Mit "Collector" schlägt Markus Heitz das Tor zu einer neuen, faszinierenden Welt auf, die mit dem vorliegenden Roman sehr gute Unterhaltung verspricht. Abgesehen von kleineren Logikfehlern (Bsp: Ein kleines Raumschiff wird von mehreren Dutzend Raketen getroffen und stürzt nur beschädigt ab anstatt in der Luft zu explodieren) und einigen Widersprüchen beim Übergang einzelner Kapitel (Bsp: Kapitel endet mit einem gegnerischen Angriff, im nächsten entsprechenden Kapitel ist zu Beginn aber plötzlich nichts mehr von einem Angriff erkennbar) bietet Collector eine spannende Story, die Lust auf mehr macht. An dieser Stelle der Verweis auf die "Justifiers"-Reihe, die mit Christoph Hardebusch "Justifiers: Missing in Action" ihren Anfang nimmt.
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von einer Kundin oder einem Kunden
Es gibt eigentlich nur zwei Arten von Tieren, die, die wir essen, und die, die wir vor der Ausrottung schützen wollen. Was passiert, wenn Außerirdische zu uns kommen und dasselbe mit uns geplant haben?
Eine von Anfang an fesselnde, durchdachte und bis zum Ende spannende Weltraumgeschichte, in der der Mensch einmal nicht an der Spitze der Nahrungskette steht, sondern das schwächste Glied darstellt.
Heitz schafft es wieder mal Schauplätze und Charaktere so detailliert und zugleich spannend zu beschreiben, dass auch jemand, der eigentlich kein Science-Fiction liest, sofort mitgerissen wird und sich gut in die Geschichte einfinden kann.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Nach einer langen, erfolgreichen und sehr guten Fantasy- Phase, geht Markus Heitz jetzt back to the roots. Wer ihn kennt weiß, dass Markus Heitz seine Karriere unter anderem mit sechs Shadowrun- Romanen begonnen hat, eine Science- Fiction- bzw. Cyberpunk- Reihe, die ihre Ursprünge in einem Rollenspiel der 80er Jahre hat.
Auch Collector basiert auf einem Rollenspiel, dass allerdings lange Jahre im Untergrund verschwunden war, bis Markus Heitz es jetzt wiederbelebt hat. Nicht nur mit seinem Roman hat er die Justifiers wieder zurück gebracht, sondern auch mit dem gleichnamigen Rollenspiel- Regelwerk (erschienen bei Ulisses Spiel & Medien).
Achja das Buch: Richtig tolle, spannende Space- Opera. Wer gute Science- Fiction mag, wird dieses Buch lieben.
von einer Kundin oder einem Kunden
Unser Zweibrücker Star Autor lässt mit seinem neuen und ersten Roman im Science-Fiction-Genre grüßen. Er erschuf mit Collector ein neues eigenes Universum, aus dem sich nun auch andere bekannte Autoren, wie Christoph Hardebusch, Thomas Finn etc. bedienen. Ein neues Projekt von Markus Heitz, das eine große Sache werden wird.
von einer Kundin oder einem Kunden
Dass Markus Heitz' "Die Zwerge" mittlerweile so sicher in ein deutsches Fantasy-Regal gehören wie Tolkien, Paolini und Canavan, ist ein bekannter Umstand. Dass der Bestseller-Autor aber auch Science-F... Pardon, ich meine Space-Fiction schreibt, ist hingegen ein Novum. "Schuster bleib bei deinen Leisten" wäre ein Ratschlag, den man Heitz zu Unrecht gegeben hätte. Denn was er macht, macht er absolut großartig.
"Collector" ist der Auftakt ins fantastische Justifiers-Universum, begleitender Lektüre zu Heitz' hauseigenem Fantasy-Rollenspiel-System. Die namensgebende Alienrasse, taucht im Jahr 3042 aus den Weiten des Universums auf und stellen die Menscheit kurzerhand unter Schutzhaft auf ihren eigenen Planeten. Begründung: Auf die größe des Universums gerechnet sind 800 Milliarden Menschen eine verschwindend geringe Zahl. Es muss aufgeforstet werden. Dabei gehen die Collector nicht anders vor, als wir selbst das mit "geschützten" Tierarten machen.
Tolle Thematik und schöner Schmöker, nicht nur für Science-Fiction Fans.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Werdau
Ein wirklich gutes Buch.
Ich hatte bisher eher weniger Kontakt mit Sci-Fi.
Um ehrlich zu sein bin ich auch jetzt noch kein Fan von diesem Genre.
Allerdings ist dieses Buch die Ausnahme.
Die Verstrickung der einzelnen Personen ineinander zu einer rasanten Gesamtgeschichte ist wieder typisch Markus Heitz.
Dazu die Details,wie die einzelnen Charaktere und die Hintergrundgeschichte beschrieben wird faszinieren mich immer wieder.
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von einer Kundin oder einem Kunden
...Die Menschen sind mit Hilfe von uralten außerirdischen Erfindungen ins Weltall aufgebrochen, dessen Funktionen sie nur annähernd verstehen, haben andere Planeten übernommen und besiedelt und jetzt gibt es ein großes Problem: die Collectors - eine Gruppe ahumaner Wesen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben die schützenswerte Rasse Mensch durch ein strenges Aufbauprogramm zum Aufschwung zu verhelfen.
Nicht jeder mag Heitz, nicht jeder mag "Collectors"! Für mich war dieses Buch die erste Annäherung an die Wel tdes Science Fiction und als eingefleischter Markus Heitz-Fan hat mich dieses Buch natürlich wieder durch seine ungewöhnliche und spannende Story, sowie durchgehende Action begeistert.
Aber...ja es gibt ein Aber und dafür einen Stern Abzug! Ich bin kein Freund von Umgangssprache und diese kommt in "Collector" leider öfters vor und am Ende wird man über viele Dinge im Dunkeln gelassen. Wer damit leben kann, wird mit dem neuen Heitz ein paar schöne Stunden verbringen können!
Rezension von Loki_VA aus Neufahrn i.NB
Wahnsinn, was Markus Heitz sich hier einfallen lassen hat. Auch wenn es dieses Universum bereits seit einiger Zeit gibt, legt er mit diesem Buch den Grundstein zu einer hoffentlich neuen Science Fiction Ära.
Man kann es sich nur wünschen.
Rezension von Alex aus Karlsruhe
Stellenweise war das Buch etwas zu langatmig. Die Charaktere waren gut dargestellt und in Szene gesetzt. Von der Idee her war das Buch nicht schlecht aber stellenweise etwas zu kühl geschrieben. Science-Fiction geht auch etwas unterhaltsamer.
von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent
Seit die Battletech-Reihe in Deutschland leider eingestellt wurden ist, habe ich keinen Science-Fiction Roman mehr gelesen. Also wurde es endlich mal wieder Zeit und da viel mir Collector von Markus Heitz in die Hände
und ich kann nur sagen: UNBEDINGT LESEN!!!
Collector ist die Einführung in das Justifiers-Universum, welches Markus Heitz bereits aus früheren Zeiten bekannt ist und bei dem die Rechte brach lagen. Also hat er sich kurzerhand die Rechte gesichert und macht sich nun auf den Weg, diesem höchst interessanten Science Fiction Universum wieder Leben einzuhauchen.
In Collector geht es um das plötzliche auftauchen der sogenannten Collectoren welche sich einen Planeten nach dem Anderen einverleiben und es immer mit der gleichen Aussage begründen: Schützenswerte Rasse Mensch, ihr seit vom Aussterben bedroht und wir werden euch beschützen
Allerdings werden die besetzten Planten komplett abgeriegelt, so das keiner weiß was auf den Planeten überhaupt passiert.
An diesem Punkt, beginnt die eigentliche Geschichte, denn eine firmengesponserte Expedition soll einen Allienantrieb testen und zugleich versuchen auf einem der besetzten Planeten zu landen um Informationen zu sammeln und womöglich dadurch unermesslichen Gewinn manchen zu können
Collector ist der würdige Auftakt zu einer neuen Science Fiction Welt von der man hoffentlich noch sehr viel hören wird und jeder der Markus Heitz seine anderen Bücher gelesen hat, sollte sich auch dieses zu Gemüte führen, denn sein Schreibstil ist einfach nur sensationell.
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von einer Kundin oder einem Kunden
Obwohl ich seit Jahren die Shadowrun Romane von Markus Heitz in Regal stehen habe und die aktive deutsche Rollenspiel- und SF&F Szene doch recht überschaubar ist, handelt es sich bei Collector tatsächlich um den ersten Roman von Heitz, den ich gelesen habe. Daher habe ich versucht, ganz unvoreingenommen an den Roman heranzugehen und verwende als Maßstab andere SF Romane, die ich zuletzt gelesen habe.
Kategorien sind immer so eine Sache, aber Collector weist starke Züge des Post-Cyberpunks auf. Das Setting ist ziemlich interessant. Eine Welt, die einige Merkmale des Cyberpunks aufweist, aber rund 1.000 Jahre in der Zukunft liegt. Dazu kommt ein guter Schuß Transhumanismus, der momentan an verschiedenen Ecken in der Literatur und im Rollenspiel zu beobachten ist. Wieviel davon genau dem ursprünglichen Justifiers-Universum entstammt und welche Teile Heitz mit Erweb der Rechte an diesem Setting neu geschaffen hat, ist so ohne weiteres nicht zu erkennen.
Leider ist das aber genau die Stelle, an der das Potential der Settings nicht ausgeschöpft wird. Die Hintergrundwelt bietet jede Menge Stoff für interessante, zwischenmenschliche Konflikte. Sowohl zwischen den normalen Menschen und den nach Transzendenz strebenden Technos, als auch den Mensch-Tier-Kreuzungen der Betas. Leider wird aber mit den Collectors ein praktisch übermächtiger Feind aufgefahren, der dann auch nur mit einer Auflösung des Plots besiegt werden kann, dem ein gewisses Gefühl nach Deus-ex-machina anhaftet. Passend dazu gibt es ausufernde Raumschlachten, die in ihren Dimensionen zwar gewaltig sind, aber mit ihrem Hang zur Gigantomie ein wenig den Boden verlieren und nur noch bedingt dem Plot dienen und dem Gefühl nach mehr zum Selbstzweck werden. Es gibt Werke auf dem Sektor der Mil-SiFi, die mit ruhigeren Worten mehr Stimmung bzw. Spannung erzeugen.
Die Figuren sind im großen und ganzen überzeugend. Die Motivationen sind nachvollziehbar und nach einer Weile entwickelt man auch eine Sympathie für die beiden Hauptfiguren. Ob man die Sorge um sie allerdings wirklich mit zwei, drei beiläufig getöteten Nebenfiguren aus deren Umfeld steigern muß, sei dahingestellt. Ein ganzer Nebenplot kommt damit jedenfalls abrupt zum Stillstand und wird einfach nicht mehr weiter erwähnt.
Was man mit Collector in der Hand hat, ist ein Actionfeuerwerk und ein tiefergehendes Werk lag vermutlich auch gar nicht in der Absicht des Autors. Kurzweilige Unterhaltung ist es auf jeden Fall. Leider kann ich persönlich mit der ganzen Geschichte rund um die Collectors nur bedingt etwas anfangen. Sie sind meiner Meinung gar nicht nötig, um in dem an sich wirklich guten Justifiers-Universum eine spannende und interessante Geschichte zu erzählen. Insofern geht der Roman für mich ein wenig am Thema vorbei. Was ich mir gewünscht hätte, wäre, etwas mehr auf den transhumanistischen Faktor in Bezug auf den Order of Technology und die Beta-Humanoiden einzugehen. Aber, vielleicht muß man sich dafür an Doris Lessings Canopus in Argos halten und ist bei Markus Heitz einfach an der falschen Adresse.
Mein persönliches Fazit laute daher, daß Collector zwar ein guter Unterhaltungsroman ist, ich aber glaube, daß ein Autor vom Format eines Markus Heitz mehr daraus hätte machen können. Daher vergebe ich hier nur 3 Sterne.
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von einer Kundin oder einem Kunden
Markus Heitz, bisher eher durch knackige Fantasy und Vampirromane aufgefallen, hat einen Schatz gehoben: ein uraltes Rollenspiel-System namens "Justifiers" . Und wenn man sein Hobby zum beruf gemacht hat, dann kauft man einfach die Rechte und legt die ganze Sache neu auf. Zum Einstieg gibt es einen lekker SciFi - Roman mit allem, was das Herz begehrt: Söldnertrupps, Genexperimente, Raumschiffschlachten, Außerirdische, die nicht so nett sind, wie sie scheinen, Megakonzerne undundund... Ein echter Genuß, der Lust auf mehr macht. und hier kommt die beste Nachricht: das war erst der Anfang! Eine ganze Menge hochrangiger deutscher Phantastikautoren wird am Justifiers - Universum mitschreiben und es weiterentwickeln. Also Kinder, Laserwumme raus und ab ins All!
Rezension von Blutorange
Ich habe mich eigentlich nie besonders für Science-Fiction-Romane interessiert und war anfangs auch ziemlich skeptisch. Gekauft habe ich das Buch nur, weil ich von den alten Büchern von Markus Heitz extrem begeistert war.
Und siehe da, auch dieses Buch ist ein weiterer Top-Roman. Wer etwa "Die Zwerge" von Markus Heitz auch mochte, wird sich ebenfalls in dieses Buch sehr schnell hineinlesen und es lieben. Vom Anfang bis zum Ende immer spannend und witzig.
Entäuscht hat mich lediglich, dass ich das Buch zu schnell durchhatte, trotz den 656 Seiten.
von einer Kundin oder einem Kunden
Eigentlich lese ich querbeet, habe aber noch nie einen echten Science-Fiction-Roman gelesen oder gehört.
Bei Markus Heitz habe ich eine Ausnahme gemacht und bin begeistert.
Auch das Hörbuch ist toll gemacht, sehr gut gelesen von Michael Hansonis !
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Rezension von MarGen
Dies ist mein erstes Science Fiction Buch, was ich gelesen habe. Eigentlich hat mich dieses Genre nie sonderlich interessiert, aber da ich die Bücher von Markus Heitz super finde, habe ich mich mal herangetraut. Ich bin restlos begeistert von der Geschichte, den Intriegen, den Verstrickungen der Charaktere und der Profitsucht der Unternehmen/ Menschen.
Die Geschichte ist richtig gut durchdacht, sowie durch unerwarteten Wendung spannend bis zum Schluss und darüber hinaus.
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von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Das Jahr 3042, die Erde ist so gut wie hinüber und die Menschheit hat sich durch die Hilfe von uralten, außerirdischen Artefakten im Universum ausgebreitet. Die Rasse der Collectors bietet an der Menschheit zu helfen und sie zu unterstützen. Ein Fehler wie sich bald zeigt.
Markus Heitz, der bekannte Fantasyautor aus Zweibrücken, stürzt sich in die Science-Fiction und hat mit "Collector" ein Buch geschrieben das alles enthält was ein gutes Buch dieses Genres braucht. Ein genialer Start für sein Justifiers Universum, man darf gespannt sein was in diesem Universum noch alles geschehen wird!
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