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Black Dagger 12. Vampirträume
 

Black Dagger 12. Vampirträume

Roman. Deutsche Erstausgabe von J. R. Ward (buch)

J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtwissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten ... weiterlesen
  • buch.de-Verkaufsrang:9.341
  • ISBN-10:3-453-52637-6
  • EAN:9783453526372
  • Erscheinungstermin:02.11.2009
  • Verlag:Heyne Taschenbuch
  • Einband:Taschenbuch
  • OriginaltitelLover Enshrined (Teil 2)
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 23 Rezensionen )
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  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:351
  • Gewicht:288 g
  • Übersetzer:Astrid Finke
  • Reihe:Heyne-Bücher Allgemeine Reihe

Kurzbeschreibung:

J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtwissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten Klinken des Landes leitete. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt J. R. Ward im Süden der USA.

Beschreibung der Redaktion:

Düster, erotisch, unwiderstehlich: »Black Dagger« macht süchtig!




Während Phury noch zögert, seine Rolle als Primal zu erfüllen, lebt sich Cormia im Anwesen der Bruderschaft immer besser ein. Doch die Beziehung der beiden ist von Zweifeln und Missverständnissen geprägt, und Phury glaubt kaum daran, seiner Aufgabe gewachsen zu sein.

Pressestimmen:

"J. R. Wards Black Dagger-Serie ist wie eine Explosion, die das meiste, was es in diesem Genre sonst noch gibt, hinwegfegt." Editor's Quaterly

Zusatzinformationen (Autorenportrait):

J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten Klinken des Landes leitete. Ihre "Black Dagger"-Romane haben in kürzester Zeit die internationalen Bestsellerlisten erobert. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt J. R. Ward im Süden der USA.
In ihrem Schlafzimmer im Obergeschoss des Hauses der Bruderschaft setzte sich Cormia auf den Boden vor ein Architekturmodell, das sie am Abend zuvor begonnen hatte, eine Schachtel Zahnstocher in der Hand, eine Schüssel Erbsen neben sich. Doch sie baute nicht weiter. Wie lange sie schon einfach nur dasaß und den Deckel der Schachtel auf- und wieder zuklappte, mochte die gütige Jungfrau wissen. Auf, zu ... auf, zu.
Ausgebremst und praktisch handlungsunfähig, spielte sie nun schon eine kleine Ewigkeit mit diesem Pappdeckel, ihr Daumennagel hatte die Klappe schon ganz dünn geschabt.
Wenn sie nun nicht länger die Erste Partnerin des Primals war, dann gab es keinen Grund mehr für sie, auf dieser Seite zu bleiben. Sie erfüllte keine offizielle Funktion, und nach allen gültigen Regeln sollte sie im Heiligtum wohnen und mit ihren Schwestern meditieren, beten und der Jungfrau der Schrift dienen.
Sie gehörte nicht in dieses Haus und nicht in diese Welt. Das hatte sie noch nie.
Sie wandte den Blick von der Zahnstocherschachtel ab und richtete ihn auf das Modell vor sich, musterte die einzelnen Bausteine und dachte an die Auserwählten und ihr Netzwerk von Aufgaben: von der Einhaltung des spirituellen Kalenders über die Verehrung der Jungfrau der Schrift und die Aufzeichnung Ihrer Worte und Ihrer Geschichte ... bis hin zum Gebären von Black-Dagger-Brüdern und künftigen Auserwählten.
Cormia sah ihr Leben im Heiligtum vor sich und hatte das Gefühl, einen Rückschritt zu machen statt nach Hause zurückzukehren. Und seltsamerweise machte ihr das, was sie am meisten stören sollte - nämlich, dass sie als Erste Partnerin versagt hatte - gar nicht so sehr zu schaffen.
Cormia warf die Zahnstocher auf den Boden. Beim Aufprall klappte die Schachtel auf und ein Haufen Hölzer flog heraus und landete kreuz und quer auf dem Teppich.
Tumult. Unordnung. Chaos.
Sie sammelte die Hölzer ein, räumte das Durcheinander auf und kam zu dem Schluss, dass sie dasselbe mit ihrem Leben tun musste. Sie würde mit dem Primal sprechen, ihre drei Roben packen und gehen.
Als sie den letzten Zahnstocher in die Schachtel steckte, hörte sie ein Klopfen an der Tür.
"Herein", rief sie, ohne extra aufzustehen.
Fritz steckte seinen Kopf ins Zimmer. "Guten Abend, Auserwählte, ich bringe eine Nachricht von der Herrin Bella. Sie fragt an, ob Ihr der Herrin zum Ersten Mahl auf ihrem Zimmer Gesellschaft leisten möchtet?"
Cormia räusperte sich. "Ich weiß nicht so -"
"Wenn Ihr gestattet", murmelte der Butler. "Doktor Jane war gerade bei ihr. Soweit ich informiert bin, warf die Untersuchung einige Fragen auf. Vielleicht würde die Gegenwart der Auserwählten unsere werdende Mahmen trösten?"
Cormia sah auf. "Schon wieder eine Untersuchung? Nicht die vom vergangenen Abend?"
"Genau."
"Dann sag ihr, ich werde gleich kommen."
Fritz senkte ehrfürchtig den Kopf. "Danke, Madame. Ich muss jetzt einen Botendienst erledigen, doch das wird nicht lange dauern, und dann koche ich für Euch und die Herrin Bella."
Cormia duschte rasch, trocknete ihr Haar und steckte es hoch, dann zog sie eine frisch gebügelte Robe an. Als sie aus ihrem Zimmer trat, hörte sie das Geräusch von Stiefeln in der Eingangshalle und warf einen Blick über die Brüstung. Der Primal war dort unten und überquerte mit langen Schritten das Apfelbaummosaik auf dem Fußboden. Er trug eine schwarze Lederhose und ein schwarzes Hemd, und sein Haar - diese wunderbare, weiche Farbfülle - leuchtete hell im Licht und hob sich von den dunklen, breiten Schultern ab.
Als hätte er sie gewittert, blieb er stehen und hob den Kopf. Seine Augen blitzten wir Zitrine, funkelnd, faszinierend.
Und dann verblasste das Leuchten darin.
Cormia war diejenige, die sich abwandte, weil sie es allmählich satthatte, immer stehengelassen zu werden. Im Umdrehen entdeckte sie Zsadist, der eben aus dem Flur mit den Statuen kam. Seine Augen waren schwarz, als er sie ansah, und sie musste nicht fragen, wie es Bella ging; angesichts seiner düsteren Miene waren Worte unnötig.
"Ich wollte mich zu ihr setzen", sagte sie zu dem Bruder. "Sie hat nach mir gefragt."
"Ich weiß. Und es freut mich. Danke."
In der kurzen Stille betrachtete sie die Dolche, die er überkreuz auf die Brust geschnallt trug. Und er hatte natürlich noch weitere Waffen bei sich, dachte sie, obwohl sie sie nicht sehen konnte.
Der Primal hatte keine Waffen bei sich gehabt. Keine Dolche, keine verräterischen Beulen unter den Kleidern.
Sie fragte sich, wohin er wohl ging, der Primal. Nicht auf die Andere Seite, da er nicht entsprechend gekleidet war. Aber wohin dann? Und wozu?
"Wartet er unten auf mich?", fragte Zsadist.
"Der Primal?" Auf das Nicken des Bruders hin erwiderte sie: "Äh ... ja. Ja, er wartet."
Seltsam, diejenige zu sein, die wusste, wo er war . und die man danach fragte.
Sie dachte wieder an seine fehlenden Waffen.
"Passt gut auf ihn auf", forderte sie Zsadist ohne höfliche Zurückhaltung auf. "Bitte."
Zsadists Miene verhärtete sich, dann neigte er einmal den Kopf. "Ja, das werde ich."
Als Cormia sich verbeugte und sich schon dem Flur mit den Statuen zuwandte, hörte sie Zsadists leise Stimme hinter sich und blieb wie angewurzelt stehen. "Das Kleine bewegt sich kaum. Nicht seitdem, was auch immer gestern Nacht passiert ist."
Cormia blickte über die Schulter und wünschte, sie könnte mehr tun. "Ich werde den Raum rituell reinigen. Das tun wir auf der Anderen Seite, wenn ... ich werde ihn reinigen."
"Sag ihr nicht, dass du es weißt."
"Das werde ich nicht." Cormia hätte dem Mann am liebsten die Hand entgegengestreckt. Doch sie ergänzte nur: "Ich werde mich gut um sie kümmern. Geht und erledigt, was immer Ihr mit ihm zu schaffen habt."
Der Bruder neigte den Kopf und lief die Treppe hinunter.
Unten in der Eingangshalle rieb Phury sich die Brust, dann reckte er sich, versuchte, das Ziehen in der Herzgegend loszuwerden. Es war überraschend schwierig, Cormia dabei zuzusehen, wie sie sich abwandte.
Merkwürdig schmerzhaft, um genau zu sein.
Er dachte an die Auserwählte, die er im Morgengrauen getroffen hatte. Der Unterschied zwischen ihr und Cormia war unübersehbar.
J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten Klinken des Landes leitete. Ihre "Black Dagger"-Romane haben in kürzester Zeit die internationalen Bestsellerlisten erobert. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt J. R. Ward im Süden der USA.
J. R. Ward:
After graduating from law school J. R. Ward began working in health care in Boston and spent many years as chief of staff for one of the premier academic medical centres in the U.S. She lives in Kentucky with her husband.
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23 Rezensionen
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„Black Dagger”

17.09.2010

Rezension von Christian Engelhardt aus Ettlingen

Ich liebe die Bücher der Bruderschaft. Sie sind einfach faszinierend. Wenn ich nicht arbeiten müsste, würde ich mich am liebsten in eine Ecke setzen und erst wieder rauskommen wenn es duurch ist.

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„Leiwand”

08.09.2010

von einer Kundin oder einem Kunden aus Pucking

Ich finde diese Bücher von J.R. ward sand der Hammer

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Alle

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„Vampirträume”

26.07.2010

Rezension von Alexandra aus Wien

die beiden bücher über phury und cormia, haben mir wie die anderen teile zuvor sehr gut gefallen. schade fand ich, dass die beziehung zwischen den beiden im erstem buch ein bisschen in den hintergrund rückt. was zum glück im zweiten buch nicht mehr der fall ist! sher interessant fand ich es mehr über die anderen personen im buch zu erfahren.
alsooo.. es zahlt sich wirklich aus diese serie zu lesen, denn es wird ganz bestimmt nicht langweilig;)

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„12. Teil der Black-Dagger Serie”

30.05.2010

Rezension von Buchwurm aus Ober-Ramstadt

Im vorerst letzten Teil der Serie geht es weiter hauptsächlich um Phury und Cormia, in der Nebenhandlung um die Mordserie an der Glymera von Caldwell. Während Omegas Sohn in seiner neuen Rolle erstarkt, flüchten sich die letzten überlebenden Aristokraten in sichere Unterkünfte und Zsadist bangt weiter um seine geliebte Shellan Bella, deren Schwangerschaft zusehends bedrohlicher verläuft.
Während Phury sich endlich seine Gefühle für Cormia eingesteht, erkennt er auch nach einem einschneidenden Erlebnis das Ausmaß seiner Drogensucht und seiner Verstrickung in den Fängen der Directrix und der Auserwählten. Und so trifft er eine folgenschwere Entscheidung...

Ich bin wirklich sehr auf den Sonderband nächstes Jahr gespannt!

(Rezension vom 12.12.2009)

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„Die nue Generation”

23.04.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

Phury kann sich einfach nicht in seine Rolle als Primal einfinden und versinkt immer tiefer in seine Drogensucht. Obwohl er inzwischen sehr wohl weiß, dass er Cormia liebt, sucht er sich eine andere "Erste Partnerin" unter den Auserwählten aus.
Die jungen Vampire John, Quinn und Blay erleben auch einiges, was ihre Welt auf den Kopf stellt und auch die Gesellschaft der Lesser ist nicht untätig und rüstet mit ihrem neuen Anführer Lash gewaltig auf.

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„Absolutes Muss!”

23.01.2010

Rezension von stefanie aus moers

Ich habe dieses Buch nicht gelesen sondern verschlungen! Es hat mich absolut begeistert. Alles was man von einem guten Buch erwartet ist vorhanden...wenn man einmal anfängt kann man nicht mehr aufhören. Einfach nur supertoll!!!
Man kanns kaum erwarten im nächsten Teil weiter zu lesen!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Überraschung”

17.01.2010

von einer Kundin oder einem Kunden aus Dinslaken

Dieses Buch ist, meiner Meinung nach, das beste der bis jetzt erschienenen Bücher der Reihe "Black Dagger", obwohl ich dazu sagen muss, dass es nicht meine Lieblingscharaktere in dieser Serie waren, weshalb ich auch sehr übberrascht war, dass es so gut war. Ich kann dieses Buch also nur empfehlen!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Ich mochte die ganze "Black Dagger"-Serie.

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„Phury und Cormia die 2.”

06.01.2010

Rezension von Ulrike

Ein traumhaftes Buch das man nicht mehr aus der Hand legen will. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend, die Geschichte um Phury und Cormia ist von Höhen und Tiefen überschattet. Doch auch Phury muß erstmal seinen eigenen Weg gehen und das fällt ihm alles andere als leicht. Diesesmal kommen wieder weniger die Lesser zum Zug was mich persönlich nicht wirklich stört. Ein paar Mal standen mir wirklich Tränen in den Augen da es an manchen Stellen auch Emotional wird. Freue mich schon auf die nächsten Teile die leider noch auf sich warten lassen.

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„Klasse Buch,bitte mehr”

11.12.2009

Rezension von buecher-forum.com

mhm die Kurzbeschreibung ist meiner Meinung nach nichtssagend!

Hier geht es eindeutig mehr um den Primal welcher Phury ist und um die erste auserwählte Cormia.
Man lernt mehr von ihm kennen, wieso er drogen nimmt, warum er noch nie was mit einer Frau hatte und warum er die Schwesternschaft auf den Kopf stellt.

Auch geht es hier wieder um die Angriffe der Lesser und wieso jetzt Omega so stark wird, wie noch nie zuvor.Zudem gibt es ein großen knall, auf das , was sich die Black Dagger Leser gefreut und gesucht haben, hier wird offenbart was mit Thorment ist bzw passiert ist.Ob er lebt oder ob er tot ist.

Auch hier verliert Ward nicht die Spannung im Buch, es ist durchzogen mit Sex, Gefühl , Verantwortung und Liebe neben Kampf und Rachsucht. Sie hat mal wieder ein klasse Buch geschrieben.

Und noch zum schluß: eine große Veränderung ist hier von statten gegangen

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„Schöne Geschichte”

10.12.2009

Rezension von Ramona aus Bremen

Vorab, sehr gut hat mir vor allem gefallen, dass Charaktere, die in den vorherigen Büchern eher Nebenrollen gespielt haben, jetzt etwas mehr erwähnt wurden und das auch neue Charaktere aufgetaucht sind, z.B Lassiter. Das lässt so viel aufregendes für die Folgebände vermuten, dass ich es jetzt schon kaum noch aushalten kann.

Schade fand ich, dass Phury und Cormia so selten erwähnt wurden, auch wenn ich klasse fand, was er aus seiner Stellung als Primal für die Auserwählten, seiner Shellan und sich gemacht hat.

Sehr spannend finde ich Lashs Entwicklung, das wird bestimmt noch richtig interessant.... bin mal gespannt, wie John das regeln wird, aber da müssen wir ja noch ein zwei Bände warten, bevor wir mehr dazu erfahren.

Ich kann dieses Buch nur jedem Black Dagger-Fan empfehlen ;)

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„Black Dagger macht süchtig”

28.11.2009

von einer Kundin oder einem Kunden aus Zwettl

Der vorige Band hat mir nicht so gut gefallen, dafür ist Vampirträume umso besser.
Was mir so gut gefällt ist dass man es leicht und schnell durchlesen kann. Kaum hat man angefangen zu lesen, kann man auch schon nicht mehr aufhören.
Es ist echt super dass man mehr von John, Blay und Quinn erfährt.
Wieder ein totales Muss für alle Black Dagger Fans.

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„spannend wie immer”

24.11.2009

von einer Kundin oder einem Kunden aus Ahrensfelde

hatte es sehr schnell durch.Freu mich schon auf Band 13.Band 11 fand ich etwas lasch.
Man müsste die anderen noch mal irgendwie erwähnen z.B. Rhage und Mary.....
Bin gespannt wie Vishous seine Schwester Payne kennen lernen wird.Und dann wie Lassiter in der Bruderschaft mit wirken tut.

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„genial und Spannend”

24.11.2009

von einer Kundin oder einem Kunden aus Ahrensfelde

habe Band 12 sehr schnell durch gehabt,fand es besser als Bd. 11.
Freu mich schon auf das 13.
Was mich freuen würde,ist wenn man wieder etwas mehr von den anderen hören würde, z.B. Rhage und Mary....
Bin gespannt wie Vishous seine Schwester Payne kennen lernen wird.Und dann wie Lassiter in der Bruderschaft mit wirkt.

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„5 Sterne und höher...”

20.11.2009

Rezension von Jule aus www.addicted-to-books.blogspot.com

Kann nur sagen, dass dieses Buch wiedermal top ist. Die Story um die Bruderschaft wird immer spannender und wie in jedem Band wird immer mehr aufgeschlüsselt.

Die Story um Phury und seiner Gefährtin fand ich zwar nicht so mitreisend, wie bei den anderen, aber trotzdem gut. Der Kampf, weg von den Drogen und hin zu einem "normalen" Leben wird sehr gut und authentisch beschrieben.

Auch die Story um die drei Freunde Blaylock, Quinn und John reist einen mit.

OK. Meine Empfehlung an alle, die diese Rezension lesen: Kaufen! Sofort !!

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„war Okey....”

09.11.2009

von einer Kundin oder einem Kunden aus Senden

Hey...
Ich habe Vampirträume zu ende gelesen und ich muss sagen..... ich bin richtig enttäuscht.... :( :(
Das Buch war nicht wie seine Vorgänger...
Die Liebe zwischen Phury und Cormia ist richtig in den Hintergrund getreten dafür Phurys Drogensucht in der Vordergrund.. das macht mich richtig traurig...
Na ja ein gutes hat das ganze ja Tohrr ist wieder da.. John ist glücklich... Blay und Qhuinn verstehen sich wieder und Wohnen im Haus der Bruderschaft.. Die Jungfrau der Schrift hat den Auserwählten erlaubt sich aus zu suchen auf welcher Seite sie Leben wollen... Bella hat die Geburt von Nalla überlebt... Zsadist hat wieder begonnen zu Singen .. und Phury hat sich wieder mir Ihm und den Brüdern Vertragen.. wenn man das so sagen kann und kämpft gegen den Zauberer... wie man so schön sagt Ende gut alles Gut...

Liebe Grüße
TinA

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Nachtjagt; Blutopfer; Ewige Liebe; Bruderkrieg; Mondspur; Dunkles Erwachen; Menschenkind; Vampirherzen

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„Einfach klasse”

09.11.2009

von einer Kundin oder einem Kunden

Ich hab das Buch an einem Tag verschlungen. Nach dem elften Band der mir nicht mehr so gut gefallen hatte wie die ersten zehn war ich etwas skeptisch aber der zwölfte Band ist einfach wie die ersten zehn super. Nun bleibt allerdings abzuwarten wie das große Finale in "Die Bruderschaft der Black Dagger" wird.

EIN MUSS!!!

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„Endlich!!!”

08.11.2009

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

JA! Das Warten hat endlich ein Ende. Band 12 ist da und wir erfahren, wie es mit Phury und Cormia weitergeht. Super spannend und super sexy.

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„Band 12”

07.11.2009

Rezension von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent

Kurzbeschreibung:
Während Phury noch zögert, seine Rolle als Primal zu erfüllen, lebt sich Cormia im Anwesen der Bruderschaft immer besser ein. Doch die Beziehung der beiden ist von Zweifeln und Missverständnissen geprägt, und Phury glaubt kaum daran, seiner Aufgabe gewachsen zu sein.

Ich hatte dieses Buch schon mit Sehnsucht erwartet und wurde absolut nicht enttäuscht.
Alle anderen Bände haben mich schon begeistert, aber dieses Buch ist einfach genial.
J.R Ward lässt keine Langeweile aufkommen.
In diesem Buch gibt es so viele Neuerungen in der Welt der BLACK DAGGER, dass man mehr als gespannt auf die kommenden Bücher ist.
Dieses Buch ist spannend, erotisch und sehr interressant.

Reihenfoge der BLACK DAGGER Bücher:

1 Nachtjagd
2 Blutopfer
3 Ewige Liebe
4 Bruderkrieg
5 Mondspur
6 Dunkles Erwachen
7 Menschenkind
8 Vampirherz
9 Seelenjäger
10 Todesfluch
11 Blutlinien
12 Vampirträume
13 Racheengel
14 Blinder König
15 Vampiseele
16 Mondschwur

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Vampirträume”

06.11.2009

von einer Kundin oder einem Kunden

Wieder einmal habe ich dieses Buch an einem Tag verschlungen! Ein absolut fesselndes Buch, welches mich aufs Neue vom Schlafen abhielt. Der zwölfte
Band schließt nun mit der Geschichte um Cormia und Phury ab. Ob Ihre Geschichte gut oder schlecht ausgeht sollte am Besten jeder selbst herausrausfinden! Tolle Story, Tolle Charaktere und Höchstspannung.
Einfach genial!

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Keine Buchbewertung”

06.11.2009

Rezension von Jule aus www.addicted-to-books.blogspot.com

Könnten bitte nur diejenigen eine Rezension schreiben, die wirklich das Buch gelesen haben!?

Sorry, aber Kommentare, wie: Das Buch wird bestimmt toll... helfen einem auch nicht weiter.

Danke!

1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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