Willkommen

(Anmelden)

Mein Konto

Merkliste

Hilfe & Kontakt Häufige Servicefragen: Wie lange dauert die Lieferung Was kostet der Versand? Wie kann ich bezahlen? Wie gebe ich meine Ware zurück? Wie löse ich einen Gutschein ein? Weitere Fragen & Antworten im Hilfe-Center Kontaktformular Kundenhotline 0 18 05 / 30 91 80 (0,14 EURMin. aus dem Festnetz; max. 0,42 EUR Min. aus Mobilfunknetzen).
Sie erreichen uns:
Montags bis Samstags
von 8 bis 20 Uhr.

Detail-Suche
Cinema Paradiso - Home Edition

Cinema Paradiso - Home Edition

Ausgezeichnet mit dem Oscar 1989 und Golden Globe 1989 als bester ausländischer Film von Giuseppe Tornatore Antonella AttiliEnzo CannavaleIsa Danieli (dvd)

Giuseppe Tornatore schuf mit ?Cinema Paradiso? eine anrührende Hommage voller Leichtigkeit, Humor, Träume und Leidenschaft an das Kino die Filmgeschichte und die Zuschauer, die sich von der Magie und der Faszination des Kinos mitreißen lassen. Für die DVD-Veröffentlichung ... weiterlesen
  • buch.de-Verkaufsrang:1.266
  • EAN:4010324025319
  • Medium:DVD
  • FSK:12
  • Erscheinungstermin:04.10.2006
  • Studio:Concorde Home Entertainment
  • Bildformat:16:9 anamorph
  • Tonformat:Deutsch: Dolby Digital 2.0, Italienisch: Dolby Digital 2.0
  • OriginaltitelNuovo Cinema Paradiso

Kurzbeschreibung:

Giuseppe Tornatore schuf mit ?Cinema Paradiso? eine anrührende Hommage voller Leichtigkeit, Humor, Träume und Leidenschaft an das Kino die Filmgeschichte und die Zuschauer, die sich von der Magie und der Faszination des Kinos mitreißen lassen. Für die DVD-Veröffentlichung wurden Bild und Ton des international gefeierten und mit Preisen überhäuften Meisterwerks komplett überarbeitet ? ein Fest für alle Cinéasten! Das ?Cinema Paradiso? ist neben der Kirche der zweite wichtige Treffpunkt der Bewohner des kleinen Ortes Giancaldo auf Sizilien, in dem Toto kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs aufwächst. Für ein paar Stunden tauchen sie ab in eine fremde Welt, die Alltagssorgen werden klein und unwichtig, jeder kann sich seinen Träumen und Gedanken hingeben, lachen, weinen, mit den Helden auf der Leinwand mitfiebern, sich heimlich in der Dunkelheit lieben. Toto verbringt ? sehr zum Leidwesen seiner Mutter ? viel Zeit im Kino, mit großen Augen verfolgt er gebannt das Geschehen auf der Leinwand. Seit seinem ersten Besuch im ?Cinema Paradiso? faszinieren ihn die flimmernden Bilder und die Geschichten, die sie erzählen, jede freie Minute schleicht er sich ins Dorfkino. Mit der Zeit freundet er sich mit dem Kinovorführer Alfredo an, der für ihn bald schon eine Art Vaterersatz wird ? Totos Vater wird seit dem Krieg vermisst, der Junge kann sich kaum noch an ihn erinnern. Die Liebe der Dorfbewohner zu ihrem Lichtspielhaus bereitet dem Dorfpfarrer ernsthaft Sorge; um sie vor allzu freizügigen Darstellungen zu schützen, besteht er darauf, jeden Film noch vor der öffentlichen Vorführung zu sichten. Szenen, die er für seine Schäfchen als ungeeignet empfindet ? beispielsweise Kuss-Szenen ? werden von Alfredo auf ein Klingelzeichen des Pfarrers hin aus der Filmrolle herausgeschnitten. Toto wird zum heimlichen Zeugen dieser Filmzensur, so, wie er so ziemlich alles, was sich im Kino abspielt, über all die Jahre miterlebt: das Ende der Zensur als die blonde Französin Brigitte Bardot Ende der fünfziger Jahre erstmals auf der Kinoleinwand erscheint, den Brand im Kino, bei dem er Alfredo das Leben rettet und kurz darauf die Einführung des Sicherheitsfilms, der den leicht entflammbaren Zelluloidfilm ablöst. Für Alfredo kommt diese Neuerung zu spät. Er hat bei dem Brand im Kino sein Augenlicht verloren und wird seither bei seiner Arbeit nun von Toto unterstützt. Aus dem kleinen Jungen von einst ist inzwischen ein stattlicher junger Mann geworden. Als Toto sich unglücklich in die hübsche Elena verliebt, rät sein väterlicher Freund Alfredo ihm, Sizilien hinter sich zu lassen, nach Rom zu gehen und dort sein Glück zu suchen. Dreißig Jahre später ist Toto ein berühmter Filmregisseur geworden ? die Magie des Kinos hat ihn auch in Rom nicht losgelassen. Nachdem er von seiner Mutter erfahren hat, dass Alfredo gestorben ist, kehrt Toto zum ersten Mal nach dreißig Jahren in seinen Heimatort zurück. Giancaldo hat sich über die Jahrzehnte stark verändert, für das alte Kino gibt es hier nun keinen Platz mehr, es muss einem Parkplatz weichen. Doch Alfredo und das ?Cinema Paradiso?, das für Toto so viele Jahre das Fenster zur Welt war, leben weiter ... in einer Filmrolle, die Alfredo aus all den zensierten Filmschnipseln zusammengestellt hat ...

Beschreibung der Redaktion:

Das "Cinema Paradiso" ist neben der Kirche der zweite wichtige Treffpunkt der Bewohner des kleinen Ortes Giancaldo auf Sizilien, in dem Toto kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs aufwächst. Für ein paar Stunden tauchen sie ab in eine fremde Welt, die Alltagssorgen werden klein und unwichtig, jeder kann sich seinen Träumen und Gedanken hingeben, lachen, weinen, mit den Helden auf der Leinwand mitfiebern, sich heimlich in der Dunkelheit lieben.

Toto verbringt - sehr zum Leidwesen seiner Mutter - viel Zeit im Kino, mit großen Augen verfolgt er gebannt das Geschehen auf der Leinwand. Seit seinem ersten Besuch im "Cinema Paradiso" faszinieren ihn die flimmernden Bilder und die Geschichten, die sie erzählen, jede freie Minute schleicht er sich ins Dorfkino. Mit der Zeit freundet er sich mit dem Kinovorführer Alfredo an, der für ihn bald schon eine Art Vaterersatz wird - Totos Vater wird seit dem Krieg vermisst, der Junge kann sich kaum noch an ihn erinnern.

Die Liebe der Dorfbewohner zu ihrem Lichtspielhaus bereitet dem Dorfpfarrer ernsthaft Sorge; um sie vor allzu freizügigen Darstellungen zu schützen, besteht er darauf, jeden Film noch vor der öffentlichen Vorführung zu sichten. Szenen, die er für seine Schäfchen als ungeeignet empfindet - beispielsweise Kuss-Szenen - werden von Alfredo auf ein Klingelzeichen des Pfarrers hin aus der Filmrolle herausgeschnitten.

Toto wird zum heimlichen Zeugen dieser Filmzensur, so, wie er so ziemlich alles, was sich im Kino abspielt, über all die Jahre miterlebt: das Ende der Zensur als die blonde Französin Brigitte Bardot Ende der fünfziger Jahre erstmals auf der Kinoleinwand erscheint, den Brand im Kino, bei dem er Alfredo das Leben rettet und kurz darauf die Einführung des Sicherheitsfilms, der den leicht entflammbaren Zelluloidfilm ablöst. Für Alfredo kommt diese Neuerung zu spät. Er hat bei dem Brand im Kino sein Augenlicht verloren und wird seither bei seiner Arbeit nun von Toto unterstützt. Aus dem kleinen Jungen von einst ist inzwischen ein stattlicher junger Mann geworden. Als Toto sich unglücklich in die hübsche Elena verliebt, rät sein väterlicher Freund Alfredo ihm, Sizilien hinter sich zu lassen, nach Rom zu gehen und dort sein Glück zu suchen.

Dreißig Jahre später ist Toto ein berühmter Filmregisseur geworden - die Magie des Kinos hat ihn auch in Rom nicht losgelassen. Nachdem er von seiner Mutter erfahren hat, dass Alfredo gestorben ist, kehrt Toto zum ersten Mal nach dreißig Jahren in seinen Heimatort zurück. Giancaldo hat sich über die Jahrzehnte stark verändert, für das alte Kino gibt es hier nun keinen Platz mehr, es muss einem Parkplatz weichen. Doch Alfredo und das "Cinema Paradiso", das für Toto so viele Jahre das Fenster zur Welt war, leben weiter .... in einer Filmrolle, die Alfredo aus all den zensierten Filmschnipseln zusammengestellt hat ...

Zusatzinformationen (Auszeichnung):

OSCAR 1989 - Bester fremdsprachiger Film

Features:

Das Cinema Paradiso war neben der Kirche Mittelpunkt im Leben eines sizilianischen Dorfes. Der kleine Toto verbrachte dort sehr zum Leidwesen seiner Mutter jede freie Minute und freundete sich im Lauf der Jahre mit dem Filmvorführer Alfredo an, von dem er das Handwerk erlernt und dem er bei einem Brand das Leben rettet. Jahre später rät der seit seinem Unfall erblindete Alfredo seinem jungen Freund nach einer unglücklichen Liebe, sein Heimatdorf für immer zu verlassen. Erst zu Alfredos Beerdigung, dreißig Jahre später, kehrt Toto zurück und muß den Abbruch seines Kinos mitansehen. In einer Filmrolle, die Alfredo aus einstmals zensierten Schnipseln zusammengestellt hat, lebt das Kino weiter.

Systemanforderungen:

Kodierungsart: 2. TV-Norm: PAL. Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert). Aufnahmeformat: 1,78:1. Sprachversion: Deutsch Dolby Digital 1.0, 1/0, AC3. Sprachversion: Italienisch Mono, 1+1, AC3
x
x
x
x
x
1 Rezension
(Durchschnitt aus 1 Rezension )
  • 5 Sterne:
    1 Rezensionen (100 %)
  • 4 Sterne:
    0 Rezensionen (0 %)
  • 3 Sterne:
    0 Rezensionen (0 %)
  • 2 Sterne:
    0 Rezensionen (0 %)
  • 1 Sterne:
    0 Rezensionen (0 %)
  • 0 Sterne:
    0 Rezensionen (0 %)
eigene Rezension schreiben

Wie ist Ihre Meinung zu Cinema Paradiso - Home Edition?

Eigene Rezension schreiben

x
x
x
x
x

„Ein Film zum verlieben”

27.08.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Wir haben diesen Film schon 5 mal geschaut, bis anhin auf Video. Mit der Anschaffung der DVD ist uns das weitere Anschauen des Films nach dem VHS Zeitalter gesichert!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Cocolat

Zusammen kaufen und sparen

Licia Maglietta

Große Kinomomente: Brot & Tulpen

dvd
statt 9,99 8,98* EUR

Zusammen statt 16,97
jetzt für nur 16,46

jetzt beide kaufen
7,99* EUR

Sofort lieferbar

Zuletzt angesehene Artikel Seite 1 von 1


subscriptionState =
isUnsubscribed =
isSubscribed =