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  • einfach geniale aufmachung
    Eine Kundin / Ein Kunde aus Leipzig, am 15.05.2012
    Redet man so mit dem kommenden englischen König? Vermutlich ist 1934 nicht unbedingt das Jahr, in dem man dem Herzog von York(Colin Firth) mit so einer Kumpanei kommen sollte. Aber der australische Sprachlehrer Lionel Logue(Geoffrey Rush) kümmert sich eine Dreck darum. Logue ist weder Arzt noch hat er eine profunde Ausbildung. Aber das macht alles nichts. Für George ist er genau der richtige Mann. 1925 soll George das erste Mal eine im Radio übertragene Rede ans Volk richten. Zur Empire Ausstellung tritt er vors Mikrophon und schockt die Nation mit einem gestotterten Vortrag. Seine Frau Elisabeth(Helena Bonham Carter) weiß: "So kann das nicht weitergehen." Aber die Sprachtrainer des Empire versagen bei George. Daraufhin macht Elisabeth den schrulligen, komplett unkonventionellen Logue aus. 1934 beginnt dieser mit Georges Training. Die Männer sind sich zunächst alles andere als sympathisch. Logue merkt sofort, dass ein tieferer Grund hinter Georges Stottern liegt. Er nähert sich dem Herzog, scheitert, und versucht es erneut. Zu dieser Zeit ist Georges älterer Bruder David bereits auf dem Thron und ein Krieg mit Deutschland droht. Doch wenn es eine Sache gibt, die Lionel Logue ganz genau weiß, dann ist es, dass es keinen besseren König für England geben kann als George...

    Der Londoner Tom Hopper, der sich bereits in Fernsehproduktionen mit den Royals beschäftigt hat, schnappte sich dieses hochinteressante Geschichtsthema, um daraus einen Film zu machen. Angelehnt an historische Ereignisse ist -The King's Speech- ein grandioser Film geworden. Hopper verleiht seinen Bilder ein zeitgemäßes Image und schickt ein paar Takes über den Bildschirm, die auf einer Theaterbühne gedreht worden sein könnten. Dann wieder überlässt er die Gesichter seiner Protagonisten gnadenlosen, frontalen Großaufnahmen der Kamera. Das schafft einen wunderbaren Hintergrund für die Akteure der Geschichte.
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  • Ein M-M-M-Meisterwerk
    Thomas Zörner aus Lentia, am 29.04.2011
    Öffentliches Reden. Eine Tätigkeit, die schon manchem Schüler alles abverlangt hat, und wenn es nur darum ging seiner Klasse ein Referat vorzutragen. Wie mag es wohl für einen Stotterer sein vor dem versammelten Wembley Stadion zu sprechen? Bertie, seines Zeichens Sohn von König George V., kommt genau in diese Lage und macht sich in seiner misslichen Lage zum Gespött. Doch kommt der Königssohn natürlich nicht umhin noch öfter vor Publikum reden zu müssen und so konsultiert er auf Drängen seiner Frau den Therapeuten Lionel Logue, dessen sonderbaren Methoden ihm helfen sollen, und zwischen denen sich eine besondere Freundschaft entwickel. Die Academy liebt Filme wie "The King's Speech". Aristrokaten, England, scheiternde Persönlichkeiten, Feel Good Momente, das alles sind Garanten für Oscarerfolg, und dieser kam auch. Nach Sichtung des Films kann man aber zweifellos sagen, jeder Goldbube war verdient. Allen voran der für Colin Firth, seine Performance als Bertie ist ohne Zweifel das beste, das ich seit langem von einem Schauspieler sehen durfte. Er spielt emotional, physisch greifbar und schlicht mitreissend, besonders spürbar in einer Szene gegen Mitte des Films, wenn er Lionel von seiner Kindheit erzählt. Auch die Regie soll gelobt werden, denn Tom Hooper erzählt seine Geschichte zwar in schlichten, unaufgeregten, aber dafür umso schöner anzuschauenden Bildern. Schade finde ich, dass Geoffrey Rush das Rennen als bester Nebendarsteller nicht gemacht hat, denn sein Lionel ist ein warmherziger, liebenswerter Charakter, den er auch dementsprechend gibt. Thematisch ähnelt der Film teils dem Klassiker "My Fair Lady", auch wenn diesmal die Rollen hinsichtlich der gesellschaftlichen Stellung vertauscht sind, soll heißen, neben den dramatischen Höhepunkten, gibt es auch einiges zu lachen in "The King's Speech", auch wenn kaum gesungen wird. Dieser Film hat jede Auszeichnung verdient, der bekommen und hat, und moch bekommen mag, beweist abermals, dass Colin Firth ein Ausnahmeschauspieler ist und sollte von jedem gesehen werden.
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