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Als Chefsekretärin im Top-Management von Katharina Münk (buch)
Kurzbeschreibung:
Rezension von Asti Top-100 Rezensent
Ein Buch für alle, die einen Chef haben und sich diesen Gedanken nicht nur einmal gestellt haben. Katharina Münk bringt charmant die vielen Eigenheiten der Chefs (und nicht zu selten wird man denken "Kenne ich auch"), zeigt, wie sehr die Chefs doch immer von ihren Mitarbeitern abhängig sind und wie Frau mit ihnen umgehen muss, um ihn nicht irgendwann doch tatsächlich umzubringen.
2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Rostock
Leider hat sich mir der Sinn des Buches nicht erschlossen. Was ist denn nun am Sekretärinnendasein der Frau Münk so lustig gewesen? Viele der Szenen sind meiner Meinung nach belanglose Beschreibungen von Alltagssituationen im Beruf. Oder hat nicht jeder schon mal einen Chef gehabt, der zur Tür hereinkam und etwas wissen wollte? Ich fand das Buch wenig lustig, und eben sehr lahm.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Ingo
Ein Buch, in dem man sich wieder finden kann...als Projektleiter in einem mittelständischen Unternehmen, allerdings ohne eigene Sekretärin, musste ich öfters über die beschriebenen Patzer und Verhaltensweisen der "Führungskräfte" grinsen; um dann daran denken zu müssen, wann ich zuletzt einen derlei menschlichen Bock im Kollegenkreis geschossen habe.
Amüsant, nachdenklich, gut geschrieben - ein Buch für alle!!!, die in einem Büro - egal auf welcher Hierarchiestufe - miteinander umgehen.
Rezension von thomas brackmann aus koeln
Tag der Abrechnung für eine Sekretärin aus dem Vorzimmer. Endlich kann sie ihren jahrelang aufgestauten Frust ablassen. Mit ihrem unter Pseudonym veröffentlichten Namen Katharina Münk lässt sie kein gutes Haar an ihren ehemaligen Vorgesetzten. Soldaten schicken Fotos zu BILD und lösen einen Skandal aus. Sie hingegen Lachkrämpfe.
Und morgen bringe ich ihn um! Als Chefsekretärin im Top-Management, so lautet der vollständige Titel der Beurteilung der Manager aus Deutschlands Führungsebene. Sie beantwortet erst auf den letzten Seiten den Grund ihres Schreibens: Ab und zu gibt es Grenzen. Und wenn diese überschritten werden, schreiben wir das einfach alles auf. Möge es einen guten Zweck dienen.
Erster Zweck scheint erfüllt. Denn die Verkaufszahlen des Buches dürften der Vorzimmerdame das (schmale) Gehalt ein wenig aufbessern helfen. Andererseits hofft sie auf ein wenig Gefühlsregungen seitens des Chefs von nebenan. Dies müsste eigentlich das Mindeste sein, denn auf 173 Seiten stellt sie Persönlichkeitsprofile von diversen Cheftypen auf, die jeder - ob im Vorzimmer oder nicht - bereits einmal im Berufsleben angetroffen haben muss.
Von Narzisten, Cavemen, rollengezwungenen Wirtschaftslenkern und Ehemännern spannt sie den Neurosenbogen über den Vollstreckern und Clubmitgliedern bis hin zu den Scheinheiligen. Genau das ist die Skala, die Autorin in ihrem Beruf bisher kennen gelernt hat. Natürlich geht sie auf der anderen Seite auch auf ihresgleichen ein, die sie ebenfalls in ironischer Manier kritisiert.
Dabei kommt sie zu dem Schluss für ihre Gilde: Die wahre Kunst ist es, im Vorzimmer die goldene Mitte zu finden zwischen Nagellackfläschchen und Makro-Programmierung der Joint- Venture- Kostenanalyse.
Es stellt sich nun die Frage, wann denn Bücher von Lehrern über ihre Schüler erscheinen. Mögliche Titel: ´Mein Leben mit den Quälgeistern.´ Andersrum wäre es natürlich auch möglich. ´Der Penner vor der Tafel.´
Seien wir gespannt auf Folgeerscheinungen.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Büetigen
Ich habe mir das Hörbuch gekauft (Zeitmangel, Lesefaul) und muss sagen das Buch ist sensationell. Ein muss für jede Assistentin und Sekretärin! Hilft mir bestimmt bei meinem Tippse-Blues und das Gefühl doch nicht alleine zu sein mit den alltäglichen Problemen mit Chef und co.
Rezension von Patrik Krämer
Bei 9 Chefs in 18 Jahren liegt das Problem wohl eher bei der Sekretärin als bei den Vorgesetzten. Und statt lustiger und unterhaltsamer Geschichten aus den Chefetagen beschreibt das Buch eine frustrierte Sekretärin, die an Selbstüberschätzung leidet und leider überhaupt kein Talent zum Schreiben von Büchern hat. Das Buch ist mäßig lustig, langweilig geschrieben und ohne erkennbare Ordnung und ähnelt eher einem groben Konzept als einem fertigen Buch.
3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Ulrike Bernau aus Wetter (Ruhr)
Voller Spannung und Erwartungshaltung bin ich an dieses Buch herangegangen; es wurde viel darüber diskutiert - auch bei uns im Konzern als Geheimtipp empfohlen. Leider habe ich mir mehr von diesem Buch erhofft, es fehlten mir doch die wirklich lustigen Geschichten, z. Teil sehr trockene Passagen. Ich persönlich hätte lustigere Geschichten zu erzählen:-)
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Überheblich, oberflächlich, völlig ohne Logik und Zusammenhang; hat denn der veröffentlichende Verlag kein Geld für Lektoren; in einigen Passagen hatte ich den Eindruck, dass sich das Ganze noch im Entwurfsstadium befindet; wer in diesem Buch einen Einblick in die "Macken" der Top-Manager erwartet, wird bitter enttäuscht, statt dessen wird er mit einer losen Aneinanderreihung von Klischees bedient, die mehr über die Charakterzüge der Autorin aussagen, als über diejenigen ihrer schemenhaft skizzierten, typenartig angelegten Chefs.
1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von PETRA aus WIESBADEN
Bevor ich das Buch "verschlungen" habe, zweifelte ich schon recht oft an mir und meinen Qualifikationen, obwohl ich im tiefsten Inneren meiner Seele wusste, dass ich eine wirklich gute Sekretärin bin. Nichts konnte und kann ich meinem Chef Recht machen. Nachdem ich das Buch gelesen habe, prallen alle Meckereien, Brüllereien und besserwisserischen Kommentare meines Chefs an mir ab. Nicht ich habe ein Problem, sondern mein Chef, Das Buch hat mir wieder Mut gemacht, meinen Chef darauf hinzuweisen, was meine und was seine Aufgaben sind. Wie heißt es in dem Buch sinngemäß so schön: "Wer anfängt grau zu denken, der sieht auch irgendwann grau aus." So ist meine Kollegin, und so will ich niemals sein. Danke Frau Münk
von einer Kundin oder einem Kunden
Manchmal musste ich herzlich über diverse Passagen in diesem Buch lachen. Aber steckt man in den beschriebenen Situationen, so vergeht einem schnell das Lachen!! Leider ging es mir genauso, so dass ich nach den letzten 13 Jahren mein geliebtes Unternehmen mit wehenden Fahnen verließ und mich selbständig machte, da ich keine Lust mehr auf die "Aussetzer" meines Chefs hatte. Endlich mal jemand, der auspackt! Hatte selbst schon daran gedacht.
Rezension von CAM aus Gerlingen
erlebte ich ebenfalls meine 15 Jahre in diesem Beruf (den ich auch heute noch über alles liebe). Teilweise musste ich echt aus vollem Halse lachen und teilweise dachte ich, Frau Münck: Ich kann Sie so gut verstehen !!! Es tut so gut, zu wissen, dass es endlich ein Buch über diese (teilweisen sehr irren) Chefs gibt. Denn manchmal sind die Erlebnisse einer Chefsekretärin so "krass", dass man nur mit Verdrängungsmechanismen arbeiten kann ...
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bonndorf
Ich fühle mich ertappt.
Seit Jahren geht es mir genauso wie der Autorin.
1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Dortmund
Ein sehr unterhaltsames Buch aus dem richtigen Berufsleben. Im ersten Moment hört es sich etwas übertrieben an, aber was Frau Münk beschreibt, entspricht (leider ?) der Realität.
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Talheim
Mein Chef hat mir und sich (!) dieses Buch gekauft - wir haben uns wirklich kaputtgelacht - und haben uns auch öfters gefragt, woher Frau Münk uns so gut kennt - wir haben uns mitunter wiedererkannt. Herrlich!! Sehr förderlich für die Chef/Sekretärin-Beziehung - aber nur wenn er Humor hat und seine Schwächen kennt :-) und sie gut damit umgehen kann...
3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Es wurde auch mal Zeit, dass der innere Zirkel auspackt und den aufgeblasenen Bewohnern der Chefetage durch Beschreibung der teilweise unglaublichen Zustände die Leviten liest! Ich habe mitunter herzlich gelacht; teilweise blieb mir das Lachen aber auch im Halse stecken ...
3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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