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Roman von Eoin Colfer (buch)
Kurzbeschreibung:
Pressestimmen:
von einer Kundin oder einem Kunden aus Göttingen
Artemis meint, er habe endlich seine Bestimmung gefunden: es ist seine Aufgabe, die Welt zu retten! Dazu holt er seine unterirdischen Freunde auf eine kleine isländische Insel, um sie von seiner Idee, den Klimawandel aufzuhalten, zu überzeugen. Nur leider gerät er während des Vortrages immer mehr durcheinander: er leidet unter dem Atlantiskomplex, einer unterirdischen Variante der paranoiden Schizophrenie. Doch bevor Holly etwas unternehmen kann, stürzt eine Marssonde über der Insel ab, tötet das Elfen-Einsatzkommando und lässt Holly, Artemis und Foaly verletzt zurück. Die beiden Unterirdischen drängen Artemis, sich etwas zu überlegen, doch sein poetisches und liebenswürdiges Alter Ego Orion hat übernommen- und treibt die beiden schier zum Wahnsinn.
In der Zwischenzeit kämpfen Butler und seine Schwester um ihr Überleben. Ein alternder Schwerverbrecher der Unterirdischen plant seinen Ausbruch und je aufrührender seine Ablenkungen, desto besser
Schon das Zeitparadox war schwächer als seine Vorgänger, doch der Atlantiskomplex ist in meinen Augen der Tiefpunkt der Serie. Es passiert kaum etwas, Orion ist unerträglich- aber nicht auf die interessante Weise- und der Oberschurke ist etwas weit hergeholt. Außerdem rennt Opal Kobois jüngere Variante ja noch frei rum, was ist denn aus der geworden? Hoffentlich der Schurke des nächsten Bandes, sie ist viel interessanter. Dieser Band war leider- oder zum Glück?- viel kürzer als seine Vorgänger, also hoffe ich, dass Herr Colfer schon fleißig an einem Nachfolger schreibt und die Serie bald wieder zu Höchstform findet.
von einer Kundin oder einem Kunden
Artemis liebt Holly!! Gut der ein oder andere wird jetzt sagen: "ich habe es geahnt!" Doch ganz so leicht ist das Ganze leider nicht.
Artemis hat sich nämlich den Atlantis-Komplex eingefangen. Eine Psychose, die auftritt, wenn man zu starke Schuldgefühle hat. Es steht bereits so schlecht um ihn, das er eine zweite Persönlichkeit entwickelt hat: Orion! Jetzt sitzt Holly in der Klemme, den jemand Unbekanntes greift Atlantis an und mit Artemis, Orion oder wie auch immer ist nichts anzufangen. Dieser hat seine Intelligenz nämlich für romantische Gedanken und seltsame philosophische Äußerungen eingetauscht. Ein fabelhafter neuer Band der Artemis-Fowl-Reihe dessen Ende auf eine Fortsetzung hoffen lässt ^^
von einer Kundin oder einem Kunden aus Ammerbuch
Das neue Artemis Fowl Buch ist wieder ein mal ganz und gar gelungen! Colfer knüpft nahtlos an die vorangegangenen Bücher an, bringt natürlich aber auch neue Ideen ein.
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Stefan Flomm aus Rellingen
Sie sind wieder da: Zum siebten Mal lässt Eoin Colfer das jugendliche Verbrechergenie Artemis Fowl und die Elfen-Polizistin Holly Short ein Abenteuer zwischen Oberfläche und Unterwelt erleben.
Diesmal geht es gegen Bösewicht Turnball Root, und Artemis ist zunächst keine große Hilfe, da er unter dem "Atlantis-Komplex" leidet. Nicht ganz so schwungvoll wie die vorherigen sechs Bände, aber immer noch ein außergewöhnlicher Lesespaß.
(Erschienen in den Harburger Anzeigen und Nachrichten)
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hildesheim
Wie immer ist der neue Band flott und unterhaltsam geschrieben. Allerdings ist ein verliebter Artemis mit neurotischen Ticks, Paranoia und Neurosen nicht immer leicht zu ertragen. Für Action sorgen in diesem Buch andere, wie Butler, seine Schwester und der neue Bösewicht.
Wer bisher keine Artemis-Bücher gelesen hat, tut sich im Verständnis manchmal schwer, auch wenn am Anfang des Buches wichtige, bisherige Ereignisse zusammengefasst sind.
Ich persönlich hätte mir mehr Spannung und Humor gewünscht und natürlich einen "alten, genialen" Artemis.
Trotzdem habe ich das Buch gern gelesen und freue mich auf den nächsten Band.
von einer Kundin oder einem Kunden
Endlich können wir mal wieder was Neues über Artemis Fowl lesen! Aber was ist los mit ihm? Er scheint krankhaft auf die Zahl 5 fixiert zu sein und liegt Holly Short mit schwülstigen Liebesschwüren in den spitzen Ohren. Als dann auch noch die geheimnisvolle Stadt Atlantis angegriffen wird, ist das Chaos perfekt...
Wie immer schreibt Eoin Colfer flüssig und gut und mit einer großen Portion irischen Humors. Aktuelle Themen, wie zum Beispiel Umweltschutz, werden in den Geschichten aufgenommen und für Neu-Einsteiger in die Artemis-Fowl-Reihe wird die Handlung so aufgebaut, dassman sie selbst ohne großes Vorwissen verstehen kann. Aber auch für die "alten Hasen" ist die Reihe auch nach dem 7. Buch immer noch spannend und lesenswert!
von einer Kundin oder einem Kunden
Teenager-Supergenie Artemis Fowl hat ein ernsthaftes Problem. Nein, er hat nicht die ZUP oder Opal Koboi am Hals - das würde er wahrscheinlich liebend gern als Tausch in Kauf nehmen.
Der einst so smarte Meisterdieb und Erfinder ist gar nicht mehr wiederzuerkennen. Er ist psychotisch, abergläubisch und zwanghaft auf die Zahl 5 fixiert. Seine Elfen-Freundin Holly erkennt beim "Artemis will die Welt mit seiner neuen Erfindung retten"-Meeting sofort, dass er am Atlantis-Komplex leidet. Aber wie kann man Artemis helfen? Und wer hat die ZUP-Raumsonde so umprogrammiert, dass sie abstürzt und genau Atlantis trifft? Oder ist das doch alles nur eine von Artemis Halluzinationen?
Rezension von Silke Schröder aus Hannover (silke.schroeder@hallo-buch.de) Top-100 Rezensent
Artemis Fowl wird langsam erwachsen. In seinem siebten Abenteuer Der Atlantis-Komplex muss er sich nicht nur mit den verwirrenden Gefühlen eines Verliebten auseinandersetzen, er wird auch von neurotischen Ticks geplagt und schenkt in Folge seines Atlantis-Komplexes niemandem mehr sein Vertrauen. Und dann wird sein Geist auch noch von seinem Alter-Ego, dem freundlichen und freimütig-emotionalen Orion übernommen - Regungen, die Artemis bis dato völlig fremd waren. Kurz und gut: die Pubertät hat Artemis voll im Griff. Ein schöner Schachzug, den sich Eoin Colfer hier für seinen Helden ausgedacht hat. Aber natürlich müssen Artemis und seine Freunde trotz aller Verwirrungen auch im neuen Band wieder ran, um die Erde und die von Elfen, Zwergen und anderen magischen Wesen bewohnte Unterwelt vor fiesen Verbrechern zu retten. Leider ist Der Atlantis-Komplex für diese große Aufgabe ein wenig kurz geraten und kann vielleicht auch deshalb nicht ganz so viel Magie versprühen, wie wir es aus seinen Vorgängerbänden gewohnt sind. Dennoch bieten Spannung, Witz und Überraschungen auch diesmal wieder jede Menge Lesespaß, nicht nur für junge Leser.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Vlotho
Inhalt:
Im 7 Band der Artemis Fowl Serie, geht es natürlich wieder um Artemis, Holly und alle anderen Charaktere der letzten 6 Bände. Doch diesmal muss nicht nur die Welt gerettet werden, was schon schwer genug aussieht, schließlich ist der Klimawandel da. Nein, diesmal muss auch Artemis geholfen werden. Er ist plötzlich abergläubisch und auf Zahlen fixiert. Was natürlich eine Reihe von Problemen mit sich zieht.
Einordnung:
Ich würde jedem das Buch empfehlen, der auch schon die anderen 6 Bücher gelesen hat. Trotzdem denke ich auch, dass man mit diesem Buch einsteigen kann, da man sehr schnell hereinfinden kann (es ist länger her, dass ich das letzte Buch gelesen habe) und frühere Geschehen ausreichend erklärt werden.
Bewertung:
Ich finde Eoin Colfer ist das Buch super gelungen. Gleich von Anfang an ist es witzig zu sehen, was Artemis alles wegen seiner Krankheit macht. Natürlich nervt es auch stück weit, wenn am Anfang immer alles gezählt wird, aber darüber konnte ich gut hinweg sehen. Außerdem fand ich die Story sehr spannend und auch interessant, dass nicht nur das Geschehen bei Artemis erzählt wird, sondern auch was andersorts passiert.
Schade fand ich nur, dass das Ende fiel zu schnell eingeletet wurde und zu aprupt endete. Dort hätte ich mehr action und ein paar unerwartete Wendungen erwartet, die mir leider etwas fehlten.
Trotzdem ist das Buch im großen und ganzen einfach nur super gelungen!
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