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Geschichte eines neuen Namens / Neapolitanische Saga Bd.2

Roman

Neapolitanische Saga

(68)
Lila und Elena sind sechzehn Jahre alt, und sie sind verzweifelt. Lila hat noch am Tage ihrer Hochzeit erfahren, dass ihr Mann sie hintergeht – er macht Geschäfte mit den allseits verhassten Solara-Brüdern, den lokalen Camorristi. Für Lila, arm geboren und durch die Ehe schlagartig zu Geld und Ansehen gekommen, brechen leidvolle Zeiten an. Elena hingegen verliebt sich Hals über Kopf in einen jungen Studenten, doch der scheint nur mit ihren Gefühlen zu spielen. Sie ist eine regelrechte Vorzeigeschülerin geworden, muss aber feststellen, dass das, was sie sich mühsam erarbeitet hat, in ihrer neapolitanischen Welt kaum etwas gilt.
Trotz all dieser Widrigkeiten beharren Lila und Elena immer weiter darauf, ihr Leben selbst zu bestimmen, auch wenn der Preis, den sie dafür zahlen müssen, bisweilen brutal ist. Woran die beiden jungen Frauen sich festhalten, ist ihre Freundschaft. Aber können sie einander wirklich vertrauen?
Elena Ferrante hat einen Weltbestseller geschrieben. Ein Gipfelwerk der zeitgenössischen Literatur. Und einen Roman, den man erschüttert und begeistert liest!
Portrait
Elena Ferrante hat sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden. Ihre vierbändige Neapolitanische Saga – bestehend aus Meine geniale Freundin, Die Geschichte eines neuen Namens, Die Geschichte der getrennten Wege und Die Geschichte des verlorenen Kindes – ist ein weltweiter Bestseller. Ab Herbst 2017 erscheinen im Suhrkamp Verlag auch Ferrantes frühere Romane Lästige Liebe, Tages des Verlassenwerdens und Frau im Dunkeln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 623, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.01.2017
Serie Neapolitanische Saga 2
Sprache Deutsch
EAN 9783518757970
Verlag Suhrkamp
Verkaufsrang 8
eBook
21,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
41
16
9
2
0

Spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Baden am 17.02.2017

Das Leben im Neapel der 60er Jahre wird immer dramatischer. Es ist fast nicht auszuhalten, dass mit dem Ende des Buches die Spannung abrupt abgebrochen wird!

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Wer den ersten Band mochte, wird den zweiten lieben!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 06.02.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Meine Meinung Die Geschichte des zweiten Bandes schließt nahtlos an die des ersten Bandes „Meine geniale Freundin“ an. Deshalb empfehle ich dringend den ersten Band zuerst zu lesen, da man nur so die Entwicklung des Charaktere verstehen und nachvollziehen kann. Außerdem würde man ein großartiges Buch verpassen! Nachdem ich den ersten... Meine Meinung Die Geschichte des zweiten Bandes schließt nahtlos an die des ersten Bandes „Meine geniale Freundin“ an. Deshalb empfehle ich dringend den ersten Band zuerst zu lesen, da man nur so die Entwicklung des Charaktere verstehen und nachvollziehen kann. Außerdem würde man ein großartiges Buch verpassen! Nachdem ich den ersten Band beendet hatte, hatte ich das große Glück den zweiten gleich parat zu haben, denn „Meine geniale Freundin endet mit einem Cliffhanger! Als ich das zweite Buch aufschlug, war ich positiv überrascht, dass wieder ein Personenverzeichnis mit enthalten war. Dieses wurde sogar mit Informationen aus dem ersten Band ergänzt, sodass man wunderbar in die Geschichte hineinfindet, sollte der erste Band etwas zurückliegen. Der erste Band endet mit Lilas Hochzeit. Lila findet heraus, dass ihr Ehemann mit den ihr verhassten Solaras-Brüdern gemeinsame Sache macht, als diese auf ihrer Hochzeit erscheinen, obwohl er ihr versprochen hat, dass die Brüder nicht zur Hochzeit kommen dürfen. Ab diesem Zeitpunkt liegt die Ehe zwischen Lila und Stefano in Trümmern bevor sie überhaupt angefangen hat. Lila begehrt gegen ihren Ehemann auf und muss nicht nur einmal Schläge dafür einstecken. Sie wollte der Armut Riones entfliehen und ist mit einem Kind in einem gewalttätigen Haushalt gefangen. Doch Lila wäre nicht Lila, wenn sie sich dadurch unterkriegen lassen würde. Elena lernt fleißig weiter und geht sogar auf die Universität in Pisa. Dort lernt sie einen netten jungen Mann kennen. Obwohl Elena eine sehr gute Studentin ist, fühlt sie sich zu ihren Mitstudenten nicht dazugehörig. Sie stammt aus einem armen Viertel Neapels und das merkt sie auch. Also hat sie das Gefühl noch besser werden zu müssen. So kommt es, dass sie Lila etwas aus den Augen verliert. Doch die Freundschaft zwischen Lila und Elena scheint unzerstörbar. Elena Ferrantes Schreibstil ist auch in dem zweiten Band wieder hervorragend! Ihre Wortwahl ist sehr klar und unbeschönigt, was mir ungemein gut gefällt. Freundschaft, Ehe und auch die Liebe werden sehr kritisch und schonungslos beleuchtet. Sie versteht es die Spannung zu halten, sodass man in der Geschichte gefangen bleibt, obwohl diese ja nun sehr umfangreich ist. Eine Geschichte dieser Art in der es um eine Freundschaft geht, die nicht nur Liebe und Bewunderung beinhaltet, sondern vor allem auch viel Neid, Konkurrenz und Missgunst, ist mir noch nicht begegnet. Das macht wahrscheinlich den Reiz aus, denn wenn wir ehrlich sind, haben auch auch wir bestimmt ab und zu solche Gedanken. Verknüpft mit den Ereignissen Neapels in den 1960er/70er Jahren, finde ich die Geschichte um Lila und Elena sehr spannend und freue mich auf den dritten Teil, da auch der zweite Band mit einem Cliffhanger endete! Zum Glück muss man nicht allzu lange warten!

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1 0
Jugendjahre
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 14.03.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der zweite Teil der Neapolitanischen Saga knüpft nahtlos an den ersten Teil an, für Elena und Lila beginnt der Ernst des Lebens. Mit 16 heiratet Lila Stefano, den reichen Lebensmittelhändler. Sie fühlt sich frei, lebt mit Stefano in einer eigenen, schönen Wohnung, ist unabhängig von ihrer Familie. Sie genießt... Der zweite Teil der Neapolitanischen Saga knüpft nahtlos an den ersten Teil an, für Elena und Lila beginnt der Ernst des Lebens. Mit 16 heiratet Lila Stefano, den reichen Lebensmittelhändler. Sie fühlt sich frei, lebt mit Stefano in einer eigenen, schönen Wohnung, ist unabhängig von ihrer Familie. Sie genießt den Luxus soviel Geld auszugeben wie sie möchte. Doch Lila sieht auch die Schattenseite, die Abhängigkeit ihres Mannes von den kriminellen Solara-Brüdern. Sie fühlt sich von ihm betrogen und ihr fällt es schwer sich ins Eheleben zu fügen. Ganz anders verlaufen die Jugendjahre für Elena. Sie verliebt sich in einen Studenten merkt jedoch schnell, dass er nur mit ihren Gefühlen spielt. Sie stürzt sich in ihre Schulausbildung und wird zur Vorzeigeschülerin. Doch ihr Erfolg wird im Rione nicht mit Anerkennung belohnt. Nach der Schulzeit beginnt sie ein Studium in Pisa. Obwohl sie auch hier zu den Besten gehört, fühlt sie, dass sie nicht so richtig dazugehört. Ihre ärmliche Herkunft machen sie unsicher. Trotz ihrer unterschiedlichen Lebenswege und Charaktere sind die beiden Freundinnen durch ihre enge Freundschaft auch in schwierigen Zeiten miteinander verbunden. Sie verlieren sich zwar schon mal aus den Augen, kommen aber doch immer wieder zusammen. Der zweite Teil der neapolitanischen Saga hat mir mindestens so gut gefallen wie der erste Band. Ich konnte regelrecht in der Geschichte versinken und hatte Spaß, die Jugendjahre der beiden jungen Frauen mitzuverfolgen. Auch die ganzen Verwicklungen in ihren Familien und ihrem Freundeskreis waren spannend zu lesen. Alle Charaktere und das Leben im Rione entwickeln sich weiter. Elena Ferrantes Schreibstil ist hervorragend und sie schafft es, die Atmosphäre im Neapel der 1960 er / 1970er Jahre perfekt darzustellen. Die Unterschiede zwischen dem armen Arbeiterviertel Rione in dem Lila bleibt und der “gebildeten Gesellschaft” in der Elena sich bewegt sind sehr gut nachzuempfinden. Es viel mir sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!

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von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2017
Bewertet: anderes Format

Ferrante entwirft im zweiten Buch der neapolitanische Saga ein umwerfend ehrliches und offenes Bild der Frauenfreundschaft zur Jugendzeit. Sehr lesenswert!

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mittelmäßig
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 24.02.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Es geht weiter mit Lila und Elena. Und man darf auf keinen Fall eine leichte Lektüre erwarten, auch wenn die Mädchen kaum älter als 16 sind in diesem zweiten Teil der Familiengeschichte aus Italien. Es fällt mir schwer, zu ihnen eine Beziehung aufzubauen. Beide sind unreif und getrieben von... Es geht weiter mit Lila und Elena. Und man darf auf keinen Fall eine leichte Lektüre erwarten, auch wenn die Mädchen kaum älter als 16 sind in diesem zweiten Teil der Familiengeschichte aus Italien. Es fällt mir schwer, zu ihnen eine Beziehung aufzubauen. Beide sind unreif und getrieben von dem Drang, ihre ärmliche Herkunft in den Slums von Neapel zu verlassen. Lila hat im ersten Band geheiratet und geglaubt, es so zu schaffen. Aber sie ist zu jung für die Ehe und ihr Mann betrügt und schlägt sie. Es läuft so gar nicht nach ihren Plänen. Von Glück und Harmonie keine Spur. Und auch Elena hat es schwer. Sie ist intelligent und strebt nach Karriere und Bildung. Aber auch das war zur damaligen Zeit – in den 60gern - nicht einfach für junge Frauen. Neben den zwei Freundinnen spielen die großen weitverzweigten Familien und deren Verwicklungen ebenso eine große Rolle wie die sozialen und gesellschaftspolitischen Veränderungen. Ferrante hat einen intensiven Erzählstil, der Aufmerksamkeit und Geduld erfordert. Die Hauptdarstellerinnen erwachen langsam aus ihren Jungmädchenträumen. Schade finde ich, dass ihre Freundschaft immer wieder durch Querelen und Neid gestört wird und mir über weite Strecken weder besonders innig noch besonders tragfähig erschien. Allerdings ist das sicherlich auch etwas ihrer Jugend geschuldet und die Vermutung liegt nahe, dass dies sich in den späteren Büchern noch entwickelt. Im Gesamten fehlte mir die Spannung und die Zuneigung zu den Heldinnen. Auch war mir nie so recht klar, was die Autorin mir eigentlich mit dieser Geschichte sagen will, oder wo die Reise hingeht. Werden die Mädchen erwachsen und klüger? Werden sie ihr Glück noch finden? Werden sie sich in der Männerwelt behaupten oder untergehen? Oder wird es weiter so vor sich hinplätschern ohne dass die Frauen wirklich ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen?

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2017
Bewertet: anderes Format

Ferrante knüpft nahtlos an den ersten Teil an & man wird sofort wieder gepackt von Elenas & Lilas Lebensgeschichte. Spannend & einfühlsam geschrieben. Ein Lesehighlight!

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Noch besser als der erste Teil
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 09.02.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Nun endlich der zweite Roman zur Neapolitanischen Saga. Es geht da weiter, wo der erste Teil geendet hat mit dem Eklat bei Lilas Hochzeit. Nur zur Anmerkung, man sollte unbedingt den ersten Teil vorher lesen, sonst ist es schwierig einzusteigen. Es wird gleich klar, dass die Flucht in die Ehe,... Nun endlich der zweite Roman zur Neapolitanischen Saga. Es geht da weiter, wo der erste Teil geendet hat mit dem Eklat bei Lilas Hochzeit. Nur zur Anmerkung, man sollte unbedingt den ersten Teil vorher lesen, sonst ist es schwierig einzusteigen. Es wird gleich klar, dass die Flucht in die Ehe, um aus dem bisherigen prekären Leben auszubrechen, kein glückliches Leben für Lila bescheren wird. Nun ist sie zwar finanziell versorgt, aber eine Liebesheirat ist es nicht. Ihr Mann ist gewalttätig und ein absoluter Macho. Gelungen reißt die Autorin die Fassaden der sogenannten glücklichen Ehe ein, zeigt welche Gewalt nicht nur Lila ausgesetzt ist. Es gibt keine Hilfe, jeder erträgt sein Schicksal, denn so wird es allgemein gesehen, allein. Eine Frau hat zu gehorchen und nicht aufzubegehren. Wunderbar schildert Ferrante die Gesellschaft dieser Zeit und dabei vor allem die Stellung der Frau. Lilas Freundin Elena geht nun einen ganz anderen Weg, sie geht weiterhin zur Schule und wohnt bei ihren Eltern. Sie versucht durch Bildung ihrem bisherigen Leben zu entfliehen. Trotz der unterschiedlichen Lebenswege bleibt ihre Freundschaft bestehen. Bis ein Mann das starke Band der Freundschaft zu zerreißen droht. Wie bereits im ersten Band besticht diese Saga vor allem durch ihre gut herausarbeitenden Charaktere. Elena und Lila sind für mich mit die vielschichtigsten Charaktere meiner zuletzt gelesenen Romane. Dazu das gut herausgearbeitete Gesellschaftsbild. Diese Punkte machten für mich auch diesen Teil zu einem Lesegenuß. Dadurch, dass Elena und Lila in diesem Teil älter und reifer sind, konnte ich mich noch besser in sie hineinversetzen, weshalb mir dieser Band vielleicht insgesamt auch besser gefiel als der erste. Ich weiß noch nicht, ob ich wirklich schon im FerranteFever bin, aber mir wird eindeutig wärmer.

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Die Geschichte eines neuen Namens
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 08.02.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der erste wie auch der zweite Band sind hervorragend geschrieben.Man taucht in eine Welt ein die man sonst nicht so leicht verstehen kann. Da Buch beschreibt einfühlsam und sehr interessant eine Gesellschaft und ihre Menschen,es ist als wäre man mittendrin.Ich werde auch alle anderen Bände lesen und ich kann... Der erste wie auch der zweite Band sind hervorragend geschrieben.Man taucht in eine Welt ein die man sonst nicht so leicht verstehen kann. Da Buch beschreibt einfühlsam und sehr interessant eine Gesellschaft und ihre Menschen,es ist als wäre man mittendrin.Ich werde auch alle anderen Bände lesen und ich kann das nur allen bestens empfehlen.Man sieht in die Seele der Menschen und lernt sie verstehen aber auf eine würdevolle Art.Bitte unbedingt lesen!

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Eine tolle Fortsetzung einer hervorragenden Reihe
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Nun ist der zweite Band der Saga endlich erschienen.Îch habe bereits den ersten Teil verschlungen. Dieser Teil beleuchtet die Jugendjahre der beiden Protagonistinnen näher. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Ihre unterschiedliche Art lässt sie nicht immer gemeinsame Wege gehen. Beide wären stellenweise gerne wie die andere. Ich... Nun ist der zweite Band der Saga endlich erschienen.Îch habe bereits den ersten Teil verschlungen. Dieser Teil beleuchtet die Jugendjahre der beiden Protagonistinnen näher. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Ihre unterschiedliche Art lässt sie nicht immer gemeinsame Wege gehen. Beide wären stellenweise gerne wie die andere. Ich mag sie beide. Sie wirken sehr authentisch und ich kann ihre Handlungsweise nachvollziehen. Der Schreibstil gefällt mir hervorragend. Er ist eher ruhig. Was aber keinesfalls zu langweiligen Szenen führt. Vielmehr hat hier fast jede Szene eine ganz besondere Bedeutung. Das Buch lässt sich flüssig und zügig lesen, obwohl es durchaus eine anspruchsvollere Sprache hat als in gängigen Unterhaltungsromanen. Zusammenfassend finde ich diese Reihe sehr lesenswert. Auch dieser Teil hat mich begeistert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2017
Bewertet: anderes Format

Und es geht wunderbar weiter, ich freu mich schon auf den dritten Band! :-)

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Grandios!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der Stil und die Sprache der Autorin Elena Ferrante wirkt wunderbar entschleunigend, sofort befinde ich mich als Leserin in einer anderen Zeit und anderen Welt. Elena Ferrantes Figuren haben Blut und Leben und strömen vor Authentizität. Die Geschichte wird weiter gestrickt und verliert nicht an Reiz zum ersten Band.... Der Stil und die Sprache der Autorin Elena Ferrante wirkt wunderbar entschleunigend, sofort befinde ich mich als Leserin in einer anderen Zeit und anderen Welt. Elena Ferrantes Figuren haben Blut und Leben und strömen vor Authentizität. Die Geschichte wird weiter gestrickt und verliert nicht an Reiz zum ersten Band. Im Gegenteil, ich fiebere nun den nächsten zwei Bänden entgegen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2017
Bewertet: anderes Format

Die Fortsetzung von "Meine geniale Freundin" ist ebenfalls ein gelungenes und spannendes Buch über zwei starke Frauen und deren Schicksale im Italien der 1960er Jahre.

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von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2017
Bewertet: anderes Format

ENDLICH! Es geht weiter ... Und zwar mindestens genauso aufregend, spannend und genial wie im ersten Teil! Unbedingt weiterlesen!!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2017
Bewertet: anderes Format

Tolle Fortsetzung dieser sehr ungewöhnlich Freundschaft. Unbedingt dranbleiben!

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Unbedingt weiterlesen!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Endlich ist er da ! Der zweite Band dieser wunderbaren und spannenden neapolitanischen Familien-Saga ! Unbedingt zum Weiterlesen empfohlen ! ! !

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Dem Rione entwachsen ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Bürmoos am 29.01.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der zweite Band der neapolitanischen Saga beginnt, als die beiden Protagonistinnen sechszehn Jahre alt sind. Die beiden Mädchen beginnen sich auseinander zu leben, geradezu zu entfremden - und doch finden sie immer wieder zusammen: eine Freundschaft von Kindesbeinen an lässt sich nicht einfach so auslöschen. Aber Lila und... Der zweite Band der neapolitanischen Saga beginnt, als die beiden Protagonistinnen sechszehn Jahre alt sind. Die beiden Mädchen beginnen sich auseinander zu leben, geradezu zu entfremden - und doch finden sie immer wieder zusammen: eine Freundschaft von Kindesbeinen an lässt sich nicht einfach so auslöschen. Aber Lila und Lenù leben im Laufe der Geschichte immer mehr in verschiedenen Welten. Lila bleibt im Rione, wo sie durch ihre frühe Heirat zu Ansehen und Geld kommt, Lenù schafft es als sehr gute Schülerin aus dem Arbeiterviertel, in das beide hineingeboren worden sind, hinaus - sogar bis auf die Universität. Eine Herausforderung bedeutet der Eintritt in den neuen Lebensabschnitt des Erwachsenwerdens für beide jungen Frauen - neidvolle Blicke auf das Leben der jeweils anderen eingeschlossen. Ferrante zeigt in ihrem Roman ausgezeichnet das Rollenverhalten der 50er-60er Jahre; vor allem die Stellung der Frau und der - oftmals erfolglose - Versuch in patriarchischer Gesellschaft auf eigenen Beinen zu stehen, einer Gesellschaft, die von Gewalt und kriminellen Machenschaften bestimmt wird. Die langen, verschachtelten Sätze des Entwicklungsromans reißen den Leser in rasantem Tempo durch die Geschichte. Großes Lob auch an die Übersetzerin Karin Krieger. Es gelingt ihr, mit jeweiligem Andeuten des Neapolitanischen bzw. der italienischen Standardsprache auch die Unterschiede zwischen dem Arbeiterviertel Rione und der "gebildeten" Schicht zu unterstreichen. Den ersten Band habe ich nicht gelesen, werde dies aber bald nachholen. Zur besseren Orientierung sind alle handelnden Personen inklusive ihrer Beziehungen zueinander gleich zu Beginn dieses zweiten Bandes aufgelistet, das praktische Lesezeichen enthält ebenfalls noch einmal alle wichtigen Charaktere. Die detailreiche Geschichte ist absolut lesenswert und ich freue mich schon auf eine Fortsetzung!

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Die Neapolitanische Saga geht weiter!
von Inge Weis aus Pirmasens am 28.01.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Unbedingt weiterlesen! Elena Ferrante knüpft an das Vorgängerbuch an und die Neapel-Saga um zwei Frauen geht weiter. Sie ließ "Meine geniale Freundin" mit offenem Ausgang, an einem dramatischen Wendepunkt enden. Dort fährt die italienische Schriftstellerin Elena Ferrante im zweiten... Unbedingt weiterlesen! Elena Ferrante knüpft an das Vorgängerbuch an und die Neapel-Saga um zwei Frauen geht weiter. Sie ließ "Meine geniale Freundin" mit offenem Ausgang, an einem dramatischen Wendepunkt enden. Dort fährt die italienische Schriftstellerin Elena Ferrante im zweiten Band ihrer Neapel-Tetralogie fort. Für mich ist es das beste Porträt einer Frauenfreundschaft. Die beiden haben es mir angetan, da Ferrante es vermag, diese starken und außergewöhnlichen Frauen in all ihren Facetten zu beschreiben, ohne dabei in die Klischeefalle zu tappen. In "Die Geschichte eines neuen Namens" werden Lila und Lenù älter, während sie die gegenseitige Rivalität, die ständige Sorge um Geld und die Machenschaften der Camorra-Mafia mal zueinander, mal auseinander treiben. Geschrieben aus Sicht der schüchternen aber klugen Elena Greco, genannt Lenù, schildert Ferrante auf mehr als 600 Seiten die Jugendjahre der zwei so unterschiedlichen Freundinnen aus einem ärmlichen Stadtteil in Neapel, die sich aller Zerwürfnisse zum Trotz über sechs Jahrzehnte lang nicht komplett aus den Augen verlieren sollen. Doch der Roman erzählt nicht die Geschichte einer harmonischen Freundschaft. Viel mehr geht es um die Gleichzeitigkeit von Zuneigung und Häme, Aufrichtigkeit und Lüge, Gönnen und Neid. Abgründe tun sich in Ferrantes Welt überall in den Straßen des "Rione" auf - begonnen am Ladentisch, zwischen Nachbarn, den besten Freundinnen und innerhalb Familien und Ehen. Der titelgebende neue Name birgt für Elena Ferrantes Romanheldin Lila Ungemach. Über Lila bricht das Unglück herein, als sie den Wurstwarenhändler Stefano Carraci heiratet. Gerade als sie ihren Namen Cerullo abgibt und - den im Titel besagten - neuen zu tragen beginnt, macht sie die bittere Beobachtung, dass ihr Mann gemeinsame Sache mit dem Camorra-Clan Solara macht. Und auch sonst sind Ehe, ihr neuer Reichtum, die Wohnung nicht das, was Lila und Lenù sich als spielende Mädchen im ersten Band der Saga ausmalten. Lila wird von Stefano misshandelt, wehrt sich vehement gegen eine Schwangerschaft, versucht, der Herrschaft und Brutalität des Mannes zu entkommen. Währendessen mausert sich Lenù zur Musterschülerin, sie liest und büffelt, verschafft sich durch Anerkennung der Lehrer Selbstvertrauen und kann zeitweise die Konkurrenz zu Lila, die längst nicht mehr die Schulbank drückt, vergessen. Doch das zwiespältige Verhältnis zu ihrer Freundin wirft sie immer wieder aus der Bahn. Die Gefühle für die Männer machen es nicht einfacher. Da ist Antonio, der ihr Freund wird, den sie aber nicht liebt, und der Interlektuelle Nino Sarratore, den sie anhimmelt, der aber unerreichbar zu sein scheint. Doch das Erleben von Elena Greco ist untrennbar mit Lilas verbunden. Ferrante räumt dem Leben der Ich-Erzählerin fernab der Freundschaft wenig Platz in dem Buch ein. Es sind einige wenige Kapitel, in denen es ausschließlich um Lenùs Schulzeit und ihr Studium in Pisa geht. Egal, ob es Momente sind, die die beiden Freundinnen teilen oder solche, die sie getrennt voneinander erleben. Lenù weiß sie alle zu schildern. Sie liest geheime Aufzeichnungen von Lila, erfährt Geschehenes von Bekannten. So gelingt es Ferrante, die erdrückenden Gefühle der Ich-Erzählerin trotz der Distanz zum Grund dafür, Lila, zu schildern. Der Roman ist leicht geschrieben und erzählt mit einem Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Herausragende Schilderungen des Lebens in einem prekären Viertel Neapels, und eine schonungslos ehrliche Analyse dieser Mädchenfreundschaft, eine schöne Sprache, ein schier unerschöpfliches Repertoire an vielschichtigen, außergewöhnlichen Charakteren, eine besondere Atmosphäre und nicht zuletzt natürlich eine gute Story. Ein faszinierendes Portrait einer lange dauernden Freundschaft. Ein Gipfelwerk der zeitgenössischen Literatur. Und einen Roman, den man erschüttert und begeistert liest! Ein Lesegenuss!

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Einzigartige Geschichte über wahre Freundschaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Pfarrkirchen am 27.01.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Von der Leseprobe von "Die Geschichte eines neuen Namens" auf Vorablesen restlos begeistert habe ich mir zunächst Band 1 - "Meine geniale Freundin" gekauft und ihn regelrecht verschlungen. Ebenso erging es mir anschließend mit dem hier nun bewerteten 2. Teil der 4-reihigen neopolitanischen Familiensaga um Elena und Lila.... Von der Leseprobe von "Die Geschichte eines neuen Namens" auf Vorablesen restlos begeistert habe ich mir zunächst Band 1 - "Meine geniale Freundin" gekauft und ihn regelrecht verschlungen. Ebenso erging es mir anschließend mit dem hier nun bewerteten 2. Teil der 4-reihigen neopolitanischen Familiensaga um Elena und Lila. Das Buch liest sich so leicht und interessant das man es kaum aus der Hand legen kann. Die Geschichte eines neuen Namens erzählt von den jungen Erwachsenenjahren der beiden Freundinnen Elena und Lila in den 60.er Jahren in Neapel. Während Lila heiratet, gut gestellt ist und doch irgendwie unglücklich in Ihrer Ehe ist, beendet Elena zunächst Ihre letzten Schuljahre und weiß noch nicht so recht wohin sie der Weg des Lebens führen wird. Nicht mehr in so tiefgreifender Freundschaft verbunden wie noch im Kindesalter, finden die beiden Freundinnen aber doch immer wieder einen guten Draht zueinander und vertrauen sich gegenseitig. Die Autorin schafft es mit Leichtigkeit, dass man in die Welt von Lila und Elena eintaucht und mit Ihnen fühlt, liebt und auch leidet. Der Schreibstil ist wunderschön und ich kann es kaum erwarten, bis Teil 3 der Saga erscheint. Wer noch nicht dem Ferrante-Fieber verfallen ist sollte sich schnellstens eines besseren belehren lassen. Ich kann die Bücher jedem Literatur-Liebhaber nur wärmstens ans Herz legen und vergebe mit sehr gutem Gewissen 5 Sterne für dieses Buch.

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Die Jugendjahre...
von einer Kundin/einem Kunden am 26.01.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Turbulent und aufregend geht die Geschichte von Lila und Elena weiter, deren Freundschaft sich mehr und mehr zu einer regelrechten Hassliebe entwickelt. Mindestens so gut wie Teil eins - vielleicht sogar noch ein bisschen besser...

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Einfach großartig!
von einer Kundin/einem Kunden aus Jüchen am 25.01.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Mit „Die Geschichte eines neuen Namens“ erscheint nun endlich die Fortsetzung zu Elena Ferrante‘s grandiosem Bestseller „Meine geniale Freundin“, der großen neapolitanischen Familiensaga. Das 2. Buch der 4-teiligen Roman-Reihe erzählt uns die weitere Geschichte von Elena und Lila, den beiden eng verbundenen und doch seltsam zueinanderstehenden Freundinnen. Während Lila... Mit „Die Geschichte eines neuen Namens“ erscheint nun endlich die Fortsetzung zu Elena Ferrante‘s grandiosem Bestseller „Meine geniale Freundin“, der großen neapolitanischen Familiensaga. Das 2. Buch der 4-teiligen Roman-Reihe erzählt uns die weitere Geschichte von Elena und Lila, den beiden eng verbundenen und doch seltsam zueinanderstehenden Freundinnen. Während Lila heiratet und zu einem gewissen Ruhm gelangt, steht Elena vor den wertlos scheinenden Fragmenten ihres noch jungen Lebens. Glück oder Unglück, Zuneigung oder Abneigung - die Grenzen verschwimmen immer wieder. Und doch verbindet die beiden jungen Frauen in jeglicher Hinsicht ein festes Band der Freundschaft. Elena Ferrante schafft es mit diesem Fortsetzungsroman erneut, ein atmosphärisch dichtes Stimmungsbild der Zeit und Spiegelbild der 60er zu erzeugen und lässt den Leser wieder tief in die Figuren ihrer Erzählung eintauchen. Auf mich wirkte der Schreibstil wie schon im ersten Band absolut fesselnd, die Charaktere vielschichtig und der Verlauf der Geschichte unglaublich mitreißend. Die Paradigmen, das Rollenverständnis, wie auch die allgemein autoritär gebieterische Männerwelt werden beinahe greifbar und scheinen manches mal gar erdrückend und schockierend. Ferrante‘s verspielter und „wattiger“ Erzählstil, die vielen subtilen Metaphern und psychosozialen Feinheiten des Romans wirken dabei auf mich immer wieder magisch. Ich liebe die Art, wie die Dinge in beiden Büchern dargestellt oder auch umschrieben werden. Es liest sich heiter, obwohl es tragisch ist. Und an anderer Stelle schmunzelt man, ob der frechen Dreistigkeit. Ferrante zeigt ihre Figuren verletzlich und doch stark, schwach und doch kämpferisch. Das Ganze vor einer wunderbaren Kulisse Italiens. Man spürt die Zeit, durchlebt die Nöte, Kämpfe und Niederlagen und sieht die Welt durch die Augen dieser beiden unbedarften und doch wissenden Freundinnen. Für mich ist dieser 2. Band wieder ein ganz großes Lesevergnügen gewesen und ich freue mich ungemein auf die beiden noch ausstehenden Bücher! Großes Lese-Kino und beeindruckendes literarisches Werk zugleich, deswegen ganz klar 5 Sterne!

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