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Im Schatten das Licht

(43)

Sarah und ihren Großvater verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er die Vierzehnjährige und ihr Pferd. Seit dem Tod von Mutter und Großmutter haben die beiden nur einander. Und als Henri einen Schlaganfall erleidet, bleibt seine Enkelin allein zurück.
Natasha und ihren Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich arrangieren. Für Natasha nicht leicht, denn ihre Gefühle für den Mann, der einmal die Liebe ihres Lebens war, sind alles andere als lauwarm.
Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen die beiden das verschlossene Mädchen bei sich auf. Das Zusammenleben ist schwierig. Gibt es überhaupt etwas, was die drei miteinander verbindet? Plötzlich ist Sarah verschwunden. Und Natasha und Mac machen sich widerstrebend gemeinsam auf die Suche. Ein turbulenter Roadtrip durch England und Frankreich beginnt ...

Portrait
Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 27.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26735-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 211/135/48 mm
Gewicht 664
Originaltitel The Horse Dancer
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 6
Buch (Paperback)
14,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
30
10
2
1
0

Ein wunderbar berührender Roman
von Lilli33 am 27.01.2017

Inhalt: Sarah lebt allein mit ihrem Großvater, einem begnadeten ehemaligen Reiter des Cadre Noir, in London. Er trainiert Sarah und ihr Pferd Boo. Als er einen Schlaganfall erleidet, ist Sarah ganz auf sich allein gestellt. Sie droht Boo zu verlieren und entwickelt einen außergewöhnlichen und nicht ungefährlichen Plan. Natasha und Mac... Inhalt: Sarah lebt allein mit ihrem Großvater, einem begnadeten ehemaligen Reiter des Cadre Noir, in London. Er trainiert Sarah und ihr Pferd Boo. Als er einen Schlaganfall erleidet, ist Sarah ganz auf sich allein gestellt. Sie droht Boo zu verlieren und entwickelt einen außergewöhnlichen und nicht ungefährlichen Plan. Natasha und Mac haben sich nicht mehr viel zu sagen. Bis die Scheidung durch ist, müssen sie sich irgendwie in dem gemeinsamen Haus arrangieren. Da platzt Sarah in ihr Leben und wirbelt es gehörig durcheinander. Meine Meinung: „Im Schatten das Licht“ ist im Original bereits 2010 erschienen. Schade, dass man in Deutschland so lange gewartet hat, um dieses Buch zu veröffentlichen. Denn nach dem Riesenerfolg von „Ein ganzes halbes Jahr“ haben es alle Bücher von Jojo Moyes etwas schwerer, Anerkennung zu finden, da sie immer einem Vergleich standhalten müssen. Doch mich konnte dieser Roman fast so sehr fesseln und berühren wie das halbe Jahr. Das mag vielleicht ein wenig auch daran liegen, dass das Reiten und ein Pferd hier eine große Rolle spielen und ich mich sehr für Pferde begeistern kann und in meiner Jugend auch geritten bin. So kann ich mich sehr gut mit Sarah identifizieren. Aber auch Leser, denen dieses Hobby fremd ist, haben bestimmt kein Problem mit dieser Geschichte. Alles was man über das Thema wissen muss, wird hier sehr gut beschrieben. Die drei Protagonisten Sarah, Natasha und Mac konnten mich sehr schnell für sich einnehmen. Aber auch einige der Nebencharaktere sind einfach toll, z.B. Cowboy John, Sarahs väterlicher Freund und Stallbesitzer. Jojo Moyes beweist viel Einfühlungsvermögen für ihre Figuren. Zwar handeln sie manchmal etwas unüberlegt oder einfach nur doof, aber man kann es immer verstehen, warum sie das tun. Es macht sie einfach menschlich. Keiner von ihnen ist perfekt. Und wie so oft könnten sie sich das Leben sehr erleichtern, wenn sie miteinander reden würden und ehrlich zueinander wären. Zuweilen verspürte ich den Drang, ihnen mal kräftig die Meinung zu geigen. Mich hat die verzwickte Geschichte der vierzehnjährigen Sarah und der noch-nicht-Ex-Ehepartner Natasha und Mac schon nach wenigen Seiten unwiderruflich in ihren Bann gezogen. Das Schicksal dieser drei so unterschiedlichen Menschen hat mich interessiert und fasziniert. Die ganze Zeit habe ich auf ein Happy End hin gefiebert, immer gehofft, dass Natasha und Mac doch noch die Kurve kriegen und zusammenbleiben und dass Sarahs großer Traum in Erfüllung geht. Aber ich wusste natürlich auch, dass ich bei Jojo Moyes nicht unbedingt ein Happy End erwarten durfte. So habe ich den Roman mit viel Spannung gelesen und auf dem Weg zur letzten Seite auch die ein oder andere Träne aus dem Augenwinkel gewischt. Fazit: „Im Schatten das Licht“ ist ein berührender und fesselnder Roman über zwischenmenschliche Beziehungen, über die Bedeutung von Familie, über Vertrauen und Liebe. Starke Charaktere und ein einfühlsamer Schreibstil sorgen für ein gelungenes Lesevergnügen.

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4 0
Humorvoll und Herzhaft mit Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Klein St. Paul am 08.02.2017

Das Buch Im Schatten das Licht von der Erfolgsautorin Jojo Moyes handelt von Natasha und der 13jährigen Sarah. Natasha ist Anwältin für Kindern und Jugendlichen vor Gericht in London und lebt zur Zeit in Scheidung. Sarah ist Schülerin, lebt bei ihrem Großvater und verbringt jede freie Minute bei ihrem Pferd... Das Buch Im Schatten das Licht von der Erfolgsautorin Jojo Moyes handelt von Natasha und der 13jährigen Sarah. Natasha ist Anwältin für Kindern und Jugendlichen vor Gericht in London und lebt zur Zeit in Scheidung. Sarah ist Schülerin, lebt bei ihrem Großvater und verbringt jede freie Minute bei ihrem Pferd Boo auf Cowboy Johns Farm außerhalb von London. Sie reitet für Leben gern, so wie ihr Großvater, der sie selbst trainiert, wie er es damals bei den Cadre Noir (französische Elitereiter) gelernt hatte. Er hat nur ein Ziel für Sarah: Sie soll wie er damals eine Elitereiterin werden und somit den Sprung aus der Provinz schaffen. Durch einen Schlaganfall landet Sarahs Großvater im Krankenhaus und ist auf sich allein gestellt. Im Supermarkt trifft sie dann auf Natasha die sich sofort für das Mädchen fühlt… Der Erzählstil ist locker und humorvoll - typisch Jojo Moyes. Sogar den ernsten Themen, welche immer aus Sicht einer dritte Person erzählt werden, werden dadurch etwas an Strenge genommen. Außerdem schafft es die Autorin, egal ob es um banales Alltagsleben oder ernste Themen handelt, dass man immer glaubt direkt in der Geschichte zu sein. Darüber hinaus gibt es überraschende, unerwartete Wendungen aber mit viel Tiefgang und das wichtigste: es bleibt weiterhin spannend und regt zum Weiterlesen an. Weiters find ich es schön, dass jedes Kapitel mit einem Zitat zur Reitkunst bzw. zu Pferden beginnt, welches auf anschauliche Weise einen Umriss des aktuellen Kapitels wiederspiegelt. Fazit: Das Buch ist meiner eine gelungene und liebevolle Erzählung mit viel Herz und Charme. Weiters ist das Buch mit dem eigentlichen jugendlichen Thema Pferde trotzdem sehr tiefsinnig und regt zum Nachdenken aber auch zum Lachen an. Insgesamt kann ich das Buch jedem Romanfan und Pferdeliebhaber empfehlen aber auch jedem der Jojo Moyes Bücher vergöttert oder an Büchern von Kerstin Gier oder Mona Kasten gefallen findet. Im Schatten das Licht erhält von mir 4,5 von 5 Sternen.

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2 0
wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 23.02.2017

Ich schätze mal das 90 % der Leute, die diese Rezension lesen von Jojo Moyes „Ein ganzes halbes Jahr“ kennen. Entweder das Buch oder den Film. Und die meisten finden die Geschichte toll und schwärmen als Lieblingsbuch davon. Aber ganz ehrlich. „Im Schatten das Licht“ ist noch eine ganze... Ich schätze mal das 90 % der Leute, die diese Rezension lesen von Jojo Moyes „Ein ganzes halbes Jahr“ kennen. Entweder das Buch oder den Film. Und die meisten finden die Geschichte toll und schwärmen als Lieblingsbuch davon. Aber ganz ehrlich. „Im Schatten das Licht“ ist noch eine ganze Ecke besser, finde ich. Obwohl es eines ihrer früheren Werke ist und 4 Jahre vor ihrem bekanntesten Buch geschrieben wurde, ist es handwerklich und emotional ein richtiger Knüller. Aber der Reihe nach. Ich rate unbedingt dazu, den Klappentext gar nicht oder nicht so genau zu lesen. Denn leider verrät er viel zu viel vom Verlauf der Handlung. Die 14-jährige Sarah hat nur noch ihren Großvater Henri und ihr Pferd Boo. Der Großvater war vor vielen Jahren in Frankreich ein erfolgreicher Reiter und versucht seiner Enkelin alles beizubringen, was sie wissen muss, um an einer französischen Dressurreitschule genommen zu werden. Aber dann erleidet er einen Schlaganfall und das Mädchen gerät zufällig in die Obhut der Anwältin Natasha, die gerade die Scherben ihrer gescheiterten Ehe zusammenkehrt. Mehr verrate ich absichtlich nicht, um euch die Spannung nicht zu nehmen. Es ist eine Geschichte über die Liebe, über Sehnsüchte und Träume, über verpasste Gelegenheiten und neue Chancen… und auch eine über Pferde, die Liebe zu ihnen und das Dressurreiten. Aber es ist auch für alle lesbar die eben NICHT Reiten und für die ein Pferd nicht unbedingt das wunderbarste Wesen auf Erden ist. Dieses Buch muss man unvoreingenommen lesen und sich davon einsaugen lassen. Die Hauptdarsteller in diesem Buch sind glaubwürdig und voller Tiefe und Gefühl beschrieben. Sie agieren wie Menschen, die man kennen möchte, die man versteht, auch wenn sie Fehler machen. Mit denen man leidet und bangt, die einem ein Lachen entringen und ja, ich gebe es zu, mir auch zwei, drei Tränen entlockt haben. Das Buch hat einige sehr ergreifende Szenen, es scheut auch vor Herz und Schmerz nicht zurück. Dennoch hat mein Kitsch-Warngerät nie wirklich ausgeschlagen. Dazu war es einfach zu schön, zu spannend, zu lebendig. Klar weiß man, wie es ausgehen wird. Aber der Weg dorthin ist so schön beschrieben; Jojo Moyes findet die treffenden Worte für die wichtigen Dinge im Leben. Ich bin total begeistert von diesem Buch und empfehle es mit einem zufriedenen Grinsen auf dem Gesicht.

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1 0
Wie immer mit Gefühl
von World of books and dreams am 15.03.2017

Inhalt: Die vierzehnjährige Sarah wächst nach dem Tod der Mutter und Großmutter alleine bei ihrem Großvater Henri in London auf. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter in Frankreichs berühmter Reitschule, dem Cadre Noir und auch heute noch verbindet den alten Mann eine große Leidenschaft zu den Pferden und... Inhalt: Die vierzehnjährige Sarah wächst nach dem Tod der Mutter und Großmutter alleine bei ihrem Großvater Henri in London auf. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter in Frankreichs berühmter Reitschule, dem Cadre Noir und auch heute noch verbindet den alten Mann eine große Leidenschaft zu den Pferden und der Hohen Schule. Auch seine Enkelin Sarah teilt diese Leidenschaft und gemeinsam mit Henri bilden sie ihr Pferd Boo aus. Bis eines Tages Henri einen Schlaganfall erleidet und Sarah auf sich allein gestellt ist. Zur gleichen Zeit in London steht die Ehe von Natasha und Mac kurz vor der Trennung. Nachdem Mac eine zeitlang ausserhalb Londons wohnte, ist er nun zurückgekehrt und da er nicht weiß, wo er wohnen soll, beschließt er, gemeinsam mit Natasha in ihrem Haus zu leben, bis sie dieses verkauft haben. Zufällig trifft Natasha bei einem Einkauf auf Sarah, die Schwierigkeiten im Laden hat, da man sie bei einem Diebstahl erwischte. Kurzerhand bezahlt Natasha für Sarah und nimmt sie mit nach Hause, als sie erfährt, was bei ihr alles passiert. Doch Sarah verheimlicht Boo vor Mac und Natasha und versucht alles, um ihr Pferd zu versorgen. Dabei handelt sie sich so einige Probleme ein und sie scheint immer tiefer in ihrer Hilflosigkeit zu versinken. Meine Meinung: Ich bin ein großer Fan der Autorin Jojo Moyes, denn sie versteht es ausgezeichnet, mit ganz viel Gefühl ihre Geschichten zu erzählen. Auch Im Schatten das Licht hat wieder den so typischen Unterton der Autorin und ließ sich einfach toll lesen. Auch wenn der Einstieg ein wenig langsamer vonstatten ging, da Moyes hier ihre Charaktere und deren Lebenssituationen erst einmal gut vorstellt, wird es doch schnell wieder eine Geschichte, in die ich völlig versinken konnte. Der Schreibstil ist, wie gewohnt, sehr flüssig, sehr gut verständlich und hat einfach das gewisse Maß an Emotionen. Ein großer Pluspunkt für mich als Pferdeliebhaberin ist hier natürlich auch die Handlungen rund ums Pferd, die aber so gut dargestellt sind, dass auch ein "Nichtreiter" gut involviert ist. Ich habe dieses Buch auf jeden Fall in wenigen Stunden weggelesen, weil es einfach absolut fesselnd und mitreißend ist. Dabei wird es auch zwischendurch richtig spannend, da gerade rund um Sarah sehr viel passiert, aber auch die Geschichte von Mac und Natasha eher unvorhersehbar bleibt. Durch einen Erzähler, der immer mal wieder die Perspektive wechselt, wird die Geschichte erzählt und ich konnte das Geschehen perfekt miterleben. Dabei fand ich auch besonders interessant, wenn Moyes davon erzählt, unter welchen Umständen Sarah ihr Pferd Boo trainiert und welche versteckten Ställe doch so in London verteilt sind. Dadurch bekommt das Buch noch einmal mehr eine dichte Atmosphäre, die wiederum tief ins Geschehen zieht. Besonders mit Sarah konnte ich mich hier gut identifizieren, denn ich habe bis vor ein paar Jahren ein eigenes Pferd besessen und auch schon als Kind mit dem Reiten begonnen. So konnte ich jede Handlung des Mädchens völlig nachvollziehen und mich mit ihr identifizieren, denn auch ich hätte in diesem Alter wirklich alles für mein Pferd getan. Auch für Henri konnte ich sehr viel Mitgefühl aufbringen, denn das Buch beginnt mit einem Prolog, bei dem wir Henri als einen der berühmten Reiter des Cadre Noir in Frankreich kennenlernen dürfen. Das Schicksal hat es nicht immer gut mit dem Mann gemeint und seine Geschichte hat mich schon sehr berührt. Natasha und Mac, die beiden weiteren Hauptcharaktere der Geschichte, sind ebenfalls sehr gut ausgearbeitet und wirkten für mich sehr lebendig. Auch wenn mir Natasha nicht immer sympathisch war, konnte ich mich, ebenfalls durch persönlicher Erfahrungen, sehr gut in sie hineinversetzen und verstehen, warum sie sich vor ihrem Mann verschloss. Mac mit seiner lockeren und lebensfrohen Art mochte ich sehr und ich habe wirklich immer wieder mit den Beiden mitgefiebert, ob sie es vielleicht doch noch schaffen, wieder zu einander zu finden. Mein Fazit: Auch mit "Im Schatten das Licht" ist es Jojo Moyes wieder gelungen, einen absolut fesselnden Roman mit viel Gefühl und Tiefgang zu schreiben. Dabei setzt sie hier wieder das Hauptaugenmerk auf zwischenmenschliche Beziehungen, auf Vertrauen und Mut haben und letzten Endes auch darum, zu sich selber zu stehen. Ihre Charaktere haben mir hier wieder einmal sehr gut gefallen und ich konnte mich mit ihnen identifizieren oder mich zumindest in sie hinein versetzen. Das Buch bekommt eine Leseempfehlung!

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0 0
Im Schatten das Licht - eine berührende Geschichte
von nellsche am 23.02.2017

Die vierzehnjährige Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die tiefe Liebe zu Pferden. Henri war einst ein erfolgreicher Dressurreiter an der Cadre Noir in Frankreich, bis das Schicksal ihn nach England verschlug und seine Karriere endete. Heute kümmert er sich liebevoll um seine Enkelin und trainiert täglich mit Sarah... Die vierzehnjährige Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die tiefe Liebe zu Pferden. Henri war einst ein erfolgreicher Dressurreiter an der Cadre Noir in Frankreich, bis das Schicksal ihn nach England verschlug und seine Karriere endete. Heute kümmert er sich liebevoll um seine Enkelin und trainiert täglich mit Sarah und ihrem Pferd Boo. Doch dann erleidet Henri einen Schlaganfall und Sarah bleibt alleine zurück. Die Ehe von Natasha und Mac ist gescheitert und die Scheidung steht kurz bevor. Das gemeinsame Haus wollen sie so bald wie möglich verkaufen. Doch bis dahin müssen die beiden sich arrangieren. Als Sarah in ihr Leben tritt und die beiden ihr vorübergehend ein Zuhause geben, bedeutet das eine große Herausforderung für alle drei – und vielleicht auch eine andere Sicht auf die Bedeutung von Familie. Ich fand diesen Roman wunderbar leicht und schnell zu lesen. Ich konnte richtig gut in die Geschichte abtauchen und habe das Buch regelrecht verschlungen. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt. Dass die Geschichte recht vorhersehbar war, hat mich überhaupt nicht gestört. Es gibt unzählige schöne und berührende Momente in dieser Geschichte, bei denen ich zum Taschentuch greifen musste. Die Personen sind prima beschrieben und ich konnte eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Die Bindung zwischen Sarah und Henri und dem Pferd Boo wird toll und eingehend beschrieben. Als Henri plötzlich ins Krankenhaus kam, steht Sarah alleine mit Boo da. Doch sie hat einen unglaublich starken Willen, sich alleine um alles zu kümmern, was ich sehr bewundernswert von ihr fand. Ich habe sehr gerne gelesen, was sie erlebt und wie sie ihre Situation meistert. Bei Natasha und Mac war zu spüren, dass sie noch immer etwas füreinander empfinden, obwohl sie getrennt sind. Durch Sarah und die gemeinsame Verantwortung für sie, müssen die beiden sich miteinander beschäftigen und sich arrangieren. Der Gefühle von beiden werden verständlich und real beschrieben. Es gibt immer wieder Reibereien, aber auch langsame Annäherungen. Ich habe regelrecht mitgefiebert und gehofft, dass die beiden wieder einen Weg zueinander finden. Sehr gut gefallen haben mir auch die Rückblicke zu Henris Vergangenheit und seinem Leben. Das zeigte, was wahre Liebe bedeutet. Sehr schön und gelungen. Insgesamt kann ich dieses Buch absolut empfehlen, denn mich hat es berührt. Ich vergebe daher fünf Sterne.

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Warmherzig und wunderbar!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2017

Ja, das ist wieder ein gelungener, spannender und gut unterhaltender Roman über einen Teenager mit einem Pferd in London und vielen Verstrickungen. Wunderbar erzählt! Warmherzig geschrieben!

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Passion, Hoffnung und ein Ziel!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2017

Wieder ein schönes, emotionales Buch von Jojo Moyes! Im Mittelpunkt steht die 14jährige Sarah, Enkelin von Henri, einem ehemaligen Dressurreiter des Cadre Noir aus Frankreich. Sie und ihr Pferd Boo werden von Henri in der klassischen Reitlehre unterrichtet ? bis ihr Großvater plötzlich aufgrund eines Schlaganfalls ins... Wieder ein schönes, emotionales Buch von Jojo Moyes! Im Mittelpunkt steht die 14jährige Sarah, Enkelin von Henri, einem ehemaligen Dressurreiter des Cadre Noir aus Frankreich. Sie und ihr Pferd Boo werden von Henri in der klassischen Reitlehre unterrichtet ? bis ihr Großvater plötzlich aufgrund eines Schlaganfalls ins Krankenhaus muss. Sarah ist auf sich allein gestellt, bis sie auf die Anwältin Natasha trifft, die sie bei sich aufnimmt. Allerdings ist auch bei Natasha einiges in Schieflage: Sie ist kinderlos, lebt in Trennung von ihrem Mann Mac, ihr gemeinsames Haus steht zum Verkauf?. Und Sarah muss feststellen, dass sie zeitlich und finanziell kaum in der Lage ist, sich um ihr Pferd zu kümmern? Reiter und Pferdefreunde unter den Lesern werden den Roman genießen. Da die Autorin selbst Pferde hat, wirken die Schilderungen authentisch, hier hatte ich zunächst einige Bedenken. Diese Buch ist ein gutes Beispiel für das, was Jojo Moyes ausmacht: Zauberhafte Momente, der feste Glaube an ein Ziel inmitten der harten Zeiten des Lebens und schicksalhafte Begegnungen. Ein schöner Schmöker zum Wegträumen! Für Sarah und ihren Großvater gibt es übrigens ein besonderes Buch von Xenophon: ?Über die Reitkunst?. Am besten gleich mit dazu nehmen!

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Sehr bewegend
von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2017

Im neuen Roman von Jojo Moyes lernen wir Sarah kennen. Sie lebt bei ihrem Großvater und beide Teilen die Liebe zu Pferden und zur Dressur. Vom Opa ? ein ehemaliger Reiter des franzöischen Cadre Noir ? ausgebildet bilden Sarah und das Pferd eine Einheit. Außer den beiden hat Sarah... Im neuen Roman von Jojo Moyes lernen wir Sarah kennen. Sie lebt bei ihrem Großvater und beide Teilen die Liebe zu Pferden und zur Dressur. Vom Opa ? ein ehemaliger Reiter des franzöischen Cadre Noir ? ausgebildet bilden Sarah und das Pferd eine Einheit. Außer den beiden hat Sarah niemand mehr. Als ihr Großvater erkrankt steht die 14-jährige alleine da. Sie begegnet Natasha, die gerade dabei ist die Scheidung von ihrem Ex-Mann Mac zu organisieren und alles zu verarbeiten. Die Beiden verbindet nur noch wenig. Mit Sarah geht es darum sich auf andere einzulassen und Vertrauen zu fassen. Von der Umwelt enttäuscht macht Sarah sich hoch zu Ross auf nach Frankreich. Für Natasha und Mac gibt es nur eine Lösung ? sie sind verantwortlich und starten in London ebenfalls gen Frankreich... Ein bewegendes Buch in dem es um Vertrauen und Respekt geht, aber auch um die Irrungen und Wirrungen des Lebens. Jojo Moyes einmal ganz anders, wie immer sehr bewegend.

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Wunderschön ergreifend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hopfgarten im Brixtal am 15.02.2017

Ein weiterer ergreifender Roman von Jojo Moyes. Er zeigt uns auf, dass wir alle an unsere Träume glauben sollte, egal wie alt man ist. Und wenn ma auch dafür kämpft, gelingt die Erfüllung.

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TOP!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2017

Jojo Moyes hat wieder einmal ein Buch herausgebracht bei dem ich kaum aufhören konnte zu lesen. Von Anfang an fesselnd!!

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Gefühlvoll hoch 3!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2017

Mal wieder eine brilliante Leistung von der bekannten Autorin Jojo Moyes. Ein Roman voller Gefühl und Liebe. Und zwei Familien dessen Verbindung so herzzerreißend stark ist.

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Leben für einen Traum
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 08.02.2017

Sarah lebt für ihren Traum, an der französischen Reitakademie Cadre Noir zu reiten. Ihr Großvater, bei dem sie lebt, unterstützt sie dabei, war er doch einst selbst dort Reiter, bis er die Akademie verlassen musste. Als ihr Großvater Henri einen Schlaganfall hatte und ins Krankenhaus musste, ist Sarah allein und... Sarah lebt für ihren Traum, an der französischen Reitakademie Cadre Noir zu reiten. Ihr Großvater, bei dem sie lebt, unterstützt sie dabei, war er doch einst selbst dort Reiter, bis er die Akademie verlassen musste. Als ihr Großvater Henri einen Schlaganfall hatte und ins Krankenhaus musste, ist Sarah allein und ohne Beistand. Sie versucht das Unmögliche, allein klarzukommen und für ihr Pferd Boo finanziell aufzukommen, ein Ding der Unmöglichkeit. Natasha ist Anwältin und lebt in Scheidung von ihrem Mann Mac. Ihr Tagesablauf ist bis auf die Minute durchgeplant, sie ist gut organisiert und hasst Chaos. Aber genau das bekommt sie, als Sarah unverhofft in ihr Leben tritt und alles verändert. Plötzlich lebt sie irgendwie wieder mit ihrem Noch-Ehemann Mac zusammen und ist auch noch, wenn auch mehr als unfreiwillig, verantwortlich für die 14-jährige Sarah. Das kann nicht gut gehen, zumal Sarah irgendetwas zu verschweigen scheint... Von der Autorin Jojo Moyes kenne ich fast alle Bücher und war überrascht, dass jetzt erst ein Buch in deutsch verlegt wurde, dass schon 2009 in England erschienen ist. Ein wenig skeptisch war ich wegen dem Thema Pferd. Ich mag zwar Tiere, kann Pferden aber nie wirklich Interesse beibringen. Sarah ist ein 14-jähriges Mädchen, das sich gegen den Rest der Welt durchzusetzen versucht. Als ihr der Halt ihres Großvaters abhanden kommt, versucht sie, allein klarzukommen. Alles was sie liebt, sind ihr Großvater und ihr Pferd Boo. Aber Boo will Futter, braucht einen sauberen Stall, aber so, wie es momentan aussieht, scheint ihr auch das alles zwischen den Fingern zu entgleiten. Cowboy John, dem der Stall noch gehört, will ihn verkaufen, der neue Käufer will Boo und scheut sich nicht, mit unlauteren Mitteln vorzugehen. Sarah setzt alles daran, weiter auf Boo zu reiten, damit sie beide nicht vergessen, was sie gelernt haben, denn ihr großes Ziel ist die Reitakademie Cadre Noir in Frankreich. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt sie alles, was ihr lieb ist, auf eine Karte. Sarah trifft in der Not eine Entscheidung. Natasha und Mac müssen zusammenhalten, um Sarah ein halbwegs normales Leben zu sichern, zumindest solange, bis der Großvater wieder aus dem Krankenhaus kommt. Natasha, die von der Idee alles andere als begeistert ist, lässt Sarah spüren, dass sie unwillkommen ist, so dass diese sich auf Mac orientiert. Der Ärger mit und um Sarah scheint Natasha wegen ihrer Vorurteile rechtzugeben. Aber Natasha sieht sich eines Tages gezwungen, ihr ganzes Leben auf eine Karte zu setzen und Entscheidungen mit großer Reichweite zu treffen. Ein wunderbarer Roman von Jojo Moyes, der anders ist als die bislang veröffentlichten, aber nicht weniger den Leser berührend. 568 Seiten, die sich fast von allein lesen, wenn man einmal in die Geschichte eingetaucht ist. Als Leser lernt man die drei Protagonisten Sarah, Natasha und Mac kennen und freundet sich mit ihnen an. Sarah ist die Person, die mich am meisten beeindruckt hat. Ein Mädchen, das schon seit Jahren einen Traum hat, den sie nicht in Frage stellt und den sie unbedingt erfüllt sehen möchte. Das Schicksal hat es bislang nicht gut mit ihr gemeint. Ihre Mutter und Großmutter sind tot, so dass ihr nur noch der Großvater blieb, der nun aufgrund eines Schlaganfalls auch ausfiel. Sie versucht, allen gerecht zu werden, muss aber scheitern. Dann kommt sie zu Natasha und Mac und spürt deutlich Natashas Ablehnung ihr gegenüber. Es treffen drei unterschiedliche Charaktere aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein können und doch müssen sie miteinander klar kommen. Natasha und Mac können nicht miteinander, so dass die Bedingungen noch erschwert sind, ein harmonisches Zusammenleben zu praktizieren. In diesem Roman der Autorin geht es um Liebe, Vertrauen, Hoffnung und der Erfüllung eines großen Traumes. Ein Aufgeben ist keine Option, für keinen von ihnen. Es ist ein sehr berührender Roman, der mir auch die Tränen in die Augen trieb. Ich habe die drei Protagonisten begleitet, mit ihnen gelebt, geliebt und gelitten und war bei allem hautnah dabei. Der Schreibstil der Autorin macht es dem Leser leicht, Seite für Seite der Geschichte zu folgen und auf ein glückliches Ende zu hoffen. Das ist ja bekannterweise nicht immer bei ihren Büchern vorgegeben. Wie dieses Buch ausgeht? Lest es, ich kann an der Stelle nur eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen, es lohnt sich.

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...
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 05.02.2017

Jojo Moyes gehört zu meinen Lieblingsautorinnen, deswegen habe ich mich auch sehr auf ihren neuen Roman gefreut. Besonders, da wieder von einem Roadtrip die Rede war, dieser Aspekt hat mir schon in Weit weg und ganz nah gefallen. Vom Cover und dem Buchrücken unterscheidet sich dieser Roman von den anderen... Jojo Moyes gehört zu meinen Lieblingsautorinnen, deswegen habe ich mich auch sehr auf ihren neuen Roman gefreut. Besonders, da wieder von einem Roadtrip die Rede war, dieser Aspekt hat mir schon in Weit weg und ganz nah gefallen. Vom Cover und dem Buchrücken unterscheidet sich dieser Roman von den anderen der Autorin. Die Schriftart ist aber gleich geblieben. Diesen unterschied finde ich etwas schade, denn ich mochte es, wie sich das Cover auch über den Buchrücken zog. Den Origanl Titel The Horse Dancer finde ich auch viel besser, den er passt zur Geschichte. Das Cover finde ich so etwas nichts sagen, ein Mädchen auf einem Pferd auch gerne nur als schwarzer Schatten, hätte für mich viel besser gepasst. Zum Inhalt. Henri ein gefeierter Dressurreiter zieht seine Enkelin Sarah auf und bringt ihr die Kunst der Dressur bei. So ist es kein Wunder, dass Sarah ihr Pferd Boo liebt. Doch als Henri einen Schlaganfall erleidet, ist es nicht so einfach für eine 14 Jährige ein Pferd zu versorgen. Da trifft es sich gut, dass Natasha und Mac einen Puffer gebrauchen könnten. Denn nach der Trennung, steht Marc nach einem Jahr wieder vor der Tür und fordert sein Recht ein, auch in dem gemeinsamen Haus zu wohnen, solange es noch nicht verkauft ist. Für Natasha ist das alles andere als leicht. Deswegen stimmt sie nach einer Verkettung von Zufällen auch zu Sarah aufzunehmen, bis es ihrem Großvater wieder besser geht. Denn mit einem Kind zwischen sich, ist der Umgang zwischen den beiden fast geschiedenen leichter, so zumindest die Theorie. Jojo Moyes hat einen sehr schönen Schreibstil. Sie schafft es, die Worte zu Bildern werden zu lassen. Durch ihre Beschreibungen konnte ich mir alles sehr gut Vorstellen. Zu Beginn hatte ich etwas Probleme, da bei der Dressur oft mit französischen Ausdrücken um sich geworfen wird. Und auch im Verlauf der Handlung gibt es immer mal wieder Sätze auf Französisch, die nicht immer übersetzt werden. Da ist der Leser, mit Französisch Kenntnissen klar im Vorteil. Ich hingegen habe nichts verstanden und konnte nur aus dem Kontext raten. Bin aber davon ausgegangen, wäre es wichtig, dann hätte man es übersetzt. Der Leser begleitet abwechselt Sara, Marc und Natasha, dies gibt der Geschichte eine schöne Dynamik. Marc, Sarah und Natasha sind die drei Haupt charaktere. Die Autorin schafft es gut, die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Gefühle der drei beim Lesen rüber zu bringen. Natasha, die oft unterkühlt und distanziert wirkende Anwältin. Sarah, die ihren Großvater und ihr Pferd liebt und alles für die beiden tun würde. Marc, der charmant aber zuerst auch flatterig wirkt. Zuerst wirkte Marc auf mich wie ein Störfaktor in der Geschichte, doch schnell hab ich ihn lieb gewonnen und mochte, wie er sich entwickelt. Mit Natasha bin ich nicht so wirklich warm geworden, ihre Beherrschtheit hat es mir nicht leicht gemacht. Sarah ist ein untypischer Teenager. Über sie habe ich mich öfters aufgeregt, aber nur, weil sie sich immer mehr in ihre Lügen verstrickt und die Wahrheit ihr so hätte helfen können. Die Geschichte ist wie gewohnt einfühlsam erzählt und auch emotional. Nach den ersten 200 Seiten konnte mich die Story packen und ich war sehr gespannt, wie es weiter geht. Besonders toll fand ich, als es dann zum Roadtrip kam. Das Thema Pferde und ihr Training wird immer wieder behandelt, damit konnte ich nicht so viel Anfangen. Ich bin zwar mit Pferden aufgewachsen, meine Großeltern hatten einen Reiterhof. Aber die Perfektion der Dressur, na ja. Henri und Sarah erzählen dem Leser zwar sehr anschaulich, wieso sie dies für so wichtig erachten. Aber für mich ist ein Pferd, dass frei und wild über eine Wiese galoppiert 100 mal schöner, als eins, dass die Lever beherrscht. Aber jedem das Seine. Fazit: Eine emotionale Geschichte über ein Mädchen, das ihr Pferd und das Dressurreiten liebt. Über eine Ehe, die schon lange keine Ehe mehr ist. Drei unterschiedliche Menschen, die sich irgendwie zusammenraufen. Eine verrückte Reise von England durch Frankreich. Darüber, dass es nicht leicht ist, die Wahrheit auszusprechen.

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Grandios
von Tausendbücher aus Baden-Württemberg am 05.02.2017

Ein wunderbarer Roman! Absolut glaubwürdige Charaktere, eine durchaus real mögliche Handlung, spannende Wendungen, keine überflüssigen Handlungsstränge oder Informationen und ein Schluss, der noch mit kleinen Überraschungen aufwartet. Die Autorin auf der Höhe ihrer Kunst - für mich eindeutig Jojo Moyes' bestes Buch!

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kann man nur empfehlen
von einer Kundin/einem Kunden aus Erwitte am 07.09.2016

Dieses Buch habe ich auf russisch gelesen und kann nur empfehlen. Für mich war das etwas Neues von J. Moyes. Ich bin kein Freak von den Pferden, aber nach dem Buch mag ich sie sehr gerne. Das Buch ist sehr entspannend, man weiß nicht was kommt auf den nächsten Seiten.... Dieses Buch habe ich auf russisch gelesen und kann nur empfehlen. Für mich war das etwas Neues von J. Moyes. Ich bin kein Freak von den Pferden, aber nach dem Buch mag ich sie sehr gerne. Das Buch ist sehr entspannend, man weiß nicht was kommt auf den nächsten Seiten. Ich denke, das ist interessant wie für junge Leute.

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Eine Reise, die alles verändert!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2017

Sarah, ein Mädchen, das nach dem Schlaganfall ihres Großvaters auf sich allein gestellt ist. Sie kämpft nur mehr um ihr Hobby – ein sehr trainiertes und begabtes Pferd. Natascha, eine erfolgreiche Anwältin und die "noch Frau" von Mac. Mac, der Frauenschwarm, der so durchs Leben lebt. Was fehlt allen... Sarah, ein Mädchen, das nach dem Schlaganfall ihres Großvaters auf sich allein gestellt ist. Sie kämpft nur mehr um ihr Hobby – ein sehr trainiertes und begabtes Pferd. Natascha, eine erfolgreiche Anwältin und die "noch Frau" von Mac. Mac, der Frauenschwarm, der so durchs Leben lebt. Was fehlt allen drei Personen? Eine richtige Familie und das Gefühl einen Platz im Leben gefunden zu haben, zu dem man gehört. Werden sie es schaffen, die Probleme zu überwinden? Ein sehr ereignisreicher und besonderer Roman, wie aus dem wahren Leben gegriffen.

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Im Schatten des Lichts
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 28.02.2017

Leider war ich von diesen Roman etwas enttäuscht, denn bis jetzt haben mir alle Bücher von Frau Moyes sehr gut gefallen. Ich bin mir nicht sicher, warum mir dieser Roman nicht ganz so gut gefallen hat. Vermutlich kann ich mit dem Hauptthema: Pferde nicht viel anfangen, auch wenn die... Leider war ich von diesen Roman etwas enttäuscht, denn bis jetzt haben mir alle Bücher von Frau Moyes sehr gut gefallen. Ich bin mir nicht sicher, warum mir dieser Roman nicht ganz so gut gefallen hat. Vermutlich kann ich mit dem Hauptthema: Pferde nicht viel anfangen, auch wenn die Details hierzu sehr gut beschrieben wurden. Stellenweise hat mir auch die Verbindung der einzelnen Charkatere zueinander gefehlt. Diese Geschichte ist wirklich gut geschrieben und ich kann sie auch nur empfehlen, vor allem den Pferde Liebhabern, aber leider konnte ich nicht gut in diese Welt abtauchen.

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Ein Band aus Liebe, Schmerz und Hoffnung
von einer Kundin/einem Kunden aus Marienheide am 20.02.2017

Zitat S. 554: „Das Schöne an jungen Menschen war, dass man ihre Hoffnung wieder neu entfachen konnte. ….das die Zukunft herrlich werden konnte und nicht eine gnadenlose Abfolge von Hindernissen und Enttäuschungen.“ Sarah ist ein 14-jähriges junges Mädchen, das bei ihren Großeltern aufwächst, weil ihre eigene Mutter es nicht... Zitat S. 554: „Das Schöne an jungen Menschen war, dass man ihre Hoffnung wieder neu entfachen konnte. ….das die Zukunft herrlich werden konnte und nicht eine gnadenlose Abfolge von Hindernissen und Enttäuschungen.“ Sarah ist ein 14-jähriges junges Mädchen, das bei ihren Großeltern aufwächst, weil ihre eigene Mutter es nicht wollte. Mit ihrem Großpapa Henri verbindet sie schon ihr Leben lang die große Liebe zu Pferden und seit 5 Jahren zu ihrem eigenen talentierten Pferd Boo. Als ehemaliges Mitglied im Cadre Noir, der Eliteschule der hohen Reitkunst in Frankreich, führt er sie langsam und mit viel Ehrgeiz an diese Art des Reitens hin. Als er plötzlich einen Schlaganfall erleidet und dieser ins Krankenhaus muss steht sie ganz alleine da, weil ihre Großmutter schon vor Jahren gestorben ist. Sie schlägt sich mehr schlecht als recht mit sehr wenig Geld durchs Leben, bis sie Natasha, einer Anwältin für Familienrecht, begegnet. Zusammen mit ihrem Ehemann Mac, deren Ehe seit geraumer Zeit auf der Kippe steht, kümmert sie sich um Sarah. Ein Abenteuer der besonderen Art und viele Herausforderungen erwartet sie. Jojo Moyes hat in ihrem neuen Buch die besondere Beziehung zwischen Menschen und Tieren und deren gemeinsame Liebe und Treue als Thema gewählt. Ein Roman, der geprägt wird von Liebe, Traurigkeit, Verlustängsten, Enttäuschung und Hoffnung. In zwei verschieden Erzählsträngen schafft sie eine abwechslungsreiche und schnell zu lesende Geschichte. Richtig packen konnte mich Jojo Moyes jedoch erst mit dem letzten Drittel des Romans, der ab da wieder hervorragend war . Bei Sarah und ihrem Großvater geht es um die Leidenschaft zu ihrem Pferd Boo und ihrer täglichen Arbeit mit ihm, die beiden sehr viel Disziplin abverlangt. Was passiert, wie im richtigen Leben auch, wenn auf einmal ein geliebter Mensch einem nicht mehr zur Seite steht? Viele Sorgen und Ängste tun sich hier auf. Der Erzählstrang von Natasha und Mac wird durch ihre zerrüttete Ehe bestimmt und von dem Zwang, ihre beruflichen Karrieren voranzutreiben. Leider wirkt sich das auf ihr Privatleben aus und es liegen viele Missverständnisse und Unausgesprochenes zwischen ihnen. Kann die Aufgabe, sich um Sarah zu kümmern, hier vielleicht Brücken schlagen? Gemeinsame Verantwortung kann ganz schön anstrengend sein! Jojo Moyes hat mich mit ihrem Roman „ Im Schatten das Licht“ gut unterhalten, konnte mich aber nicht von Anfang an emotional mitnehmen und begeistern. Ich vergebe für „Im Schatten das Licht“ verdiente 4 Sterne.

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Im Schatten das Licht
von Charlotte Peuker am 11.02.2017

Meine Meinung: Ganz groß im Kalender eingetragen! Dem Erscheinen des neuen Jojo Moyes Romans habe ich wahrscheinlich wie viele andere auch sehr entgegengefiebert! Eine Geschichte, die ganz nach dem Kaliber der Autorin sprach: kompliziert und mit viel Herz. Als die Anwältin Natasha Macauley nach einem anstrengenden Tag im Büro nach Hause... Meine Meinung: Ganz groß im Kalender eingetragen! Dem Erscheinen des neuen Jojo Moyes Romans habe ich wahrscheinlich wie viele andere auch sehr entgegengefiebert! Eine Geschichte, die ganz nach dem Kaliber der Autorin sprach: kompliziert und mit viel Herz. Als die Anwältin Natasha Macauley nach einem anstrengenden Tag im Büro nach Hause kommt, trifft sie auf ihrem Ex-Mann, Mac. Auf der anderen Seite der Stadt erleidet der Henry Lachapelle einen Schlaganfall und lässt seine Enkelin, Sarah, zurück. Wie durch ein Zufall treffen die beiden unterschiedlichen Lebensformen aufeinander. Mac begeistert, Natasha eher misstrauisch nehmen sie Sarah bei sich auf. Doch statt offen zu sein, wahrt diese den Schein vor ihnen und vertraut sich nur ihrem Pferd an. Doch als ihre Situation sich immer weiter zuspitzt, muss sie eine Entscheidung treffen... Das Cover ist ganz Moyes like sehr schlicht gehalten; etwas geheimnisvoll und macht gleichzeitig sehr neugierig. Ich persönlich konnte viel darin interpretieren und welcher geheime Schatten in das Licht blickt. Echt schön! Beim Reinkommen hatte ich keine weiteren Schwierigkeiten, das Buch ist aus der personalen Sicht geschrieben. Er wechselt zwischen den Charakteren Natasha, Mac und Sarah hin und schreibt aber nicht aus der Ich-Perspektive. Die anfängliche Handlung konnte mich wirklich mitreisen. Das Aufeinandertreffen von Natasha und Mac, und später dann Sarah konnte mich überzeugen. Moyes hat ein gutes Händchen für die Streitbeziehungen zwischen Menschen, bei denen man aber nach und nach merkt, wie sehr sie sich eigentlich brauchen. Doch für mich haben sie sich die 576 Seiten ein Tick zu viel angefühlt. Der Argwohn, den vor allem Natasha und Sarah gegeneinander empfinden zieht sich dann doch ein wenig in die Länge und der angekündigte Road Trip lässt zu lange auf sich warten. Herbei hatten vielleicht 100 Seiten weniger vollkommen ausgereicht. Trotzdem ist das Ende doch sehr gelungen, das wirklich clever eingefädelt wurde. Es ist nicht zwangsläufig der große Jojo Moyes Roman, der mich gefühlsduselig werden lässt, aber trotzdem kann er gut punkten. Natasha, Anwältin mit dem Spezialgebiet Kinder ist eigentlich genau das Gegenteil. Sie lebt seit ihrer Trennung in ihrer Arbeit und schottet sich von jeglicher Beziehung ab, damit muss auch ihr Freund, Conor, kämpfen. Obwohl sie es nicht weiß, sind sie und Sarah sich sehr ähnlich. Durch ihre starken, aber zurückgezogenen Persönlichkeiten. Da wirkt Mac als schöne Verbindungsperson. Mac Macauley ist eher der Charmeur. Er ist liebenswürdig und hält seine Kamera auf alles was ihn gefällt. Seit der Trennung hat er sich auch als Person sehr weiterentwickelt, was Natasha zu Anfang ziemlich aufstößt. An manchen Stellen wirkt er ein bisschen naiv und gutgläubig, aber das macht es umso emotionaler. Die Beziehung von ihm und Natasha finde ich sehr schwierig zu beschreiben. Sie bekommen sich immer wieder in die Haare und ihre Beziehung scheint zu lange auf der Stelle zu stehen. Und zuletzt Sarah. Sie hat nur eine große Liebe: ihr Pferd Baucher oder kurz einfach Boo. Die Beiden besitzen eine tiefe Verbindung, aber anstatt in eine jugendliche Pferdegeschichte abzurutschen, wird sich sehr an der Realität orientiert. Und ihre Figur bekommt einen großen Schub im Laufe des Buches, sie scheint sich langsam zu entwickeln und geht am Ende auf. Jojo Moyes konnte mich wieder gut überzeugen. Der Schreibstil ist wie immer sehr liebevoll zum Detail gehalten und lässt sich sehr schön lesen. Im Schatten das Licht wurde mit großen Erwartungen empfangen und kann sich ganz gut behaupten. Fazit: Ein schöner Jojo Moyes Roman, dem leider sie Länge ein wenig geschadet hat. Note: 2

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Pferde, Pferde, Menschen
von Isaopera am 20.02.2017

Pferde, am liebsten nochmal Pferde, dann kommt lange nichts, und dann kommen irgendwann auch Menschen. So ungefähr sieht die 14jährige Sarah ihre Welt, die sie eigentlich nur mit ihrem Großvater teilt, der ihr strengster Lehrer ist. Dies kommt durch seine eigene Vergangenheit beim Militär und einer französischen Truppe von... Pferde, am liebsten nochmal Pferde, dann kommt lange nichts, und dann kommen irgendwann auch Menschen. So ungefähr sieht die 14jährige Sarah ihre Welt, die sie eigentlich nur mit ihrem Großvater teilt, der ihr strengster Lehrer ist. Dies kommt durch seine eigene Vergangenheit beim Militär und einer französischen Truppe von Elite-Reitern. Als Sarahs Opa einen Schlaganfall erleidet, ist sie zunächst auf sich allein gestellt und wird dann von Mac & Natasha, einem getrennten Pärchen, das die einzige Liebe leider völlig verloren hat, aufgenommen. Ein neuer Roman von Jojo Moyes, der für mich leider nicht ihr stärkster ist. An der Autorin mag ich ihren authentischen Schreibstil und ihren Mut zu Wendungen, die dem Leser zwar nicht immer gefallen werden, aber schön das reale Leben abbilden. Dies gelingt ihr auch in diesem Buch, obwohl es sich am Ende schon ein wenig verklärt. Dass das Buch von mir nur eine durchschnittliche 3-Sterne-Wertung erhält, liegt zum einem an dem großen Fokus auf Pferden, der aus dem Klappentext so nicht ersichtlich war. Mir wurde es irgendwann einfach zu viel und damit einhergehend war für mich der Knackpunkt tatsächlich die Protagonistin Sarah, die natürlich viel durchgemacht hat, aber mir leider häufig schrecklich auf die Nerven ging. Für mich einfach eine Portion zu viel Teenager-Authentizität und Bockigkeit, die eine schier endlose Kette an Verwicklungen und Problemen mit sich zieht. Fazit: Für Pferde-Fans und jüngere Leser sicher überzeugender, mein Buch war es aber leider nicht.

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