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Das Lebenselixier
 

Das Lebenselixier

Metaphysischer Roman von Edward G. Bulwer-Lytton (buch)

Dem Rosenkreuzer-Orden, dem wahrscheinlich auch Bulwer-Lytton angehörte, wird nachgesagt, dass seine Mitglieder durch ein ganz aussergewöhnliches Maß an Wissen aus der Naturwissenschaft und Philosophie ein Mittel gefunden haben wollen, das menschliche Leben vor Krankheit, ... weiterlesen
  • ISBN-10:3-926388-50-1
  • EAN:9783926388506
  • Erscheinungstermin:März 2000
  • Verlag:Reichel
  • Einband:gebunden
  • Kundenbewertung:
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:1. Auflage
  • Seiten:430
  • Gewicht:644 g
  • Übersetzer:Bernd Wollsperger

Kurzbeschreibung:


Dem Rosenkreuzer-Orden, dem wahrscheinlich auch Bulwer-Lytton angehörte, wird nachgesagt, dass seine Mitglieder durch ein ganz aussergewöhnliches Maß an Wissen aus der Naturwissenschaft und Philosophie ein Mittel gefunden haben wollen, das menschliche Leben vor Krankheit, Alterung und Tod zu schützen und dass sie - durch ihre Kunst - so lange zu leben vermochten, wie das Leben ihnen Genuss und Freude bot, kurz - das Lebenselixier gefunden zu haben. Im "Lebenselixier" folgt Bulwer-Lytton, eingebettet in einer fesselnden Erzählung, den Lehrsätzen des geheimnisvollen Ordens der Rosenkreuzer.

Beschreibung der Redaktion:

Sir Edward Bulwer-Lytton, bekannt durch seine Werke "Zanoni", "Das kommende Geschlecht" und "Die letzten Tage von Pompeji" folgt im "Lebenselixier" (1862 unter dem Titel " A strange Story" erschienen) den Lehrsätzen des altehrwürdigen, geheimnisvollen Ordens der Rosenkreuzer. Dem Orden, dem wahrscheinlich auch Bulwer-Lytton angehörte, wird nachgesagt, dass seine Mitglieder durch "vollendete Lebenskunst" und ein ganz aussergewöhnliches Maß an Wissen aus der Naturwissenschaft und Philosophie ein Mittel gefunden haben wollen, das menschliche Leben vor Krankheit, Alterung und Tod zu schützen und dass sie - durch ihre Kunst - so lange zu leben vermochten, wie das Leben ihnen Genuss und Freude bot, kurz - das Lebenselixier gefunden zu haben.

In diesem Roman, der im frühen 19. Jahrhundert spielt, trifft ein Arzt auf Margrave, einen undurchsichtigen Schüler des Okkulten. Dieser wirft seinen Schatten über die gesamte Handlung, auch über Fenwicks Liebe zu Lilian Ashleigh, einer jungen Dame der Gesellschaft, hinter deren Hang zum Mystischen sich eine ausserordentliche Fähigkeit verbirgt.

Bulwer- Lytton sagte dazu: "Es ist ein Roman und ist es nicht; es ist eine Wahrheit für die, die es verstehen können und eine Phantasterei für die, die es nicht können". Treffender kann man "Das Lebenselixier" nicht charakterisieren.
"Als Sir Philipp in das Zimmer trat, drehte er sich zu ihm um und rief ihm in englischer Sprache zu:
"Ich bin hier, weil ich wusste, dass Sie hier sind. Ihre Vertrautheit mit diesem Manne war mir bekannt und Ihr Charakter ist mir eine Garantie für ihn. Bitte versichern Sie mir, dass ich mich nicht täuschen ließ. Sagen Sie ihm, ich, Louis Grayle, sei kein bedürftiger Bittsteller. Wenn Sie für seine Weisheit bürgen, können Sie ihm auch die Versicherung geben, dass er fürstlich belohnt werden soll."
Sir Philipp blickte Harun fragend an, der in tiefem Schweigen versunken auf seinem Teppich sitzen blieb.
"Was verlangen Sie von Harun?"
"Weiter zu leben - weiter zu leben! Für jedes Jahr, das er mir geben kann, will ich diesen Fußboden mit Gold bedecken."
"Mit Gold lässt sich Harun nicht bestechen."
"Mit was sonst?"
"Fragen Sie ihn selbst; Sie sprechen seine Sprache."
Harun raffte sich jetzt plötzlich wie aus einer Versenkung auf. Er zog aus seinem Gewand ein kleines Fläschchen hervo r , aus dem er einen einzigen Tropfen in einen Becher fallen ließ und sagte:..."
Edward G. Bulwer-Lytton:
Lord Edward G. Bulwer-Lytton, geb. 1803 in London, gest. 1873 in Torquay, veröffentliche mit 13 Jahren seinen ersten Gedichtband und studierte später in Cambridge und Bonn. Nach dem Studium schlug er eine diplomatische Laufbahn ein. Daneben schuf er ein vielseitiges literarisches Werk, das sowohl Prosa als auch Lyrik und Dramen umfasst.
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„Eine belebende Lektüre”

20.10.2007

Rezension von Leopold Schikora,Therapeut und Dozent aus Bremen Top-100 Rezensent

Edward Bulwer-Lytton war ein überzeugter und bekennender Freimaurer, der genauso wie sein französischer Ordensbruder Antoine de Sanit Exupery (Der Kleine Prinz) versuchte mystisch-alchemistische Überlieferungen und humanistische Werte in der Form von Romanerzählungen einem breiterem Publikum zu vermitteln.In seinen Werken und somit auch in diesem findet sich eine Symbiose zwischen den Lehren der Freimaurer und der Rosenkreuzer vor. Das hier ist eine sehr rührende "Erzählung" die dem Leser und die Leserin in die Tiefen der alten Mysterien entführt.Trotz der Herausforderung die diese anspruchsvolle Lektüre mit sich bringt, lohnt sich in diese Tiefe einzutauchen um dort den Geheimnissen des Lebens, ja des Ewigen Lebens zu begegnen.

5 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: "Zanoni" und "Das kommende Geschlecht"

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„Unglaublich ...”

08.05.2007

Rezension von Peter Ross aus Nettetal

... wie hier verschiedene Mysterien und das Leben vor ca. 150 Jahren in England 'beschrieben' werden.

Für die heutige Zeit ein ungewöhnlicher Schreibstil, der aber seinen Reiz hat!

Sehr empfehlenswert, in Ruhe zu lesen, es fesselt einen!!!

Peter Roß

1 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Erstklassige Fassung der Originalausgabe”

von einer Kundin oder einem Kunden

Eine der besten Fassungen von "A strange story", des Originals von E. Bulwer-Lytton, die ich jemals gelesen habe.

1 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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