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Tiere und Töne

Tiere und Töne

Auf Spurensuche in Händels Opern von Donna Leon (buch)

Tiere und Töne - das gibt es in der Oper, in Händels Arien. Wenn Donna Leon sich weder bekochen lässt noch Krimis schreibt, dann hört sie Musik. Im vorliegenden Buch sind ihre Lieblingsarien versammelt, begleitet von 12 fabelhaften Texten über Löwe, Nachtigall, Frosch, ... weiterlesen
  • buch.de-Verkaufsrang:15.836
  • ISBN-10:3-257-06763-1
  • EAN:9783257067637
  • Erscheinungstermin:15.11.2010
  • Verlag:Diogenes Verlag
  • Einband:gebunden
  • OriginaltitelHändel's Bestiary
  • Kundenbewertung:
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  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:139
  • Gewicht:341 g
  • Übersetzer:Werner Schmitz
  • Illustrator:Michael Sowa

Kurzbeschreibung:

Tiere und Töne - das gibt es in der Oper, in Händels Arien. Wenn Donna Leon sich weder bekochen lässt noch Krimis schreibt, dann hört sie Musik. Im vorliegenden Buch sind ihre Lieblingsarien versammelt, begleitet von 12 fabelhaften Texten über Löwe, Nachtigall, Frosch, Elefant und viele mehr. Illustriert von Michael Sowa. Mit einer CD: 12 Händel-Arien, >Il Complesso Barocco<, dirigiert von Alan Curtis.

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 13.12.10
Schmeißen Sie doch mal Ihre Lieblingsmusik auf den Markt und schreiben ein paar Gedanken dazu, die Sie bewegen. Fertig ist die Gelddruckmaschine. Schön wär?s. Doch halt, wenn man den zugkräftigen Namen Donna Leon trägt, kann man das natürlich und dabei fein die Scheinchen einfahren, die das Millionärsleben noch schöner machen. Dann hat man noch mehr Zeit, um solch ein Buch zu schreiben. Wenn jemand Qualität veröffentlicht, dann muss man das würdigen, doch wenn man immer mehr solche Bücher veröffentlich, dann fragt man sich schon, was Donna Leon da geritten hat. Erst schreibt sie über ?ihr? Venedig?, dann über ihre Lieblingsrezepte, nun über ihre Lieblingsmusik. Wo landet der Buchmarkt, wenn man von jedem Autor, diese Art von Büchern veröffentlicht? Im Nachtmittagsprogramm der privaten Fernsehsender.
Werner Schmitz:
Werner Schmitz wurde 2011 mit dem "Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis" ausgezeichnet. Er wurde für seine Übersetzungen zeitgenössischer amerikanischer Literatur, insbesondere für seine Übertragung der Romane Paul Austers geehrt.
Michael Sowa:
Michael Sowa wurde 1945 in Berlin geboren und studierte von 1965 bis 1972 auf der dortigen Hochschule für bildende Künste das Fach Kunstpädagogik. Pädagogische Lehrjahre schließen sich an, Sowa machte das erste und, 1975, das zweite Staatsexamen, arbeitete ein halbes Jahr als Lehrer und verließ den Schuldienst, um sich fortan als freier Künstler durchzuschlagen. Seine Bilder zierten u.a. die Titanic, das ZEIT-Magazin und den Standard sowie diverse Buch-Cover.
Donna Leon:
In Montclair, New Jersey wurde sie am 28.September 1942 geboren. Die Kriminalromanautorin Donna Leon studierte in ihrer Heimat Englisch und Englische Literatur, bevor sie 1965 im Alter von 23 Jahren das Land auf Dauer verließ. Sie setzte ihr Studium in Siena und Perugia fort und arbeitete später erst als Reisebegleiterin in Rom, dann als Werbetexterin in London und schließlich unterrichtete sie an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Zurzeit lehrt Donna Leon Englische Literatur in Vicenza, an einer Außenstelle der Universität Maryland in einem US-Luftwaffenstützpunkt in der Nähe von Venedig. Seit 1981 ist Venedig auch zu ihrem Hauptwohnsitz geworden.
Für ihren Debütroman "Venezianisches Finale" (1992) ließ sie sich inspirieren durch das venezianische Opernhaus "La Fenice". Als sie mit einem Freund bei einer Probe anwesend war entstand die Idee, den Dirigenten in einem Roman umbringen zu lassen. Sofort kundschafteten sie das Haus aus, um Fluchtwege und genauere Details zum Ablauf zu bekommen. Das war der Ursprung und die Geburt der Reihe des Commissario Guido Brunetti. Seitdem brachte Donna Leon bisher jedes Jahr ein neues Abenteuer ihres erfolgreichen Commissario Brunetti. Die deutschen Bestsellerlisten hat Donna Leon erobert und gehört zum festen Bestandteil mit ihren jeweiligen neuen Kriminalromanen. Für ihren ersten Roman bereits erhielt sie Japans renommierten Suntory-Preis. Jedoch weigert sich die Autorin gegen die Veröffentlichung ihrer Romane in Italien, da Venedig zu ihrer Wahlheimat wurde und dort auch der Schauplatz ihrer Romane ist. Außerdem kritisiert Donna Leon oft die politischen Verhältnisse des Landes und möchte als nicht gebürtige Italienerin keine Unruhe stiften. Trotz alledem genießt sie den Erfolg den sie als Schriftstellerin hat. Der Großteil ihrer Krimireihe wurde bereits verfilmt oder ist als Hörspiel zu erwerben. Wenn Donna Leon mal nicht gerade an einem neuen Härtefall für ihren Commissario tüftelt, besucht sie leidenschaftlich gern die Oper.

Meinung der Redaktion
Donna Leon ist eine exakte Beobachterin. Sie beschreibt nicht nur Taten, sie seziert die Menschen, die Gesellschaft. Und ihr Brunetti - für viele Krimiliebhaber kultisch wie ein Maigret - ist kein eiskalter, korrupter Verbrechensaufklärer. Den mag Mann - und Frau.
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„Für alle Klassikliebhaber!”

08.01.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Die Händel-Verehrerin erklärt Tugenden und Laster der Tiere und wie es zu ihrem Ruf und Vorurteilen kam.
12 Arien in denen sich lauter Fabelwesen tummeln, gibt es zum Anhören dazu.

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„Leon, Tiere und Töne”

25.11.2010

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

An diesem kleinen, dünnen Buch ist alles überzeugend, schön und geradezu perfekt: Die witzigen und dabei sehr kenntnisreichen Texte von Leon über die Händelarien, in denen Tiere erwähnt werden. Die bezaubernden Bilder von Michael Sowa (Die Bienen auf S. 47!!). Und die beigefügte CD mit über 60 Minuten Arien:Die reine und pure "Himmelsmusik". Alle drei Zutaten machen dieses Buch zu einer Kostbarkeit ersten Ranges!

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