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Roman. Deutsche Erstausgabe von Sergej Lukianenko (buch)
Kurzbeschreibung:
Pressestimmen:
Zusatzinformationen (Autorenportrait):
Rezension von Bahnreisender aus Wien
unglaublich, aber wahr. die reihe wurde immer besser und besser. nun trifft man sich wieder - lichte und dunkle - und begegnet so einigen bekannten. dabei erlebt man so einiges - neue welten, neue geschichten. genial!
Rezension von leymich
Mit "Wächter der Ewigkeit" findet die ausgesprochen gelungene Wächter-Saga ihren würdevollen Abschluss.
Von mir gibts 5 Sterne für den vierten und letzten Band der Wächter des Lichts und der Dunkelheit.
Wie zuvor ist auch dieses Buch in drei Geschichten unterteilt, diesesmal jedoch fortsetzend. Die Handlungen finden nun auch außerhalb Russlands statt. Anfangs hatte ich meine Zweifel, ob der vierte Band, einer ursprünglich als Trilogie gedachten Saga, nicht evtl. nur des Erfolges wegen nachgeschoben wurde. Im Gegenteil, die drei Episoden die sich zum Schluss ineinander verweben, strotzen nur so von Kreativität. Diesmal werden Verknüpfungen zu Charakteren aus den vorherigen Bänden hergestellt, sogar die Sagengestalt des keltischen Zauberers Merlins ist eingebunden,und auch Menschen werden als Söldner gegen die Anderen in die Schlacht kommandiert. Diese Kombination schafft es schließlich, eine einwandfreie Kurzweil zu gewähren.
Anton, der große Magier, wird diesmal zunächst beauftragt einen Mordfall in Edinburgh zu klären. Danach wird er nach Usbekistan geschickt, um mehr über ein bedeutendes Artefakt,den "Kranz der Schöpfung" in Erfahrung zu bringen. Diese wurde von Merlin, welcher einer der seltenen Null Magier war, geschaffen. Alles führt am Ende zu einem Kampf von Licht und Dunkel gegen- und miteinander. Die Ereignisse ziehen Anton nicht nur in die verschiedenen Länder, sondern auch immer tiefer in die Schichten des Zwielichts. Und genauso ziehen sie den Leser in ihren Bann. Die gesamte Wächter-Reihe macht einfach Spaß. Sergej Lukianenko muss sich mit der Wächter Saga nicht mit anderen Werken messen, weil er seine ganz eigene Welt erschafft hat und diese auch in seinem eigenem Erzählstil präsentiert.
Fazit: Die Wächter-Saga ist ein Muss für alle die sich für Fantasie Romane begeistern
Rezension von Torsten aus Berlin Top-100 Rezensent
Fesselnd, spannend und herrlich verstörend düster.
Ich hatte das Gefühl, in die von Lukianenko beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Die gesamte Wächter-Reihe ist einfach nur genial anders!
Ein gutes Buch, dass ich bestimmt noch einmal lesen werde und ruhigen Gewissens weiterempfehlen kann.
4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Christian Engelhardt aus Ettlingen
Einmal mehr ein gutes Buch aus der Reihe der Wächter.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Feldkirch
Das Finale der Wächte Reihe ist wirklich mehr als Gelungen. Das Ende war doch etwas sehr überraschand und nicht gar so spektakulär wie man es vermutet hätte, aber genau zeichnet das Ende wiederum aus.
Wenn man die ersten drei Teile gelesen hatt, sollte man auf jedenfall dieses Buch auch lesen.
Rezension von Anita aus Wien
Die "Wächter"-Serie von Sergej Lukianenko spielt in einem ganz eigenen Universum: es gibt die Menschen und es gibt die "Anderen", die sich aus Vampiren, Tiermenschen, Magiern, Hexen etc. zusammensetzen. Jeder Andere kann entweder ein "Lichter" oder ein "Dunkler" sein. Die "Nachtwache" besteht aus Lichten und überwacht die Dunklen, die Tagwache arbeitet entgegengesetzt. Vor vielen Jahren wurde der "Große Vertrag" geschlossen, der das Verhältnis zwischen den Wachen regelt; die "Inquisition" (neutrale Andere) überwachen die Einhaltung des Vertrages.
Zur Handlung: Der mittlerweile zum "Hohen Anderen" aufgestiegene Anton bekommt wieder einen kitzligen Auftrag: in Schottland wurde ein Mensch ermordet, wahrscheinlich von einem Vampir. Bei den Nachforschungen, die erstaunlicherweise von Tag- und Nachtwache unterstützt werden, stößt er auf Ungereimtheiten und entkommt nur knapp einem Mordanschlag.
Nach einem weiteren Auftrag in Zentralasien schließlich findet er eine Spur zur "Ewigen Wache", die es sich zum Ziel gesetzt hat, ein mächtiges magisches Artefakt des großen Zauberers Merlin zu finden und damit vielleicht die Grenzen zwischen den Welten der Menschen und Anderen einzureißen...
WOW! Nachdem ich eigentlich gedacht hatte, die "Wächter-Trilogie" sei mit Band 3 abgeschlossen, schafft es Lukianenko wieder einmal, mich zu überraschen. Bei der Lektüre des spannenden Romans erscheint dieser auch nicht aufgesetzt, sondern schließt sich logisch an das Ende von Band 3 an. Mit der Erkenntnis über die 7. Schicht des Zwielicht ist jetzt aber wohl das Ende der Fahnenstange erreicht. Der ganze Roman ist diesmal komplett aus der Sicht des Anti-"Helden" Anton geschrieben, der wieder einmal sehr detailliert beschrieben ist und sein detektivisches Geschick beweist.
Fazit: Wie jeder der Wächter-Romane hervorragende Arbeit! Muss jeder Fantasy-Fan gelesen haben! Fällt ein wenig ab im direkten Vergleich zu Band 3...
5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von J. Dunkel
Ja, ich bin Fan. Ich habe sie alle gelesen - die Bände aus dem Wächter-Zyklus. Konnte man aber die ersten drei Bände nach dem Lesen aus der Hand legen und sich sagen es ist vollbracht so hat Wächter der Ewigkeit ein Ende, das einen doch fragend, sogar etwas enttäuscht, zurück läßt. Trotzdem ein Lob an Herrn Lukianenko: seine Werke bedeuten eine neue und erfrischende Hoch-Zeit für die Dark Fantasy!
Rezension von Dabis Top-100 Rezensent
Wächter der Nacht, des Tages, des Zwielichts und der Ewigkeit. Diese Werke waren in den ersten Folgen noch eine bloße Aneinanderreihung von Geschichten, die man erstmal mühsam zuordnen musste. Doch bildet sich in diesem Finale nun ein Bild, welches alle früheren Episoden zu einem großen Ganzen zusammenfügt. Die Geschichte von "Wächter der Ewigkeit" ist moderner - erstmals kommt fortschrittliche Technologie zum Einsatz - bleibt aber trotzdem im Mystischen und reicht weit zurück bis zur Zeit König Arthus'. Das ganze Buch erzählt im Gegensatz zu den anderen Romanen nicht mehrere Geschichten, sondern nur noch eine, die vor Spannung überzuquellen droht. Das Buch fesselt einen so sehr, dass man es nur mit Mühe aus der Hand legen kann. Aber einfach selber lesen, denn ich will nicht zuviel verraten...
8 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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