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Roman. Deutsche Erstausgabe von Sergej Lukianenko (buch)
Kurzbeschreibung:
Zusatzinformationen (Autorenportrait):
von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Vampir- Roman der Extraklasse, der nichts mit den doch eher verträumt wirkenden und stilisierenden Titeln aus der Romance-Fantasy Sparte zu tun hat.
Schauplatz ist Moskau- mal etwas anderes mit seiner eher düsteren Beschreibung von kalten und kleinen Räumen mit Blümchentapeten, schmutzigen Straßen und billigen Wodka trinkenden Wenigverdienern.
Es gibt ein Moskau des Tages und eines der Nacht, die jeweiligen Wächter achten stets darauf, dass das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse eingehalten wird. Doch da eine erbitterte Feindschaft zwischen dem Dunkel und dem Licht besteht, ist der vorübergehende und Jahrhunderte zuvor geschlossene Waffenstillstand mehr als nur brüchig.
Vampire, Hexen, Magier, Werwölfe, führen einen steten Kampf gegeneinander, um das Zünglein an der Waage zu ihren Gunsten wenden zu können und nicht selten wird ein unschuldiger Mensch, der wie die Gesamtheit der normalen Menschheit nichts von den seltsamen Wesen ahnt, die unerkannt unter ihnen leben, Opfer der Streitigkeiten zwischen Gut und Böse.
Düster, aufregend, fremdartig und skrupellos. Bei diesem großartigen Werk weiß man nicht einmal, ob man wirklich nur auf der Seite der Guten stehen soll, da auch die dunkle Seite äußerst faszinierend wirkt und die Lichten nicht als strahlende und fehlerfreie Helden dargestellt werden, sondern mitunter voller Zweifel sind und nicht immer die richtige Entscheidung treffen.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Mülheim an der Ruhr
Sergej Lukianenko ist mittlerweile zu einem Symbolder Fantasy und science fiction Romane geworden. Seine Bücher halten einen von der ersten Seite an gefangen und lassen einen nicht mehr los.So auch "Wächter der Nacht".Der Millionenbestseller ist mit vielen überraschenden Wendungen ausgestattet und spiegelt die unvermeidlichen Ansichten der guten und bösen Seite wieder. Doch nach den ersten 2 Bänden ist man sich nicht mehr sicher welche Seite man wählen würde.
Für jeden Fantayfan ein Muss!!!!!!
Rezension von Bahnreisender aus Wien
mittlerweile zum kult geworden. ein doch etwas anderes buch aus dem fernen russland. magie, blut, blitze, tierwandler, vodka... was will man mehr. es wird eine breite vielfalt "an allem" geboten, in einer gar nicht so uninteressanten mischung. ich jedenfalls musste unbedingt den zweiten teil haben!
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Seit Ewigkeiten ringen Licht und Dunkel miteinander, um die Vormachtstellung der Welt. Doch nach Jahrhunderten des Krieges, schliessen sie einen Pakt miteinander, der wenn nicht Frieden, so zumindest Waffenstillstand bringen soll. Als Überwacher des Paktes, setzten beide Seite Wächter ein: Die Wächter der Nacht bewachen die Dunklen und die Wächter des Tages, die Lichten.
Die Lichten und die Dunklen verkörpern die beiden Seiten der "Anderen", Wesen die unter den Menschen leben, aber keine reinen Menschen sind. Dazu zählen Blutsauger, Gestaltwandler und Hexer. "Wächter der Nacht" erzählt drei Episoden aus dem Leben des Nachtwächters Anton Gordezki, die Anfangs noch recht lose zusammengesetzt scheinen. Doch je weiter man liest, je mehr begreift man die große Geschichte dahinter. Und eine große Geschichte ist es auf jedenfall geworden, denn "Wächter der Nacht" ist nur der erste Band eines umfangreichen Zyklus, der eine unglaublich komplexe Welt offenbart. Lukianeko ist es gelungen, eine großangelegte, facettenreiche Geschichte spannend zu erzählen und einen mit seinen ungewöhnlichen Ideen zu überraschen. Diese Reihe hat absolutes Suchtpotential! Am besten direkt weiterlesen:
"Wächter des Lichts"
"Wächter des Zwielichts"
"Wächter der Ewigkeit"
von einer Kundin oder einem Kunden aus Oberhausen
Zur Story wurde in der Beschreibung und in den anderen Rezessionen genug gesagt...
Ich habe dieses Buch an einem Nachmittag verschlungen - besser gesagt, ich würde von der Handlung verschlungen. Lässt man sich auf den anfangs ungewöhnlichen Stil ein, wird man geradezu hineingezogen in die Geschichte. Die perpektivischen Wechsel (in den anderen Büchern)sind mal was ganz anderes und hauchen dieser Geschichte ein ganz besonderes Leben ein. Nichts ist nur schwarz oder weiß, und irgendwann ist man sich nicht mehr sicher, welcher Seite man den Vorzug geben würde, wenn man selbst vor der Wahl stünde...
Kurzum: Eine großartige Geschichte, ein anderer Stil! Lukanienko hat etwas ganz Eigenes geschaffen - für mich ein Meisterwerk!!
von einer Kundin oder einem Kunden
Bei diesem großartigen Werk handelt es sich nicht um einen der zurzeit sehr aktuellen Vampir-Liebesromane, sondern um ein hochintelligentes, fassettenreiches Fantasy-Werk der Extraklasse. Wer einen Roman sucht, der frei von Klischees ist, der sollte hier zugreifen. Sergej Lukianenko gibt dem Wort Fantasyliteratur eine ganz neue Bedeutung indem er Wesen, Welten und Dinge erfindet, die so noch nie zu lesen waren. Die Rede ist in erster Linie von den Anderen, den Lichten und den Dunklen. Es gibt ein Abkommen zwischen diesen beiden Mächten, dessen Aufrechterhalt von der sogenannten Inquisition überwacht wird. Zu den Wächtern der Nacht, die ihre Umwelt vor dem Bösen zu bewahren versuchen, zählt auch die Hauptperson, welche ein scheinbar normales Leben führt, jedoch Nacht für Nacht zwischen unserer Welt und dem Zwielicht (eine weitere geniale Erfindung Lukianenkos) wandelt. Im großen und ganzen geht es wie so oft um den Kampf zwischen zwei Mächten, doch der Autor schafft es die Geschichte spannend und fesselnd zu erzählen ohne dabei von Klischees gebrauch zu machen. Ein Grandioses Fantasy-Spektakel für alle, die es etwas anspruchsvoller mögen! Auch die darauffolgenden Bände Wächter des Tages, Wächter des Zwielichts und nicht zu vergessen Wächter der Ewigkeit!
Rezension von leymich
Sergej Lukianenkos Wächter der Nacht spielt in einer ganz eigenen Welt: hier gibt es die "Anderen", die Lichten und die Dunklen, Vampire, Tiermenschen, Magier, Hexen etc. Die "Nachtwache" besteht aus Lichten und überwacht die Dunklen, die Tagwache entsprechend entgegengesetzt. Vor vielen Jahren wurde der "Große Vertrag" geschlossen, welcher das Verhältnis zwischen den Wachen regelt; die "Inquisition" (neutrale Andere) überwachen die Einhaltung des Vertrages.
Menschen spielen in dieser Geschichte eine nebensächliche Rolle, sie existieren!
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anton Gorodezki ist ein Anderer, ein lichter Magier, ein Systemadministrator der in der Nachtwache arbeitet. Anton Gorodezki scheint äußerlich ein eher normaler Kerl zu sein ohne besonderes Erscheinungsbild. Anton kämpft jede Nacht für das Wohl der Welt. Hilft mit die Kreaturen der anderen Seite davon abzuhalten, die vereinbarten Regeln zu brechen. Neben einigen magischen Fähigkeiten kann er wie alle Anderen ins Zwielicht abtauchen, einer Art Zwischenwelt.
Lukianenko beschreibt den Kampf "Gut gegen Böse" einmal anders als gewohnt. Man fühlt mit dem Helden und erwartet gespannt was als nächstes passiert.
FAZIT: Ein gelungener Auftakt einer ganz eigenartigen Fantasiestory!
Ich freue mich jedenfalls schon auf den zweiten Teil "Wächter des Tages"
Rezension von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent
Sergej Lukianenko ist inzwischen kein unbeschriebens Blatt mehr, denn immerhin zeichnet er sich für einige der interessantesten und erfolgreichsten Fantasybücher der Neuzeit verantwortlich. Sei es die Wächter-Quatrologie oder die Sci-Fi-Romane "Spektrum" bzw "Sternenspiel", der Russe steht für einen ganz eigenen Stil.
"Wächter der Nacht" ist jenes Buch, das ihn über Nacht berühmt machte. Der Roman umfasst drei Geschichten, die von der Moskauer Nachtwache berichten. Dies ist eine Institution, die sich nicht nur mit Gestaltwanldern und Vampiren rumschlägt, sondern auch mit ihrem dunklen Equivalent, der Tagwache. Doch ist keine der beiden Wachen wirklich gut oder wirklich böse. Beide werden von intriganten Chefs geleitet, die bei jeder Handlung einen Vorteil für ihr "Unternehmen" erhoffen. Eigentlich geht es beiden nur um eines: das Gleichgewicht zu wahren, aber dennoch dabei etwas mächtiger zu sein. Lukianenkos Wächterwelt ist von vorne bis hinten durchdacht. Die Anderen, wie die Mitarbeiter der Wache sich nennen, sind im Prinzip Beamte, die ebenso wie Polizisten Papierkram erledigen müssen. Nicht nur seine Fantasywelt ist sehr eigen, auch sein sprachlicher Stil unterscheidet sich deutlich von bekanntem. So bindet er oft Text von Musikern ein (in Band 2 "Wächter des Tages" bekommen sogar Rammstein einen solchen Auftritt). Diese passen jedesmal perfekt zur jeweiligen Situatiion, Hauptfigur Anton hört sowieso scheinbar immer Musik.
Wer sich etwas abseits der festgetrampelten Pfade des Fantasys bewegen will, dem sei Sergej Lukianenko wärmstens empfohlen.
Rezension von Christian Engelhardt aus Ettlingen
Mit diesem Roman hat sich Lukianenko einen Namen unter den Großen im Fantasybereich gesichert.
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Torsten aus Berlin Top-100 Rezensent
Fesselnd, spannend und herrlich verstörend düster.
Ich hatte das Gefühl, in die von Lukianenko beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Es handelt sich hierbei um einen sehr guten und schön düsteren Roman.
Ein gutes Buch, dass ich bestimmt noch einmal lesen werde und ruhigen Gewissens weiterempfehlen kann.
2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Pendejo
Also vorab gilt zu sagen, dass diese Bewertung nicht nur das erste Buch "Wächter der Nacht", sondern das Gesamtwerk beurteilt! Denn, wer nur das erste Buch liest und dann aufhört, der wird nie die tiefe der Geschichte erfassen!! Für mich waren die ersten beiden Bücher super geschrieben, doch erst danach kommt das tiefgründige und jenes, dass dich nochmals die ganze Geschichte von einem anderen Blickwinkel betrachten lässt...einfach Genial!!!
Und das Gesamtwerk finde ich persönlich absolut genial!! Es gibt zwar wie im ersten Buch am stärksten differenziert "Gut" und "Böse", jedoch vermischen sich diese Elemente in den kommenden Büchern und die Geschichte wird immer von anderen Blickwinkeln durchläuchtet! Ich finde es auch gewagt und genial, dass der Fantasy Roman in der heutigen Zeit spielt und sogar auf alte Geschichtliche Themen eingeht und diesen Ereignissen einen Sinn gemäss dem Buch gibt!!
Allgemein sind die Bücher einfach nur genial, jedes Buch beinhaltet einzelne Geschichten, welche dann im Grossen und Ganzen zusammenpassen. So merkt man im 2Buch erst, warum eine Tat im 1Buch sinnvoll war oder nicht!!!
Und naja, dass Buch kann man und darf man nicht mit "Herr der Ringe" oder anderen Fantasy Büchern vergleichen, denn die Schreibweise und Geschichte ist total verschieden!! Da könnte ich ja gleich sagen, dass Buch ist ein Mix aus Matrix und Blade mit einer gut durchdachten Story...doch solche Vergleiche machen keinen Sinn! Und nebenbei bemerkt, war ich vom Herr der Ringe Buch auch nicht begeistert (habe es 2Mal probiert zu lesen, ist mir aber zuu langatmig und die Geschichte packte mich auch nicht richtig). Egal, es ist nicht besser und nicht Schlechter als solch legendäre Bücher!
Doch für mich sind es bis anhin die BESTEN BÜCHER, die ich gelesen habe, für mich ein absolutes MEISTERERK!!!!
Noch ein Tipp: Wer das Buch kennt, der wird den Film bestimmt nicht mehr anschauen, denn die Geschichte im Buch ist TOTAL anders und viel tiefgründiger!!!!
3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Anita aus Wien
Die "Wächter-Trilogie" von Sergej Lukianenko spielt in einem ganz eigenen Universum: es gibt die Menschen und es gibt die "Anderen", die sich aus Vampiren, Tiermenschen, Magiern, Hexen etc. zusammensetzen. Jeder Andere kann entweder ein "Lichter" oder ein "Dunkler" sein. Die "Nachtwache" besteht aus Lichten und überwacht die Dunklen, die Tagwache arbeitet entgegengesetzt. Vor vielen Jahren wurde der "Große Vertrag" geschlossen, der das Verhältnis zwischen den Wachen regelt; die "Inquisition" (neutrale Andere) überwachen die Einhaltung des Vertrages.
Das erste Buch wurde verfilmt, mischt aber Szenen aus den ersten beiden Büchern und erfindet einiges neu!
Zur Handlung:
Anton Gorodezki ist ein Anderer, ein lichter Magier, der in der Nachtwache arbeitet - und zwar als Systemadministrator!!! Als er eines Tages einmal in die Arbeit der normalen Ermittler hineinschnuppern soll, überschlagen sich die Ereignisse...
Lukianenko beschreibt den Kampf "Gut-Böse" vollkommen anders; die Grenzen zwischen den Extremen verschwimmen. Anton zieht mit seinem MD-Player durch die U-Bahnen Moskaus, der Zufallsgenerator wählt IMMER den passenden Song. Sein Nachbar/Freund Kostja ist ein Vampir! Die Sprache ist urwüchsig und treffend, man fühlt mit dem Helden. Nie ist man sicher, was als nächstes passiert.
Der "Chef" der Nachtwache (also ein Guter) ist ein Intrigant par Excellence...
FAZIT: Super! Die Vergleiche mit "Herr der Ringe" und "Harry Potter" sind etwas weit hergeholt, denn Lukianenko hat seinen ganz eigenen Stil! Wird aber wohl nicht jedem gefallen...
6 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Dabis Top-100 Rezensent
"Wächter der Nacht" ist, so finde ich, sehr gut geschrieben. Man hat Spaß beim Lesen, nicht nur weil der Autor mit Witz schreibt, sondern auch, weil man ein solches Buch sicherlich noch nie gelesen hat. Die Story, die in diesem Roman behandelt wird, ist eigentlich altbekannt: Gut gegen Böse, doch hier stellt Sergej Lukianenko die Geschehnisse auf eine außergewöhnliche Weise dar. Er versteht es, die Geschichte mit den Charakteren so zu verweben, dass der Leser das Gefühl bekommt, etwas zu lesen, was für ihn neu ist. Und das macht die Faszination von "Wächter der Nacht" aus. Ein Buch der etwas anderen Art, und vielleicht gerade deswegen ein Knüller!
2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Rezension von Tarakas aus Berlin
Das Buch "Wächter der Nacht" ist kaum als reiner Fantasy Roman anzusehen. Natürlich sind viele der Meinung, dass der Schreibstil Lukianenkos dem von Tolkien u.a. nicht das Wasser reichen kann - Mal ganz ehrlich: Das ist doch offensichtlich falsch.
Lukianenko beweist mit spannendem, ohne fade Landschaftsbeschreibung und großartigen Personalitäten zu umschreiben, dass Wächter der Nacht ein Kultbuch ist. In einer kalten Welt, die unserer heutigen immer mehr gleicht, findet das Hauptgeschehen statt und fesselt den Leser für Stunden oder gar Tage.
Wächter der Nacht ist nur zu empfehlen und kann im schreibtechnischen Stil als ein Fantasy-Roman mit Horror-Elementen gezählt werden.
PS@above: Horror-Bücher müssen den Leser nicht erschrecken. Ein gutes Horrorbuch ist dadurch gekennzeichnet, dass man sich eine wie im Buch beschriebene Realität nur im Alptraum vorstellt. Die Spannung bleibt dabei relativ.
Rezension von Jürgen Froböse aus Garching b. München
.... Nachdem ich in dem überaus enttäuschenden Film: "Wächter der Nacht" war, hatte ich eigentlich keine Lust das Buch zu lesen.. Aber man ja aus Erfahrung her weiß, dass oftmals das Buch besser als der Film ist, habe ich mir beide Bücher gekauft.
Ich war mehr als überrascht über die Geschichte, und habe das Buch innerhalt drei Tagen durch gehabt.. Förmlich verschlungen...
Es ist wirklich empfehlenswert, wenn man auf Magie steht.. Und auf verschwimmende Welten aus Gut und Böse.
Wirklich nur empfehlenswert...
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Rezension von Jasmin P. aus Hannover
Ich finde Sergej Lukianenkos "Wächter der Nacht" sehr gut. Es ist falsch ihn mit einem Autor wie Tolkien zu vergleichen, schließlich hat Lukianenko einen komplett anderen Schreibstil.
Was mich besonders angesprochen hat, war diese ganzen bekannten Beschönigungen die man aus Fantasy-Romnen kennt, außen vor zu lassen. Alles ist etwas düsterer und etwas schlechter. Dieses glattgebügelte Image, dem heutzutage jederman nachjagt, fehlt und das ist das Gute!
"Wächter der Nacht" ist ein Buch über dunkle Machenschaften und klassifiziert nicht einfach mal so eben, das Böse und das Gute, sondern geht in eine Richtung die sagt: "Nichts und niemand ist wirklich nur gut oder wirklich nur schlecht!"
Es ist ernüchternd und mal etwas ganz anderes. Schließlich sind die meisten Fantasy-Romane nur billige Abklatschversuche von großen Autoren oder andauernd aneinanderreihende Serien, Trilogien etc.
TOLLES BUCH! UNBEDINGT LESEN!
von einer Kundin oder einem Kunden
gut geschriebenes Buch, wer das Genre mag wird seine Freude daran haben.
Die Namen und die Story prägen sich leicht ein und man kann schon einen Wintertag mit dem Lesen dieses Buches verbringen. Der Autor schreibt eine F. Geschichte und keine Landschafts -oder Stadtbeschreibung - was bei vielen leider zum Füllen der Seiten gehört.
Fazit: Gut geschreiben und leicht zu lesen.
Rezension von Michael Beek
Anfangs etwas verwirrend, man kommt aber schnell in die Handlung. Lässt sich leicht lesen und ist fesselnd geschrieben. Leider stört die Kapitelunterteilung den Handlungsstrang.
Die Komplexität von Herr der Ringe wird nicht erreicht (ist aber lt. Angabe erfolgreicher, als das Tolkiensche Werk. Hmmm?). Ein ewiger Klassiker wird das Buch wohl nicht. Lesenswert ist es aber trotzdem.
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von Tina aus Wien
"nicht Fisch, nicht Fleisch" fällt mir zu dem Buch ein - Herrn Lukianenko mit Tolkien zu vergleichen, nun das ist wohl ein wenig arg übertrieben. Ein nett zu lesender Roman, das ist aber auch schon alles. Horror-Roman ist es jedenfalls keiner bzw habe ich schon weitaus gruseligeres gelesen; somit bleibt nur Fantasy über - doch dafür ist es erst recht ziemlich schwach. Oder sagen wir so: an die derzeitigen Großmeister des Fantasy-Genres wie zB Terry Goodkind oder gar Tad Williams reicht der vorliegende Roman nicht heran. Bleibt zu hoffen, dass die große Steigerung in den Fortsetzungsbänden stattfinden wird.
1 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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