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Amore in bella Germania No.1
 

Amore in bella Germania No.1

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Eine italienisch-deutsche Tragödie? - Italienische Familie trifft auf deutschen Schwiegersohn in spe, womit das Chaos vorprogrammiert ist. Dieter muss sich integrieren und Marias Vater macht es ihm nicht leicht. Maria versucht ihr Bestes, doch Italien ist eben Italien und ... weiterlesen
  • ISBN-10:3-939209-68-6
  • EAN:9783939209683
  • Erscheinungstermin:01.01.2011
  • Verlag:Edel Germany GmbH
  • Medium:EPUB
  • Kundenbewertung:
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:1
  • Seiten:46

Kurzbeschreibung:

Eine italienisch-deutsche Tragödie? - Italienische Familie trifft auf deutschen Schwiegersohn in spe, womit das Chaos vorprogrammiert ist. Dieter muss sich integrieren und Marias Vater macht es ihm nicht leicht. Maria versucht ihr Bestes, doch Italien ist eben Italien und hier gibt es andere Gebräuche. So gerät das junge Pärchen von einer peinlichen Situation in die Nächste. Wird es Dieter gelingen, akzeptiert zu werden? Oder endet alles in einer Tragödie? (ca. 32 Seiten )

Beschreibung der Redaktion:

Eine italienisch-deutsche Tragödie? - Italienische Familie trifft auf deutschen Schwiegersohn in spe, womit das Chaos vorprogrammiert ist. Dieter muss sich integrieren und Marias Vater macht es ihm nicht leicht. Maria versucht ihr Bestes, doch Italien ist eben Italien und hier gibt es andere Gebräuche. So gerät das junge Pärchen von einer peinlichen Situation in die Nächste. Wird es Dieter gelingen, akzeptiert zu werden? Oder endet alles in einer Tragödie? (ca. 32 Seiten )
(S. 21-22)
Ein schneller Blick auf das Display meines Mobiltelefons verriet mir, dass der Akku wohl leer war. Schade, ich konnte gar nicht kontrollieren, ob mich jemand zu erreichen versucht hatte. Ich steckte das Handy weg und schickte mich an, an meinen Arbeitsplatz zurück zu kehren. In nur zwei Stunden hatte Lisa Gäste zu einer Menübesprechung da. Sonst ja kein Problem, nur gab es streng genommen noch gar kein zu besprechendes Menü.
Das zu erstellen war nämlich meine Aufgabe. Ich musste mich beeilen. Wieder ging ich den dunklen Flur entlang, öffnete meine Bürotüre und...fand Dieter an meinen Schreibtisch sitzend? Was machte er denn hier?Er erhob sich sofort, fast als hätte ich ihn bei irgendetwas ertappt. Instinktiv versuchte ich in seinem Gesicht Anzeichen dafür zu finden, ob er noch sauer auf mich war. Aber er sah eher zerknirscht als böse aus.
"Du hast es viel zu dunkel und stickig hier drinnen!", waren seine ersten Worte.
Ja, da hatte er Recht. Ich sah mein Büro mit ganz neuen Augen an. Mit meinen deutschen Augen und konnte meinem deutschen Freund nur Beipflichten. Der Raum war definitiv winzig, so klein, dass nicht viel mehr als ein Schreibtisch, der schon einmal bessere Tage gehabt hatte und ein Stuhl hineinpassten, der aus dem Gästeraum stammte, wo er nicht mehr gebraucht wurde, weil er zu alt war. Das einzige, kleine Fenster lieβ nicht sehr viel Licht hinein, weil Kartons davor gestapelt waren, die es auch unmöglich machten, es zu öffnen.
Unbequem und unordentlich eben.Meine italienischen Augen sahen aber etwas ganz anderes. Ich liebte die Atmosphäre in meiner kleinen Zelle. Es roch nach Arbeit und Schweiβ, aber keineswegs muffig. Was Dieter als eng bezeichnet hatte, war für mich ganz einfach bequem, heimisch und vertraut. Italiener konnten sich anpassen! Noch bevor ich etwas zu Dieters Äuβerung sagen konnte, ergriff er erneut das Wort. "Lass uns nicht wegen Familienangelegenheiten miteinander streiten. Wenn du meinst, ich soll mich von deinen Leuten fern halten, dann werde ich das tun. Mir ist das egal, solange du bei mir bist!"Ja, er war einfach zu gut für mich. Dieser Gedanke traf mich wie ein Faustschlag in die Magengrube. Ich hatte Dieter nicht verdient.
Diese Erkenntnis raubte mir die Fähigkeit zu sprechen, aber glücklicherweise, konnte ich mich noch ganz gut bewegen, sogar auf ihn zu, und meine Arme schafften es wider erwarten, ihn zu umarmen, zu streicheln. Meine Muskeln streckten sich ihm entgegen, mein Mund suchte seinen Mund. Unser Kuss schmeckte nach Liebe. Diesen Moment hätte ich am liebsten in die Ewigkeit transportiert, aber ein seltsames Gefühl, lenkte mich vom weichen Mund meines Freundes ab. Ich spürte so etwas wie einen Schatten, nein, keinen Schatten, viel eher eine Präsenz. Ja, eine negative Präsenz! Oh, merda! Mein Vater!
Er stand stumm in der Türe und blickte uns an. Wir hatten ihn nicht kommen hören, beschäftigt wie wir damit waren, uns gegenseitig abzuschlecken!Das war die Szene aus meinen Alpträumen. Papà sah aus wie ein wütender und kaltblütiger Mafiaboss und es hätte mich nicht gewundert, wenn er eine Waffe aus seinem Hosenbund gezogen hätte, um Dieter zwei, drei Kugeln in den Bauch zu jagen. Unglaublich, ich zitterte wahrhaftig wie Espenlaub und wagte es nicht zu atmen, geschweige denn, meinen Freund anzublicken.Wie in Zeitlupe sah ich, dass mein Vater langsam den Mund einen spaltbreit öffnete. Hatte er etwas gesagt? Ich hatte nicht viel mehr wahr genommen als ein Zischen und Fauchen.
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„Mamma mia!”

18.08.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Liebe kann auch komplizierte werden und zwar dann, wenn man sie AMORE nennt. Sehr witzig geschrieben. Allerdings mache ich mir etwas Sorgen um das ungleiche Paar...

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„Klasse Roberta”

15.08.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Görlitz

Gestern aus dem Italienurlaub zurück und hopp in den Alltag. Ein Schock! Aber dieses Büchlein, hat mir zumindest geholfen, dies mit einem Lächeln zu ertragen. Danke, Roberta Gregorio, oder besser Grazie!

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„Herrlich erzählt!”

15.08.2011

Rezension von Fini Weiß aus Aschheim

Als ich von einer Freundin von diesem Titel erfahren habe, habe ich sofort den ersten Teil gekauft und buchstäblich verschlungen. Ich erlebe zur Zeit eine ähnliche Situation und kann nur sagen: alles, aber wirklich alles, was die Autorin beschreibt, ist die pure Wahrheit. Die Italiener sind wirklich so. Das dann auch noch erfrischend und witzig beschrieben…einfach genial!

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„Amüsant - eine deutsch-italienische Verbindung”

15.07.2011

Rezension von Sandra Schleicher aus Wien

Die ersten 33 Seiten sind sehr amüsant und geben einen Einblick in das Familienleben einer typisch italienischen Familie mit deutschem "Fast-Schwiegersohn".

Sterneabzug gibt es von mir für die unzähligen deplatzierten Beistriche, die den Lesesfluss stören.

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„Nur 33 Seiten ?!”

13.06.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wilhelmshaven

Die ersten 33 Seiten sind klasse aber wo ist der rest ? Macht doch keinen Sinn nach den ersten 3 Kapiteln nicht weiter lesen zu koennen.

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„eccellente”

26.05.2011

Rezension von Rovena aus Bayern

tolles Buch mit hohem Suchtfaktor, witzig und überaus charmant geschrieben. Italien ist eben Italien. Absolut empfehlenswert! Macht Lust auf Meer ;-) Ich freue mich auf die Fortsetzung...

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„Hoher Suchtfaktor”

18.03.2011

Rezension von anjken

Eine Liebesgeschichte bei der man nicht mehr aufhören möchte zu lesen! Witzig, erfrischend, sympatische Charaktere, die man selbst zu kennen glaubt. Am liebsten würde man die Koffer packen und sich selbst auf den Weg zu Marias Familie nach Bella Italia machen um die Fortsetzung ja nicht zu verpassen. In diesem Sinne...freue mich auf mehr!!

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