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Der Junge, der Träume schenkte. ...

Der Junge, der Träume schenkte. Bastei-Lübbe Taschenbücher, Band 16061

Roman. Deutsche Erstausgabe von Luca Di Fulvio (buch)

New York, 1909. Aus einem transatlantischen Frachter steigt eine junge Frau mit ihrem Sohn Natale. Sie kommen aus dem tiefsten Süden Italiens - mit dem Traum von einem besseren Leben in Amerika. Doch in der von Armut, Elend und Kriminalität gezeichneten Lower East Side ... weiterlesen
  • buch.de-Verkaufsrang:6
  • ISBN-10:3-404-16061-4
  • EAN:9783404160617
  • Erscheinungstermin:09.05.2012
  • Verlag:Lübbe
  • Einband:Taschenbuch
  • OriginaltitelLa Gang dei Sogni
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 48 Rezensionen )
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:16. Auflage
  • Seiten:781
  • Gewicht:560 g
  • Übersetzer:Petra Knoch
  • Reihe:Bastei-Lübbe Taschenbücher

Kurzbeschreibung:

New York, 1909. Aus einem transatlantischen Frachter steigt eine junge Frau mit ihrem Sohn Natale. Sie kommen aus dem tiefsten Süden Italiens - mit dem Traum von einem besseren Leben in Amerika. Doch in der von Armut, Elend und Kriminalität gezeichneten Lower East Side gelten die gnadenlosen Gesetze der Gangs. Nur wer über ausreichend Robustheit und Durchsetzungskraft verfügt, kann sich hier behaupten. So wie der junge Natale, dem überdies ein besonderes Charisma zu eigen ist, mit dem er die Menschen zu verzaubern vermag ...
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„Spannung in jeder Zeile”

22.05.2012

Rezension von Vanessa Laun

"Der Junge, der Träume schenkte" von Luca Di Fulvio ist eines der spannendsten Bücher überhaupt.

Di Fulvio schenkt uns vorallem mit diesem Buch ein Stück harte Realität des New York in den 20er Jahren.

Eine Geschichte von ewiger Liebe, von tiefstem Hass, von glänzendem Reichtum und von bitterer Armut, von zurückhaltender Zärtlichkeit, sowie roher Gewalt vom Wünschen und Träumen und vom Erfüllen großer Ziele.

Ein riesiger Facettenreichtum- absolut lesenswert!!!

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„Traumhaft :)”

02.05.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Deutschlandsberg

Ein Buch, in dem alle Gefühle enthalten sind...ein Buch zum Lachen, auch zum Weinen, zum Träumen, ein kleines bisschen zum Fürchten und zum Ärgern- kurz gesagt: ein Wahnsinn!

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„Gut für lange Stunden”

29.04.2012

Rezension von slowfood aus Wachtendonk

Nicht wirklich umwerfend, aber gut genug lange Stunden in Flugzeugen zu überbrücken.
Ein Stück Realität? Vermutlich so oder so ähnlich wird New York schon gewesen sein für Einwanderer.
Mitreißendes Schicksal? Nur teilweise, dafür kommt die Geschichte doch zu trocken daher, wenn auch immer mal wieder amüsant.

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„Das Beste Buch dieses Jahres!”

24.04.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Die junge Cetta wird in Italien vergewaltigt, wird schwanger und flieht Jahre später mit ihrem Jungen in die USA.
Dort trifft sie auf den Zuhälter und Verbrecher Sal, der ihr widerstrebend hilft. Ihr Junge Christmas erfindet Geschichten von seiner Gang, den Diamond Dogs. So schafft er es in die höchsten Kreise New Yorks und wird berühmt. Da ist da noch Ruth, die in sein junges Leben tritt, welche ebenfalls vergewaltigt wurde. Zeit seines Lebens liebt er nur dieses Mädchen.

Sal beginnt sich immer mehr in Cetta zu verlieben. Seine Rührung und sein Herz kann er nur zeigen, in dem er "verärgert" flucht, was sehr amüsant zu lesen ist.

Ich könnte noch lange weitere amüsante, spannende oder traurige Episoden daraus erwähnen. Am besten jedoch lesen Sie das Buch selbst. Es ist wirklich grandios und noch nie war ich so traurig, dass die Geschichte zu Ende ist. Es kommt schon viel Gewalt vor, da Christmas in der Lower East Side im New Yorker Ghetto aufwächst, doch es kommt auch sehr viel Herz, Wärme und Humor vor. Ich liebe dieses Buch und die meisten Personen darin sind mir sehr ans Herz gewachsen ich wünschte, die Geschichte ginge weiter....

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Ein "In-andere-Zeiten-Abtauch-Buch"!”

23.04.2012

Rezension von Sabine aus Hamburg

Ein wundervolles Thema von einem sehr kreativen Autor. Obwohl das Buch streckenweise sehr brutal ist, fügen sich auch diese Passagen nahtlos in das Gesamtbild ein. Nur so kann man sich ein rundes Bild von dieser Zeit in Amerika machen. Der Titel des Buches täuscht in der Tat über den Inhalt hinweg. Er suggeriert dem Leser eine heile Welt, die man in diesem Buch gerade so nicht findet. Der Autor schafft es mit einer atmosphärischen Dichte, den Leser von Anfang bis zum Ende zu fesseln. Ein wunderbares Buch, um die Welt um sich herum zu vergessen....
Unbedingt lesenswert!

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„Guten Abend New York!”

22.04.2012

Rezension von Nelli aus Nürnberg

Die junge Italienerin Cetta träumt davon in New York ein neues Leben anzufangen und Amerikanerin zu werden.

Als sie dort Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts ankommt, bleibt ihr keine andere Wahl als Prostituierte zu arbeiten. Ihr Sohn Christmas wächst zu einem lebhaften Jungen heran bis er eines Tages das junge Mädchen Ruth findet, das nach einer Vergewaltigung am Straßenrand liegt.

Seit dem Tag sind ihre Geschichten miteinander verknüpft und Christmas kennt nur ein Ziel: Der Armut zu entfliehen um Ruth das Leben bieten zu können was sie verdient.

Das Buch vereint Abenteuer, böse Gangster und Liebesroman in einem. Und obwohl es im Grunde um die Liebesgeschichte von Christmas und Ruth geht, ist das Buch niemals kitschig sondern vollkommen lesenswert!

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„....????...”

21.04.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Es wurde eigentlich schon fast alles geschrieben, von + bis -...
Trotz Leselust u.-wille, vermochte ich mich nicht "hinein" zu lesen, was mir bei einem guten Buch stets gelingt.
Letztlich stellt sich für mich die Frage, ob die Uebersetzung dem Original treu ist..
Schade..

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„Verzaubernd. Spannend. Grandios.”

20.04.2012

Rezension von *Robert_Pattinson-Fan*

"Der Junge, der Träume schenkte" ist ein äußerst beeindruckendes, verzauberndes und wunderschönes Buch. Auf dieses Werk von Luca Di Fulvio bin ich vorallem gekommen, weil mir gleich das Cover mit dem kleinen Jungen ins Auge fiel. Mehrere Wochen stand ich vor dem Regal, bis ich es schließlich kaufte und diese Entscheidung bis heute nicht bereut habe. Schon der Titel deutete auf eine Geschichte hin, die sehr sentimental, geheimnisvoll, aber auch träumerisch ist.
Erzählt wird die Geschichte des zu Anfang kleinen Jungen Christmas, der mit seiner Mutter Cetta aus Italien kommt, wie er sich in den brutalen und gefährlichen Straßen New Yorks durchschlägt und sich mit seinen ausgedachten Geschichten von einem Abenteuer ins nächste stürzt. Die außergewöhnliche Begegnung mit dem Judenmädchen Ruth lässt ihn sein weiteres Leben nicht mehr los und aus einer Kinderfreundschaft entwickelt sich im Laufe der Zeit eine bewegende und zugleich tieftraurige Liebe. Eine Liebe, die einen nicht mehr los lässt und doch ohne Hoffnung zu sein scheint. Als Ruth nach Los Angeles zieht, gibt Christmas ihr ein Versprechen. Dieses vergisst er nie und mit Hilfe seines großen Traumes, im Radio seine Geschichten erzählen zu können, gelingt es ihm nach Jahren, dieses Versprechen einzulösen.
Die Figuren sind sehr facettenreich ausgeschmückt und man fühlt von der ersten Seite mit ihnen mit. Viele von ihnen schließt man sofort ins Herz, so wie Christmas, seine Mutter Cetta oder Ruth. Auch wird zu Beginn des Romans die Geschichte seiner Mutter Cetta erzählt, die kein leichtes Leben hatte und einen schweren Start in Amerika hatte. Dieses Buch läast einen nicht mehr los und man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Mich hat es zutiefst bewegt und mich auch an manchen Stellen sehr nachdenklich werden lassen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Traumhaft!”

15.04.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Der Junge, der Träume schenkte ist ein wundervoller Abenteuerroman, in dem es um die junge Italienerin
Cetta und ihren Sohn Christmas geht, die nach Amerika kamen um das Glück zu finden.
Die Geschichte der beiden handelt von Armut, Gewalt, Missbrauch, Prostitution, Kriminalität, Familie,
Freundschaft und vor allem von Liebe. Das ganze spielt vor der Kulisse des New Yorks der 1920er Jahre
und ist somit eine wunderbare Mischung. Es ist ein sehr bewegendes Buch und ich habe beim Lesen abwechselnd
gelacht und gebangt, ich war wütend und dann wieder fröhlich. Die Geschichte ist so spannend das ich das Buch
kaum aus den Händen legen konnte. Absolut lesenswert!

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„halbwegs...”

12.04.2012

Rezension von IBO

Dies ist das 1. Buch, dass ich gut und nicht gut zugleich finde.Die Geschichte von Cetta und Natale (auf die hier schon hinreichend eingegangen wurde) ist eine, die bewegt, fesselt und den "Traum von Amerika" in all seinen Facetten unverschnörkelt bedient.Eine gute, lesenswerte Geschichte.Leider, leider wird das Lesevergnügen einzig durch deutlich zu viel und zu brutal beschriebenem Sex sehr getrübt oder geht zeitweise ganz verloren. Gegen das Thema Sex in einem guten Buch is im Allgemeinen nichts einzuwenden Wenn es jedoch immer wieder, eindeutig zu oft und in vielen Bereichen sehr einseitig aufgegriffen wird, vermindert es den Lesespass! Für mich daher nach der ganzen positiven Publicity enttäuschend, aber eine schöne Lebensgeschichte, darum auch 2,5 Sterne Abzug.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Es war einmal in Amerika...”

12.04.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Cetta ist ganz jung, als sie beschliesst, mit ihrem kleinen Sohn Natale von Italien nach Amerika auszuwandern. 1909 kommt sie in New York an und hat keine andere Chance sich und ihren Sohn durch Prostitution vorm Verhungern zu retten. Natale, der in Amerika nur noch Christmas genannt wird, wächst in der Lower East Side auf inmitten von Kriminalität und der Härte der Gangs. Er gründet selbst mit seinem Freund Santo eine Gang, die Diamond Dogs, und kann durch seinen Charme und seine Erzählkunst es bis ganz nach oben schaffen. Ein toller Roman aus dem New York Anfang des 20. Jahrhunderts um den Jungen Christmas, der seine Träume verwirklichte.

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„Träume werden zu Albträumen”

12.04.2012

Rezension von chauvini

Angesprochen hat mich fraglos der Titel, von dem ich auf einen ebenso phantasiereichen Inhalt schloss. Doch weit gefehlt. Der Roman "Der Junge, der Träume schenkte" ist an Trivialitaet wohl kaum noch zu ueberbieten. Die Handlung ist zu jedem Zeitpunkt vorhersehbar und haelt kaum Wendungen bereit, die den Leser ueberraschen koennten. Vieles erscheint konstruiert und dabei unglaubwuerdig und an den Haaren herbeigezogen. Auch die dargestellten Charaktere sind nicht wirklich interessant gezeichnet. Schwarz-weiss Malerei ohne Zwischentoene, die jedoch Charaktere und Handlungen oftmals erst zum Leben erwecken. Wenn einer der Hauptakteure seinen Ziehsohn nur mit "Hosen s c h e i s s e r" zu bennennen und sich dadurch zu charakterisieren weiss, dann ist das fuer den Leser irgendwann einmal nur noch aergerlich zu lesen. Schon im "italienischen" Teil des Romanes deutet sich an, was sich im weiteren Verlauf fortsetzen soll: Inhalte werden nur angerissen und aneinandergereiht, um Komplexitaet vorzugaukeln und hinterlassen dennoch nur Leere bei den Lesern. Dabei lassen sich die an anderer Stelle bereits kritisierten S e x- und G e w a l t szenen vielleicht noch dramaturgisch legitimieren, auch wenn sie dem Inhalt nicht wirklich auf die Spruenge helfen.
Massenware ohne Seele und Tiefgang, die unerklaerlicherweise den Weg in die Bestsellerlisten gefunden hat. Oder gerade deshalb. Leider.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Fesselnd”

09.04.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Oberhausen

Der Roman überzeugt durch seine Ehrlichkeit und gibt dem Leser einen tiefen Einblick, was "American Dream" in Wirklichkeit für die meisten Menschen bedeutete. Ich vergebe keinen fünften Stern, da einige Erläuterungen in einem Thriller besser platziert wären.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Junge,der Träume schenkte”

08.04.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Der Junge, der Träume schenkte“ ist die Geschichte des kleinen Jungen Natale, der

mit seiner Mutter, Anfang des 20. Jahrhunderts, von Italien nach Amerika auswandert

In Amerika angekommen wird das Leben der zwei jedoch zunächst nicht besser,

denn sie werden mit der Großstadt New York konfrontiert, in der die Gangs regieren.

So sind Armut und Gewalt an der Tagesordnung. Ohne Geld und ohne Sprach-

kenntnisse versucht die junge Mutter als Prostituierte zu arbeiten, während ihr Ziel

weiterhin bleibt, ihrem Sohn ein besseres Leben zu ermöglichen.

Bei ihrer Ankunft wird Natales Name von der Behörde kurzerhand in Christmas

umgeändert.

Christmas ist nicht dumm, denn er hat gelernt zu überleben. Er gerät des Öfteren in
Schwierigkeiten, kann sich aber daraus befreien und hat das Talent, andere
Menschen für sich zu gewinnen. In einer Welt, in der die Gangs regieren und nur der
Stärkere überlebt, ist auch Christmas von der Macht der Gangs fasziniert. Doch sein
Leben ergibt erst einen Sinn , als er Ruth, die Tochter einer reichen jüdischen
Familie, das Leben rettet. Er verliebt sich unsterblich in sie, doch einerseits ist Ruth
von dem Erlebten noch stark traumatisiert und andererseits akzeptieren ihre Eltern
nicht den Umgang mit nicht-jüdischen Jungen. Als Ruth dann auch noch weit
wegzieht, verfestigt sich für den Jungen ein Traum . Sein Traum ist es Radiosprecher
zu werden, denn nur so kann er sein Talent nutzen andere zu erreichen somit auch
seine große Liebe Ruth.


„Der Junge, der Träume schenkte“ ist eine wunderschöne Geschichte über das
Leben. Lassen Sie sich verzaubern.

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„tgzu”

30.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Lüneburg

Da ich in letzter Zeit viel Krimis gelesen habe, wollte ich mal wieder etwas anderes. Ein Buch zum Abschalten und genießen. Als ich angefangen habe das Buch 'Der Junge der Träume schenkte' zu lesen, habe ich gleich zu Beginn gemerkt das es sich hierbei um ein sehr besonderes Buch handelt.
Eine wunderschöne Erzählung, die mal sehr Brutal ist, aber auch mal sehr lustig. Mal erlebt man spannende Aktionen des Protagonisten in den Straßen von New York mal eine ganz besondere Liebesgeschichte.
Das Buch ist mit viel Raffinesse und Charme geschrieben, die es einem sehr schwer machen es aus der Hand zu legen. Man erfährt auf eine nette Art und Weise, wie es in New York in der 20er Jahren zuging. Man wird in die Zeit versetzt und kann mit den einzelnen Charakteren mitfühlen.
Ich möchte nicht auf den Inhalt des Buches eingehen, denn dabei hätte ich Angst etwas zu verraten. Außerdem wurde der Inhalt dieses Buches schon genug erläutert.
Aber ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen und hoffe das Luca Di Fulvio uns mit weiteren solchen tollen Büchern in Zukunft verwöhnen wird. Für mich war das eines der Besten Bücher dieses Jahres (2011).

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Faszinierend!”

30.03.2012

Rezension von melgen

Gerade eben habe ich die letzte Seite des Buches zugeschlagen und bin froh, das Buch gelesen zu haben.
Da es eigentlich nicht mein Genre ist.

Es ist faszinierend, die Entwicklung von Christmas, den einfachen Jungen aus armen Hause - entstanden aus einer
Vergewaltigung, mitzuerleben. Mit viel Fantasie, Raffinesse und Herz kämpft er sich durchs Leben. Begegnet Tod
und Liebe und verfällt auch dem Negativen. Er erkennt und handelt darauf mit seinem Herzen. So wird er reich,
beliebt und zum Vorbild für die kleinen "Ganster", aber auch für die großen Reichen.

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„Langatmig ...”

17.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frankfurt am Main

Wenig geschichtliche Hintergrundrecherche, flache, langatmige Handlung und wenig beeindruckender Sprachstil bzw. historisch unpassende Übersetzung (Zitat: "Du gehts mit auf den Sack"). War sehr enttäuscht und habe es nach 300 Seiten aufgegeben ...

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Langatmig ...”

17.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frankfurt am Main

Kaum historische Recherche, wenig Handlung, flache Rhetorik bzw. nicht zeitgemäße Übersetzung (.. Zitat: "Du gehst mir auf den Sack .."). Alles in allem war ich sehr enttäuscht !!!

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„Zum Träumen ”

15.03.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Die wunderschöne Geschichte eines besonderen Lebens Anfang des 20. Jahrhunderts in New York.

Den Emigrantensohn Natale hält, trotz widrigster Umstände, nichts davon ab, den amerikanischen Traum zu leben.

Arm an Besitz, ist er reich an Herzwärme, Toleranz, Einfallsvermögen und der Gabe andere mit seinen Geschichten zu verzaubern.

Ein Werk, das einen in seinen Bann zieht. Unbedingt lesen.

Viel Spaß!
Ihre
S.Kampa

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„781 fesselnde Seiten ”

13.03.2012

Rezension von MissyLissy

Ein Wahnsinns-Roman, fesselnd und spannend bis zur letzten Seite. Ich habe wirklich selten einen so guten Roman gelesen. Allerdings nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, da einige heftige Szenen genauer beschrieben werden. Ich hatte mir außerdem unter dem Titel etwas Harmloseres vorgestellt. Der Titel passt nicht ganz zur Geschichte. Dennoch ist das Buch 5 Sterne wert!!!

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