Pechschwarze Hoffnung - Narrando #1

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Naturkatastrophen und Atomkriege haben die Welt beinahe zerstört. Während sich die Natur regeneriert und die Spuren der Verwüstung allmählich überwuchert, entwickelt sich aus der Kluft zwischen Arm und Reich ein unüberwindbarer Graben. Die Bevölkerung ist gespalten: Die Reichen und die Regierung leben in gesicherten Hot Blood-Bezirken und die armen Parias hausen in den Ruinen außerhalb.
Als die 17-jährige Vella, Tochter des Präsidenten von Narrando, eine politische Zwangsheirat zugewiesen bekommt, flieht sie mit ihrer Dienerin in derselben Nacht aus dem Regierungspalast.
Der 19-jährige Jai, Anführer der Outlaws, einer Rebellengruppe, die sich gegen die skrupellose Regierung auflehnt, befindet sich auf einer nächtlichen Patrouille. Mysteriöse Todesfälle unter den Parias versetzen sie in Aufruhr. Jai hofft, dem Täter auf die Spur zu kommen.
Als sich ihre Wege kreuzen, beginnt eine folgenschwere Verwechslung, ein grausamer Krieg, eine behutsame Freundschaft und eine gefährliche Liebe.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 354, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9789963520800
Verlag Bookshouse
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Kundenbewertungen


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Eine Welt die mich gleichermaßen faszinierte wie erschreckte
von Christiane Petra am 17.02.2015

Meine Meinung ? eine persönliche Einschätzung Die Romanfiguren Die Figuren des Romans sind in verschiedene Lager, auch Gruppen, mit unterschiedlichen Namen aufgeteilt. Insgesamt gibt es drei Gruppen mit ganz unterschiedlich gezeichneten Charakteren. Zum einen wären da die höher gestellten Hot Bloods, die geschützt durch eine besondere Schicht mit Privilegien und Annehmlichkeiten verschiedener Art... Meine Meinung ? eine persönliche Einschätzung Die Romanfiguren Die Figuren des Romans sind in verschiedene Lager, auch Gruppen, mit unterschiedlichen Namen aufgeteilt. Insgesamt gibt es drei Gruppen mit ganz unterschiedlich gezeichneten Charakteren. Zum einen wären da die höher gestellten Hot Bloods, die geschützt durch eine besondere Schicht mit Privilegien und Annehmlichkeiten verschiedener Art leben können. Sie präsentieren sich mir eher arrogant und überheblich, hart und unnachgiebig und tragen nicht in besonderem Maße dazu bei, dass sich bei mir als Leser besondere Sympathien einstellen. Dann gibt es noch die andere ? völlig gegensätzliche Gruppe- der Parias, die ganz anders als die Hot-Bloods leben und sich von harter Arbeit und linkischem Geschick zu ernähren wissen müssen. An ihnen fällt mir als Leser eher die bodenständige, ehrliche und solide Art auf. In manchen Szenen bekam ich sogar ein bisschen Mitleid mit ihnen, da mir ihre Art zu leben natürlich selber recht fremd ist. Die dritte Gruppe, die Gruppe ich die am besten und am interessantesten fand, ist die der Outlaws. Streng genommen sind es auch Parias, aber sie grenzen sich durch ihren unbändigen Willen zur Rebellion ab. Sie bilden meiner Meinung nach die interessanteste Charaktergruppe, da ich als Leser nie wirklich eine Ahnung habe, wie sie sich im weiteren Verlauf des Romans entwickeln und sich mir präsentieren werden. Auch finde ich sind sie am individuellsten gezeichnet, denn sie zeigen eine große Bandbreite an Emotionen ,sowohl positiver als auch negativer Art. Die Handlung, Geschichte und Erzählperspektive Kyra Dittmann entführt uns mit ihrem Roman in die Welt Narrando, eine Welt die in der Zukunft liegt. Die Welt ist nur noch in Teilen bewohnbar und die Menschen die überlebt haben, besitzen wenig Spielraum und Entwicklungsmöglichkeiten dieser Welt zu entfliehen. Die Geschichte ist zu Beginn sehr Neugier erweckend. Man lernt als Leser die Umstände kennen unter den die Menschen leben müssen, ihre Beweggründe aber auch ihre Motivationen sich für oder gegen die herrschenden Verhältnisse zu entscheiden. Hat man sich nach den ersten drei Kapiteln als Leser erstmal einen Überblick verschafft, hegt man nicht mehr wirklich den Wunsch die Welt die Kyra Dittmann erschaffen hat zu verlassen. Spannung, Emotionen aber auch Abenteuerlust fesseln mich und ziehen mich immer weiter in den Sog der Geschichte und lassen mich die Seiten überrascht wie erwartungsvoll umblättern. Wie wird es weitergehen? Was werden die Figuren erleben? sind dabei nur einige Fragen, die mir permanent wie drängend im Kopf herumgehen. Interessante Elemente der Dystopie gepaart mit unerwarteten Wendungen führen dazu, dass ich das Gefühl habe ein ganz besonderes Abenteuer zu erleben und das Kyra Dittmann es bewusst darauf angelegt hat, es anders zu machen als so mancher Autor vor ihr. Spannungsspitzen , genau an den richtigen Stellen des Romans eingebaut, tragen sicherlich dazu bei, dass ich ein um das andere Mal den Atem anhalte und gebannt den Ausgang des Abenteuers erwarte, auf das mich die Figuren mitnehmen. Dabei überrascht mich die Autorin mit mancher Wendung in der Geschichte auf die ich Seiten zuvor nie gekommen wäre. Verblüfft und erstaunt nehme ich den Faden wieder auf, um mich alsbald wieder in die Geschichte zu stürzen. Hin und wieder schleichen sich auch meine eigenen Gedanken beim Lesen herein, was sicherlich daher kommt das Kyra Dittmann nicht nur die zukünftige Welt Narrando erschaffen hat, sondern auch aktuelle und immer noch brisante Themen unserer Gegenwart mit in den Roman einfließen lässt. Das zwingt den Leser dazu, sich mehr oder weniger mit der Botschaft des Romans auseinanderzusetzen, was ihn wiederum noch näher an ihn heranbringt. Durch die geschickte Wortwahl und die immer wieder sehr gelungenen Beschreibungen von Szenen, Figuren und Landschaften gelingt es mir auch ohne Karte und detaillierte Ideen ein imposantes Kopf Kino zu starten, welches mich durch das ganze Buch hindurch begleiten soll. Der Stil der Autorin liegt mir direkt von Beginn an und ich bin begeistert wie mich die Autorin verführt und dazu einlädt in der Welt Narrando neugierig und abenteuerlustig zu sein. Das FAZIT Kyra Dittmann hat mich mit ihrem Roman ?Narrando? absolut zu überzeugen gewusst. Ich habe mich, nachdem ich einmal eingetaucht bin, nie wieder aus dieser Welt entfernen wollen. Die Charaktere, die Handlung aber auch ihr besonderer Erzählstil haben es mir dabei einfach wie unterhaltsam gemacht. Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus. Sterne und Dankeschön Einzelwertungen: Cover: 3 von 5 Sternen Romanfiguren: 4,5 von 5 Sternen Handlung/Geschichte: 5 von 5 Sterne Gesamtwertung: 4,5 von 5 Sterne Ich möchte mich ganz herzlich beim Verlag Bookshouse für das Rezensionsexemplar bedanken.

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Rezension zu "Pechschwarze Hoffnung - Narrando #1"
von Zsadista am 24.05.2014

Nach überstandenen Naturkatastrophen und Atomkriege ist die Erde fast komplett zerstört. Nur langsam erholt sich die Natur und mit ihr die Menschen. Diese haben sich in zwei Lager aufgeteilt. Die reichen Menschen genannt Hot Bloods leben unter gesicherten und bewachten Kuppeln. Die armen Parias hingegen hausen in Hütten und... Nach überstandenen Naturkatastrophen und Atomkriege ist die Erde fast komplett zerstört. Nur langsam erholt sich die Natur und mit ihr die Menschen. Diese haben sich in zwei Lager aufgeteilt. Die reichen Menschen genannt Hot Bloods leben unter gesicherten und bewachten Kuppeln. Die armen Parias hingegen hausen in Hütten und Ruinen außerhalb in der Wildnis. Vella, die gut behütete Tochter des Präsidenten soll aus politischen Gründen Zwangsverheiratet werden. Da Vella dazu keinerlei Lust verspürt flieht sie kurzerhand mit ihrer Compania durch einen Geheimgang aus der Kuppel. Sie will versuchen ihre Mutter an Hand eines Bildes zu finden. Angeblich soll sie Tod sein, doch daran will Vella nicht glauben. Kaum aus der Kuppel entflohen wird sie mit Marta zusammen von einer Gruppe Paria gefangen genommen. Jai, der Anführer der Outlaws ist eigentlich auf dem Weg mysteriöse Todesfälle aufzuklären die sich in seinem Dorf in letzter Zeit häufen. Die beiden fliehenden Frauen kommen ihm aber gerade Recht, denn schnell weiß er, wen er gefangen hat. So hofft er zu erfahren, wie er durch die geheimen Gänge in die Kuppel gelangen könnte. Jedoch spielt Vella nicht mit offenen Karten, sie tauscht mit Marta die Identität. Auf Grund dass sie in verschiedenen Welten aufgewachsen sind, kommen Vella und Jai erst gar nicht miteinander aus. Kann aus Misstrauen und Hass mit der Zeit Trauen und zarte Liebe wachsen? „Pechschwarze Hoffnung“ wirkt immer wieder wie ein normaler Fantasy Roman. Doch wenn man sich gerade das typische Fantasy vorstellt, wird man ganz schnell wieder in das richtige Genre des Romanes gerissen. Es ist eine Dystopie, schlichtweg eine Endzeit-Geschichte. So tauchen bei den Hot Bloods noch normale Schusswaffen und Hologramme auf. Auch tragen die Menschen teilweise Jeans und nicht nur grob gewebte braune Hosen. Die Welt, die Kyra Dittmann erschaffen hat, hat etwas Besonderes an sich. Man kann sich darin fallen lassen, wird aber immer wieder sanft abgefangen und auf den richtigen Weg gebracht. Leider war mir Vella vom ersten Satz an unsympathisch und konnte das bis zum Ende des Buches nicht wieder ändern. Für mich war sie die komplette Geschichte über eine neureiche, verzogene egoistische Tussi … man möge mir verzeihen …

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Spannender Auftakt für eine Reihe
von Nenatie am 18.04.2014

Inhalt: Nach Kriegen und Naturkatastrophen ist von der Welt nicht mehr viel übrig. Nur noch ein Kontinent, Narrando ist übrig. Hier leben die Hot-Bloods in ihren Bezirken und verfügen über die letzen Ressourcen, während außerhalb dieser Bezirke die Parias ein armes und einfaches Leben fristen. Die 17-jährige Vella ist die Tochter des... Inhalt: Nach Kriegen und Naturkatastrophen ist von der Welt nicht mehr viel übrig. Nur noch ein Kontinent, Narrando ist übrig. Hier leben die Hot-Bloods in ihren Bezirken und verfügen über die letzen Ressourcen, während außerhalb dieser Bezirke die Parias ein armes und einfaches Leben fristen. Die 17-jährige Vella ist die Tochter des Präsidenten der Hot-Bloods und lebt in einem goldenen Käfig. Als sie zwangsverheiratet werden soll beschließt sie zu fliehen. Gemeinsam mit ihrer Compania Marta schleicht sie sich aus dem Palast. Die Flucht endet schnell als sie auf Jai trifft. Den Anführer der Outlwas, die sich zum Ziel gesetzt haben den Präsidenten zu stürzen und die Welt etwas gerechter zu machen. Vella und Marta werden gefangen genommen. Jai hofft die Gefangenen zu seinem Vorteil benutzen zu können. Es kommt zu einer folgenschweren Verwechslung und die Dinge nehmen ihren Lauf. Meinung: Pechschwarze Hoffnung ist ein gelungener Auftakt für eine postapokalyptische Trilogie. Man findet sich gleich mitten in der Geschichte wieder, ohne große Erklärungen oder Einführungen. Erst nach und nach erfährt man als Leser mehr über die neue Welt und auch über die Vergangenheit. Der Schreibstil ist flüssig und fesselt einen an das Buch. Das Buch ist spannend geschrieben wirkt aber trotzdem an keiner Stelle gehetzt. Kyra Dittman versteht es den Leser in ihre Welt zu entführen. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und verhalten sich entsprechen ihrer Hintergrundgeschichten auch immer sehr passend. Auch wenn ich Vellas zickige Art nicht leiden kann. Sie ist eben ein verwöhntes Gör. Trotzdem sind die Charaktere alle sehr gut beschrieben. Ich konnte mitfühlen, habe mitgelitten und mit gefiebert. Der Weltentwurf hat mir gut gefallen. Er ist schlüssig und gut ausgearbeitet und man erfährt auch wie es zur Katastrophe kam. Ein paar mehr Infos hier und da wären nicht schlecht, aber es folgen ja noch zwei Teile! Pechschwarze Hoffnung sollte man definitiv gelesen haben, vor allem wenn man Dystopien und Liebesgeschichten mag.

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