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Der Hundertjährige, der aus ...
 
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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Roman von Jonas Jonasson (ebooks)

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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:1
  • Seiten:432
  • Übersetzer:Wibke Kuhn
  • OriginaltitelHundraåringen som klev ut genom fönstret och försvann

Beschreibung der Redaktion:

Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach – und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht.


Jonas Jonasson erzählt in seinem Bestseller von einer urkomischen Flucht und zugleich die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war.


27. KAPITEL

Freitag, 27. Mai–Donnerstag, 16. Juni 2005 (S. 324-325)

Amanda Einstein lebte immer noch. Sie war inzwischen vierundachtzig Jahre alt und wohnte in einer Suite in dem Luxushotel auf Bali, das vom Eigentümer, ihrem ältesten Sohn Allan, geführt wurde. Allan Einstein war einundfünfzig Jahre alt und außerordentlich intelligent, genau wie sein ein Jahr jüngerer Bruder Mao. Doch während Allan zunächst Betriebswirt (und zwar ein richtiger) und dann Hoteldirektor geworden war (das dazugehörige Hotel hatte ihm seine Mutter zum Vierzigsten geschenkt), setzte sein kleiner Bruder Mao auf den Ingenieursberuf. Seine Karriere ließ sich zunächst etwas mau an, weil er höchst sorgfältig arbeitete.
Er hatte eine Stelle in einer der führenden indonesischen Ölfirmen bekommen, und zwar in der Qualitätssicherung. Sein Fehler war, dass er der Jobbeschreibung tatsächlich nachkam. Plötzlich konnten sich die Abteilungsleiter nicht mehr bei den Ausschreibungen für irgendwelche Reparaturaufträge bereichern, denn es gab keine Reparaturaufträge mehr auszuschreiben. Die Effektivität des Unternehmens stieg um fünfunddreißig Prozent, und Mao Einstein wurde die unbeliebteste Person der ganzen Firma. Als das allgemeine Mobbing der Kollegen in unverhohlene Drohungen überging, reichte es Mao, und er nahm eine Stelle in den Vereinigten Arabischen Emiraten an. Dort steigerte er die Effektivität ebenfalls, während der Konzern in Indonesien zur Freude aller Beteiligten bald wieder auf sein altes Niveau zurückgesunken war. Amanda war unendlich stolz auf ihre beiden Söhne.
Doch ihr wollte nicht in den Kopf, wie die beiden derart schlau hatten werden können. Herbert hatte zwar ab und zu erwähnt, dass es diesbezüglich ganz gute Gene in seiner Familie gebe, aber sie erinnerte sich nicht mehr genau, auf wen oder was er da angespielt hatte. Jedenfalls war sie überglücklich, als sie einen Anruf von Allan bekam, und versicherte ihm, dass er und alle seine Freunde auf Bali herzlich willkommen seien. Sie wollte die Angelegenheit nur noch kurz mit Allan junior besprechen, der dann eben ein paar andere Gäste rauswerfen musste, falls das Hotel ausgebucht sein sollte.
Und dann wollte sie auch Mao in Abu Dhabi anrufen und ihn zu einem Heimurlaub abberufen. Ja, natürlich servierten sie Drinks im Hotel, mit und ohne Schirmchen. Und ja, Amanda versprach, sich beim Servieren nicht einzumischen. Allan meinte, sie würden demnächst alle zusammen auftauchen. Und dann schloss er mit den aufmunternden Worten, dass wohl kein anderer Mensch auf Erden mit einem so begrenzten Verstand so weit gekommen sei wie Amanda. Das habe er schön gesagt, fand Amanda, so schön, dass ihr gleich die Tränen kamen. »Kommt nur alle so bald wie möglich her, lieber Allan. Kommt so bald wie möglich!«
Jonas Jonasson, geb. 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen „Smålandsposten“ und „Expressen“. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er alles und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Das Buch trat in Schweden eine regelrechte Allan-Karlsson-Manie los und ist inzwischen zu einem weltweiten Bestseller geworden. Der Roman wird derzeit verfilmt und wird im Frühjahr 2014 in die deutschen Kinos kommen. Im November 2013 erschien Jonassons zweiter Roman "Die Analphabetin, die rechnen konnte" in Deutschland und wurde sofort zum Nr.-1-Bestseller.
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„Tolle Geschichte”

15.04.2014

von einer Kundin oder einem Kunden aus Reichertshofen

Die Geschichte/n ist/sind spannend und, durch die wechselnden Schauplätze (heute und früher) mit dem Bezug auf geschichtliche Ereignisse, recht spannend und kurzweilig zu lesen.

Macht einfach Spaß !!!!

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„klasse Buch”

13.04.2014

von einer Kundin oder einem Kunden aus Gardelegen

Was doch so alles in den letzten 100 Jahren passiert ist. Sehr schön verpackt in die Erzählung und der Rahmen paßt auch. Kann ich nur wärmstens empfehlen.

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„dieses Buch muss man mögen”

03.04.2014

Rezension von Isabel Webner

Die Geschichte um den frisch gebackenen Hundertjährigen Allan Karlsson handelt vom Hauptdarsteller, der zu seinem Geburtstag aus dem Altersheim verschwinden - einen Diebstahl begeht (natürlich rein zufällig) - vom vermeintlichen Besitzer des Diebesguts verfolgt wird - einen Mord begeht - Freunde findet - einen weiteren Mord begeht und am Ende ungeschoren davon kommt.


Den Schreibstil von Jonas Jonasson fand ich gegen Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einigen Kapiteln sehr unterhaltsam. Mithilfe von etlichen Zeitsprüngen erzählt er die Lebensgeschichte des Hundertjährigen (der Einfluss auf etliche große Ereignisse der Geschichte, sowie zahlreiche Staatschefs hatte) und die aktuellen Geschehnisse in dessen Leben. Gerade diese Zeitalterwechsel sind außerordentlich gelungen, sodass man nie den Überblick verliert und es auch nicht zu langweilig wird.
Die Lebensgeschichte von Allan Karlsson (Bombenleger, Atombombenerfinder etc.) ist mehr als nur ironisch und schlägt sicherlich den ein oder anderen Kritiker aufs Gemüt.

Resümee: ein sehr unterhaltsames Buch für Freunde des trockenen Humors!

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„Gruselig ...”

30.03.2014

Rezension von Cora Lein aus Berlin

Inhalt:
Allan wird 100 Jahre alt. Nach dem Mittagessen und vor seinem Geburtstagskaffee verschwindet er auf eigene Faust aus dem Altersheim. Egal wohin, nur weg – Geld hat er gespart – steigt Allan in einen Bus und fährt ins ungewisse …

Schreibstil:
Als freier Journalist und nun auch Schriftsteller hat Jonasson große Erwartungen in mir erweckt und nicht eingehalten. Der Schreibstil ist lächerlich banal und der Ausdruck vulgär bis rassistisch. Ich erinnere mich noch gut an die Debatte Preußler / Thienemann Verlag mit bzw. gegen seine Leser. Es wurde verlangt, dass Kinderbücher umgeschrieben werden, weil sie Wörter enthielten, die rassistisch bzw. nicht jugendfreundlich waren. Und hier? Zitat S. 42 [...] warum er Dinge und Menschen in die Luft sprengte und ob seines Wissens Negerblut in seinen Adern floss [...] Zitat S. 43 [..] dass er unheimlich gern mal einen richtigen Neger sehen würde, ob Herr Professor wohl zufällig gerade einen auf Lager habe [...] Was ist das denn? Nach diesem Kapitel entschied ich mich für einen Abbruch des Buches.

Charaktere:
Lieblos, überdreht, überzeichnet. Es gibt wenige Geschichten, in denen mich die Charaktere so genervt haben. Hier weniger durch ihre Art, als durch die immer wiederkehrende Beschreibung.

Cover:
Ich sehe keine Verbindung zwischen dem Cover und der Geschichte, vielleicht liegt es daran, dass ich das Buch nicht bis zum Ende gelesen habe … Es gefällt mir aber auch nicht besonders.

Fazit:
Ein Buch, welches als Bestseller verheizt wurde, aber dem ganzen nicht würdig ist. Eine platte Geschichte, mit abartigen und vulgären – für einige Leser bestimmt witzigen – Gags. Mir hat dieses Buch nicht gefallen und ich habe mich daher für einen Leseabbruch entschieden. Eine Leseempfehlung gibt es von mir nicht.

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„gut”

25.02.2014

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mechernich

Ich finde das Buch sehr gut, denn es ist wirklich humorvoll geschrieben. An manchen Stellen musste ich richtig schmunzeln! Das Buch ist einladend und erzählend.

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„Du bist nie zu alt für ein Abenteuer!”

25.02.2014

von einer Kundin oder einem Kunden

Wahnsinniges Buch, enorm sympathischer Held, geliebter, trockener Humor!
Allan Karlsson nimmt uns mit auf die Reise durch seine hundert Lebensjahre, in denen es nichts gibt, was er nicht erlebt oder gesehen hat, keine Persönlichkeit von historischem Weltrang, die er nicht kennengelernt hat und immer wenn man denkt, verrückter geht es nicht mehr...nun ja, lesen Sie selbst!
Erneut bin ich von einem schwedischen Autor nicht enttäuscht worden und nur allzu gerne würde ich noch weitere hundert Jahre mit Herrn Karlsson verbringen. Denn er hat mich einmal mehr daran erinnert, daß wir nur dieses eine Leben haben und daß man Dinge, welche vielleicht unmöglich erscheinen, manchmal einfach wagen muß!

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„genial witzig”

19.02.2014

von einer Kundin oder einem Kunden aus Trier

Der Anfang ist etwas verwirrend, aber trotzdem so unterhaltsam, dass man das Buch nicht aus den Händen legen will. Allans "Erinnerungen" sind so unglaublich, dass es fast wahr sein könnte. Das Buch macht einfach Spaß.

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„Das politischste Roadmovie, das so gar nichts mit Politik zu tun hat”

21.01.2014

von einer Kundin oder einem Kunden

Eigentlich möchte Allan Karlsson nur einen Schnaps trinken und nicht seinen hundertsten Geburtstag feiern. Vor allem nicht im Altersheim. Und schon gar nicht vor der Presse. Also steigt er ohne groß nachzudenken aus dem Fenster und begibt sich mit seinen letzten fünfzig Kronen in den nächsten Bus. Doch zu dem "nicht nachdenken" kommen noch ganz viele weitere unvorhergesehene Ereignisse, die ihm den hundertsten Geburtstag noch einmal richtig abenteuerlich machen. Aber zum Glück hat Allan in seinem gesamten Leben schon alles mögliche erlebt, sodass ihn das alles nicht mehr wirklich aus der Ruhe bringen kann.

Eine ausgesprochen liebevoll geschriebene und überaus lustige Geschichte, in der ein grober Überblick über die gesamte politische Weltgeschichte des letzten Jahrhunderts gegeben wird, ohne auch nur ein bisschen was mit Politik zu tun zu haben. Denn der Protagonist, der in Allem etwas Positives sehen kann, trifft im Laufe seines Lebens fast auf alle wichtigen politischen Persönlichkeiten und ist selbst überhaupt nicht an der Politik interessiert. Er trinkt mit ihnen lieber einen Schnaps. Oder zwei.

Dieses Roadmovie muss jeder gelesen haben! Absolute Pflicht!

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„geniale Verknüpfungen”

15.01.2014

von einer Kundin oder einem Kunden aus Oberentfelden

Der Autor versteht es auf unterhaltsame Weise, wichtige Personen der Weltpolitik sowie Ereignisse der jüngsten Weltgeschichte mit der Person des Hauptprotagonisten Karlsson zu verknüpfen und zu personalisieren und gleichzeitig eine skurril-verrückte Story über den Ausbruch des 100-jährigen Karlsson damit zu verweben. Genial.

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„Absolut Therapie geeignet!”

14.01.2014

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg

Köstlich zu lesen, wie sich ein offenbar Irrer durch seltsame Zufälle sowohl mit den Mächtigsten der Welt verbrüdert, schlimme und gleichzeitig geniale Dinge tut, ohne dass Berechnung, politischer Hintergrund oder eigene Bereicherung dahinterstehen. Anscheinend ganz einfache Denkstrukturen, manchmal wie Dummheit wirkend, lassen den Hauptdarsteller die skurrilsten Situationen erleben. Für den Leser gespickt mit vielen Erkenntnissen, das gut nicht immer gut ist und böse nicht immer böse. Am Anfang der Lektüre ist nicht zu erahnen, wie es möglich sein soll, dass der dort beschriebene 100 Jährige überhaupt seine Kindheit überleben wird. Es folgt in Kombination des aktuellen Geschehens und dem Rückblick auf den Lebensweg des 100 Jährigen eine Überraschung nach der anderen. Es ist schwer, dieses Buch aus der Hand zu legen. Wenn man spätestens in der Mitte des Buches denkt, es gäbe keine Steigerung mehr, hat man sich getäuscht. Ein absolut lesenswertes Buch, das den Horizont erweitert, das unheimlich unterhaltsam ist und das eigene Sorgen und Nöte auf einmal in ganz anderem Licht dastehen lässt.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Überbewertet”

13.01.2014

von einer Kundin oder einem Kunden

Ich hatte von diesem Buch große Erwartungen, die aber nicht erfüllt wurden. Die Geschichte fängt zwar sehr lustig und spannend an, entwickelt sich dann aber zu einer langatmigen, viel zu ausschweifenden, fast schon uninteressanten Geschichte. Durch dieses Buch musste ich mich durchkämpfen und legte es einige Male zur Seite. Schade!

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„ist mir zu hoch”

19.12.2013

von einer Kundin oder einem Kunden aus Kerpen

Dieses Buch wird überall gelobt und doch scheinen es die wenigsten bis zu Ende zu lesen. Ich bin nach dem dritten Anlauf gerade wieder auf Seite 103 zur Aufgabe bereit. Normal kämpfe ich mich durch jedes Buch , weil ich den Schluss wissen will aber hier kapituliere ich. Auch in meinem Freudes - und Bekanntenkreis hat es keiner bis zum Schluss geschafft. Also ich kann es nicht als kurzweilig bezeichnen. Für mich war es rausgeworfenes Geld.

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„Lesespass pur”

05.12.2013

von einer Kundin oder einem Kunden aus Pforzheim

Von der ersten Seite an lustig - regt aber auch zum Nachdenken an wie ganz alte Menschen leben müssen und wie sie vielleicht völlig davon abweichend leben wollen - an keiner Stelle langweilig - nur die Vernunft ließ mich das Buch weglegen, sonst hätte ich es am Stück durchgelesen

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„Flucht aus dem Altersheim”

27.11.2013

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Allan Karlssons will seinen 100terer nicht feiern und flüchtet über das Fenster und stolpert von einem Desaster in das nächste. Wenn der geschätzte Leser glaubt das es schon war irrt. Unser Held erinnert sich an sein Leben und wir dürfen Zeuge werden von den unglaublichen Geschichten die er erzählt, was er so erlebt hat und wem begegnet. Von Politik gelangweilt nimmt der fast tollpatschige Karlsson immer wieder Einfluss auf die großen Ereignisse der Geschichte ohne sich dessen Bewusst zu sein.

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„Einfach zu lesen und trotzdem schön geschrieben”

25.11.2013

von einer Kundin oder einem Kunden aus karlsruhe

Die weltpolitische Geschichte des 20. Jahrhunderts in fließende Prosa übertragen. Je mehr Ahnung man von des wichtigsten Ereignissen der letzten 80 Jahre hat, desto mehr muss man über dieses Buch schmunzeln....

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„Ungewöhnlich u sehr amüsant”

14.11.2013

von einer Kundin oder einem Kunden aus Dortmund

Das Buch ist ganz anders als andere und besticht durch die Zwei Erzählstränge: Gegenwart und Rückblick auf das Leben des Protagonisten. Großes Lesevergnügen mit Ironie und Sarkasmus.

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„Super genial”

17.10.2013

von einer Kundin oder einem Kunden aus Anröchte

Das Buch ist super genial. Ich habe beim Lesen selten so oft laut gelacht.
Ich kann es nur weiter empfehlen. Es lohnt sich.

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„unbedingt lesen”

16.10.2013

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mannheim

Bei dem Titel wurde ich neugierig auf das Buch. Die Spannung stieg von Kapitel zu Kapitel und es war nie langweilig da sich immer wieder eine neue Geschichte entwickelte und weitere Personen dazu kamen.
Auch der Humor kommt nicht zu kurz.

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„enttäuschend”

16.10.2013

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hürth

Roman beginnt sehr phantasie-reich, wird aber in der rückwärtigen Lebensbeschreibung des alten Mannes immer langweiliger und
uninteressanter. Es liest sich nicht besonders gut!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: z. Z. keines

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„spannend, witzig”

26.09.2013

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mühlethurnen

Der Mann hat in seinem 100jährigen Leben so allerhand erlebt.
Auf diese Ideen muss man kommen!
Gut mit den geschichtlichen Ereignissen verbunden. Alles in Allem unterhaltsam, spannend und sehr witzig die Sicht auf die Unbill des Lebens!

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