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Limit
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Limit

Roman von Frank Schätzing (buch)

Der neue Wissenschaftsthriller von Frank Schätzing: 1972 war der Mensch letztmalig auf dem Mond. 2025 kehrt er dorthin zurück, um ein Element zu fördern, das alle Energieprobleme unseres Planeten lösen könnte. Fern von der Erde werden seine kühnsten Erwartungen übertroffen. ... weiterlesen
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:1. Auflage
  • Seiten:1320
  • Gewicht:1270 g

Kurzbeschreibung:

Der neue Wissenschaftsthriller von Frank Schätzing:
1972 war der Mensch letztmalig auf dem Mond. 2025 kehrt er dorthin zurück, um ein Element zu fördern, das alle Energieprobleme unseres Planeten lösen könnte. Fern von der Erde werden seine kühnsten Erwartungen übertroffen. Von seinen schlimmsten Befürchtungen. Der neue Thriller von Frank Schätzing. Das atemberaubende Szenario einer sehr nahen Zukunft.

Beschreibung der Redaktion:

Mai 2025: Die Energieversorgung der Erde scheint gesichert, seit die USA auf dem Mond das Element Helium-3 fördern. Bahnbrechende Technologien des Konzerngiganten Orley Enterprises haben die Raumfahrt revolutioniert, in einem erbitter-ten Kopf-an-Kopf-Rennen versuchen Amerikaner und Chinesen, auf dem Trabanten ihre Claims abzustecken.

Während der exzentrische Konzernchef Julian Orley mit einer Schar prominenter Gäste zu einer Vergnügungstour ins All aufbricht, soll Detektiv Owen Jericho, den eine unglückliche Liebe nach Shanghai verschlagen hat, die untergetauchte Dissidentin Yoyo ausfindig machen. Was nach Routine klingt, ist tatsächlich der Auftakt zu einer alptraumhaften Jagd von China über Äquatorialguinea und Berlin bis nach London und Venedig. Denn auch andere interessieren sich für Yoyo, die offenbar im Besitz streng gehüteter Geheimnisse und ihres Lebens nicht mehr sicher ist.

Jericho muss sich mit der bildschönen, aber ziemlich anstrengenden Chinesin zusammentun, um den phantomgleichen Gegnern auf die Spur zu kommen. In einer Zeit, in der multinationale Konzerne der Politik zunehmend das Zepter aus der Hand nehmen, führen beide einen verzweifelten Kampf ums Überleben, gehetzt von einer Übermacht hochgerüsteter Killer. Die Suche nach den Drahtziehern führt mitten hinein in die Wirren afrikanischer Söldnerkriege, Machtkämpfe um Öl und alternative Energien, Vorherrschaftsträume im Weltraum - und zum Mond, auf dem sich Orleys Reisegruppe unvermittelt einer tödlichen Bedrohung gegenüber sieht.

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 12.10.09
Frank Schätzing ist der Visionär des Spannungsroman. Er hat ein illustres Personal für Limit entworfen. Die Figuren haben alle magnetische Anziehungskraft. Alleine wegen ihnen saugt man schon jede Seite auf. Und die Story hat Schätzing wieder sensationell breit und mondmäßig spannend entworfen. Klug, hinterfragend, erklärend, politisch, weise voraussagend. Nach Der Schwarm vermittelt auch Limit so ganz nebenbei einen unheimlichen Lerneffekt über Energiegewinnung, Wirtschaft, Politik, die Zukunft der Erde. Schätzing lässt nichts aus. Sie denken, 1313 Seiten sind für einen Spannungsroman zu viel. Dann müssen Sie Limit unbedingt lesen. Und werden erkennen, das 1313 Seiten viel zu wenig sind. Ein Buchereignis, das seines gleichen sucht. Was Roland Emmerich für Hollywood ist, ist Frank Schätzing für die Buchwelt.

Zusatzinformationen (Autorenportrait):

Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, studierte Kommunikationswissenschaften, war Creative Director in internationalen Agenturen-Networks und ist Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi.

Anfang der Neunziger begann er, Novellen und Satiren zu schreiben und veröffentlichte 1995 den historischen Roman Tod und Teufel. Nach zwei weiteren Romanen und einem Band mit Erzählungen erschien 2000 der Bestsellerroman Lautlos, ein politischer Thriller über den Weltwirtschaftsgipfel 1999, den die Presse als "schillernde Momentaufnahme des ausgehenden Jahrtausends" lobte.

Im Frühjahr 2004 erschien sein Roman Der Schwarm. Das Buch hat seit Erscheinen über 920.000 Exemplare im Hardcover verkauft und wurde in 17 Sprachen übersetzt.

2004 erhielt Frank Schätzing den Corine-Preis und 2005 den Deutschen Science-Fiction-Preis.
2006 erschien sein zweites Buch über die Meere Nachrichten aus einem unbekannten Universum.
Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln.
Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, studierte Kommunikationswissenschaften, war Creative Director in internationalen Agenturen-Networks und ist Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi.

Anfang der Neunziger begann er, Novellen und Satiren zu schreiben und veröffentlichte 1995 den historischen Roman Tod und Teufel. Nach zwei weiteren Romanen und einem Band mit Erzählungen erschien 2000 der Bestsellerroman Lautlos, ein politischer Thriller über den Weltwirtschaftsgipfel 1999, den die Presse als "schillernde Momentaufnahme des ausgehenden Jahrtausends" lobte.

Im Frühjahr 2004 erschien sein Roman Der Schwarm. Das Buch hat seit Erscheinen über 920.000 Exemplare im Hardcover verkauft und wurde in 17 Sprachen übersetzt.

2004 erhielt Frank Schätzing den Corine-Preis und 2005 den Deutschen Science-Fiction-Preis.
2006 erschien sein zweites Buch über die Meere Nachrichten aus einem unbekannten Universum.
Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln.
Frank Schätzing:
Frank Schätzing wurde 1957 in Köln geboren, studierte Kommunikationswissenschaft und ist Mitbegründer einer Werbeagentur. Anfang der 90er Jahre begann Frank Schätzing, Satiren und Novellen zu schreiben, der große Durchbruch gelang ihm allerdings auf internationaler Ebene mit seinem Wissenschaft- Roman "Der Schwarm". 2004 erhielt Frank Schätzing den Corine- Preis in der Sparte Belletristik für "Der Schwarm" und für das gleiche Werk 2005 den Deutschen Science Fiction Preis. Mit seiner Veröffentlichung "Limit", einem Wissenschafts-Thriller, verbindet er spannende Ereignisse in einer nicht so fernen Zukunft mit einer temporeichen Geschichte. Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln. Er ist verheiratet mit Sabine Valkieser-Schätzing, die in der Hörbuchfassung des Erfolgsromans "Der Schwarm" Tina Lund spricht. Der thematische Aufbau der Bücher von Frank Schätzing entspricht oft den eigenen Interessen und Hobbys, wie Tauchen oder internationale Politik. Er ist Beirat der Deepwave e.V., einer Initiative zum Schutz der Hoch- und Tiefsee und unterstützt viele weitere Umweltprojekte. 2009 warb Frank Schätzing sogar als Model für Wäschemode.

Meinung der Redaktion

Frank Schätzing schreibt detailliert, gut recherchiert zu unterschiedlichen Themen und spannend, ein Muss für jeden Thriller-Fan!
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40 Rezensionen
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„Das Weltall verzeiht keine Fehler”

16.10.2011

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Das Weltall verzeiht keine Fehler, auch wenn der technologische Stand sich verbessert hat und die Geschichte rund um den Abbau von Helium³ in einer nahen Zukunft spielt, ist es doch zu einem gewissen Teil menschliches Versagen, das der erste beschriebene Charakter stirbt. Eine illustre Reisegruppe macht sich kurz danach auf, um den Mond und das dazugehörige Mondhotel Gaja zu besichtigen. Julian Orley, der Besitzer der Mondbasis, versucht seinen Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.

Eine Journalistin untersucht den versuchten Mord an einem Sprecher einer großen Ölgesellschaft. Der Sprecher ist knapp mit dem Leben davon gekommen, aber der Täter ist nicht auffindbar. Während die Untersuchungen der Polizei im Sand verlaufen, ist die Journalistin auf einer heißen Spur.

Ein Privatdetektiv macht sich auf die Suche nach einer verloren gegangen Tochter. Mit spärlichen Informationen beladen, wird das Unternehmen für ihn sehr Riskant. Plötzlich geht es nicht nur mehr um eine abgängige Tochter, sondern auch darum das sie eine chinesische Dissidentin ist, und etwas gesehen hat, das sie besser nicht gesehen hätte.

Der Schwarm war bereits ein tolles und aufregendes Buch. Bei Limit überschlagen sich die Superlative ins Gigantische und in das Unermessliche. Die Symbiose aus Fakten, Möglichkeiten und Fiktion ist kaum zu überbieten. Schätzing lässt den Leser bis auf die letzten Seiten ins dunkle Tappen, um dort, zu einem exorbitanten Feuerwerk an Spannung, die Handlungsstränge ineinander zu fädeln. Seite für Seite löst sich das scheinbare Rätsel um den Privatdetektiv, die chinesische Dissidentin und der Mondbasis. Der Autor offenbart dem Leser, auf fantastische Weise, wie man den Spannungsbogen bis auf die allerletzte Seite aufrecht erhält. Imposante Charaktere runden das gelungene Meisterwerk ab. Wenn man schon einen Roman von Schätzing gelesen hat, weiß man dass die überzähligen Charaktere, auf der nächsten Seite eventuell bereits im Jenseits sind.

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„genial”

22.05.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wernberg-Köblitz

sehr umfangreich, aber die Spannung hält von Anfang bis Ende!
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. kann ich nur empfehlen!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Gut geschrieben, aber recht langwierig”

19.03.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Grundsätzlich ist die Story gut, allerdings recht lanwierig und zu viele unterschiedliche Handlungsstränge. Lange Zeit nicht klar, wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenhängen. Man braucht durchaus Durchhaltevermögen.

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„Gestreckte Stroy ”

10.03.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus dresden

bin jetzt bei Seite 200. Spannung bis jetzt = 0. Vielleicht quäl ich mich noch ein paar seiten weiter...
insgesamt ein Fehlkauf!

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„Frechheit”

13.01.2011

Rezension von Michael Weckener aus Leipzig

Der Plot ist nicht so schlecht und hätte sicher gut auf 300 Seiten gepasst. Leider sind es 1300 geworden. Die restlichen 1000 Seiten sind eine kleine Strafe für alle die nicht bemerkt haben, dass der Autor nach einigen Erfolgen die Bodenhaftung verloren hat. So gesehen ist es nur konsequent, dass ein wesentlicher Teil der Story auf dem Mond spielt.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Wow!”

13.01.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus LOS - Brandenburg

Dieser 1320 Seiten dicke Wälzer lohnt sich zu lesen! Diese eine mögliche Version in nicht allzu ferner Zukunft hat einiges zu bieten. Das Thema ist allein deswegen schon interessant, weil es uns alle betrifft. Es geht um erneuerbare Energien und dessen Beförderung und Verwendung. Denn irgendwann sind die auf der Erde befindlichen erschöpft.
Hier handelt es sich Helium-3 Abbau auf dem Mond und den Transport zur Erde, der auch einige Risiken enthält. Den hiesigen Energiekonzernen geht bei dem Gedanken an wirtschaftspolitischen Verlusten natürlich der A... auf Grundeis. Einige von denen entwickeln kriminelle Energien und wollen das ganze abenteuerliche zukunftsweisende Vorhaben gezielt sabotieren.
Kaum fängt die Chinesin Yoyo eine Nachricht ab die nicht für die Öffentlichkeit gedacht ist, befindet sie sich auch schon auf der Flucht und kann nicht mal Schlüsse aus dem vorgefundenen Lückentext ziehen. An ihrer Seite der britische Detektiv Owen Jericho, der von ihrem Onkel engagiert wurde, weil Yoyo verschwunden war und er sich sorgte. Der Weg von den dreien führt von China, über Berlin nach London. Im Schlepptau ein Auftragskiller der bei jedem Aufeinandertreffen eine Schneise der Verwüstung hinterlässt...
Währenddessen befindet sich auf dem Mond eine tickende Zeitbombe und die Menschen dort haben keine Ahnung.

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„das Jahr 2025 als wäre es heute”

31.12.2010

von einer Kundin oder einem Kunden aus München

habe mich immer wieder gefragt: soll ich mir die Zeit nehmen, eine Rezension zu schreiben? ja, dieses Buch verdient sie: gut recherchiert, spannend wie im Schwarm aber noch vielfältiger, phantasiereich und kosmopolit - bei über 1300 Seiten könnte man denken "zu lang", aber wie oft ärgert sich der Leser, wenn ein gutes Buch nach 400-500 Seiten endet? das Lesen gestaltet sich einfach wie einen Film zu sehen - absolut empfehlenswert

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„Hammer Schätzing!!!”

30.08.2010

Rezension von DimX aus Germersheim

Nachdem ich Limit gesehen hatte und vorher noch nie etwas von Schätzing gelesen hatte, habe ich mich von den positiven Bewertungen und der Kurzbeschreibung verleiten lassen dieses Buch zu kaufen. Und ich muss sagen, das Buch war jeden Cent wert, habe lange nicht mehr so eine spannende Story gelesen.
Kann Limit also nur bestens empfehlen;)

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Kalte Asche. rororo Taschenbücher, Band 24195 (3-499-24195-1) Die Chemie des Todes. rororo Taschenbücher, Band 24197 (3-499-24197-8)

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„Aufgegeben”

30.05.2010

Rezension von Buchwurm aus Ober-Ramstadt

Diese Entscheidung ist mir wirklich schwer gefallen, aber ich habe es nun doch getan. Ich habe bei diesem Buch aufgegeben. Hatte ich mich doch nach solch tollen Büchern wie "Der Schwarm" und "Nachrichten aus einem anderen Universum" auf den neuen Wissenschaftsthriller gefreut und ihn gleich vorbestellt.
Als ich das Buch dann in Händen hielt, freute ich mich riesig und begann sofort zu lesen. Und es begann absolut vielversprechend. Toll geschrieben und wirklich richtig spannend. Auch wenn es mir schnell so vorkam, dass ich nach der Lektüre des Buches wahrscheinlich ein Diplom in Astrophysik hätte machen können. Ich las und las, doch dann kam immer mehr diese Geschichte um die komische Yoyo aus China und den Webdetective Owen Jericho ins Spiel und ich dachte: "Na gut, das wird später schon irgendeinen Sinn ergeben und die beiden Geschichten werden sich zusammen führen". Doch ich las weiter und weiter und es kam immer mehr China und immer weniger Mond in diesem Buch vor und langsam fühlte ich mich ein wenig verar... Auch im China des Jahres 2025 ist alles toll beschrieben und die Science Fiction ist genial, aber ich hatte einfach etwas vollkommen anderes erwartet. Und so habe ich nun, nach fast 800 Seiten, schweren Herzens beschlossen, das Buch aufzugeben, da ich bisher vielleicht 200 Seiten dabei hatte, die auf dem Mond und der (wie ich dachte, eigentlichen Geschichte) spielten, und der Rest in China, was ich absolut langweilig finde. Habe ehrlich gesagt keine Lust mehr auf das Buch und zwischenzeitlich schon 2 andere gelesen. Ich weiß selbst nicht, ob es nun daran liegt, dass man für die Lektüre des Buches einfach 2 Wochen Urlaub braucht, in denen man dann in Ruhe 300 Seiten am Tag lesen kann, in denen man dann in die Geschichte hinein findet oder ob es für mich einfach doch nicht das richtige war. Jedenfalls widme ich meine Zeit lieber Büchern, die mir eine Auszeit vom anstrengenden Alltag geben und nicht noch zusätzlich Kräfte zehren. Wirklich schade um die viele viele Arbeit von Herrn Schätzing...

2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Zu lang!!!”

16.04.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

Das Buch hatte ich wegen der guten Bewertung gekauft. Ich wollte zuerst nur ein Punkt geben, aber die Geschichte war nicht schlecht. Trotzdem muss man daraus 1200 Seiten machen???
Man hätte es definitiv kürzer machen können.
Man muss jedoch dem Autor lassen, dass er lange recherchiert hat und sich Gedanken über unsere Zukunft gemacht hat.

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„getretener Quark”

23.03.2010

Rezension von Rumpelstilzchen aus Berlin

Gut für den Autor, schlecht für Leser oder Hörer: mit diesem Schinken hat sich der Verfasser des "Schwarm" allmählich literarisch und kommerziell auf das Niveau von Bestsellerschreiberlingen wie Dan Brown hinunter- bzw. hinaufgeschrieben. Wer hier einen spannenden Science-fiction-Thriller erwartet, dem wird ein langweiliger Klatschroman beschert, dessen Wortschatz und Formulierungskunst einfach nicht für ein Buch solchen Umfangs ausreicht, vorhersehbar und klischeebeladen wie eine amerikanische Seifenoper. Wer aber schon mal Geld dafür ausgegeben hat: dieses Buch ist dennoch als Briefbeschwerer oder Bremsklotz gut zu gebrauchen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„getretener Quark”

23.03.2010

Rezension von Rumpelstilzchen aus Berlin

Gut für den Autor, schlecht für Leser oder Hörer: mit diesem Schinken hat sich der Verfasser des "Schwarm" allmählich literarisch und kommerziell auf das Niveau von Bestsellerschreiberlingen wie Dan Brown hinunter- bzw. hinaufgeschrieben. Wer hier einen spannenden Science-fiction-Thriller erwartet, dem wird ein langweiliger Klatschroman beschert, dessen Wortschatz und Formulierungskunst einfach nicht für ein Buch solchen Umfangs ausreicht, vorhersehbar und klischeebeladen wie eine amerikanische Seifenoper. Wer aber schon mal Geld dafür ausgegeben hat: dieses Buch ist dennoch als Briefbeschwerer oder Bremsklotz gut zu gebrauchen.

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„a masterpiece”

18.02.2010

Rezension von dola

Ich weiss, viele Leute hier hatten nicht das Durchhaltevermögen und das Interesse an der neuen Welt die Frank Schätzing hier geschaffen hat.
1300 Seiten sind viel, klar kann nicht von Anfang an volle Spannung herrschen, aber schon nur die Welt in der Zukunft hat mich zu tiefst in ihren Bann gezogen und mein Interesse geweckt. Nicht selten war ich im Internet um Fakten aus dem Buch zu überprüfen, zu vertiefen und mich über technische Machbarkeiten zu informieren.

Das Buch beansprucht einen grossen Zeitaufwand und es ist tatäschlich nicht immer Einfach die einzelnen Personen wiederzuerkennen. Trotzdem ist es Schätzing unabstreitbar gelungen, ein komplexes, realistisches und spannendes Szenario mit allerlei Hintergrundwissen und verschiedensten Themen zu schaffen, das ich so noch in keinem anderen Buch gelesen habe. Wohl das beste Buch das ich bisher gelesen habe und einfach "a real masterpiece"! Besser als jeder Dan Brown und vermag mit "Der Schwarm" super mithalten.

An die die vor Seite 300 aufgehört haben, es lohnt sich, das Buch wieder in die Finger zu nehmen und den Rest zu lesen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Der Schwarm (3-596-16453-2)

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„Sehr, sehr lang ”

15.02.2010

Rezension von Thorsten Schulze aus Bremen

Man braucht sehr viel Zeit für dieses Buch, und noch mehr Durchhaltevermögen. Ich gestehe, ich habe nicht durchgehalten, denn die Geschichte hat mich nicht genug gepackt. Ich kann es überhaupt nicht ab, wenn ich andauernd im Namensverzeichnis nachblättern muss, über wen ich gerade was lese. Sorry, der Schwarm war gut, Limit war es nicht.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Wahnsinns-Buch”

20.01.2010

Rezension von redfox_ms aus Sachsen

Dieses Buch hat mich vor eine Herausforderung gestellt. 1304 Seiten dünnes Papier eng bedruckt. Man hat am Anfang beim Lesen den Eindruck, nicht vorwärts zu kommen, obwohl man lange, manchmal Stundenlang gelesen hat. Nicht, das es langweilig wäre. Die Geschichte ist total spannend und wenn man sich erst mal mit den vielen Charakteren zurechtgefunden hat, ist man gefesselt, aber man hat nicht das Gefühl, dass das Buch irgendwann ein Ende hat, das man erreichen kann. Dieses Gefühl ändert sich schlagartig ab etwa Seite 400. Ab da verfliegen die Seiten nur so.
Tolle Story: Lösung des Energieproblems der Erde durch den Abbau von Helium 3 auf dem Mond. Eine Truppe VIPs –zukünftiger Investoren, die zu einer Urlaubswoche auf dem Mond aufbrechen. Die gleichzeitige Suche nach einer vermissten chinesischen Dissidentin, die sich als viel größere Jagd entpuppt und von China, nach Deutschland bis auf den Mond führt und unerwartete Wendungen, die dem ganzen die Würze geben.
Manchmal hat das Buch ein paar Längen, wenn die Entwicklung der Technik, eines Landes oder der Raumfahrt beschrieben werden, aber diese Längen stören nicht. In der Hörbuchversion sind diese wohl herausgekürzt – eine Alternative für alle, die sich nicht an dieses 1304 seitige Buch herantrauen. Kleiner Tipp am Rande: Zur Entlastung meiner Hände und Arme habe ich mir im Zuge des Lesens von Limit die Leselotte gegönnt. Bei solchen dicken schweren Büchern ein absolutes Muss…

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„Wahnsinns-Buch”

20.01.2010

Rezension von redfox_ms

Dieses Buch hat mich vor eine Herausforderung gestellt. 1304 Seiten dünnes Papier eng bedruckt. Man hat am Anfang beim Lesen den Eindruck, nicht vorwärts zu kommen, obwohl man lange, manchmal Stundenlang gelesen hat. Nicht, das es langweilig wäre. Die Geschichte ist total spannend und wenn man sich erst mal mit den vielen Charakteren zurechtgefunden hat, ist man gefesselt, aber man hat nicht das Gefühl, dass das Buch irgendwann ein Ende hat, das man erreichen kann. Dieses Gefühl ändert sich schlagartig ab etwa Seite 400. Ab da verfliegen die Seiten nur so.
Tolle Story: Lösung des Energieproblems der Erde durch den Abbau von Helium 3 auf dem Mond. Eine Truppe VIPs –zukünftiger Investoren, die zu einer Urlaubswoche auf dem Mond aufbrechen. Die gleichzeitige Suche nach einer vermissten chinesischen Dissidentin, die sich als viel größere Jagd entpuppt und von China, nach Deutschland bis auf den Mond führt und unerwartete Wendungen, die dem ganzen die Würze geben.
Manchmal hat das Buch ein paar Längen, wenn die Entwicklung der Technik, eines Landes oder der Raumfahrt beschrieben werden, aber diese Längen stören nicht. In der Hörbuchversion sind diese wohl herausgekürzt – eine Alternative für alle, die sich nicht an dieses 1304 seitige Buch herantrauen. Kleiner Tipp am Rande: Zur Entlastung meiner Hände und Arme habe ich mir im Zuge des Lesens von Limit die Leselotte gegönnt. Bei solchen dicken schweren Büchern ein absolutes Muss…

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„Umfangreich”

13.01.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

Eine tolle Story-Idee, vielschichtige Charaktere, ungewöhnliche und interessante Handlungsorte, also alles was ein gutes Buch braucht. Und es ist absolut ein gutes Buch, nur in meinen Augen hätte es locker 300 Seiten kürzer sein sollen, es gibt zwar keine langen Passagen die man en bloc herausnehmen kann, aber es gibt immer wieder Handlungsabschnitte, die deutlich schneller und kürzer behandelt hätten werden können.
Limit weiß den Leser sehr wohl zu fesseln und das kann auf Dauer, ob des spürbaren Gewichts des Buches, zu schmerzenden Handgelenken führen, zudem hat der Roman ein gelungenes Ende, und dennoch wäre die eine oder andere Selbstreflexion der Charaktere weniger, mehr gewesen.
Limit ist weit weniger Science-fiction als gedacht und sollte jeden Leser von gelungener Spannungsliteratur ansprechen und unterhalten.

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„Eher Science FACTion”

07.01.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

Wenn man einfach alles andere außen vor lässt, dann ist „Limit“ schlicht und ergreifend ein richtig guter Thriller. Aber natürlich greift ein solches Urteil viel zu kurz. Dafür ist auch alles, was Frank Schätzing drum herum konstruiert hat viel zu beeindruckend. „Limit“ spielt in der nahen Zukunft und entwirft dabei ein Bild von der Zukunft, das gleichzeitig kaum vorstellbar und doch (erschreckend) realistisch erscheint. Das geopolitische Bild, als auch die wirtschaftlichen Entwicklung, die Schätzing entwirft, sind von großer Überzeugungskraft und offenbaren eine umfangreiche Recherche. Man muss diesem Buch ein paar hundert Seiten geben, da der Autor einige Zeit benötigt, um uns Leser in die Zukunft zu entführen. Diese Seiten sind zwar weniger spannend, dafür aber umso faszinierender, da Schätzing hier seine Zukunft schafft. Mich hat Frank Schätzing sehr zum Nachdenken angeregt. Ich finde seine Vision überzeugend und gelungen. Und schlussendlich ist es einfach ein sehr spannendes Buch.

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„Wie von Schätzing gewohnt, sehr spannend und ”

07.01.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

man erfährt eine Menge über den Mond. Trotz der 1300 Seiten kommt keine Langeweile auf. Ein echter Schätzing in der Tradition vom "Schwarm". Uneingeschränkt empfehlenswert!

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„„Planet Earth is blue and there's nothing I can do“”

04.01.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

Ein visionärer Thriller, der nicht nur Spannung und reichlich Action bietet, sondern auch sprachlich beeindrucken kann. Schätzing hat wie immer hervorragend recherchiert und schafft es in diesem komplexen Werk über die Zukunft der Raumfahrt, Wirtschaft und Weltpolitik auch immer wieder Anspielungen auf bekannte Sciencefiction-Klassiker einzubauen.
Wer zu Beginn ein wenig Durchhaltevermögen beweist, wird definitiv mit einer faszinierenden Geschichte belohnt, die bis zum Schluss für Schlafentzug sorgt...

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